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de mappes
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Spamferkel
Ich glaube jemand klärte mich kürzlich auf über den investigativ Journalisten des Stuttgarter provinzblättles...Müller oder so
Kommt jetzt plötzlich mit nem bezahlartikel daher und macht wieder das Thema Ausgliederung heiß...ob da alles mit rechten Dingen zuging. wo doch Ruhe eingekehrt war die letzten Wochen

Ist wie gesagt hinter der bezahlschranke also keine Ahnung ob was neues drin steht oder ob er nur aufwärmt
Aber man merkt: es werden dann, wenn es sportlich läuft und der Rest abgeebbt ist, nochmal neue Feuer gezündet

Tja wie viele schon wussten: zum Schwierigen Umfeld zählt insbesondere eben auch die Presse um einen Verein

Traurig
Don't criticize what you can't understand



Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Colloquia cum Iranianis. Sollemnitas Civitatis Vaticanae. Certamina mundi pedifollica. De praeda piscatorum Finniae. Nova musci species reperta. Nuntii Latini ad ferias abeunt.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).


Aleksiander
Grasdaggl
Nilkheimer hat geschrieben:
Aleksiander hat geschrieben:
Nilkheimer hat geschrieben:Pierre-Enric?

Abgelehnt.


Warum?


Ernsthaft jetzt? :D


Ja, bin ich mit der Frage ins Fettnäpfchen getreten? Ich kenn den nicht, aber das muss ja nichts heissen.
Nichts muss, aber alles kann.






higgi
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Grasdaggl
VfB Stuttgart
Daimler stellt sich vor Wilfried Porth

Marko Schumacher, 09.04.2021 - 15:12 Uhr

Die Daimler AG weist den Verdacht zurück, dass Personalvorstand Wilfried Porth von Unregelmäßigkeiten bei der Ausgliederungsabstimmung beim VfB Stuttgart gewusst habe. Gleichzeitig macht der Konzern den Gremien und Mitgliedern des Vereins ein überraschendes Angebot.
Stuttgart - Was wusste Daimler-Vorstand Wilfried Porth über das Rätsel, warum bei der Abstimmung zur Ausgliederung der Profiabteilung des VfB Stuttgart am 1. Juni 2017 von mehr als 12 000 Stimmberechtigten nur gut 9000 abgestimmt hatten? Neue Recherchen der „Stuttgarter Zeitung“ erhärteten zuletzt den Verdacht, dass es erhebliche technische Probleme mit den Stimmgeräten gegeben – und VfB-Aufsichtsrat Porth davon gewusst haben soll.

Am Freitag hat die Daimler AG, die damals für 41,5 Millionen Euro 11,75 Prozent der Anteile an der neuen VfB-AG erworben hatte, diese Darstellung „mit Entschiedenheit“ zurückgewiesen: „Die Daimler AG oder ihre Vertreter in den Gremien des VfB Stuttgart hatten zu keinem Zeitpunkt Kenntnis von angeblichen Unregelmäßigkeiten oder Manipulationen in Zusammenhang mit der Abstimmung zur Ausgliederung der Lizenzspielerabteilung des VfB Stuttgart“, so teilte der Konzern in einer Stellungnahme mit.
Lesen Sie hier: Unser Newsblog zum VfB Stuttgart
Gleichzeitig verwies Daimler darauf, dass man die Ausgliederung „in der heutigen Zeit für wirtschaftlich unverzichtbar“ halte, „um langfristig sportlich erfolgreich zu sein“. Zudem sei man „mit Überzeugung“ auch weiterhin als Ankerinvestor und Hauptsponsor am VfB beteiligt. Unbedingt beharren wolle man an dieser Partnerschaft jedoch nicht, wie der Autobauer so überraschend wie vielsagend mitteilt: „Sollten die Gremien und Mitglieder des Vereins zu einer anderen Einschätzung kommen, sind wir für Gespräche jederzeit offen.“

Möp
von daher






de mappes
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Spamferkel
[url]https://m.bild.de/sport/fussball/fussball/vfb-stuttgart-vogt-interview-rettig-oettinger-und-oezdemir-zum-vfb-76068552.bildMobile.html?fbclid=IwAR22vbgPGTtJ8-w55pp6_LyzRNJFpsZhfx5uHlw2jDA-_Du6QSVu7eHyuwU###wt_ref=https%3A%2F%2Fm.facebook.com&wt_t=1618501526616[/url]


Teil eins hab ich irgendwie verpasst
Finde es aber auch ganz interessant

Witzig dass er meint, seine Aussage zu hitz bezüglich Vertragslaufzeit und Zusammenarbeit hätte noch niemand bislang missverstanden

Schaut der nicht in die Foren? :lol:

Edith
Krieg den link nicht verbunden aber wen es interessiert: einfach alternativquelle zu BILD googeln
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higgi
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Grasdaggl
Komm mappes kopier das doch rein
VfB-Präsident Claus Vogt (56) legt nach!

Nachdem er sich in BILD bereits zum Datenskandal, den Ermittlern von Esecon und der Ausgliederung geäußert hat, spricht er jetzt über seine erste Amtszeit, Thomas Hitzlsperger (39), neue Investoren und über Kandidaten für den Aufsichtsrat.

BILD: Was haben Sie trotz Corona in Ihrer Amtszeit bisher geschafft?

Vogt: „Uns ist gelungen, die Gräben zwischen Verein und Mitgliedern wieder zuzuschütten, die Fans haben wieder Vertrauen in den VfB. In den Nebenabteilungen haben wir z.B. mit wichtigen Leichtathleten die Verträge verlängert und neue verpflichtet, eine Para-Abteilung aufgebaut und ein vollständiges Konzept zum Mädchen- und Frauenfußball inklusive einer Machbarkeitsstudie fertiggestellt.“

BILD: Sie haben die ehemaligen Gräben zwischen Fans und dem Verein erwähnt. Auf Twitter und in Foren bekommen Sie viel Zuspruch. Eine Unterstützerin schrieb mal „Wir holen uns diesen verdammten Verein wieder zurück.“ Wer ist wir? Gehören Sie dazu?

Vogt: „Ich kenne weder den besagten Post, noch die Absenderin. Ich hoffe, dass sie nicht den VfB meint - oder wenn, dass wir als verdammt gut charakterisiert werden (lacht).“

BILD: Ihr Bekenntnis zu Thomas Hitzlsperger auf der gemeinsamen Pressekonferenz zum Datenskandal könnte man auch so interpretieren, dass sie mit ihm nur zusammenarbeiten wollen, bis sein Vertrag endet. Können Sie sich auch darüber hinaus eine Zusammenarbeit vorstellen?

Vogt: „Also, das ist bis heute von niemandem missverstanden worden. Aber okay: Ganz klar: Ja. Ich möchte gerne lange mit ihm weiter zusammenarbeiten.“

BILD: Sind Sie wegen des Angriffs von Thomas Hitzlspergers auf Sie im Offenen Brief nachtragend?

Vogt: „Für einen Präsidenten wäre es nicht gut, wenn er es nicht schafft, über gewissen Dinge zu stehen. Ich selbst habe im Leben Fehler gemacht und auch mir wurde verziehen.“

BILD: Welche Fehler haben Sie gemacht?

Vogt: „Was ich vielleicht unterschätzt habe, ist die Gremien-, Organ- und Lobby-Arbeit. Das sind Themen, die du so in der Wirtschaft nicht hast, da zählen Daten und Fakten. Der Profi-Fußball ist da viel emotionaler.“

BILD: Waren Sie am Anfang als Aufsichtsratsvorsitzender zu offensiv als es zum Beispiel um Trainer-Vorschläge ging?

Vogt: „Ich hatte mir, wie jeder VfB-Anhänger - und vermutlich auch Sie - Gedanken gemacht: Wer könnte jetzt dem VfB helfen? Aber das ist Aufgabe des Vorstands. Als Thomas Hitzlsperger mich angerufen und gesagt hat, dass Pellegrino Matarazzo zur engeren Wahl gehört, musste ich erstmal googlen. Thomas ist für die sportlichen Ziele zuständig, ich für die vereinsstrategischen. Ich bin froh, dass wir einen Top-Trainer haben, den wir hoffentlich noch lange behalten werden.“

BILD: Der Name Edin Rahic geistert immer wieder umher. Er ist in ihrem Unternehmen Prokurist und war auch Chairman beim damaligen englischen Drittligisten Bradford. Berät er Sie auch, wenn es um den VfB geht?

Vogt: „Nein. Ich kenne ihn schon lange und wollte ihn schon 2015 als kaufmännischen Geschäftsführer in mein Unternehmen holen. Da ging er dann aber lieber in den Profi-Fußball zu Bradford.“

BILD: Gibt es Pläne, Rahic zum VfB zu holen?

Vogt: „Nein.“

BILD: Der VfB sucht schon lange nach einem zweiten Investor. Lässt Daimler einfach nicht genug Luft zum Atmen?

Vogt: „Nein, er gibt genug Raum. Daimler ist eine Weltmarke, ist mit dem Fußball verbunden und passt gut zum VfB – allein schon aufgrund der Nähe zum Verein und der Stadt. Ein zweites Unternehmen, das ähnlich vergleichbar ist, ist schwer zu finden.

BILD: Es ist kein Geheimnis, dass Lagardère (Sportrechte-Vermarkter) ein Investor sein könnte. Eine Frage an den Aufsichtsratsvorsitzenden Claus Vogt: Wie müsste aus Ihrer Sicht ein Investor aussehen, der zum VfB passt?

Vogt: „Der Investor muss zu uns passen. Von seinem Engagement, einer Nähe zum VfB, über seine Ziele bei uns hin zu den handelnden Personen. Wenn das alles – und auch das finanzielle Engagement - stimmt, kann man sich relativ viel vorstellen.“

BILD: Das Göppinger Unternehmen TeamViewer (Software) haben Sie verpasst, es investiert in die Handball-Mannschaft von Göppingen, Manchester United und das Formel-1-Team von Mercedes.

Vogt: „Natürlich hätten wir uns auch so ein Engagement gewünscht, aber das war so nicht abzusehen.“

BILD: Ein anderer Name, der immer wieder auftaucht, ist Andreas Rettig (u.a. ehemaliger DFL- und St. Pauli-Geschäftsführer). Sie sollen ihn beim Schlichtungstreffen mit Thomas Hitzlsperger eingeladen haben.

Vogt: „Das ist so nicht richtig. Thomas Hitzlsperger hatte Helmut Schulte (kümmert sich um ausgeliehene VfB-Spieler, d. Red.) als Mediator vorgeschlagen. Und der hat dann zusätzlich Andreas Rettig ins Boot geholt. Das kam nicht von mir.“

BILD: Ist Rettig ihr Mann für den Vorstandsvorsitz, falls Hitzlsperger irgendwann nicht mehr da ist?

Vogt: „Nein, diese Ambitionen gibt es nicht.“

BILD: Ins Boot sollen auch Politiker Cem Özdemir (Die Grünen) und Günther Öttinger (CDU). Sie sollen in den Aufsichtsrat. Wann passiert das?

Vogt: „Ich kann es ihnen nicht sagen. Beide sind VfB-Fans, die ich kenne und die sich engagieren wollen. Sie wollen dem VfB mit ihrem Netzwerk helfen. Das kann für uns nur positiv sein.“

BILD: Abschließende Frage: Wenn Sie wiedergewählt werden, wollen Sie dann eine Vergütung für das Präsidenten-Amt?

Vogt: „Der Vereinsbeirat hat den Posten des Präsidenten sowohl im Ehrenamt, als auch im Nebenamt ausgeschrieben. Ich habe beiden Möglichkeiten zugestimmt. Natürlich würde ich mich nicht wehren, wenn der Aufwand in irgendeiner Form vergütet wird. Ich habe in den vergangenen anderthalb Jahren mit Corona, der Datenaffäre und den persönlichen Angriffen sehr, sehr viel Zeit und Kraft investiert. Und das Ganze ehrenamtlich. Meine Familie und mein Unternehmen mussten für den VfB sehr oft zurückstecken.“
von daher

Spielgerät
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Halbdaggl
Dass er das Posting von dieser verstrahlten Anwältin, die sich den Verein zurückholen will, nicht kennt, nehme ich ihm nicht ab. Und die Rolle von Rahic dürfte er auch eher runterspielen.

Aber egal, er scheint lernfähig zu sein. Was ich ihm positiv anrechne ist sein klares Bekenntnis zu einer weiteren Zusammenarbeit mit TH. Vielleicht beruht das auch auf der Erkenntnis, dass ihm ohnehin nichts anderes übrig bleibt, aber hey, was für Hansi und Brazzo gilt, kann doch bei uns nicht falsch sein...sie müssen ja nicht heiraten :shock:
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."


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