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Local Zero
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Grasdaggl
Mein Gott, es ist ja alles noch viel beschissener. Ich bin bisher davon ausgegangen, das wir Funkenmariechen bis 2025 bezahlen müssen. Aber das stimmt ja gar nicht!

"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Jetzt lese ich doch heute, dass der schleimige Kriecher Wehrle jetzt auch noch innerhalb der DFB GmbH wird. Er sei "ein Vertrauter" von Präsident Neuendorf. Dem kann er ja auch ein paar Berater unterjubeln. Innerhalb von sechs Monaten den VfB UND den DFB an die Wand fahren, dass hätte ja was.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

Tifferette
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Grasdaggl
Plan B hat geschrieben:Der ist/war doch auch hier im Forum, falls es der gleiche Nick ist.
Aber inhaltlich hat er zu 1893% recht.

Ja, ist er.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

letzterschwob
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Granadaseggl
Ich glaub es ist doch bei Vorständen vorgeschrieben, dass Vierjahresverträge abgeschlossen werden müssen? Bei Gazprom-Hotte (noch Verein natürlich) war das jedenfalls so, dass er weil er in den Vorstand berufen wurde um ein weiteres Jahr verlängert hat, kurz bevor er verschwunden ist.
... weil diese Mannschaft 1.000 Mal besser ist als Wehrle es verdient.

Ok, Goofy.


Local Zero
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Grasdaggl
letzterschwob hat geschrieben:https://forum.vfb.de/viewtopic.php?f=30&t=12805&p=1544486#p1544486

Hätte ich Mal besser zugehört, was beim effzeh passiert ist, dann hätte mich alles was passiert ist nicht überraschen können.


"Als er weg war hat man zum Dank hundert Kerzen im Dom aufgestellt und sich riesig gefreut ,dass er jetzt den VfB heimsucht !"

Könnte man nicht schon mal jetzt anfangen damit? Z.B. während des jährlichen VfB-Aktionstags in der Leonhardskirche?
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Iron
Grasdaggl
Plan B hat geschrieben:Der ist/war doch auch hier im Forum, falls es der gleiche Nick ist.
Aber inhaltlich hat er zu 1893% recht.


Nur war er damals für Vogt und jetzt die Kehrtwende. Ein Frustrierter der Ausgliederung.



Local Zero
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Grasdaggl
Wer versteht, versteht:




Das kann alles nicht wahr sein. Ein paar Seggl :mrgreen: :bounce: waren Ende letzten Jahres offenbar auf der richtigen Fährte...
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Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Local Zero hat geschrieben:Wer versteht, versteht:




Das kann alles nicht wahr sein. Ein paar Seggl :mrgreen: :bounce: waren Ende letzten Jahres offenbar auf der richtigen Fährte...


Dazu gehört nicht all zu viel Phantasie. Man muss nur immer davon ausgehen, dass das Schlimmste sowieso eintritt.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

de mappes
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Spamferkel
Local Zero hat geschrieben:Wer versteht, versteht:




Das kann alles nicht wahr sein. Ein paar Seggl :mrgreen: :bounce: waren Ende letzten Jahres offenbar auf der richtigen Fährte...


Wobei der Schlitti wahrhaftig keine vertrauenswürdige Quelle ist
Allein schon dass man ebensolche Leute auf ewig im Vereinsumfeld hat sorgt stets für die Unruhen, die man hier nicht rauskriegt
Don't criticize what you can't understand


Tamasi
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Allmachtsbachel
Showdown bei der DFL?

Als Nachfolger für Fredi Bobic im Aufsichtsrat der DFL war der Bremer Klaus Filbry eingeplant. Er wird auch kandidieren.

Aber nun gibt es eine kleiner Revoluzzer-Gruppe, die Christian Keller vom 1.FC Köln vorschlägt. St. Pauli gehört auch zu dieser Gruppe; nicht überraschend also, es geht "gegen den modernen Fußball". Okay, bzw. dagegen, dem Geld und den Wünschen der Großen ALLES unterzuordnen.

Unser Fanpräsident müsste da doch innerlich Fahnen schwenken und auch Alex Wehrle weiß sicher, dass die Interessen des VfB inzwischen eher bei den Kleinen zu Hause sind, bei den armen Kirchenmäusen.

Wenn, ja wenn... Ist Christian Keller nicht dieser anstandslose Rüpel, der es gewagt hat, die goldene Alex-Statue auf dem FC-Gelände von seinem Dackel anpissen zu lassen? (Bildhaft gesprochen.)

Local Zero
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Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:Showdown bei der DFL?

Als Nachfolger für Fredi Bobic im Aufsichtsrat der DFL war der Bremer Klaus Filbry eingeplant. Er wird auch kandidieren.

Aber nun gibt es eine kleiner Revoluzzer-Gruppe, die Christian Keller vom 1.FC Köln vorschlägt. St. Pauli gehört auch zu dieser Gruppe; nicht überraschend also, es geht "gegen den modernen Fußball". Okay, bzw. dagegen, dem Geld und den Wünschen der Großen ALLES unterzuordnen.

Unser Fanpräsident müsste da doch innerlich Fahnen schwenken und auch Alex Wehrle weiß sicher, dass die Interessen des VfB inzwischen eher bei den Kleinen zu Hause sind, bei den armen Kirchenmäusen.

Wenn, ja wenn... Ist Christian Keller nicht dieser anstandslose Rüpel, der es gewagt hat, die goldene Alex-Statue auf dem FC-Gelände von seinem Dackel anpissen zu lassen? (Bildhaft gesprochen.)


Nur wenn Fredi dann der neue Kölner Keller wird!

:banane:
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Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Familie Mild hat geschrieben:
Nice Weather hat geschrieben:Bild

“Entspannt euch mal, alles geilomat. Wenn Sven nicht nach meiner Pfeife tanzen wollte, wäre er ja im Mai nicht zu meiner Saisonanalyse gekommen”


:shock:


Das wäre doch was für Wehrle:
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).



Local Zero
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Grasdaggl
frasimi74 hat geschrieben:Die haben gerade live Wehrles Visage gerade beim Rosenmontagszug in Kölle gezeigt, ...


Guck da nicht hin! :mrgreen: Bzw:

"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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higgi
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Grasdaggl
Wehrles Zweifel an den 100 Mislintat-Millionen
VfB Stuttgart
01.03. - 20:05
Diese Personalie war ein Politikum beim VfB Stuttgart - und auch nach der Trennung von Sportdirektor Sven Mislintat bewegt das Aus des 50-Jährigen die Gemüter im Ländle. Im kicker-Interview räumt VfB-Vorstandschef Alexander Wehrle mit einem Mythos auf.

Rund um Bad Cannstatt geistert seit Monaten die These, Mislintat hätte in seiner von Mai 2019 bis November 2022 währenden Amtszeit ein Transferplus von 100 Millionen Euro erwirtschaftet. Fragt sich, was mit den ganzen Einnahmen passiert ist, schließlich hängt der Traditionsklub einmal mehr im Abstiegskampf fest. "Ich weiß nicht, woher diese Zahl kommt", sagt nun Wehrle im Interview mit dem kicker, angesprochen auf jene 100 Millionen Euro. "Wenn wir Beteiligungen von Klubs, Spielern und Beraterprovisionen berücksichtigen, genauso wie auf der anderen Seite unsere eigenen Transferinvestitionen für Spieler und Berater, sind wir in der Netto-Betrachtung ganz weit weg von 100 Millionen Überschuss."

Eine konkrete Zahl möchte der 48-Jährige mit Verweis auf Interna nicht nennen, sieht aber "einige Baustellen in den nächsten Jahren, die Fabian Wohlgemuth (Mislintats Nachfolger als Sportdrektor, d. Red.) und sein Team im Sport bearbeiten müssen - auch im Nachwuchsbereich. Derzeit binden Spieler, die sportlich keine Rolle bei uns spielen und verliehen sind, zu viel Gehalt und blockieren Kaderplätze, in die Talente aus unserem eigenen Nachwuchs rücken sollen". Exemplarisch zu nennen wären hier Wahid Faghir, Mateo Klimowicz, Mo Sankoh oder Roberto Massimo.

Wehrle fordert Einsparungen beim DFB
Nicht weniger arbeitsreich gestaltet sich für Wehrle sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender der DFB-GmbH & Co. KG, die den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb des Verbandes gestaltet und verwaltet. Dort hatte zuletzt DFB-Präsident Bernd Neuendorf über erhebliche Finanzprobleme geklagt, kurz zuvor erst hatte der kicker über ein strukturelles Defizit berichtet. Wehrle bekräftigt nun die Einschätzung des DFB-Chefs: "Wir haben ein erhebliches Strukturproblem vorgefunden. Laut mittelfristiger Planung machen wir jährlich 20 Millionen Euro operativen Verlust." Der im März 2022 vom 1. FC Köln an den Neckar zurückgekehrte Funktionär fordert Einsparungen beim Verband: "Wir brauchen einen tiefgreifenden Wandel, es kann kein Weiter-so geben. Daher haben wir zehn Arbeitsgruppen für ein Einsparungsprogramm berufen."
von daher

Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Am Ende kommt jede Arbeitsgruppe zu dem Schluss, dass das größte Einsparpotential darin besteht, die jeweils anderen neun Arbeitsgruppen wieder aufzulösen.

Das sollte man dann aber sicherheitshalber noch mit verschiedenen externen Beratern gegenprüfen.
Für deren Dienste man dann aber natürlich erst mal wieder zusätzliches Geld in die Hand nehmen muss, ist ja klar...

Sparen kostet eben.

Mensch, der Wehrle... :)
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!

Local Zero
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Grasdaggl
higgi hat geschrieben:
Wehrles Zweifel an den 100 Mislintat-Millionen
VfB Stuttgart
01.03. - 20:05
Diese Personalie war ein Politikum beim VfB Stuttgart - und auch nach der Trennung von Sportdirektor Sven Mislintat bewegt das Aus des 50-Jährigen die Gemüter im Ländle. Im kicker-Interview räumt VfB-Vorstandschef Alexander Wehrle mit einem Mythos auf.

Rund um Bad Cannstatt geistert seit Monaten die These, Mislintat hätte in seiner von Mai 2019 bis November 2022 währenden Amtszeit ein Transferplus von 100 Millionen Euro erwirtschaftet. Fragt sich, was mit den ganzen Einnahmen passiert ist, schließlich hängt der Traditionsklub einmal mehr im Abstiegskampf fest. "Ich weiß nicht, woher diese Zahl kommt", sagt nun Wehrle im Interview mit dem kicker, angesprochen auf jene 100 Millionen Euro. "Wenn wir Beteiligungen von Klubs, Spielern und Beraterprovisionen berücksichtigen, genauso wie auf der anderen Seite unsere eigenen Transferinvestitionen für Spieler und Berater, sind wir in der Netto-Betrachtung ganz weit weg von 100 Millionen Überschuss."

Eine konkrete Zahl möchte der 48-Jährige mit Verweis auf Interna nicht nennen, sieht aber "einige Baustellen in den nächsten Jahren, die Fabian Wohlgemuth (Mislintats Nachfolger als Sportdrektor, d. Red.) und sein Team im Sport bearbeiten müssen - auch im Nachwuchsbereich. Derzeit binden Spieler, die sportlich keine Rolle bei uns spielen und verliehen sind, zu viel Gehalt und blockieren Kaderplätze, in die Talente aus unserem eigenen Nachwuchs rücken sollen". Exemplarisch zu nennen wären hier Wahid Faghir, Mateo Klimowicz, Mo Sankoh oder Roberto Massimo.

Wehrle fordert Einsparungen beim DFB
Nicht weniger arbeitsreich gestaltet sich für Wehrle sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender der DFB-GmbH & Co. KG, die den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb des Verbandes gestaltet und verwaltet. Dort hatte zuletzt DFB-Präsident Bernd Neuendorf über erhebliche Finanzprobleme geklagt, kurz zuvor erst hatte der kicker über ein strukturelles Defizit berichtet. Wehrle bekräftigt nun die Einschätzung des DFB-Chefs: "Wir haben ein erhebliches Strukturproblem vorgefunden. Laut mittelfristiger Planung machen wir jährlich 20 Millionen Euro operativen Verlust." Der im März 2022 vom 1. FC Köln an den Neckar zurückgekehrte Funktionär fordert Einsparungen beim Verband: "Wir brauchen einen tiefgreifenden Wandel, es kann kein Weiter-so geben. Daher haben wir zehn Arbeitsgruppen für ein Einsparungsprogramm berufen."


Es muss sich einfach herrlich anfühlen, frei von der Leber weg seinen eigenen verlogenen Dreck in den Zeitungen unterbringen zu können. Und dann im Leib- und Magenblatt der fußballintellektuellen Sitzpinkler obendrein. Niemand kann Dir das Gegenteil beweisen (die schreibenden Flitzpiepen eh nie), also schwalle daher, was der hohle Bregen hergibt.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Aleksiander
Grasdaggl
.... und wenn dann doch jemand widerspricht, dann kommen die VfB-Anwälte aus Ihren Löchern....

Jetzt glaubt Wehrle, dass beim Abstieg kein Substanzverlust an Spielern zu befürchten ist. Keine Ahnung, was er raucht, aber man sollte den Mann vor kein Mikrofon lassen. Er sollte sich wie Vogt am Besten aus Allem raushalten und einfach gehen.
Nichts muss, aber alles kann.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Es muss schrecklich sein, wenn man so dringend geliebt werden möchte - aber alle lieben nur den Typen, der davor da war.

Mein Tipp:
Vielleicht jedem VfB-Fan einen individuell designten Sneaker schenken? Kohle dürfte genug da sein, ich rechne bei Haraguchi und Gil Dias mit einem Transferüberschuss von rund 50 Mio.