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Local Zero
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Grasdaggl
Aleksiander hat geschrieben:
Mustermann hat geschrieben:Fkt. "Plan": Ich fürchte, ja.

PeerWehrle hat geschrieben:... Mislintat zerlegt sich gerade selbst.
Inwiefern selbst?


Naja, man wird Ihm die Lücke zwischen Trainerentlassung und Trainerneuinstallation anlasten und Vogt und Wehrle lassen sich feiern, falls Sven den richtigen ortet, den Samy abnickt.
Könnte so sein, ja. Aber wo ist das eine "SELBSTzerlegung"?
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Mustermann
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Halbdaggl
O.k., das könnte natürlich so dargestellt und von einem guten Teil der "Öffentlichkeit" auch so geschluckt werden.

Aber wo ist da das "selbst zerlegen"?


@LZ:
:prost:
„I guess that concludes negotiations.“

Local Zero
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Grasdaggl
Mustermann hat geschrieben:O.k., das könnte natürlich so dargestellt und von einem guten Teil der "Öffentlichkeit" auch so geschluckt werden.

Aber wo ist da das "selbst zerlegen"?


@LZ:
:prost:
:prost:
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Aleksiander
Grasdaggl
Local Zero hat geschrieben:
Aleksiander hat geschrieben:
Mustermann hat geschrieben:Fkt. "Plan": Ich fürchte, ja.

Inwiefern selbst?


Naja, man wird Ihm die Lücke zwischen Trainerentlassung und Trainerneuinstallation anlasten und Vogt und Wehrle lassen sich feiern, falls Sven den richtigen ortet, den Samy abnickt.
Könnte so sein, ja. Aber wo ist das eine "SELBSTzerlegung"?



Wenn sich jemand vom Format eines S M unkritisch in dieses Kasperletheater einspannen lässt, ist das für mich auch eine Art von Selbstzerlegung. Er macht sich damit ja auch selbst zu einem Darsteller in demselben, wenn auch in einer Nebenrolle.
Nichts muss, aber alles kann.


Local Zero
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Grasdaggl
Aleksiander hat geschrieben:
Local Zero hat geschrieben:
Aleksiander hat geschrieben:
Naja, man wird Ihm die Lücke zwischen Trainerentlassung und Trainerneuinstallation anlasten und Vogt und Wehrle lassen sich feiern, falls Sven den richtigen ortet, den Samy abnickt.
Könnte so sein, ja. Aber wo ist das eine "SELBSTzerlegung"?



Wenn sich jemand vom Format eines S M unkritisch in dieses Kasperletheater einspannen lässt, ist das für mich auch eine Art von Selbstzerlegung. Er macht sich damit ja auch selbst zu einem Darsteller in demselben, wenn auch in einer Nebenrolle.
Vielleicht hält er sich ja auch nur an die Vorgaben aus seinem Arbeitsvertrag. Woher weißt Du, dass er sich "unkritisch" - den handelsüblichen Hierarchien einer AG entsprechend - verhält?
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Aleksiander
Grasdaggl
Ihr habt natürlich recht, wissen kann ich das nicht. Ich kann nur versuchen, die Fakten die der gemeine Fan aus der Presse spärlich erhält, logisch zu analysieren und daraus meine mir eigenen Schlüsse zu ziehen, unter Berücksichtigung der Personen, die in diesem Kasperletheater mitspielen.
Nichts muss, aber alles kann.




Tamasi
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Allmachtsbachel
Staudt also. Für mich ist das reine Sabotage. Natürlich ist der Kader nicht optimal, aber das ist er auch bei den Bauern nicht. Bei nahezu jedem Verein fehlt doch irgendwas. Oder etwa nicht?

Wenn man den Kader Spieler für Spieler durchgeht: Das muss kein "Abstiegskader" sein. Keinesfalls so schlecht, wie er gerade gemacht wird.

Und in Dortmund lag's vielleicht eher an der siegessicheren Einstellung, oder? Insofern haben die Spieler durchaus Kritik verdient. Ich will da niemanden ankuscheln.

Aber wenn man den Kader - und die einzelnen Spieler - per se als "mit denen steigt man ab" abstempelt, erscheint mir das vor allem als Politik gegen Mislintat. Das Volk empfänglich machen für die Trennung.

Das wird jetzt bespielt und das riecht für mich nach einer Kampagne.

Für den Abstiegskampf ist das kontraproduktiv. Aber wen interessiert das schon, viel wichtiger ist doch, wie man mehr Macht bekommt. :puke:





Aleksiander
Grasdaggl
Rouven Schröder schmeißt auf Schalke hin.
Zum Glück wird blau-weiss im Pott niemals ein Thema für Sven. Aber was, wenn die Personalie Begehrlichkeiten bei Cleverle Gwehrle weckt?
Nichts muss, aber alles kann.

Angry Wasenhuhn
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Granadaseggl
Es ist doch viel schlimmer! Der Sven hat die Spieler bereits früher ins Visier genommen und unter Folter gezwungen, diesen Beruf zu wählen. Er bedroht ferner die stets das Beste wollenden Berater und Eltern dieser Menschen mit Waffengewalt, Verträge zu unterschreiben, die kein Beteiligter will. Ich frage mich, wann dieser Belzebub dem VfB endlich ausgetrieben wird. Ich sehne mich nach den Zeiten, als ein Carevic hier gespielt hat, weil er einfach nur Bock auf Maultaschen hatte.

Doris
Entspannt Euch doch mal... - AM ARSCH GELECKT!

Wundermann
Granadaseggl
Nun wird also ein neues Modell propagiert, wieder mal. Fertige Spieler holen die helfen sollen die wenigen auserwählten Toptalente* zu entwickeln.
Leider bleibt der Schreiber dieses Leserbriefe ein paar Antworten auf die entscheidenden Fragen schuldig.
Wie können diese fertigen Spieler finanziert werden?
Wie können diese auserwählten Toptalente* davon überzeugt werden sich dem VfB anzuschließen?
Wie können die dazu benötigten Einnahmen generiert werden?

* Toptalente wären junge, bzw. Jugendspieler die eine Profikarriere garantieren.


Spielgerät
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Halbdaggl
Familie Mild hat geschrieben:Ein Leserbrief aus der KONTEXT WOCHENZEITUNG

Der Profifußball steht per se nicht gerade für den ethischen Umgang mit Menschen. Das System Mislintat, das leider auch zum System VfB geworden ist, setzt dem Ganzen aber leider die Krone auf. Das Problem des VfB ist in meinen Augen hauptsächlich die gar nicht mögliche Integration einer derart großen Anzahl junger Talente. Das "Diamantenauge" holt nach dem Gießkannen-Prinzip Spieler in großer Zahl nach Stuttgart. Zeitweilig hatte der VfB mehr als 12 Spieler im Alter zwischen 17 und 20 Jahren im Kader. Wie soll da Integration gelingen? Ca. 18 Spieler sollen 12 andere Spieler in ihre Gruppe integrieren? Vom Verein installierte Integrationsbeauftragte können bei Behördengängen hilfreich sein, die Integration in den Kader kann jedoch nur die Gruppe leisten. Ohne gelungene Integration sind die Spieler aber auch nicht zu nachhaltiger Leistung fähig. Ein guter Scout und Kaderplaner ergänzt den Kader sukzessive Jahr für Jahr um einige wenige Spieler und gibt der Gruppe damit den Raum zur Integration. Das Problem ist: dann müsste man wirklich einen Blick für außergewöhnliche Talente haben. Hat Herr Mislintat wohl nicht. Deshalb, siehe oben, Gießkannen-Prinzip. Wird schon einer dabei sein. Den verscherbeln wir für 20 Millionen und alles ist gut. Die anderen verleihen wir so lange an verschiedene Vereine bis sich in Stuttgart keiner mehr an sie erinnert. Aber vor der Vertragsunterschrift versprechen wir jedem, dass wir ihn individuell fördern und auf ein neues Level bringen. Es wäre schön, der VfB würde wieder von der "Leihfirma" zum Fußballverein werden.

Karlheinz


Karlheinz schreibt Unfug. Nicht 18 etablierte integrieren 12 junge Spieler, sondern in einer Gruppe von 30 Spielern integrieren sich 12 junge Spieler. Sich integrieren = reflexiv. Integration wird nicht von irgend jemandem aufoktroiert, sondern ist eine Aufgabe der gesamten Gruppe, zu der auch die 12 neuen / jungen gehören. Da hilft eben auch ein junger Spieler dem anderen jungen Spieler. Dadurch verändert sich auch die Gruppe als Ganzes (genau davor fürchtet sich die #fckafd) .

Und was das mit Ethik im "Umgang mit Menschen" zu tun haben soll, verrät uns Karlheinz auch nicht. Aber vermutlich wird ein Leserbrief ohne einen solchen ideologieverbrämten Quatsch in dem Blättle gar nicht abgedruckt.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

higgi
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Grasdaggl
Vergiss das Integrations blabla, es geht immer noch ums kicken
Wenn deine Mannschaft schon ein wackeliges Grundgerüst hat, bringt es nichts da immer weitere Talente rein zu werfen, die reißens nicht rum
von daher

de mappes
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Spamferkel
Familie Mild hat geschrieben:
Tamasi hat geschrieben:Staudt also. Für mich ist das reine Sabotage. Natürlich ist der Kader nicht optimal, aber das ist er auch bei den Bauern nicht. Bei nahezu jedem Verein fehlt doch irgendwas. Oder etwa nicht?

Wenn man den Kader Spieler für Spieler durchgeht: Das muss kein "Abstiegskader" sein. Keinesfalls so schlecht, wie er gerade gemacht wird.

Und in Dortmund lag's vielleicht eher an der siegessicheren Einstellung, oder? Insofern haben die Spieler durchaus Kritik verdient. Ich will da niemanden ankuscheln.

Aber wenn man den Kader - und die einzelnen Spieler - per se als "mit denen steigt man ab" abstempelt, erscheint mir das vor allem als Politik gegen Mislintat. Das Volk empfänglich machen für die Trennung.

Das wird jetzt bespielt und das riecht für mich nach einer Kampagne.

Für den Abstiegskampf ist das kontraproduktiv. Aber wen interessiert das schon, viel wichtiger ist doch, wie man mehr Macht bekommt. :puke:


Dieses von Staudt autorisierte Interview wird Wellen schlagen. Und hat intern in der 109 schon Verwerfungen ausgelöst und auch schon hinter sich, alles weitere per PN. GREECLE


bitte PN
Greecle
Don't criticize what you can't understand

de mappes
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Spamferkel
Familie Mild hat geschrieben:Ein Leserbrief aus der KONTEXT WOCHENZEITUNG

Der Profifußball steht per se nicht gerade für den ethischen Umgang mit Menschen. Das System Mislintat, das leider auch zum System VfB geworden ist, setzt dem Ganzen aber leider die Krone auf. Das Problem des VfB ist in meinen Augen hauptsächlich die gar nicht mögliche Integration einer derart großen Anzahl junger Talente. Das "Diamantenauge" holt nach dem Gießkannen-Prinzip Spieler in großer Zahl nach Stuttgart. Zeitweilig hatte der VfB mehr als 12 Spieler im Alter zwischen 17 und 20 Jahren im Kader. Wie soll da Integration gelingen? Ca. 18 Spieler sollen 12 andere Spieler in ihre Gruppe integrieren? Vom Verein installierte Integrationsbeauftragte können bei Behördengängen hilfreich sein, die Integration in den Kader kann jedoch nur die Gruppe leisten. Ohne gelungene Integration sind die Spieler aber auch nicht zu nachhaltiger Leistung fähig. Ein guter Scout und Kaderplaner ergänzt den Kader sukzessive Jahr für Jahr um einige wenige Spieler und gibt der Gruppe damit den Raum zur Integration. Das Problem ist: dann müsste man wirklich einen Blick für außergewöhnliche Talente haben. Hat Herr Mislintat wohl nicht. Deshalb, siehe oben, Gießkannen-Prinzip. Wird schon einer dabei sein. Den verscherbeln wir für 20 Millionen und alles ist gut. Die anderen verleihen wir so lange an verschiedene Vereine bis sich in Stuttgart keiner mehr an sie erinnert. Aber vor der Vertragsunterschrift versprechen wir jedem, dass wir ihn individuell fördern und auf ein neues Level bringen. Es wäre schön, der VfB würde wieder von der "Leihfirma" zum Fußballverein werden.

Karlheinz


Förster?
Noch so ein ewig gestriger
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de mappes
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Spielgerät hat geschrieben:
Familie Mild hat geschrieben:Ein Leserbrief aus der KONTEXT WOCHENZEITUNG

Der Profifußball steht per se nicht gerade für den ethischen Umgang mit Menschen. Das System Mislintat, das leider auch zum System VfB geworden ist, setzt dem Ganzen aber leider die Krone auf. Das Problem des VfB ist in meinen Augen hauptsächlich die gar nicht mögliche Integration einer derart großen Anzahl junger Talente. Das "Diamantenauge" holt nach dem Gießkannen-Prinzip Spieler in großer Zahl nach Stuttgart. Zeitweilig hatte der VfB mehr als 12 Spieler im Alter zwischen 17 und 20 Jahren im Kader. Wie soll da Integration gelingen? Ca. 18 Spieler sollen 12 andere Spieler in ihre Gruppe integrieren? Vom Verein installierte Integrationsbeauftragte können bei Behördengängen hilfreich sein, die Integration in den Kader kann jedoch nur die Gruppe leisten. Ohne gelungene Integration sind die Spieler aber auch nicht zu nachhaltiger Leistung fähig. Ein guter Scout und Kaderplaner ergänzt den Kader sukzessive Jahr für Jahr um einige wenige Spieler und gibt der Gruppe damit den Raum zur Integration. Das Problem ist: dann müsste man wirklich einen Blick für außergewöhnliche Talente haben. Hat Herr Mislintat wohl nicht. Deshalb, siehe oben, Gießkannen-Prinzip. Wird schon einer dabei sein. Den verscherbeln wir für 20 Millionen und alles ist gut. Die anderen verleihen wir so lange an verschiedene Vereine bis sich in Stuttgart keiner mehr an sie erinnert. Aber vor der Vertragsunterschrift versprechen wir jedem, dass wir ihn individuell fördern und auf ein neues Level bringen. Es wäre schön, der VfB würde wieder von der "Leihfirma" zum Fußballverein werden.

Karlheinz


Karlheinz schreibt Unfug. Nicht 18 etablierte integrieren 12 junge Spieler, sondern in einer Gruppe von 30 Spielern integrieren sich 12 junge Spieler. Sich integrieren = reflexiv. Integration wird nicht von irgend jemandem aufoktroiert, sondern ist eine Aufgabe der gesamten Gruppe, zu der auch die 12 neuen / jungen gehören. Da hilft eben auch ein junger Spieler dem anderen jungen Spieler. Dadurch verändert sich auch die Gruppe als Ganzes (genau davor fürchtet sich die #fckafd) .

Und was das mit Ethik im "Umgang mit Menschen" zu tun haben soll, verrät uns Karlheinz auch nicht. Aber vermutlich wird ein Leserbrief ohne einen solchen ideologieverbrämten Quatsch in dem Blättle gar nicht abgedruckt.


:lol: :lol: :lol: :prost:
Don't criticize what you can't understand

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Grasdaggl
Familie Mild hat geschrieben:Ein Leserbrief aus der KONTEXT WOCHENZEITUNG

Das System Mislintat, das leider auch zum System VfB geworden ist, setzt dem Ganzen aber leider die Krone auf.


Bis auf die beiden überflüssigen "leider" ist der Satz eigentlich ganz brauchbar. Natürlich ist das, was Misl macht gekröntes Scouting, gar keine Frage.

Familie Mild hat geschrieben:Ein Leserbrief aus der KONTEXT WOCHENZEITUNG

Das "Diamantenauge" holt nach dem Gießkannen-Prinzip Spieler in großer Zahl nach Stuttgart.
Wie holt man etwas nach dem Gießkannenprinzip zu sich? Andersrum, klar da funktioniert das Sprachbild. Denkt/schreibt Karlheinz so, wie er pinkelt?

Familie Mild hat geschrieben:Ein Leserbrief aus der KONTEXT WOCHENZEITUNG

Zeitweilig hatte der VfB mehr als 12 Spieler im Alter zwischen 17 und 20 Jahren im Kader. Wie soll da Integration gelingen?

It´s called "Training", Karle. Jetzt, nach Deinem ganzen AzD-Gequatsche wär´s aber langsam mal Zeit zu belegen, wo Du beim VfB eine mangelnde Integration erkennst, Abschiebe-Heinzi.

Familie Mild hat geschrieben:Ein Leserbrief aus der KONTEXT WOCHENZEITUNG

Ein guter Scout und Kaderplaner ergänzt den Kader sukzessive Jahr für Jahr um einige wenige Spieler...


...wenn er nicht in der blöden Situation ist, jahrelanges Missmanagement korrupter Pappnasen ausbessern zu müssen und zu diesem Zwecke Transfererlöse erwirtschaften muss, die bei anderen Vereinen in den Kaderaufbau gesteckt werden können.

Familie Mild hat geschrieben:Ein Leserbrief aus der KONTEXT WOCHENZEITUNG

Deshalb, siehe oben, Gießkannen-Prinzip. Wird schon einer dabei sein. Den verscherbeln wir für 20 Millionen und alles ist gut.
25 bis 30.


Karlheinz, lass gut sein. Nimm Deine Pillen und halt´s Maul.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."