Räpper hat geschrieben:Ich habe noch nie gelesen, dass eine Bibliothek in Deutschland Eintritt verlangt.
boah ist das peinlich
Don't criticize what you can't understand
Räpper hat geschrieben:Ich habe noch nie gelesen, dass eine Bibliothek in Deutschland Eintritt verlangt.
vivafernanda hat geschrieben:Riesiges Problem, diejenigen deren Kinder auf das Gymnasium kommen würden haben sehr wenig Interesse daran ihr Kind ab Klasse 5 einem Experiment zu unterziehen, bei welchem versucht wird zu beweisen dass Unterricht mit potenziellen Real und Hauptschülern bis Klasse 7 keine negativen Folgen für die Entwicklung des eigenen Kindes haben wird.
WER spielt freiwillig Lotto mit der Zukunft des eigenen Kindes? Wer möchte freiwillig sein Kind zum Testhamster machen?
de mappes hat geschrieben:Räpper hat geschrieben:Ich habe noch nie gelesen, dass eine Bibliothek in Deutschland Eintritt verlangt.
boah ist das peinlich
Auswurf hat geschrieben:de mappes hat geschrieben:Räpper hat geschrieben:Ich habe noch nie gelesen, dass eine Bibliothek in Deutschland Eintritt verlangt.
boah ist das peinlich
in der tat
typisches egomanische denke der fdp seit sich da die yuppies und new economy deppen der 90 er jahre sammeln.
Gesellschaftliches interesse gleich null.
"Hey, ich hab's geschafft, also kann das jeder"
wenn man anders verstanden werden möchte,
schreibt man nicht nur diesen einen satz
Trotzdem scheint die monetäre Ausstattung des Elternhaus von hoher Bedeutung für die Zukunft des Kindes zu sein. Also warum?
Bibliotheken kosten keinen Eintritt, Schule ist im Prinzip kostenlos, das was als Studiengebühren bezeichnet wird ist sicherlich kein Hinderungsgrund im Vergleich zu den Steinen die sonst im Weg sind. Kindergarten kostet schleisslich auch
RedBlues hat geschrieben:
Wenn auch knapp ist der Kommentar von Rapper inhaltlich komplett richtig.
Bibliotheken kosten keinen Eintritt, Schule ist im Prinzip kostenlos, das was als Studiengebühren bezeichnet wird ist sicherlich kein Hinderungsgrund im Vergleich zu den Steinen die sonst im Weg sind. Kindergarten kostet schleisslich auch.
Nebenbei, ich würde eine richtige Studiengebühr einführen, aber eben so, dass man 10 % seines Einkommens von sagen wir 5 Jahren an die Uni bezahlt, also nachdem man studiert hat. Und dieses Geld kann man dann für Stipendien verwenden
Und da spielt das Elternhaus die entscheidende Rolle, ned die Kohle. Sondern Liebe, Fürsorge, Interesse, Zeit haben, ernst nehmen, Erziehung, Gestaltung, Anreize schaffen.... aber ned die Kohle. Auch nicht die Heizung. Sondern die Wärme die ein Kind bekommt. Seelische Wärme, ernst genommen werden, angenommen sein.
Kronenclub hat geschrieben:In Anbetracht der Tatsache, dass die Wirtschaft nicht nur aus Studierten bestehen kann sondern auch das einfache Handwerk mit Fachkräften bestückt werden muss ist es schon sinnvoll, dass nicht jeder studiert.
Manolo hat geschrieben:Kronenclub hat geschrieben:In Anbetracht der Tatsache, dass die Wirtschaft nicht nur aus Studierten bestehen kann sondern auch das einfache Handwerk mit Fachkräften bestückt werden muss ist es schon sinnvoll, dass nicht jeder studiert.
absolut. nur sollte man nicht nicht-studieren, weil das geld fehlt, sondern weil man einen job haben will, der ein studium nicht erfordert. müsste das handwerk vielleicht auch mal besser für werben. bsp. damit, dass man als "einfacher" handwerker durchaus besser verdienen kann als dies später akademiker tun.
de mappes hat geschrieben:Manolo hat geschrieben:Kronenclub hat geschrieben:In Anbetracht der Tatsache, dass die Wirtschaft nicht nur aus Studierten bestehen kann sondern auch das einfache Handwerk mit Fachkräften bestückt werden muss ist es schon sinnvoll, dass nicht jeder studiert.
absolut. nur sollte man nicht nicht-studieren, weil das geld fehlt, sondern weil man einen job haben will, der ein studium nicht erfordert. müsste das handwerk vielleicht auch mal besser für werben. bsp. damit, dass man als "einfacher" handwerker durchaus besser verdienen kann als dies später akademiker tun.
absolut richtig.
RedBlues hat geschrieben:Nebenbei, ich würde eine richtige Studiengebühr einführen, aber eben so, dass man 10 % seines Einkommens von sagen wir 5 Jahren an die Uni bezahlt, also nachdem man studiert hat. Und dieses Geld kann man dann für Stipendien verwenden
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