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Öcher
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Granadaseggl
Auf Twitter gibt es Gerüchte, Staiger sei beleidigt, da ihm ein Gespräch mit Krücken verwehrt geblieben ist.
Er hat auch umfassende Umgestaltungsideen, vereinsversammlung, einen Sitz pro 5% Anteile. Aber nur 4 Sitze für den e. V..
Scheint langsam fahrt aufzunehmen.
Auch dass er sich einen sportpark wünscht im neckar Park und meint das sei finanzierbar finde ich steil.
Jede Abteilung soll über 300k Budget kriegen ohne AG Zuschuss.
always nai dahanne

Goofy
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Grasdaggl
Öcher hat geschrieben:Auf Twitter gibt es Gerüchte, Staiger sei beleidigt, da ihm ein Gespräch mit Krücken verwehrt geblieben ist.


Dazu ein paar Sätze aus einem Bild-Artikel:

Eigentlich will Präsidentschafts-Herausforderer Pierre-Enric Steiger (49) sich auf die Wahl (18. Juli) vorbereiten und mit VfB-Mitarbeitern sprechen, um zu wissen, wo der Schuh drückt.

Seitdem er nominiert ist, wird ihm das allerdings schwer gemacht.


Steiger: „Es gibt jetzt ein ewig langes Anmelde-Verfahren. Ich muss den Vereinsbeirat informieren, der informiert das Präsidium. Der Präsident (Claus Vogt) muss das genehmigen. Wenn es um einen AG-Mitarbeiter geht, muss dann Thomas Hitzlsperger zustimmen. Danach informiert mich der Vereinsbeirat und ich kann über die Vereinsmanagerin mit dem Mitarbeiter Kontakt aufnehmen.“

Die Folge des Anmelde-Hick-Hacks: Ein ursprünglich für den 25. Mai geplantes Gespräch mit NLZ-Leiter Thomas Krücken (43) kann jetzt erst einen Monat später, am 22. Juni stattfinden.

Diese Vorgänge zeigen auch: Vogt und seine Anhänger beim VfB nehmen Steiger als Konkurrenten ernst. Und machen es ihm deshalb schwer.






Rufus
Granadaseggl
Es wird nicht langweilig werden im Wahlkampf:
Wurde Präsidentschaftskandidat Pierre-Enric Steiger in eine Telefonfalle gelockt? Diesen Vorwurf erhebt der Bewerber für das Präsidenten-Amt beim VfB Stuttgart in der aktuellen Folge des ZVW-Podcasts „Wir reden über den VfB“. Die Aussage sorgt für Empörung in den sozialen Medien, insbesondere auf Twitter wird Steiger der Lüge bezichtigt. Wir beleuchten den Vorfall erneut und lassen den Blogger Ron Merz zu Wort kommen.

Die Debatte rund um die Telefon-Falle wurde durch einen Blog-Eintrag ins Rollen gebracht. Ron Merz schreibt in seinem Blog „NACHSPIELZEIT“ über den Traditionsverein aus Bad Cannstatt, im Fokus stehen Themen abseits des sportlichen Geschehens. Am 10. Juni verfasste Merz einen Eintrag mit dem Titel „Cold Calls“. In diesem beschreibt er den Telefon-Wahlkampf des Kandidaten Pierre-Enric Steiger.

Merz habe bereits mehrfach von Telefon-Anrufen Steigers gehört, mit denen er Wahlkampf betreibt. Im Zentrum steht dabei ein Anruf bei einer Mitarbeiterin des VfB Stuttgart. Der Bewerber aus Winnenden soll diese proaktiv kontaktiert, angeschrieben und angerufen haben. Als Kontaktmann diente dabei ein Mitarbeiter aus dem Wahlkampf-Team von Steiger, das Telefonat soll rund eine Stunde gedauert haben.

Kritisiert wird in dem Blog-Eintrag vor allem, der Präsidentschaftsbewerber würde in der Öffentlichkeit für Transparenz und einen fairen Wahlkampf einstehen. Hinter dem Rücken greife er aber zu intransparenten Wahlkampf-Methoden wie der Gewinnung von Stimmen durch Telefon-Akquise. Steiger würde „im Hintergrund schwere Geschütze auffahren“ und damit den Mitbewerber Claus Vogt sowie Teile der Mitglieder diskreditieren.

Angesprochen auf die Vorwürfe im Merz-Blog und diversen Twitter-Fragen sagte Steiger im ZVW-Podcast: Das, was auf Twitter und in dem Blog-Eintrag vorgetragen werde, wolle er „deutlich zurückweisen.“ Es habe genau zwei Telefonate gegeben, in einem Fall ging es um das Gespräch mit der VfB-Mitarbeiterin. Weiter stellte er klar: Außer diesen Telefonaten gab es keinerlei Akquise. Derzeit würden „viele Dinge gestreut, die tatsächlich jeglicher Grundlage entbehren.“

Auch den Ablauf vor dem Telefonat wollte der Winnender Bewerber nochmal genau darlegen. Der Kontaktmann aus seinem Wahlkampf-Team habe das Telefonat mit der VfB-Mitarbeiterin eingefädelt, so Steiger. Dieser habe zu ihm gesagt. er solle die VfB-Angestellte anschreiben, da sie sich gerne mit ihm unterhalten würde. Sie hätte gerne einen Anruf von ihm und er solle sich bei ihr per WhatsApp melden.

Nachdem Steiger die Frau per WhatsApp kontaktiert hatte, soll sie ihm eine Uhrzeit für das Telefonat genannt haben. Das Telefonat habe laut Steiger zwei oder drei Tage nach der Nominierung stattgefunden. Er könne es nicht mehr genau sagen, aber „es wird so der 14./15. Mai gewesen sein.“

Der Präsidentschaftskandidat sieht in dem Vorfall aber nicht nur ein einfaches Telefonat mit einer VfB-Mitarbeiterin: „Mittlerweile […] drängt sich mir der Verdacht auf, das wurde arrangiert.“ Er wolle auch nicht ausschließen, dass das Telefonat aufgezeichnet wurde. „Ich bin überrascht, wie lange es gedauert hat, das Telefonat zu platzieren.“ Dass es dann genau einen Tag vor der Veröffentlichung seines Zukunftspapiers in den sozialen Medien auftauchte, lasse darauf schließen, dass damit eine Diskussion aufgemacht werden sollte.

Ron Merz reagierte prompt auf die Darstellung von Pierre-Enric Steiger. Auf Twitter schrieb er am Donnerstagabend (17.06.), dass der Kandidat im ZVW-Podcast Aussagen getroffen habe, die "ich so nicht stehen lassen will, da sie teilweise schlicht unwahr sind“. Der Blogger führte weiter aus, dass nicht die VfB-Mitarbeiterin den Kontakt zu Steiger gesucht, sondern dass umgekehrt dessen Wahlkampf-Team das gemacht habe.

Das Telefonat habe zudem am 20. Mai stattgefunden und nicht ein paar Tage vorher. Steigers Darstellung, das Telefonat sei arrangiert und aufgezeichnet worden, sei außerdem der durchsichtige Versuch, sich als Opfer darzustellen.

Im Telefonat mit unserer Redaktion bestätigte Merz am Freitagmittag (18.06.), dass seine Darstellung nach wie vor aktuell sei und aus seiner Sicht der Wahrheit entspreche. Er führe allerdings keinen Privatkrieg gegen Steiger: „Mir ist wichtig, aufzuzeigen, dass der Wahlkampf hintenrum nicht ganz so sauber ist, wie er dargestellt wird.“ Er habe die Aussagen von Steiger, die er als unwahr empfindet, klarstellen wollen.

Zudem sei die Art, wie Pierre-Enric Steiger auf die Debatte reagiere, eine Charakterstudie. „Dinge an die Öffentlichkeit zu tragen, die nicht wahr sind, wirft ein anderes Licht auf ihn.“ Merz weiter: Er wolle, dass sich jeder ein Bild von dem Präsidentschaftskandidaten machen kann. Zudem sei es ein No-Go, die VfB-Mitarbeiterin so zu beschreiben, dass sie öffentlich identifizierbar sei. Damit habe Steiger die Rechte dieser Person verletzt.

Er würde sich wünschen, dass der Kandidat diese Debatte rund um die vermeintliche Telefon-Falle als Anlass nehmen würde, sich nochmal zu hinterfragen. Nämlich, ob die Art, wie er sich in dieser Thematik gibt, geeignet für einen Präsidentschaftskandidaten ist.

Erneute Stellungnahme von Steiger: Auf Inhalte konzentrieren
Auch Pierre-Enric Steiger haben wir im Zuge dieses Artikels kontaktiert, um ihm die Chance auf eine Stellungnahme zu geben – die er auch lieferte.

Beim VfB gehe es um Inhalte, die er präsentiert habe. Über diese sollte man sich austauschen und darüber inhaltlich diskutieren. Zu den Vorwürfen des Telefon-Wahlkampfes betonte Steiger zum Abschluss: „Es hat zu keinem Zeitpunkt die durch Ron Merz unterstellte ,Kalt- oder Warmakquise' an Telefonaten gegeben. Die Schlussfolgerungen entbehren jeglicher Grundlage.“

Aus:
https://www.zvw.de/vfb-stuttgart/pr%C3% ... rid-367271

Ron Merz' Stellungnahme in seinem Blog dazu:
https://nachspielzeit.online/2021/06/10/cold-calls/


Spielgerät
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Halbdaggl
Präsibewerber ruft VfB-Mitarbeiterin an....SKANDAL.
Dass dieser Merz ein aufgeblasener Wichtigtuer ist, weiß man ja nun hinlänglich. Das kommt dabei raus, wenn Fans glauben, Vereinspolitik machen zu können. Kindergarten.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."




Öcher
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Granadaseggl
Seine Behauptungen, diese Sponsorengelder akquiriert zu haben sind zumindest in den Archiven diverser lokalzeitungen nicht zu finden. Auch seine Idee die gesamte Jugend auszugliedern weiß ich nicht. Unabhängig von diesen Punkten über die man streiten kann, ist seine Idee und einhergehende Satzungsänderung bodenlos.
Aber irgendwie wird der Steiger von allen missverstanden die sich mit den Änderungen auseinandersetzt.
Das witzigsten ist, das er einerseits dem hitz und Mislintat freie hand gewähren lassen will, andererseits durch die Satzungsänderung hitz zumindest die Gestaltung der MV nehmen will.
Im Grunde genommen versteht Staiger weder seine Idee noch die aktuelle Satzung, was doch ein wenig schwach ist.

always nai dahanne












Rufus
Granadaseggl
Unter Westfalen hat geschrieben:In meiner Klasse hieß einer Gernot.
Seine Geschwister Gunther, Hagen und Kriemhild.
Was war der Vater?

Ein echter Deutscher Germane :?: :!:

Außerdem müsste die korrekte Frage nicht "wer der Vater war" sondern "woher der Vater kam" lauten?
Na aus Hagen natürlich :mrgreen:
Zuletzt geändert von Rufus am 20. Juni 2021 15:57, insgesamt 2-mal geändert.