aber es geht doch allen nur um den verein
sie sind doch alle auch Herzblutfans wie wir oder?
sie sind doch alle auch Herzblutfans wie wir oder?
Don't criticize what you can't understand
Aleksiander hat geschrieben:Da gibt's sehr unterschiedliche Auffassungen zwischen Fussball Romantik und Profigeschäft verbunden mit offensichtlich grossen Unterschieden hinsichtlich Intelligenz.
Wenn ich Präsident gewesen wäre, hätte ich die Rechtssicherheit der Kündigungen vorher prüfen lassen. Köpfe abschlagen und Geld verbrennen hat mit Liebe zum Verein nichts zu tun.
Der beste VfB-Vorstand aller Zeiten hat in seinem offenen Brief hat geschrieben:Es geht hierbei leider –und leider nur unter anderem –auch um Rechtsfragen und die viel zitierte „Corporate Governance“, also um eine transparente, zielgerichtete und risikobewusste Führung der AG und des Vereins. Wenn wir dieses Thema unterschätzen, wird der VfB in mehrfacher Hinsicht teuer dafür bezahlen. Im Verlauf der vergangenenMonate hat sich ein Kreis um den Präsidenten gebildet, der seine Ziele in einer Art und Weise verfolgt, dieunserem Club massiv schadet. Der zuletzt öffentlich über Dritte ausgeübte Druck auf die Mitglieder des Vereinsbeirats ist hierfür ein Beispiel. Schwerer wiegt aber der Umgang mit der Datenaffäre. Es war und ist richtig, diese Vorgänge extern und kritisch untersuchen zu lassen.
Wenn der VfB Fehler macht, muss er dafür geradestehen. Die externen Prüfer von Esecon machen ihren Job. Gerade wenn man sich Transparenz und Integritätauf die Fahne schreibt, muss aber auch die Aufklärung professionellen und rechtlichen Kriterien entsprechen. Mit der Autorität der Ämter als Präsident und Chef des Aufsichtsrats hat Claus Vogt jedoch eine Beauftragung ohne Ausschreibung, ohne Kostenschätzung und ohne Projektplan durchgedrückt und bei der Projektleitung die nötige Sorgfalt, Kompetenz und Abstimmung vermissen lassen.Die unkontrolliert ausufernden Kosten führten dazu, dass die AG den Verein unterstützen muss, um ihn vorder Zahlungsunfähigkeit zu bewahren.
Der Profilierungswunsch eines Einzelnen bedroht so die Existenz des ganzen Vereins.Für den Verein steht der Präsident in der Verantwortung, nicht der Vorstand, nicht der Vereinsbeirat, nicht der Trainer.
Mit satten rund 5 Mio. Euro schlagen die Abfindungen zu Buche, die der VfB u.a. an seine ehemaligen Vorstände Jochen Röttgermann und Stefan Heim sowie an Geschäftsführer Oliver Schraft zahlen musste. Ihre Kündigungen im Zuge der Datenaffäre hielten vor Gericht nicht stand. Eine Summe im siebenstelligen Bereich ging an die Kanzlei Esecon.
Frank N Furter hat geschrieben:erschnüffeln sich die Querdenker halt einfach einen neuen Anti-Vogt-Hirnfurz.
Goofy hat geschrieben:Und was passiert, oder sollte passieren, mit Aussagen, die nicht unter den Schutz der Meinungsfreiheit fallen?
)
Frank N Furter hat geschrieben:Mit satten rund 5 Mio. Euro schlagen die Abfindungen zu Buche, die der VfB u.a. an seine ehemaligen Vorstände Jochen Röttgermann und Stefan Heim sowie an Geschäftsführer Oliver Schraft zahlen musste. Ihre Kündigungen im Zuge der Datenaffäre hielten vor Gericht nicht stand. Eine Summe im siebenstelligen Bereich ging an die Kanzlei Esecon.
Schraft wurde doch gar nicht gekündigt, meines Wissens. Da gabs ne Vertragsauflösung.
Und Röttgermann und Heim waren doch Mitarbeiter der AG? Die muss also Hitzlsperger gekündigt haben. Dann wäre aber auch Hitzlsperger in der Pflicht gewesen, das rechtlich sauber zu prüfen/prüfen lassen, immerhin war er es ja auch, der im Namen der AG den Auftrag an Esecon erweiterte. Der e.V. hat wirklich nur die Kosten getragen, die von der Versicherung gedeckt waren.
PS: Ist aber "psychologisch" schon interessant. Nachdem sich jetzt die These wonach Mislintat rausgeekelt werden solle in Luft aufgelöst hatte (er soll ja sogar der Chef von det Janze werden), erschnüffeln sich die Querdenker halt einfach einen neuen Anti-Vogt-Hirnfurz.

Frank N Furter hat geschrieben:Mit satten rund 5 Mio. Euro schlagen die Abfindungen zu Buche, die der VfB u.a. an seine ehemaligen Vorstände Jochen Röttgermann und Stefan Heim sowie an Geschäftsführer Oliver Schraft zahlen musste. Ihre Kündigungen im Zuge der Datenaffäre hielten vor Gericht nicht stand. Eine Summe im siebenstelligen Bereich ging an die Kanzlei Esecon.
Schraft wurde doch gar nicht gekündigt, meines Wissens. Da gabs ne Vertragsauflösung.
Und Röttgermann und Heim waren doch Mitarbeiter der AG? Die muss also Hitzlsperger gekündigt haben.
Der Aufsichtsrat des VfB Stuttgart hat mit sofortiger Wirkung die Vorstände Stefan Heim und Jochen Röttgermann abberufen. Es werden nicht die letzten Führungskräfte bleiben, denen die Datenaffäre zum Verhängnis wird. Diese Entscheidung fiel in einer außerordentlichen Sitzung des Kontrollgremiums im Vorfeld des Bundesligaspiels einstimmig.
Röttgermann war Mitte Februar im Zuge der Datenaffäre abberufen worden und hatte geklagt. Im Hintergrund stand die Zahlung seiner ausstehenden Vergütungen bis zum Vertragsende am 30. Juni 2023 in Höhe von knapp 1,3 Millionen Euro. Außergerichtliche Einigungen konnten in den vergangenen Monaten auch mit dem früheren VfB-Kommunikationschef Oliver Schraft und dem Ex-Marketingleiter Uwe Fischer erzielt werden, die ebenfalls entlassen worden waren, da sie in die Weitergabe Zehntausender von Mitgliederdaten involviert gewesen sein sollen.
Offen ist jetzt nur noch die Klage des langjährigen Finanzvorstands Stefan Heim, der zunächst vor das Arbeitsgericht gezogen war und ans Landgericht verwiesen wurde. Ein Verhandlungstermin wurde noch nicht bestimmt. Zunächst hat der VfB bis zum 30. November Gelegenheit, zu einem Schriftsatz der Gegenseite Stellung zu beziehen.
Frank N Furter hat geschrieben:erschnüffeln sich die Querdenker halt einfach einen neuen Anti-Vogt-Hirnfurz.
Spielgerät hat geschrieben:Ich belasse es deshalb bei dem Hinweis, dass der Vorstand einer AG vom Aufsichtsrat abberufen wird.
Vorstand Thomas Hitzlsperger (38) hatte die juristische Bewertung der Kanzlei „Osborne Clarke“ zum Datenskandal (Illegale Weitergabe von über 100 000 Daten) erhalten. Als Folge entließ er Kommunikations-Chef Oliver Schraft und Marketing-Leiter Uwe Fischer.
Wie endet das Anstellungsverhältnis mit dem Vorstand?
Nach dem Trennungsprinzip führt die Beendigung der Organstellung durch Abberufung nicht automatisch zur Beendigung des Anstellungsvertrags. Entweder bestehen hierzu Regelungen oder die Kündigung des Vertrags muss ebenso beschlossen werden. Zu beachten ist, dass die Abberufung üblicherweise ohne Grund erfolgen kann (mit Ausnahme des Widerufs der Bestellung des Vorstandes nach § 85 AktG), der Kündigung des Anstellungsvertrags aber im Normalfall nur aus wichtigem Grund nach § 626 BGB erfolgen kann.
Neben den formalen Voraussetzungen an die Beschlussfassung, die in der Praxis immer wieder nicht eingehalten werden, steht bei einer vorzeitigen Kündigung immer die Frage nach einem wichtigen Grund für die Beendigung im Vordergrund. Hierum dreht sich letztlich alles – und in der Praxis unterliegen zumeist die Unternehmen. Dies begründet dann die hohen Abfindungen, die oftmals an die Geschäftsführer und Vorstände gezahlt werden.
Iron hat geschrieben:Den schwarzen Peter hier Hitzlsperger unterschieben zu wollen, ist mehr als peinlich Frank dingens.
Frank N Furter hat geschrieben:Aber es irrt der Mensch, solange er strebt...
Wer unterschreibt, trägt die Verantwortung...
Frank N Furter hat geschrieben:Ich sehe mich eher sozial hier bedrängt eine Position annehmen zu müssen, die äußerst undankbar ist, nämlich die Antithese zu Eurer These formulieren zu müssen, damit hier überhaupt eine Diskussion möglich wird….
Southern Comfort hat geschrieben:Wer unterschreibt eigentlich diesen Anteilskaufvertrag als Verläufer neben dem zweiten Investor (Käufer)
Tja, das kommt dann halt dabei raus, wenn Rookies und Vetterles versuchen gemeinsame Sache zu machen....

KEIN EXTERNER SPORT-VORSTAND
Mislintat bleibt der starke Mann beim VfB!
Aufsichtsrat-Chef und Präsident Claus Vogt hatte sich zuletzt den Unmut von Sven Mislintat zugezogen, weil der Sportdirektor nicht in den Auswahl-Prozess bei der Suche nach einem neuen Sport-Vorstand eingebunden wurde.
Foto: Tom Weller/dpa
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Artikelvon: URSULA VIELBERG, TOBIAS ALTSCHÄFFL UND FRANK SCHNEIDERveröffentlicht am
09.12.2021 - 11:11 Uhr
Die Suche nach einem neuen Sport-Vorstand ist beendet!
Nach BILD-Informationen verzichtet der VfB auf eine externe Lösung. Und kommt so dem Wunsch von Sportdirektor Sven Mislintat (49) nach. Noch am heutigen Donnerstag, spätestens aber wohl am Freitag, will Stuttgarts Aufsichtsrat-Boss Claus Vogt diese Entscheidung offiziell verkünden.
Ihm wird keiner externer Chef vor die Nase gesetzt: Sportdirektor Sven Mislintat.
Als Nachfolger von Thomas Hitzlsperger (hat seinen Abschied angekündigt) wurden für den Sport-Vorstand zuletzt mehrere externe Namen gehandelt. U.a. war Joti Chatzialexiou (45), sportlicher Leiter der Nationalmannschaften des DFB, ein Kandidat. Chatzialexiou kennt VfB-Aufsichtsrat Rainer Adrion (67) aus gemeinsamer Arbeit beim DFB sehr gut. Doch nun hat man sich im VfB-Kontroll-Gremium geeinigt, den Posten des Sport-Vorstands nicht mit einer externen Person zu besetzen.
Das hat mehrere Gründe.
Erstens: Der VfB ist mit den drei Direktoren Mislintat (Sport), Markus Rüdt (Organisation) und Thomas Krücken (Nachwuchs) im Sport gut aufgestellt. Eine externe Lösung kostet. Und wäre in der finanziell dramatischen Lage des Vereins (BILD berichtete) nicht vermittelbar.
Weiterer Grund: mit einer externen Lösung hätte der Aufsichtsrat den Bruch mit Mislintat riskiert. Der Sport-Direktor - aufgrund seiner erfolgreichen Arbeit zum mächtigsten Mann beim VfB aufgestiegen – legt größten Wert auf die bisherige Gestaltungsfreiheit. Mit einem neuen Sport-Vorstand wäre diese Freiheit eingeschränkt gewesen.
Nun ist es sehr wahrscheinlich, dass Mislintat seinen Vertrag vorzeitig um ein Jahr bis 2023 verlängert.
Top-Favorit als neuer Vorstands-Boss ist Kölns Geschäftsführer Alexander Wehrle (46)