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Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Mustermann hat geschrieben:Jetzt hab‘ ich doch tatsächlich (kurz) nach einer „Anneliese“ gesucht, bevor ich‘s kapiert hab‘ :bounce: :idea: …


Nix Anneliese, das war doch die Resi. Mit oder ohne Traktor.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).


Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Gibts des hat geschrieben:
Bundes-Jogi hat geschrieben:
Mustermann hat geschrieben:Jetzt hab‘ ich doch tatsächlich (kurz) nach einer „Anneliese“ gesucht, bevor ich‘s kapiert hab‘ :bounce: :idea: …


Nix Anneliese, das war doch die Resi. Mit oder ohne Traktor.

Ne eigentlich war's die zvw :mrgreen:


Nein, die zdv. Oder die zvs.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).


de mappes
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Spamferkel
Auch bei Verteidiger Konstantinos Mavropanos (23), der vergangenen Sommer von Arsenal ausgeliehen wurden, steht eine Entscheidung bevor.
Der griechische Nationalspieler will bleiben! Aber: Die beiden Vereine müssen sich auf ein weiteres Leihgeschäft noch einigen.
Stuttgart und Arsenal liegen in ihren Vorstellungen aktuell noch weit auseinander. Der VfB strebt eine erneute Leihe mit einer Kaufoption für 2022 an. Die Londoner hingegen bevorzugen ein sofortiges Kauf-Geschäft. Eine Rückkehr nach England in diesem Sommer soll für Mavropanos keine Option sein.
Eine Einigung ist noch nicht in Sicht, in den nächsten Tagen könnte in die Personalie aber Schwung kommen. Sowohl der VfB als auch Mavropanos hätten nach BILD-Informationen gerne vor dem letzten Spieltag (22. Mai) Klarheit


bild
Don't criticize what you can't understand

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Wasserstandsmeldung bei Kempf über die Main VfB App:
Es wird Mislintat zitiert: Stand jetzt hat Kempf den Vertrag abgelehnt, weil er mehr fordert und es als seinen entscheidenden Vertrag seiner Karriere ansieht. Das Vertragsangebot befindet sich von VfB Seite schon am oberen Limit was man bereit ist zu Zahlen.
Bis Ende Mai kann ein AK im zweistelligen Millionenbereich gezogen werden.


Quelle: https://www.transfermarkt.de/marc-olive ... or_1683056

Zwar schade, aber Reisende soll man nicht aufhalten...
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -



Goofy
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CZ, dein Link zum tm-Forum führt ins Jahr 2019 ;)

Hab aber weiter geblättert.

Irgendjemand schreibt, Kempf könnte die Ausstiegsklausel Ende Mai verstreichen lassen, weil danach die Ablösesumme frei verhandelt werden könne und dadurch niedriger ausfällt.





Geballte Fachkompetenz. Autsch :stumm:
Da bleib ich lieber hier. Da weiß ich schon, wer welchen Mist verzapft :D :mrgreen:

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Goofy hat geschrieben:CZ, dein Link zum tm-Forum führt ins Jahr 2019 ;)


Nö, der führt zu Post #797, der die Quelle zitiert, die ich selbst nicht (gelesen) habe. Braucht aber wohl geballte Fachkompetenz, um gleich zu diesem Post zu kommen... ;)



Goofy hat geschrieben:Irgendjemand schreibt, Kempf könnte die Ausstiegsklausel Ende Mai verstreichen lassen, weil danach die Ablösesumme frei verhandelt werden könne und dadurch niedriger ausfällt.





Geballte Fachkompetenz. Autsch :stumm:
Da bleib ich lieber hier. Da weiß ich schon, wer welchen Mist verzapft :D :mrgreen:


Auf bestimmte Kollegen von tm.de lasse ich nichts kommen :!: :!: :!: Die sind durchaus besser informiert und tragen Sinnvolleres zur Diskussion bei als bisweilen hier so (war mal anders, aber manch einer ist mittlerweile frustriert abgewandert)...

Und selbstverständlich kann die Ablösesumme nach Ablauf einer AK auch sinken. Denn der abgebende Verein ist bei nur einem Jahr Vertragsrestlaufzeit halt eher in einer schwächeren Position, wenn er noch Ablöse generieren will und/oder muss.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

CoachingZone
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Der Kicker meldet es jetzt auch:

Mit dem 2:1 über Augsburg sind die Stuttgarter endgültig aller Sorgen ledig. Dafür bereitet die Planung des künftigen Kaders Arbeit. Gerade in Sachen Marc Oliver Kempf, der sich weigert, das Angebot zur Vertragsverlängerung anzunehmen. Die Zeichen stehen auf Trennung.

Gerade um den Innenverteidiger haben sich die Schwaben in ihren Bemühungen, ihn über 2022 zu verlängern, massiv gekümmert. Sogar eine Ausstiegsklausel, was Sven Mislintat eigentlich grundsätzlich ablehnt, ist inkludiert. Dennoch ist Kempf nicht zufrieden. Der Abwehrmann lehnte das Angebot ab, bis 2024 zu unterschreiben. Es sieht nach Abschied aus.

"Wir haben ein Angebot abgegeben, das für uns schwierig zu verbessern ist", sagt der Sportdirektor. "Kempfi und seine Agentur haben entschieden, es nicht anzunehmen." Was das für die nähere und weitere Zukunft bedeutet, sei "nicht zu sagen". Der Innenverteidiger, der stark mit Frankfurt in Kontakt gebracht wird, verfügt über eine Ausstiegsklausel, die bei rund 12 Millionen Euro liegt. "Bis Ende Mai sind wir in der absoluten Zuschauerrolle", erklärt der Kaderplaner. "Dann sehen wir mal, ob er ab Juni noch bei uns ist." Bisher gebe es kein konkretes Angebot. Entsprechend werden die Schwaben ihre Planungen mehrgleisig vorantreiben.


https://www.kicker.de/kempf-lehnt-vfb-a ... 30/artikel
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -


Goofy
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CoachingZone hat geschrieben:Nö, der führt zu Post #797, der die Quelle zitiert, die ich selbst nicht (gelesen) habe. Braucht aber wohl geballte Fachkompetenz, um gleich zu diesem Post zu kommen... ;)

Also ist der Link nicht idiotensicher? Der Idiot kommt nämlich auf Seite 40 raus, Dezember 2019.



Ich hab ja nicht gesagt, dass die dort alle blöd sind, auf tm. :D



CoachingZone hat geschrieben:Und selbstverständlich kann die Ablösesumme nach Ablauf einer AK auch sinken. Denn der abgebende Verein ist bei nur einem Jahr Vertragsrestlaufzeit halt eher in einer schwächeren Position, wenn er noch Ablöse generieren will und/oder muss.


Klar KANN das passieren. Aber verstreichen lassen, damit es passiert, das ist Blödsinn. Weil, billiger verkaufen könnte der VfB auch vorher schon, es hindert ihn niemand.
Vor Ablauf der Frist der Ausstiegsklausel wird der VfB aber daran gehindert, mehr zu verlangen, als in der Klausel steht.

So lange die Klausel gilt, kann der Spieler immer sagen “ich bin dann mal weg“, wenn jemand die Summe zahlt.
Danach hat er die Option nicht mehr und der VfB hat die Ablöse frei in der Hand. Vorausgesetzt, der Spieler will auch weg - sonst hat der VfB natürlich garnichts in der Hand. Ist ja kein Sklavenmarkt - auch wenn es manchmal so scheint.


Aber was erkläre ich DIR das? ;)
Und der von tm liest das hier bestimmt nicht :)

Goofy
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Aleksiander hat geschrieben:Diese Wortwahl... "er weigert sich"
nein, er möchte nicht, das ist halt so.

Ich versteh, was du meinst.
Kannst du trotzdem mal den genauen Unterschied definieren?
:P :P


Der kicker:
Gerade um den Innenverteidiger haben sich die Schwaben in ihren Bemühungen, ihn über 2022 zu verlängern, massiv gekümmert. Sogar eine Ausstiegsklausel, was Sven Mislintat eigentlich grundsätzlich ablehnt, ist inkludiert.

Dürfte eine Klausel von Reschke sein, oder? Der kicker stellt es grade so dar, als wäre Mislintat da seinen Prinzipien untreu geworden.

fkAS
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Goofy hat geschrieben:
Aleksiander hat geschrieben:Diese Wortwahl... "er weigert sich"
nein, er möchte nicht, das ist halt so.

Ich versteh, was du meinst.
Kannst du trotzdem mal den genauen Unterschied definieren?
:P :P

Weigern klingt halt so als ob es eine Pflicht zur Unterschrift gäbe. Statt dessen ist es Kempfs freie Entscheidung.
Was die Ablöse angeht, falls die AK nicht gezogen wird, hängts halt schwer von der Kaderplanung des interessierten Vereins ab. Die müssen es sich ja auch leisten können, ein Jahr zu warten.

Goofy
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die Kaderplanung des interessierten Vereins interessiert beim VfB aber nicht.
Sie können verlangen, was sie wollen - und kriegen es dann, oder halt auch nicht.


Aber ich verstehe, was du meinst. Wenn Mislintat gerne für zwanzig Millionen verkaufen würde, und vermutet, dass das am Ende gezahlt wird, ist es einfacher.
Wenn der interessierte Verein sagt, ich geb euch jetzt acht Millionen, oder nächstes Jahr nichts “wir haben da eh noch jemand anderes für ein Jahr“, dann ist es schwieriger. Dann ist aber auch völlig egal, ob da eine Klausel für zwölf gilt oder nicht, wenn er eh nicht so viel zahlt.

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Goofy hat geschrieben:
Nö, der führt zu Post #797, der die Quelle zitiert, die ich selbst nicht (gelesen) habe. Braucht aber wohl geballte Fachkompetenz, um gleich zu diesem Post zu kommen... ;)

Also ist der Link nicht idiotensicher? Der Idiot kommt nämlich auf Seite 40 raus, Dezember 2019.


... musst vielleicht mal ein ernstes Wörtchen mit Deinem Rechner reden :?: :!: ;) :prost:
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Kann man nichts zu sagen. Man lehnt sich so weit aus dem Fenster wie man’s für angebracht hält, und dann sagt er halt zu, oder nicht.

Nur Köln und Schalke haben mehr Gegentore gefangen als der VfB – die Frage ist dann auch, ob man sich was davon verspricht, die Spieler zusammenzuhalten und an dem Manko zu arbeiten. Anscheinend halten sie ja viel von Kempf und sehen ihn nicht als Schwachstelle.

Bundes-Jogi
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Kempf spielte in der Jugend und auch schon bei den Profis für Frankfurt. Dazu dann möglicherweise nächste Saison Champions League, das könnte schon reizvoll für ihn sein.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).


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Im übrigen bin ich Kempf dankbar, dass er nach dem Abstieg geblieben ist, den Wiederaufstieg miterkämpft hat (im wahrsten Sinne des Wortes, da er ja einige Blessuren erlitten hatte) und jetzt im ersten Jahr als Aufsteiger wirklich eine große Stütze für die Hintermannschaft war (und an den Last-minute-Ausgleich bei den Vorchristlichen werde ich mich mein restliches Leben lang erinnern :!: ).

Jetzt kommt halt die beste Zeit für einen Fußballspieler und - wie oben erwähnt - es locken Frankfurt und CL, den Wechselwunsch kann man schon verstehen. Insofern mache ich für mich da kein Drama daraus :!:
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Die Frankfurter haben aber noch nichtmal einen Trainer. Muss man mal gucken – ist jedenfalls nicht verwunderlich, dass Kempf noch abwarten will – vor allem wenn es wirklich so sein sollte, dass seine Klausel zu einem bestimmten Datum ausläuft.

Man munkelt ja, dass bei der Eintracht dieser Ben Manga lauter gute Leute ranschafft und die anderen eh nur in der Nase popeln, dann wäre es nicht so wild, was es da für Umwälzungen gibt – aber Trainer ist schon eine wichtige Position, nicht wahr.


fkAS
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Goofy hat geschrieben:die Kaderplanung des interessierten Vereins interessiert beim VfB aber nicht.
Sie können verlangen, was sie wollen - und kriegen es dann, oder halt auch nicht.


Aber ich verstehe, was du meinst. Wenn Mislintat gerne für zwanzig Millionen verkaufen würde, und vermutet, dass das am Ende gezahlt wird, ist es einfacher.
Wenn der interessierte Verein sagt, ich geb euch jetzt acht Millionen, oder nächstes Jahr nichts “wir haben da eh noch jemand anderes für ein Jahr“, dann ist es schwieriger. Dann ist aber auch völlig egal, ob da eine Klausel für zwölf gilt oder nicht, wenn er eh nicht so viel zahlt.

Genau deshalb kommt es halt doch auf die Kaderplanung des interessierten Vereins an. Die Frage ist, wie dringend die Kempf für die kommende Saison brauchen. Je nachdem kann der VfB auch mehr verlangen. Das muss Mislintat dann halt ausreizen.