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higgi
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Grasdaggl
Ich hab Probleme mit meinen Reben. Hab sie vor 2 Jahren gepflanzt, sie sind auch schön gewachsen und dieses Jahr haben sie auch geblüht und etliche Früchte getragen.
Aber die Trauben verkümmern, das sind nur noch kleine braune Rosinen. An Wasser hats denen dieses Jahr definitiv nicht gemangelt, eventuell wars sogar zu feucht. Die Blätter sehen ok aus, außer bei einem Stock, da färben sich die Blätter jetzt schon herbstlich.
Schade
von daher

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Hast du die im Topf oder im Garten?
Als erstes würde ich die Blüten Stände alle im Restmüll entsorgen.
Im Internet findest du bestimmt eine Erklärung.
Ich will Dich jetzt nicht neidisch machen. Von meinen beiden Reben trägt die eine wie d' Sau.
Die andere hatte im 2. Jahr keinen Blütenansätze.
Beide stehen im selben Topf.
Bin gespannt auf das nächste Jahr.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


higgi
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Grasdaggl
Eine ist im Topf die anderen 4 im Garten, stehen schön in Südwestausrichtung.
Die im Topf hat gar nicht geblüht, von den anderen 4 haben 3 geblüht und gefruchtet (sagt man das so?)
Eine ist im erbärmlichen Zustand, die mit den verfärbeten Blätter, die anderen stehen gut da, nur das die Trauben nicht werden.

Warum soll ich die Blüten Stände entsorgen?
von daher




Unter Westfalen
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Grasdaggl
higgi hat geschrieben:OK
Hab meinen Boden im Verdacht. Trauben mögens scheinbar locker und wasserdurchlässig.
Mein Boden ist eher schwer und wasserspeichernd


Kann sein, aber dann müsste man es eigentlich auch an den Blättern sehen.
Eine andere Möglichkeit wäre, dass es nach dem Blütenansatz noch mal Nachtfrost gegeben hat.

halensee

Ich werde heute Abend was zum Tomatenthema schreiben.
:prost:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Für unsere Tomatenfreunde (Freundinnen haben sich zu diesem Thema noch nicht gemeldet ;) ):

Halensee hat geschrieben:
Kurze Zwischenfrage an alle Tomatenfreaks; eine sehr kleine aber rote Tomate, wächst doch wohl nicht mehr. Ich will sicher gehen, dass ich die Dinger nicht zu schnell futtere.

Iss sie, wenn sie rot sind, bevor sie auf den Boden fallen.


halensee hat geschrieben:
Die 2 Super Roma Vf von Lidl, die gemeinsam in einem Kasten eingepflanzt wurden, irritieren mich ein wenig, da ich diese wesentlich größer erwartet hatte. Vielleicht haben sie sich aber aufgrund von Platzmangel für die Kleinwüchsigkeit entschieden. Die Früchte haben lediglich einen Durchmesser von ca. 2,5 cm, sind relativ rund und die ersten Früchte werden schon rot. Das sieht also auch ganz gut aus.


Die Größe der Tomaten hängt von der Art ab. Die Roma ist nicht allzu groß. Nimm das nächste Mal russische Fleischtomaten, die Kindskopfgröße erreichen.

halensee hat geschrieben:
Hatte gestern mit meinem Schwager einiges zu erledigen und er erzählte, dass er einen Großteil seiner im Freiland gezogenen Tomaten entfernen musste, da diese sehr stark unter Braunfäule gelitten haben. Er hat das aufs Wetter geschoben.


Das ist im Freiland leider manchmal der Fall.
Als ich mit Tomaten anfing, habe ich sie auch zunächst im Freiland gezogen, ohne Tomatenhaus und Tomatenhäubchen. Jahrelang klappte das gut, bis in einem kalten und nassen Sommer die ganzen Pflanzen am Pfahl verfaulten. Da kannst du nichts machen, siehe die Erfahrungen von CZ in diesem Jahr.

Zu meinem Dienstjubiläum schenkten mir meine Kolleginnen und Kollegen ein Gewächshaus. Nicht so ein billiges, vom Baumarkt, sondern ein richtig gutes von der Spezialfirma. Und da habe ich in den ersten 2 Jahren Lehrgeld bezahlt, im wahrsten Sinne des Wortes. Gleich nach der Einweihung habe ich es mit Tomaten bepflanzt. Da es noch nicht sehr warm war, blieben Tür und Fenster zu. Das war ein Riesenfehler. Tomaten brauchen immer Luft und Wind, nicht nur wegen der Bestäubung. Die ganzen Pflanzen waren nach wenigen Tagen hinüber.

Der zweite Fehler war, dass ich im Folgejahr die Pflanzen automatisch mit dem Spritzschlauch von unten gewässert habe. Wasser auf den Blättern mögen sie aber nicht und erst recht nicht, wenn es mit 13 Grad aus dem Brunnen kommt. Jetzt pumpe ich das Grundwasser erst in eine Tonne und lasse das Wasser aufwärmen. Gegossen wird ausschließlich an den Stamm. Da die Tomaten in Erde stehen, muss ich mir keine Gedanken über zu viel Wasser machen. Eher im Gegenteil, vor allem, wenn die Außentemperatur über 30 Grad geht.


halensee hat geschrieben:
Kleine Nachfrage. Ich habe jetzt 3 Balkonkübel ohne Pflanzen respektive Tomaten. Kann ich als alter Schwabe die (kaum genutzte) Pflanzenerde nächstes Jahr für die Tomatenzucht wiederverwenden, oder empfiehlt sich das eher nicht? Für entsprechende Düngung würde ich natürlich sorgen.


In meinem Bio Gartenbuch steht, dass man die Tomaten nicht im Folgejahr an dieselben Stellen pflanzen soll. Angeblich würden sie dann verkümmern. Das kann ich nicht bestätigen. Bei mir gedeihen sie seit über 20 Jahren immer an denselben Stellen, also muss man halt immer seine eigene Erfahrung machen. Ich würde die Erde in Deinen Töpfen wieder verwenden.

Zum Ausgeizen:
Muss man nicht sklavisch befolgen. Mir passiert es zudem in jedem Jahr, dass ich, wenn ich nicht alle Pflanzen (25-30) regelmäßig kontrolliere, der eine oder andere Trieb schon so stark geworden ist, dass ich ihn belassen möchte, vor allem, wenn schon Blütenansatz zu erkennen ist. Damit die Pflanzen nicht ineinander wachsen und einen Tomatendschungel bilden, kann man den Trieb nach dem Blütenstand vorsichtig abknipsen, so dass es bei dem einen bleibt. Man vergrößert damit natürlich auch die Ernte.

Zu den Sorten:
Früher habe ich die Pflanzen auf dem Markt gekauft. Es war meist eine Einheitstomate, apfelgroß, wie die holländischen mit ziemlich harter Schale. Alte Tomatensorten gab es nicht. Das ist heute zum Glück anders. Ich nehme mir jetzt von den Tomaten, die mir gefallen, Samen, säe sie im Februar aus und ziehe mir meine Pflanzen selbst heran. Für neue alte Sorten bin ich aber immer zu haben. Im Internet gibt es inzwischen jede Menge Samenhandlungen, die auf alte Tomaten spezialisiert sind.

Übrigens, die Strauchtomaten, die man heute en masse im Supermarkt kaufen kann, sind der größte Marketinggag der niederländischen Agrarindustrie. Die berüchtigte holländische Einheitstomate, gleichmäßig rund und ohne Geschmack, fiel nach und nach in die Ungunst der Käufer, die gelernt hatten, dass es im Biomarkt auch Sorten gab, die noch nach Tomaten schmecken. Also wurde die Strauchtomate erfunden, deren Wurzeln, wie ihre Vorgängerin, nie Erde gespürt hat, aber so richtig biomäßig rüberkommt. Der Kunde freut sich, dass er eine so gesunde Tomate bekommt und merkt nicht, dass sie genau so fade schmeckt. Und er bezahlt das Grün noch mit, falls er sich nicht traut, es vor dem Abwiegen abzumachen.

Bei meinem Supermarkt gibt es inzwischen Tomaten in allen Farben, rot, orange, gelb, blauschwarz, gelbgrün usw. Preis: 4,99 bis 7,99 €. Ich habe einige davon getestet und war jedes Mal enttäuscht. Meine Bewertung: Nasssubstratgemüse, auf Aussehen gezüchtet. Damit kannst Du ein Buffet verschönern, aber nicht Deine Geschmacksnerven kitzeln.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Goofy
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Grasdaggl
Habe heute die ersten zwei geerntet und verspeist. Die sind ganz locker abgegangen vom Stock, also war der Zeitpunkt wohl ganz richtig. Die waren so groß, dass man zwei gut in der Hand halten konnte.

Erster Eindruck: Das Messer war stumpf. Oder die Haut ganz schön zäh und stabil.
Geschmack war ok. Die von meiner Mutter schmeckten irgendwie nach mehr. Sie meinte, meine seien “saftiger“. Man könnte auch “wässriger“ sagen. Aber da denke ich an Supermarkttomaten der schlechteren Sorte - das triffts dann auch wieder nicht.

Vielleicht war die auch nicht so sehr schmackhaft, weil in dem Topf kein Basilikum wächst. Wer weiß.
Abwarten, was die anderen Stöcke demnächst zu bieten haben.

Welche Sorten das sein könnten, da habe ich leider keine Ahnung. So ist das, wenn man die Stöcke nicht kauft, und aber auch nicht selber säht, sondern sich von letzterem abhalten lässt („noi, lass, kriegsch von mir, i han viel z viel gsäät“).


Zur wiederverwendbaren Erde: Der Topf müsste ja voll sein mit Wurzeln. Das ist sicherlich nicht so optimal.
Im Herbst mal einen Regenwurm im Topf einsiedeln?
Ich hatte einen Topf samt alter Erde übernommen. Das Gröbste an Wurzeln raus und weggetan. Den Rest dann unter neue Erde gemischt.

CoachingZone
Halbdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:
halensee hat geschrieben:
Hatte gestern mit meinem Schwager einiges zu erledigen und er erzählte, dass er einen Großteil seiner im Freiland gezogenen Tomaten entfernen musste, da diese sehr stark unter Braunfäule gelitten haben. Er hat das aufs Wetter geschoben.


Das ist im Freiland leider manchmal der Fall.
Als ich mit Tomaten anfing, habe ich sie auch zunächst im Freiland gezogen, ohne Tomatenhaus und Tomatenhäubchen. Jahrelang klappte das gut, bis in einem kalten und nassen Sommer die ganzen Pflanzen am Pfahl verfaulten. Da kannst du nichts machen, siehe die Erfahrungen von CZ in diesem Jahr.


Mini-Erfolgsmeldung bezüglich unserer Tomaten:
Wir haben das Viertel an Tomatenfrüchten (> 2kg), das noch nicht offensichtlich von der Krautfäule befallen war, ja dann doch noch nicht gleich vernichtet, sondern in mehr oder weniger hellgrünem Zustand mit nach Hause genommen und in einer Schüssel aufbewahrt. In den Tagen darauf nochmals zwei gute Handvoll Früchte weggeworfen, weil befallen.

Und jetzt das Wunder: Drei, vier Tomaten (davon zwei Ochsenherzen) sind in der Zwischenzeit gereift und intakt!!! Beim Rest setzt gerade auch nach und nach der Reifeprozess ein. Und es sieht bei denen auch gut aus.

Wir sind überglücklich :!: :!: :!: :prost:
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Goofy
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Grasdaggl
Goofy hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:Goofy

Basilikum sieht nach Schnecken aus.


Ich glaube nicht, dass sich Schnecken auf den Weg zu meinem Balkon machen und sich dann in die Kübel schleichen.


... ausserdem wird hauptsächlich der Borretsch kleiner.
Hab die Pflanze grad abgesucht. An einem Blatt hing unten was minikleines Schwarzes dran. Hat sich nicht weiter bewegt. Könnte ein Tierle sein, könnte aber auch einfach was minikleines Schwarzes sein.

Aber wo sollte sowas minikleines Schwarzes die ganzen Blätter hinfressen?

Beim Basilikum sind es ja nur ein paar kleine Löcher. Mal mehr, mal weniger.


de mappes
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Spamferkel
ch nehme mir jetzt von den Tomaten, die mir gefallen, Samen, säe sie im Februar aus und ziehe mir meine Pflanzen selbst heran. Für neue alte Sorten bin ich aber immer zu haben. Im Internet gibt es inzwischen jede Menge Samenhandlungen, die auf alte Tomaten spezialisiert sind.


@Uwe
Würde es denn auch funktionieren, wenn du die Samen aus den Früchten entnimmst, die du selbst angebaut hast?
Schonmal versucht?
So richtig autark? :mrgreen:
Don't criticize what you can't understand

de mappes
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Spamferkel
CoachingZone hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:
halensee hat geschrieben:
Hatte gestern mit meinem Schwager einiges zu erledigen und er erzählte, dass er einen Großteil seiner im Freiland gezogenen Tomaten entfernen musste, da diese sehr stark unter Braunfäule gelitten haben. Er hat das aufs Wetter geschoben.


Das ist im Freiland leider manchmal der Fall.
Als ich mit Tomaten anfing, habe ich sie auch zunächst im Freiland gezogen, ohne Tomatenhaus und Tomatenhäubchen. Jahrelang klappte das gut, bis in einem kalten und nassen Sommer die ganzen Pflanzen am Pfahl verfaulten. Da kannst du nichts machen, siehe die Erfahrungen von CZ in diesem Jahr.


Mini-Erfolgsmeldung bezüglich unserer Tomaten:
Wir haben das Viertel an Tomatenfrüchten (> 2kg), das noch nicht offensichtlich von der Krautfäule befallen war, ja dann doch noch nicht gleich vernichtet, sondern in mehr oder weniger hellgrünem Zustand mit nach Hause genommen und in einer Schüssel aufbewahrt. In den Tagen darauf nochmals zwei gute Handvoll Früchte weggeworfen, weil befallen.

Und jetzt das Wunder: Drei, vier Tomaten (davon zwei Ochsenherzen) sind in der Zwischenzeit gereift und intakt!!! Beim Rest setzt gerade auch nach und nach der Reifeprozess ein. Und es sieht bei denen auch gut aus.

Wir sind überglücklich :!: :!: :!: :prost:


Glückwunsch dazu, CZ :prost:
Interessante Beobachtung/Ergebnisse
Mit "Nach Hause" meinst du vermutlich "ins Haus", da ich glaube ich nicht von dir vernahm, im Schrebergarten anzubauen.
Hast du die einfach bei Raumtemperatur in einer Schüssel am Tageslicht weiter reifen lassen? Oder irgendetwas zusätzlich verändert?
Don't criticize what you can't understand

Unter Westfalen
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Grasdaggl
de mappes hat geschrieben:
ch nehme mir jetzt von den Tomaten, die mir gefallen, Samen, säe sie im Februar aus und ziehe mir meine Pflanzen selbst heran. Für neue alte Sorten bin ich aber immer zu haben. Im Internet gibt es inzwischen jede Menge Samenhandlungen, die auf alte Tomaten spezialisiert sind.


@Uwe
Würde es denn auch funktionieren, wenn du die Samen aus den Früchten entnimmst, die du selbst angebaut hast?
Schonmal versucht?
So richtig autark? :mrgreen:


Klar, ist wie Perpetuum mobile.
Einige habe ich schon in der 5. Generation.
:D
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai



Ich würd mich ja beteiligen, aber mein alter Herr heult mir bei jeder Gelegenheit die Ohren voll, weil seine Tomaten dieses Jahr nix geworden sind. Dabei bin ich mir ziemlich sicher, dass es trotz Dürre und dann Piss und Schnecken trotzdem noch eine ordentliche Ernte geben wird.

Er nimmt seit locker 20 Jahren immer die Samen aus den besten Früchten und zieht sich zwei Dutzend Pflanzen oder so. Fensterbank, Frühbeet, Garten.

Gestern musste ich Tomaten kaufen, weil der Mozzarella am Ablaufen war: deutsche, extra teuer, gute Farbe, Geschmack Fehlanzeige. Dann lieber kein Salat, und für alles andere Tomaten aus der Dose.

Aber so sehr es auch stimmt, dass die eigenen zehnmal so gut sind, ich weiß nicht ob es das Genörgel wert ist, wenn das Wetter nicht mitspielt.



Goofy
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Grasdaggl
Goofy hat geschrieben:
Goofy hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:Goofy

Basilikum sieht nach Schnecken aus.


Ich glaube nicht, dass sich Schnecken auf den Weg zu meinem Balkon machen und sich dann in die Kübel schleichen.


... ausserdem wird hauptsächlich der Borretsch kleiner.
Hab die Pflanze grad abgesucht. An einem Blatt hing unten was minikleines Schwarzes dran. Hat sich nicht weiter bewegt. Könnte ein Tierle sein, könnte aber auch einfach was minikleines Schwarzes sein.

Aber wo sollte sowas minikleines Schwarzes die ganzen Blätter hinfressen?

Beim Basilikum sind es ja nur ein paar kleine Löcher. Mal mehr, mal weniger.


Was mach ich denn jetzt, bevor ES noch mehr Pflanzen befällt?
Habe keine Ahnung, was ES ist.
Schnecken können es nicht sein.

Sollte ja wohl irgendwas spritzen. Aber was?



halensee hat geschrieben:Mein Schwager hat mir den Tipp gegeben, dass ich in die Erde Brennnesseln einarbeiten soll. Auch das werde ich nächstes Jahr tun.

Hab ich mir kürzlich auch sagen lassen. Nicht trocknen lassen, sondern frisch ein paar Blätter rein in das Loch und dann die Tomate drauf setzen.


Unter Westfalen
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Grasdaggl
higgi hat geschrieben:Wahrscheinlich schmeckt eine im eigenen Garten gezogene Holland (oder Spanien) Tomate, auch schon viel besser


Spanien: je nach Herkunft.
Niederlande: Nein.
Quelle: Eigene Studien.
Das ist wie bei den Rosen. Wenn Du ständig auf Form und Farbe züchtest, geht der Duft verloren.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai