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Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Okay, die Auflösung: Meine Großeltern mütterlicherseits sind Donauschwaben. Mein Großvater ist aufgewachsen im heutigen Serbien, meine Großmutter im kroatischen Slawonien. Wenn es den Krieg nicht gegeben hätte, hätten die sich vermutlich nie kennengelernt, getroffen haben sie sich im Flüchtlingslager in Österreich. Meine Großeltern väterlicherseits habe ich nie kennengelernt, der Großvater ist in Russland geblieben, also wohl gestorben, meine Oma starb 11 Jahre vor meiner Geburt.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

Rufus
Granadaseggl
Bundes-Jogi hat geschrieben:Okay, die Auflösung: Meine Großeltern mütterlicherseits sind Donauschwaben. Mein Großvater ist aufgewachsen im heutigen Serbien, meine Großmutter im kroatischen Slawonien. Wenn es den Krieg nicht gegeben hätte, hätten die sich vermutlich nie kennengelernt, getroffen haben sie sich im Flüchtlingslager in Österreich. Meine Großeltern väterlicherseits habe ich nie kennengelernt, der Großvater ist in Russland geblieben, also wohl gestorben, meine Oma starb 11 Jahre vor meiner Geburt.

:prost:
Schön international :mrgreen:
Hast du auch noch Verwandte von anderen Kontinenten?

Rufus
Granadaseggl
Goofy hat geschrieben:Ich kann dir net weiterhelfen, habs net ganz kapiert.

Mit “Meeresgrenzen“ ist vermutlich gemeint, dass die Slowenen ihr Land gerne die paar Meter bis zur Küste erweitern würden, um mehr Strand zu haben.

Aber das würde sich ja garnicht ändern.

Ja, ich meinte natürlich die Meeresgrenzen. Es geht um ein paar Fische mehr oder weniger :roll:
Leider lassen sich die Kroaten immer wieder provozieren und die Slowenen lachen sich kaputt

Goofy
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Grasdaggl
Die Slowenen finden es blöd, dass der Strand direkt bei Slowenien den Kroaten gehört.

Da gehts nicht um Fische, und zu lachen ist den Slowenen deshalb auch nicht.

Die Seegrenze hatte ich grade nicht im Kopf.
Slowenien will eben auch Zugang zu internationalen Gewässern. Wie dringend sie das brauchen, weiß ich nicht.
Das mit den Fischern, die sich nicht ganz grün sind manchmal, ist wohl eher unwichtig.



Rufus hat geschrieben:Schön international :mrgreen:

Jugoslawisch und vermutlich deutsch. So viel international seh ich da nicht.


Goofy
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Grasdaggl
Cantona hat geschrieben:Typisch grün:

https://www.bfmtv.com/paris/regionales- ... 40236.html



@Cantona

Spoiler
wäre doch sehr nett, finde ich, wenn du in deinen Beiträgen wenigstens kurz schreiben würdest, um was es geht. Eine eigene Meinung, eine kurze Zusammenfassung, oder ein Auszug aus dem verlinkten Artikel. Statt so oft ohne Kommentar und Zusammenhang einen Link einzustellen. Diesmal auch noch in fremder Sprache. Dann können wir anderen selbst entscheiden, ob es und interessiert, oder nicht.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Bundes-Jogi hat geschrieben:Mein Großvater ist aufgewachsen im heutigen Serbien.

Wo genau? Ich biete meinerseits das heutige Pančevo.

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Rufus hat geschrieben:
Bundes-Jogi hat geschrieben:Okay, die Auflösung: Meine Großeltern mütterlicherseits sind Donauschwaben. Mein Großvater ist aufgewachsen im heutigen Serbien, meine Großmutter im kroatischen Slawonien. Wenn es den Krieg nicht gegeben hätte, hätten die sich vermutlich nie kennengelernt, getroffen haben sie sich im Flüchtlingslager in Österreich. Meine Großeltern väterlicherseits habe ich nie kennengelernt, der Großvater ist in Russland geblieben, also wohl gestorben, meine Oma starb 11 Jahre vor meiner Geburt.

:prost:
Schön international :mrgreen:
Hast du auch noch Verwandte von anderen Kontinenten?


Die übliche Weit-Weg-Verwandschaft in Kanada und USA. Und Australien. Aber sonst nur Europa.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).




Cantona
Interessant:

https://www.zeit.de/2021/17/hermann-str ... geschichte

Das Bedeutungsvollste aber sind die wechselnden Eindrücke, wie sie der sammelt, dem sich seine Zeit noch nicht zu einem festen Bild geordnet hat und der sich selbst in Zweifel zieht. 1938 – das Regime türmt Erfolg auf Erfolg – fragt er sich, ob er vielleicht nur einem "hoffnungslos veralteten, überholten, individualistischen Standpunkt" anhänge. Aber in allen Zweifeln hat Stresau dann doch immer wieder den richtigen Instinkt. Er sieht, woran der Nationalsozialismus scheitern wird, am Gigantismus, am "Steigerungsfimmel", an der Kompromissunfähigkeit. "Das kann unmöglich gutgehen, und es kann deshalb nicht gutgehen, weil es irgendetwas im Grundbestand des menschlichen Lebens (...) bis zur völligen Lüge umbiegt. (...) Es ist einfach nicht wahr, daß ein Sterblicher 'immer' recht hat. Eben was seine (des Nationalsozialismus; Anm. d. Red.) absolute Macht begründet, ist die Quelle des Verhängnisses."


Bitte. Wenn die Leute was machen lassen wollen, muss man sie machen lassen. Man kann das scheiße finden und hässlich, aber so Begriffe wie schade und traurig sind fehl am Platz – das ist ein Unterschied.

Auswurf
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Grasdaggl
soweit Deine meinung
- meine steht ja schon da

ich ergänze
der trend zur selbstoptimierung auch aus zwängen heraus
ist mir ein graus.
Das empfinde ich wie oben beschrieben.
Ob die Anne jetzt aber viel glücklicher ist, oder ob das thema nur sie was angeht, sind fragen die man sich stellen oder es lassen kann.
das ist doch keine Musik


Auswurf
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Grasdaggl
der mensch orientiert sich aber nunmal an Seinesgleichen
und wir diskutieren relevantes/unerhebliches fast immer anhand von beispielen
Sei es nun im persönlichen umfeld, oder wie in diesem fall am bei einer prominenten.
Was ist privat und was nicht ?
War es nicht ok über trumps schminke zu reden?

Ihr war sicher bewusst, dass Sie damit ein statement abgibt.
Ist das der preis der prominenz oder ein zeichen für ihre einflußmöglichkeiten?
Nicht nur influencer sind influencer und wollen es auch sein
das ist doch keine Musik


Tamasi
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Allmachtsbachel
Nice Weather hat geschrieben:Alles voller Strudelfresser hier.

Wir sind doch alle Marmeladinger.

(Passt auch mehr zu Goofys Frühstück.)

de mappes
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Spamferkel
Auswurf hat geschrieben:der mensch orientiert sich aber nunmal an Seinesgleichen
und wir diskutieren relevantes/unerhebliches fast immer anhand von beispielen
Sei es nun im persönlichen umfeld, oder wie in diesem fall am bei einer prominenten.
Was ist privat und was nicht ?
War es nicht ok über trumps schminke zu reden?

Ihr war sicher bewusst, dass Sie damit ein statement abgibt.
Ist das der preis der prominenz oder ein zeichen für ihre einflußmöglichkeiten?
Nicht nur influencer sind influencer und wollen es auch sein


finde ich auch
Leute in der Öffentlichkeit und vielleicht auch mit Geltungsbedürfnis machen das für sich...und somit indirekt für uns...

kann man aber aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und bewerten, aber bin da voll beim auswurf
Don't criticize what you can't understand


Tifferette
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Grasdaggl
Nice Weather hat geschrieben:Man sollte das lassen. Wir urteilen ständig über andere, und in den allermeisten Fällen sollten wir’s für uns behalten. Die Leute machen das für sich, nicht für uns.


Wir hatten neulich Freunde zu Gast. Vergleichbarer Hintergrund, "aber" US-Bürger, die seit fast zehn Jahren in D leben. Kinder im gleichen Alter. War ein wirklich schöner Nachmittag/Abend. Die Amis erzählten uns ein paar Tage später, dass sie total hin und weg waren und es genossen haben, mal in einer "non-judgmental zone" zu sein. Ich war ganz baff und habe nach (Gegen-)Beispielen gefragt und dann mehr genannt bekommen, als ich erwartet hätte.

Seitdem achte ich im Freundes- und Bekanntenkreis darauf, wer sich wie schnell und absolut Meinungen bildet und sie nach außen kommuniziert - insbesondere, wenn es darum geht, andere zu bewerten. Es ist spannend, da mal genauer hinzuhören. Leute, die sich für total tolerant halten, aber zu allem eine bewertende (!) Meinung haben müssen.

Sehr anekdotisch, ich weiß. Hat mir aber zu denken gegeben.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

de mappes
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Spamferkel
diesbezüglich finde ich (persönlich), dass viel zu oft eben über die Leute geredet wird, die gerade nicht anwesend sind...und über deren "Veränderungen" (gerne optisch)...da find ich den besseren weg, zu bewerten und am besten offen und freundlich...kommt aber auch nicht bei jedem gut an
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