Nein
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„I guess that concludes negotiations.“
Tifferette hat geschrieben:
... und in Australien gibt es jetzt eine Regierung, die die Existenz des menschgemachten Klimawandel im Prinzip akzeptiert.
factotum hat geschrieben:Tifferette hat geschrieben:
... und in Australien gibt es jetzt eine Regierung, die die Existenz des menschgemachten Klimawandel im Prinzip akzeptiert.
Irgendwie bin ich ein wenig enttäuscht. Man wird noch sehen, warum.

Tifferette hat geschrieben:higgi hat geschrieben:Nur ein Beispiel:
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/sc ... t-101.html
Der wird mir von der Presse viel zu sanft angefasst.
Wenigstens hat der Kühnert deutlich gesagt dass der Schritt viel zu spät kommt
Und was sollten die da Deinetwegen schreiben? Da werden Fakten dargestellt. Nicht mehr, nicht weniger.
FAZ hat geschrieben:Russlands Lobbyist Gerhard Schröder
Im Jahr 2002 boxte die Regierung unter Bundeskanzler Gerhard Schröder per Ministererlaubnis den Zusammenschluss der Ruhrgas mit dem finanzkräftigen Stromkonzern Eon gegen das Bundeskartellamt durch. Der Deal sollte auch größere Gasimporte aus Russland ermöglichen. Die Monopolkommission mahnte bereits damals in einer Stellungnahme eine Diversifizierung der Bezugsquellen und stärkere Einspeicherung von Gas an. Diese Warnungen wurden jedoch ignoriert. 2005 gründeten Gazprom, Eon/Ruhrgas und die BASF-Tochter Wintershall ein Gemeinschaftsunternehmen zum Bau einer Pipeline durch die Ostsee, die sowohl die Ukraine wie auch Polen umgeht: Nord Stream 1. Die Kritik der osteuropäischen Partnerländer an diesem Projekt wurden in Berlin zurückgewiesen. Die rot-grüne Bundesregierung bürgte für die Kredite, und das Geschäft wurde in Anwesenheit von Putin und Schröder besiegelt. Drei Monate später nahm der zwischenzeitlich abgewählte Kanzler eine lukrative Tätigkeit bei der Nord Stream AG auf. Weitere Posten bei staatlichen russischen Energiekonzernen sollten folgen.
2014 stimmte das Bundeswirtschaftsministerium – nach der Annexion der Krim – dem Verkauf der RWE-Tochter Dea an eine Gruppe um den russischen Oligarchen Michail Fridmann zu. Das Geschäft umfasste auch bereits den Verkauf deutscher Gasspeicher. Ein Jahr später kam es dann zu einem Tauschgeschäft zwischen Wintershall und dem Staatskonzern Gazprom. So gerieten nun auch die großen deutschen Gasspeicher in Rehden und Jemgum in russische Hände. Auf eine kritische Anfrage der Opposition antwortete das damals von Sigmar Gabriel geführte Bundeswirtschaftsministerium, dass von dem Geschäft keine Gefahr für die Versorgungssicherheit ausgehe. Auch an Nord Stream 2 hielt die Regierung weiter fest, obwohl der russische Anteil an den Erdgasimporten im Jahr 2018 die Marke von 50 Prozent überstieg.
Die Gasspeicher waren plötzlich ziemlich leer
Im Sommer 2021 fiel dann auf, dass die Gazprom-Speicher in Deutschland nicht wie üblich aufgefüllt wurden.
FAZ hat geschrieben:...bereits in dieser Woche kam es erstmals im Verlauf des Krieges zu einem starken Absinken der Gastransporte durch die Ukraine. Zudem verhängte Moskau Sanktionen, die nicht nur frühere Gazprom-Tochterunternehmen in Deutschland betreffen, sondern auch die Jamal-Pipeline durch Weißrussland und Polen. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sagte am Donnerstag, mit diesen Maßnahmen habe Moskau begonnen, seine Energielieferungen als Waffe einzusetzen.
.Hasenrupfer hat geschrieben:Thoughts & prayers, mal wieder.
Aber hey:
Tifferette hat geschrieben:Hasenrupfer hat geschrieben:Thoughts & prayers, mal wieder.
Aber hey:
Ah, die Saison hat wieder angefangen.
Und Steve Kerr ist einfach ein guter Typ. Mir fehlt inzwischen aber leider die Zuversicht, dass diese absolut berechtigten Hilferufe irgendwann mal gehört werden.
Nice Weather hat geschrieben:Nein, dafür kaufen sie ja Politiker und Amtsträger: der texanische Generalstaatsanwalt hat sofort bekanntgegeben, dass man mehr an der Waffe ausgebildete Leute brauche.
SchadeSpielgerät hat geschrieben:Fun Fact: Auf den jährlichen Treffen der NRA sind Waffen jeglicher Art strengstens untersagt. Eingeführt nach dem Amoklauf an der Sandy Hook Elementary School 2012.
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