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Tamasi
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Allmachtsbachel
Die SZ hat bereits vor einigen Tagen darüber berichtet, dass ein Luxus-Resort aus Sardinien seine Mitarbeiter am Münchner Flughafen hat impfen lassen. Jetzt ist ein Interview im italienischen TV aufgetaucht, in dem der Arzt aus Bayern sagt, dass diese - nicht legale! - Impfung auf Initiative der Bundesregierung - speziell des Gesundheitsministeriums - zustande gekommen ist. „Weil die da Urlaub machen.“

Der Arzt dementiert das inzwischen, aber die Aufnahmen existieren ja. Na, das wird spannend.

„Wo verbringt Herr Spahn denn so seine Urlaube?“ ist natürlich die Frage, die einem da einfällt. :stumm:

CoachingZone
Halbdaggl
Wollte zuerst

:shock:

posten,

aber eigentlich überrascht es einen ja nicht mehr bei dieser Bundesregierung.

So hat halt offensichtlich jeder seine eigenen Priorisierungen...
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -


Spielgerät
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Halbdaggl
Gemach, gemach.
Der Arzt, der das Zeug am Münchner Flughafen verimpft hat, heißt (Udo) BECKENBAUER. Das spricht schonmal per se gegen den Wahrheitsgehalt seiner Angaben ... :P
Und der Typ scheint ein ebenso naiver wie widerlicher Gschaftlhuber zu sein. Als er realisiert hat, welche Wellen seine Aussage zum Gesundheitsministerium schlägt, hat er einen Anwalt engagiert, der nun alles widerruft. Dafür, dass die Impfung tatsächlich irgendwie mit der Regierung / dem Gesundheitsministerium in Verbindung steht, gibt es also bis auf Herrn B. bislang nicht die geringsten Anhaltspunkte.
Erregnungspotential hat für mich viel eher der Umstand, dass in Deutschland schamlos und nahezu öffentlich Impfstoff an Menschen verarbreicht wird, die ganz offensichtlich keinen Anspruch darauf, aber genügend Kohle haben. Da wüsste ich doch zu gerne, wie das über die Bühne gegangen ist.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Tamasi
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Allmachtsbachel
Spielgerät hat geschrieben:Erregnungspotential hat für mich viel eher der Umstand, dass in Deutschland schamlos und nahezu öffentlich Impfstoff an Menschen verarbreicht wird, die ganz offensichtlich keinen Anspruch darauf, aber genügend Kohle haben. Da wüsste ich doch zu gerne, wie das über die Bühne gegangen ist.

Und schon sind wir wieder bei der - angeblichen - Weisung aus Berlin. :arr:

Aber "Gemach, gemach", das stimmt natürlich. Für den Wahrheitsgehalt der Aussage spricht halt, dass sie wohl eher beiläufig gemacht wurde und noch bevor hier in Deutschland Staub aufgewirbelt war. Das Ganze wurde ja durch die italienischen Medien aufgebracht. Die offizielle Erklärung des Beckenbauer-Anwalts (sinngemäß "er wollte sich mit den Aussagen nur wichtig machen") kommt mir ein bisschen lau vor. Vielleicht wollte Dr. B. die Impfaktion mit dem Verweis auf höhere Ebenen auch nur irgendwie "legitimieren". In beiden Fällen wäre dann nichts dran an den Vorwürfen.

Dass man diesem Beckenbauer nicht unbedingt alles glauben sollte, erkennt man vielleicht schon am Namen. :-) Oder auch an der Aussage im ersten SZ-Artikel zum Thema - da hat er gesagt, dass er für das Impfen keinerlei Geld bekommen habe (also nicht mehr als den üblichen Kassen-Satz halt). Und das klingt schon etwas seeehr unglaubwürdig.

Spricht es nun mehr gegen mich oder gegen Spahn, dass ich ihm bzw. seiner Clique zutraue, mitgeholfen zu haben? Vermutlich gegen uns beide. :lol:

Dabei hat Spahn im Sommer gar keine Zeit für einen Urlaub. Er muss doch seine neue Villa einrichten.



de mappes
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Spamferkel
Spielgerät hat geschrieben:Gemach, gemach.
Der Arzt, der das Zeug am Münchner Flughafen verimpft hat, heißt (Udo) BECKENBAUER. Das spricht schonmal per se gegen den Wahrheitsgehalt seiner Angaben ... :P
Und der Typ scheint ein ebenso naiver wie widerlicher Gschaftlhuber zu sein. Als er realisiert hat, welche Wellen seine Aussage zum Gesundheitsministerium schlägt, hat er einen Anwalt engagiert, der nun alles widerruft. Dafür, dass die Impfung tatsächlich irgendwie mit der Regierung / dem Gesundheitsministerium in Verbindung steht, gibt es also bis auf Herrn B. bislang nicht die geringsten Anhaltspunkte.
Erregnungspotential hat für mich viel eher der Umstand, dass in Deutschland schamlos und nahezu öffentlich Impfstoff an Menschen verarbreicht wird, die ganz offensichtlich keinen Anspruch darauf, aber genügend Kohle haben. Da wüsste ich doch zu gerne, wie das über die Bühne gegangen ist.


Entweder mit Kohle oder auch mit Beziehungen, wie eben in diesem Falle diskutiert (ob nun wahr oder nicht)
Don't criticize what you can't understand

Spielgerät
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Halbdaggl
Hasenrupfer hat geschrieben:SZplus zwar, aber steht ja scho alles da:

Spahns Freibrief für Impftrickser

Der Impftourismus aus dem italienischen Luxusresort auf Sardinien könnte straffrei bleiben. In der Impfverordnung des Gesundheitsministers gibt es keine Regeln für Verstöße.


https://www.sueddeutsche.de/politik/corona-impfung-impftourismus-spahn-luxusresort-1.5323057?reduced=true

Untragbar.


Was ist untragbar - dass Verstöße gegen die Impfverordnung nicht sanktioniert sind?
Sehe ich anders. Wenn du über den an der Impfung beteiligten Personen auch noch das Damoklesschwert der Strafe schweben lässt, wirst du noch mehr Bürokratie, noch mehr Kontrollen, weniger Impfpersonal und damit im Ergebnis ein noch langsameres Impftempo als ohnehin schon erreichen. Also de facto eine noch deutschere Lösung. Das kann niemand ernsthaft fordern (außer diesem unsäglichen Patientenschützer-Opa aus dem SZ Artikel, der hat aber ohnehin den Schuss nicht gehört).
Dass etwas nicht strafbewehrt ist, nimmt dem Verstoß ja nicht die Verkommenheit, und man darf die daran Beteiligten durchaus an den medialen Pranger stellen.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."



Hasenrupfer
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Grasdaggl
Spielgerät hat geschrieben:Was ist untragbar [...]?


Der Spahn natürlich.


Dass etwas nicht strafbewehrt ist, nimmt dem Verstoß ja nicht die Verkommenheit, und man darf die daran Beteiligten durchaus an den medialen Pranger stellen.


Sorry, aber das ist mir etwas zuviel naiver Rechtspositivismus.

Monitor
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Granadaseggl
Ausgelagert aus dem Unsere stolze Adler-Thread zu
Kommentar(en) über Donauschwaben Bundes-Jogi u.a.:

Bundes-Jogi: Die kamen aus Süddeutschland. Katharina die Große hatte die gen Russland gelockt, und die sind dann bei Ulm, in Ulm und um Ulm herum (meine Großtante sprach immer von "Ulem", aber die schaute sich im Fernsehen auch einen Filem an) mit ihren billigen Boten, den sogenannten "Ulmer Schachteln" losgefahren. Nur sind die meisten eben in Ungarbn im Banat gelandet (daher auch "Banater Schwaben" genannt) oder Kroatien oder Serbien gelandet. Und in der Taz ührt Zeus aus, gibt es keinen "definitiven" donauschwäbischen Dialekt, der ist'/war immer abhängig von dem Dialekt der Herkunft, und der hat sich dann eben mit dem Dialekt der anderen Donauschwaben und lokalen Dialekten vermischt. Und als sie dann vor den anrückenden Russen fliehen mussten, sind die meisten eben in Flüchtlingslagern, meistens in Österreich, untergekommen, und da sind sie dann entweder in Österreich geblieben, oder rüber nach Deutschland (bei meinen Großeltern eben die Schwäbische Alb) aber auch in die USA oder Kanada oder auch Südamerika.


Es gab auch Ungarn (also keine Donauschwaben), die u.a. 1956 Ungarn verließen.

Canada acted differently to Hungarian refugees in 1956

Published on Wed Sep 16 2015

Seeing the plight of the Syrian refugees and our government’s reaction — namely, non-action — to it reminded me of 1956, when my family was in a similar situation.

In early November that year, the West decided not to intervene in the Hungarian revolution, and the Soviet troops came flooding over the border. My family — father, 36, mother, 32, brother, 4, and I, a 7-year-old — left Budapest on Nov. 13 with the clothes on our backs and what we could carry. We crossed the border into Austria the next day. A total of 200,000 refugees fled Hungary.

After spending a week in a refugee camp, we made it to Vienna, where my parents chose Canada as our destination. There were only two countries accepting Hungarian refugees without quotas:

Canada and Venezuela. I am forever grateful my parents chose Canada.

Canada processed our application in less than a week. Medicals were waived. Canada paid for a flight to London.

It was at the beginning of the flight that I experienced the plight, the helplessness and the precarious position of refugees. We were seated when our family’s name was called out.

The flight had been overbooked and they were looking for four seats. I can still picture my father with his broken German, begging the staff to let our family stay on board. Fortunately, the decision-maker had a heart and we were allowed to fly.

We were taken to Liverpool, where we boarded the "Empress of Britain", arriving in St. John on Dec. 13, one month to the day after leaving Budapest. I later learned the Canadian government had chartered the whole ship for transporting the refugees.

The ship was required because the Canadian government took active steps to encourage Hungarian refugees to come to Canada. The minister of immigration, Alastair Gillespie, personally went to Austria to do this.


Among the things he accomplished was to keep the whole forestry school of Sopron, Hungary, together and move them to the University of British Columbia. The school had fled en masse — professors, lecturers, technicians and graduate students. The government found an abandoned lumber camp where they set up school while the faculty building was being built. This was the start of the faculty of forestry at UBC. (...University of British Columbia).

How different things are 60 years later. Syria has been in turmoil for years, with hundreds of thousands of refugees fleeing the conflict yearly. And what has Canada done? Not very much. There has been no government action similar to the helping hand extended to the Hungarians.

One would have thought we would have learned from the mistakes of the past. Mistakes that brought shame on us.

In 1939, Canada, along with Cuba and the United States, turned away the MS St. Louis, which was carrying more than 900 Jewish refugees who were fleeing the Nazi onslaught. The ship was forced to return to Europe, where it is estimated that about half of the refugees died in concentration camps. This is a stain that will remain forever on Canada’s reputation. We should have resolved “never again.”

The picture of the lifeless body of the 3-year-old Alan Kurdi lying face down on a Turkish beach is seared into our souls. There are tens of thousands of individual Syrian refugee tragedies happening daily. For me, the most painful part of the Kurdi family’s tragedy is that they had relatives in Canada who were willing and anxious to sponsor them. The obstacle was the red tape and the current attitude toward refugees in general and Syrian refugees in particular.

In 1956, my family had no relatives in, or connections to, Canada. Yet we were accepted, welcomed and processed in record time.

The Immigration Department found and paid for accommodation for my family in Hamilton and gave my parents enough money for a start.

My father started as a labourer and, once he learned the language, was able to practise his profession: engineering. He was a member of the team that developed the first ATM machine. His premature death in 1970 ended the plan for my brother and me to become engineers so that the three of us could practise together.

My brother became a dentist and I went into law. This great country gave us opportunities for which we will be forever grateful.

Canada has a history of welcoming those seeking refuge. They, in turn, have helped to build Canada into a highly regarded and admired nation.

It is sad that we have lost the political will to summon the humanity and the courage needed to extend our hands and hearts to refugees.

It is too late to help young Alan and his family. It is not too late to help other refugees from Syria.


http://www.thestar.com/news/world/2015/ ... -1956.html

Refugees to Canada

http://www.thecanadianencyclopedia.ca/e ... /refugees/
I could write several novels about what I do not know.

vivafernanda
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Granadaseggl
https://www.evdiak.de/index.php/de/schw ... it-2021-01

Das ist das Verlautbarungsblättle meiner Schwesternschaft. Ich würde Euch nicht damit behelligen, wenn
a) nicht darin ein guter Artikel zu unserem Pflegeheimkosten etc. Thema wäre. Ab Seite 5
b) ich eine Ahnung hätte, wie ich den Artikel gscheit rauskopieren könnte.

PS: die Autorin des Artikels ist Heike Baehrens, MdB. Pflegebeauftragte der SPD
Eine Hand, die schiebt, ist besser als 100 Hände, die ziehen.

Monitor
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Granadaseggl
Global News

751 estimated unmarked graves found at former Saskatchewan residential school

https://www.youtube.com/watch?v=w-Tm8x7jvxk

The New York Times June 24, 2021

In Canada, Another ‘Horrific’ Discovery of Indigenous Children’s Remains

An Indigenous group said the remains of hundreds of children had been found in unmarked graves on the site of a former boarding school in Saskatchewan.

REGINA, Saskatchewan — A Canadian Indigenous group on Wednesday announced the “horrific and shocking discovery” of the remains of hundreds of children at the site of a former school in the province of Saskatchewan, the largest such discovery to date.

It came weeks after the remains of 215 children were found in unmarked graves on the grounds of another former boarding school in British Columbia.

Both schools were part of a system that took Indigenous children in the country from their families, sometimes by force, and housed them in boarding schools. A National Truth and Reconciliation Commission called the practice “cultural genocide.” Many children never returned home, and their families were given only vague explanations of their fates, or none at all.
How Indigenous Children Vanished
The discovery of remains has rekindled discussion of a sinister time in Canada’s history.

In a statement, the Federation of Sovereign Indigenous Nations said that the latest remains numbered in the hundreds and were “the most significantly substantial to date in Canada.” It did not give an exact figure.


https://www.nytimes.com/2021/06/24/worl ... hewan.html

The Guardian Thu 24 JUN 2021

https://www.theguardian.com/world/2021/ ... ous-school

From the 19th century, more than 150,000 First Nations children were required to attend state-funded Christian schools as part of a program to assimilate them into Canadian society. They were forced to convert to Christianity and not allowed to speak their native languages. Many were beaten and verbally abused, and up to 6,000 are said to have died.


Bild

https://www.cbc.ca/news/canada/saskatch ... -1.6077797

'Horrific truth' of schools: Saskatoon mayor

Saskatchewan Premier Scott Moe issued a written statement Wednesday evening, addressing the news out of Cowessess.

"Today, all of Saskatchewan mourns for those who were discovered buried in unmarked graves near the former Marieval Indian Residential School site," he said.

"I understand many were children, and it is heart breaking to think that so many children lost their lives after being separated from their families, and away from the love and solace only a family can provide. "

Moe said he spoke with FSIN Chief Cameron as well as Cowessess Chief Delorme, offering the full support of the provincial government.

In an interview with CBC Saskatchewan, Saskatchewan NDP Leader Ryan Meili said his heart goes out to the Cowessess First Nation and the trauma they must be feeling.

"We knew this was coming. We knew that this was the case," the Official Opposition leader said.

"Yet you still get this pit in your stomach and just this heart-sinking feeling."
I could write several novels about what I do not know.



Frank N Furter
Moderator: Was hältst Du von einem Parteiaustritt?
Iryna Gaydukova: Was erwartet man soll ich als Grüne sagen, hihihi?
Moderator: Willst Du nicht bitte lieber austreten?
Iryna Gaydukova: Habe ich Zeit zu überlegen, hihihi?

Bald haben wir im Bundestag über 800 solcher Pappkamerad:Innen, weil natürlich in allen Parteien eine ähnliche Schlechtestenauswahl läuft (systemimmanent).

So betrachtet kann man auch verstehen, warum Frau Doktor Apunkt Merkel "zum Ende hin" keinen Bock mehr auf Parlament und Demokratie hatte und ihre Entscheidungen lieber "unter Freunden" traf.


Willfried Porth-Disclaimer: Ich trete allen Unterstellungen schon vorab ganz entschieden entgegen, ich hätte etwas gegen Frauen, Grüne, Demokratie, Parlamente, Pappkameraden, den Deutschen Bundestag oder die Zahl 800 und ff.

Tamasi
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Allmachtsbachel
In der Lanz-Sendung vom Donnerstag (24.6.) war Fabio de Masi zu Gast. Von dem hatten wir's hier ja auch schon, im positiven Sinne.

Ach so, und Gauland war auch da. Von dem hatten wir's... ach, genug.

Link zur Sendung:
https://www.zdf.de/gesellschaft/markus- ... 1-100.html

Ich habe da gestern irgendwann zufällig reingeschaut, gar nicht lange. Jetzt habe ich gerade den Anfang der Sendung gestartet. Neven Subotic ist auch zu Gast und mit ihm fängt die Sendung an. Zu dem, was er sagt, kann ich nur:

:shock: :shock: :shock:

Lohnt sich!!!

Rufus
Granadaseggl
Tamasi hat geschrieben:In der Lanz-Sendung vom Donnerstag (24.6.) war Fabio de Masi zu Gast. Von dem hatten wir's hier ja auch schon, im positiven Sinne.

Ach so, und Gauland war auch da. Von dem hatten wir's... ach, genug.

Link zur Sendung:
https://www.zdf.de/gesellschaft/markus- ... 1-100.html

Ich habe da gestern irgendwann zufällig reingeschaut, gar nicht lange. Jetzt habe ich gerade den Anfang der Sendung gestartet. Neven Subotic ist auch zu Gast und mit ihm fängt die Sendung an. Zu dem, was er sagt, kann ich nur:

:shock: :shock: :shock:

Lohnt sich!!!

:nod:
Der Subotic-Teil war wirklich sehr interessant :!:
Danach kam Gauland, ca. 2 Minuten hab ichs noch ausgehalten aber dann doch endlich ausgemacht

Habe eine Inhaltsangabe gefunden, damit ich mir das nicht anschauen muss: das braune Dreckspack hat verdeckte Spenden von Schweizer Milliardären erhalten. Das selbe Muster wie in anderen Ländern: Oligarchen unterstützen Radikale, weil sie in demokratischen Systemen schon buchstäblich alle Mittel ausgeschöpft haben und politische Verwerfungen brauchen, um sich die Taschen noch weiter vollzustopfen.

Während die Nazis damals eigene Pläne verfolgten, sind die Billigfaschos von heute nichts weiter als nützliche Idioten für nimmersatte Ausbeuter.

factotum
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Granadaseggl
NW hat geschrieben:
Während die Nazis damals eigene Pläne verfolgten, sind die Billigfaschos von heute nichts weiter als nützliche Idioten für nimmersatte Ausbeuter.


Das ist aber irgendwie auch eine gute Nachricht.


Not completely unrelated topic:
Frau Freeman plaudert, bezogen auf ihre eigene, linksgrün versiffte Blase wohlgemerkt, über die mittlerweile üblichen Sitten in den asozialen Netzwerken:

https://www.theguardian.com/lifeandstyl ... eir-friend

Falls sich die Frage stellt: Fr. Freeman identifies as jewish.
The shit that used to work, won`t work now.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Nice Weather hat geschrieben:Habe eine Inhaltsangabe gefunden, damit ich mir das nicht anschauen muss: das braune Dreckspack hat verdeckte Spenden von Schweizer Milliardären erhalten. Das selbe Muster wie in anderen Ländern: Oligarchen unterstützen Radikale, weil sie in demokratischen Systemen schon buchstäblich alle Mittel ausgeschöpft haben und politische Verwerfungen brauchen, um sich die Taschen noch weiter vollzustopfen.

Während die Nazis damals eigene Pläne verfolgten, sind die Billigfaschos von heute nichts weiter als nützliche Idioten für nimmersatte Ausbeuter.


Und die Billigfaschos, die in keiner anderen Partei untergekommen wären, bekommen fürstliche Vergütungen und Ruhegeldversprechungen, nur weil mehr als 5 % der Wahlberechtigten in ihrer Beschränktheit ihren Frust und ihre Wut nicht zu kanalisieren vermögen.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

factotum
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Granadaseggl
UWe hat geschrieben:
nur weil mehr als 5 % der Wahlberechtigten in ihrer Beschränktheit ihren Frust und ihre Wut nicht zu kanalisieren vermögen.


Aber genau das können und tun sie doch, also kanalisieren, durch Ausübung ihres Wahlrechts.
The shit that used to work, won`t work now.