Karl Kasper hat geschrieben:Buch fand ich gigantisch, Idee und Umsetzung, hielt es als unverfilmbar. Der Film hat mich bestätigt. Man kann ihn anschauen, aber doch sehr anders als das Buch.
Beste filmische Umsetzung von King (in dem Fall Bachmann) find ich Running Man.
Mit Arnie.
Habe alle Bachmann Bücher zuhause. Habe ich als junger Mann verschlungen.
"Todesmarsch" gehört bspw. zu meinen all time faves. Habe ich 4-5 Mal gelesen.
War in den 80ern & 90ern großer Verehrer von King. Angefangen bei Shining, ES, Sie, Langoliers und und und.
("I don't wanna be buried, in a pet cemetary" - Ramones - nicht zu vergessen.

)
Das war für ein jungen Mann zu dieser Zeit wahrlich aufregende Belletristik.
Irgendwann wurde ich den Plots, dem Stil, vor allem dem teils seitenlangen, pedantischen Verharren bei Belanglosigkeiten überdrüssig und wandte mich anderen Literaten wie Boyle, Murakami, Houellebecq, etc. zu.
Später dann kehrte ich, beim Vorhaben mir die großen Epen der Fantasy-Literatur einzuverleiben, doch wieder zu King zurück. Zu Roland von Gilead und dem dunklen Turm. Ein, wie ich finde, tolles, ausladendes Werk, dass mich endgültig in der Annahme bestätigte, dass King das natürlich in die Wiege gelegt bekam, was sich andere mit LSD künstlich verschaffen müssen.
Man mag ja von ihm halten was man will, aber es gibt Wenige mit so einer wahnwitzigen Fantasie und einem nahezu grenzenlosen Abstraktionsvermögen.
Von den neuen Sachen (so ab der Jahrtausendwende) habe ich nur noch wenig gelesen, trotzdem will ich irgendwann nochmal nach Maine, dem Bundesstaat im Nordosten der USA, den ich aus den Büchern sehr gut kennen gelernt aber leider noch nie gesehen habe.
