Mustermann hat geschrieben:Monitor hat geschrieben:Unter Westfalen hat geschrieben:...
und jetzt die zweite gegen Gürtelrose.
Die hat richtig reingehauen.
@Unter Westfalen, du machst gerade das Ländle unsicher?
Die zweite Impfung gegen Gürtelrose hat es in sich. 2 + Tage lag ich heftig flach. Es fühlte sich wie eine
Grippe an. Das war es wert.
…
Hm, ich hab‘ in ein paar Tagen die erste - die Arzthelferin meinte, dass die Impfung teilweise nicht so gut vertragen wird

…
gekürzt
Bei der ersten Gürtelrose-Impfung im April habe ich nichts bemerkt, nur die zweite hatte es in sich.
Mustermann: Meine 2. Impfung war Anfang April.
Ende September, also knapp 6 Monate danach, bin ich erkrankt (PCR-Test pos.).
Und ich bin rel. sicher, dass es mich ohne Impfung „schlimmer erwischt“ hätte …
Meiner nicht geimpften

Frau ging‘s deutlich schlechter, ebenso meiner zunächst altersbedingt, später „aus familiären Gründen“ leider nicht geimpften Tochter. Sie hatte auch den sozusagen klassischen Geruchs- und Geschmacksverlust.
@Mustermann, liest sich so, dass sie / du es jetzt jetzt überstanden haben. Alles Gute weiterhin.
Die Positiv-Meldungen im näheren Bekannten- und Familienkreis (In- und Ausland) häufen sich seit Oktober. Da waren nur die Kinder ungeimpft + positiv mit
fast oder keinen Beschwerden. Die geimpften Eltern hat es sogar schon teils das zweite Mal erwischt, auch mit Geruchs- und Geschmacksverlust und heftigen Grippesymptomen, welches länger anhielt (Erstimpfung im Februar Klinikmitarbeiter in C.).
Eine geimpfte Freundin der Familie hatte sich in D bei der Bürokollegin angesteckt (wurde telefonisch vorgewarnt, es könnte sein....). Sie hat sich dann täglich getestet und blieb daheim im Home Office, auch ihr Mann. Die ersten beiden Tests waren negativ, beim dritten Test war es dann positiv (starke Erkältung). Beide hatten kurz davor meine Tochter zum Flughafen gefahren, es hatte keine Folgen. Eine geimpfte Verwandte im Ausland ist jetzt zum zweiten Mal positiv, geimpft. Beim ersten mal hatte sie eine heftige Lungenentzündung Ende 2020 noch ungeimpft (später geimpft).
Die letzten negativen PCR-Tests hatte ich im September.
Bei mir kamen die ernsteren Warnmeldungen seit Ende Oktober schon zweimal von geimpften positiven Kontakten / Bezugspersonen (u.a. Vater mit 9j. Kind). Soeben mal testen, war nicht möglich. Samstag und Sonntag sind dort die Testcenter geschlossen, auch im dortigen Krankenhaus war es am Wochenende nicht möglich, nur mit Vitamin B (Ergebnis kommt dann auch erst nach ca. 48 h).
rausschauend hatte ich mich schon eine Woche davor nach dreimaligen Anfahrt zum Mini-Testcenter außerhalb auf einem verlassenen Schotterparkplatz einen Tag nach der Positiv-Meldung im nächsten Kontaktumfeld für einen
COVID‑19 molecular test angemeldet. Ich hatte zwar einen Test aus D mit dabei, aber benötigte ein offizielles Testergebnis mit einem Schnelltest und Ausdruck (gedruckt wird dort i.d.R. nicht). Im Mini-Testcenter (2 kleine Container) hatte man mir mehrmals gesagt, ich müsste 24 h auf den Schnell-Test warten. In D wartet man 20 Minuten darauf.
Telefonisch konnte man niemanden erreichen, aber per Mail, und da hatte ich einen wirklichen Test-Engel erwischt, der mich tagelang tatkräftig unterstützte "No worries, we will figure this out together." 126 $ (ein Schnäppchen für einen Schnelltest,
für den deutschen PCR-Test habe ich 50 Euro bezahlt + 25 Euro beschleunigtes Testergebnis am selben Abend) und ein Negativ-Ergebnis und es gab ausnahmsweise nach 25 Minuten ein gedrucktes Testergebnis. Es wurde mir sogar bei stürmischen Herbstwetter durchs Autofenster gereicht. Welche positive Überraschung, als eine freundliche Person ans Fenster klopfte.
Die 7-Tage-Inzidenz am 14.11.2021 in Can. = 46,8 / in D. 288,9 / in UK 374,3 / in USA 175,4
https://www.corona-in-zahlen.de/weltweit/Vorletzte Nacht gab es wieder eine ernste Warnmeldung für mich und ich teste täglich.
Heute beim kurzen Spaziergang gab es auch ein kurzes Schwätzchen mit einem weiteren infizierten Vater und 7jähriger Tochter über den Gartenzaun und 5 m Abstand (nächstes Haus). Die Tochter, positiv, hatte keine Symptome, nur der Vater, beide in Quarantäne.
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Uğur Şahin erzählte in einem Interview, dass er auf Reisen immer
seinen tragbaren Drucker 
mit dabei hat und soweit ich mich erinnern kann, auch seinen Lieblingsteesorte.