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Manolo
Grasdaggl
CoachingZone hat geschrieben:Was bin ich froh :!: :D :D :D
Mit dem Spiel und dem Ergebnis habe ich überhaupt nicht gerechnet - und jetzt so was :!: Ja, sie können es (wenn sie wollen), und es geht auch nur so. Mit 100% Einsatz und Willen.

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Heute wurde wieder vieles richtig gemacht, was in den letzten drei Spielen gefehlt hat: Wachheit und Aggressivität in den Zweikämpfen, Kompaktheit, Passgenauigkeit und Verwertung von mehr als EINER Torchance (auch wenn ich mir zwischendrin wie Kramny die Haare gerauft habe vor so viel Verschwendung bester Gelegenheiten).

Hoffenheim spielte extrem zweikampfschwach, langsam im Kopf, ziemlich einfallslos und mit vielen Fehlpässen, die z.T. auch dem aggressiven und giftigen Dazwischengehen der Unsrigen geschuldet waren.

Sehr stark waren Die, Niedermeier und Kostic. Und auch Kravets sehe ich so schlecht nicht, der hat sich nicht umsonst die gelbe Karte abgeholt, weil er gleich in erster Reihe den Wellenbrecher gegeben hat. Leider ist sein Timing vor dem Tor noch verbesserungsfähig.

Weiter so. Jetzt nicht nachlassen und in Ingolstadt und gegen Leverkusen punkten. Dann ist der Rest der Saison eine (zumindest für uns Fans) "entspannte" Runde.

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...und dem SWR, dem gönn ich's, wenn das Dorf endlich absteigt.


Dem kann ich mich fast zu 100% anschließen. Wichtig war, die hoppenheimer weit weg vom Tor zu halten. Denn die wenigen Male in denen sie in tornähe kamen würde es (fast) immer gefährlich. Niedermeier fand ich daher nur nach Standards richtig gut. Wichtig war auch, dass das 3:0 und das 4:1 zu den richtigen Zeitpunkten fielen.
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Southern Comfort
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Grasdaggl
Dann werde ich höchstpersönlich die Absetzung von Fritzle fordern... Kann ja nicht sein, dass der seit Jahren so rumstümpert. Und schwätzt ned oin Wort schwäbisch! Des isch garantiert so a Migrant!

;)

Im Ernst, auch wenn keiner dran geglaubt hat, hat man heute mal sehen müssen, dass die Schlafhaube Kramny die Mannschaft erreicht und es taktisch schafft, so einen kaugummikauenden Streber herzuspielen. Ich gönne es ihm. Der Gegenentwurf zu Zorniger sticht... hasta la victoria siempre!
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.













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