
das ist doch keine Musik
was genau verstehst Du an
""garnicht mehr so krass
nicht?
humbug, weil es ja andeutet , dass nach der rechnerei ein bild näher an der realität entstündegarnicht mehr so krass
Ist auf jeden fall wesentlich repräsentativer, als in den kommentarspalten zu lesen,
die ausgangspunkt dieses themas waren
euer auswurf hat lenin nach st. peterburg gebracht,
mit wehner leute an stalins schergen ausgeliefert,
für die stasi im westen aktiv gewesen,
schleyer erschossen, häuser besetzt, ab und an kinder gefickt und ein windrad aufgestellt

Ich habe mich nie dazu geäußert ob diese segglabstimmung repräsentativer als irgendwelche kommentarspalten ist
welcher blätter eigentlich?
Airwin hat geschrieben:Vermutlich wird sich die Afd spätestens dann endgültig demaskieren und auch für den letzten Apolegeten als klar rechtsextrem erweisen.
@Hasenrupfer
gibts denn im BW wahlprogramm "klar rechtsextreme" positionen?
Kvittagsälz hat geschrieben:ok Danke habe verstanden ist ja klar das Wahlprogramm muss sich natürlich grundlegend vom Parteiprogramm unterscheiden, machen ja alle so......was interessiert mich mei dummes Geschwätz vor der Wahl nach der Wahl gilt dann was ganz anderes....


Airwin hat geschrieben:was das abstimmungsverhalten bezüglich afd und grünen angeht schon.
was das abstimmungsverhalten bezüglich CDU , SPD ,FDP und Linken angeht aber eher weniger - daher ist es selbstredend völliger unsinn etwas vom mit abstrichen repräsentativen forum zu faseln
na dann mußt du halt sorgfältiger lesen & verstehen. Ich habe mich nie dazu geäußert ob diese segglabstimmung repräsentativer als irgendwelche kommentarspalten ist (welcher blätter eigentlich?), sondern habe die these als groben unsinn bezeichnet, dass diese forumsabstimmung mit abstrichen repräsentativ sei.
Hasenrupfer hat geschrieben:Airwin hat geschrieben:Vermutlich wird sich die Afd spätestens dann endgültig demaskieren und auch für den letzten Apolegeten als klar rechtsextrem erweisen.
@Hasenrupfer
gibts denn im BW wahlprogramm "klar rechtsextreme" positionen?
Würde dieses als rechts-national einschätzen, in gesellschaftspolitischen Fragen erzkonservativ-reaktionär.
Wobei die BW-Fraktion noch gemäßigt auftritt, mit Parolen wie im Osten würden die hier vermutlich nicht über die 5%-Hürde kommen. Hoffentlich...
Hasenrupfer hat geschrieben:In Anbetracht der zu erwartenden Empörung ob des zweistelligen Ergebnisses der Afd:
Vorgestern kam im SWR eine Wiederholung des Wahlabends 1994 (oder 93), als die Republikaner 10% geholt haben. War aus zwei Gründen sehr unterhaltsam; zum Einen da die heutigen Protagonisten damals auch schon genauso unterwegs waren (Kauder, Oettinger, Kretschmann) und sich zum anderen die Schlagworte wiederholen ("Asylmissbrauch! / Krise der demokratischen Parteien! / Wohnungsnot!").
Etwas Gelassenheit würde wahrscheinlich allen Beteiligten gut bekommen...


Manolo hat geschrieben:öcher:
morgen kann von mir aus jeder ein kreuz bei der afd machen
(...)
Retourkutsche von Wolfs altem Rivalen
Merkel ist durch, sie moderiert sich ab. Großer Applaus, Standing Ovations. Wolf kommt auf die Bühne, dazu die Stimmkreis-Kandidatin, ein paar Funktionäre und Jung-Unionisten. Winke, winke, ein paar Selfies mit der Kanzlerin - jetzt ist die Veranstaltung gleich vorbei.
Ist sie noch nicht, denn es folgt noch die Thomas-Strobl-Show. Der wollte selbst Spitzenkandidat werden, unterlag Wolf aber. Nun, da sich abzeichnet, dass Wolf nicht gewinnen wird, düpiert er den Parteifreund auf besondere Art: Strobl geht noch einmal zum Mikrofon und redet los. Er lobt Merkel mit vielen Worten, sagt, "Du kannst dich auf uns verlassen" und kehrt damit heraus, dass er die Kanzlerin duzt - im Gegensatz zu Wolf.
Vergiftete Lobeshymnen auf den Spitzenkandidaten
Dann preist Strobl Wolf, mit vielen Worten, er flicht ein, dass dieser einen "Rückschlag verdauen musste", wobei es unklar bleibt, ob er die Umfragen meint oder den Tod von Wolfs Vater vor einigen Tagen. Das Gesicht des Spitzenkandidaten rötet sich unter der Strubbelfrisur, ab und zu flüstert er mit der Kanzlerin.
Merkels Lächeln ist nun nicht mehr so gelöst, Hände in Rautenstellung. Vielleicht erinnert sie sich daran, wie sie Horst Seehofer viele Minuten auf der Bühne bei einem Extra-Monolog lauschen musste. Strobl redet einfach weiter. Zusammen mit seinem Grußwort zum Auftakt kommt er nun auf deutlich mehr Redezeit als Spitzenkandidat Wolf.
Der klatscht am Ende auch nicht mehr für seinen Parteifreund. Stattdessen schaut er zwischenzeitlich entrückt in die Halle. Dann lächelt er wieder. Es ist zwar ganz und gar nicht nett, was Strobl da macht. Aber so ist Politik.
Tamasi hat geschrieben:Und auch ein nettes Stimmungsbild aus der CDU, Bericht von einer Wahlkampfveranstaltung in Haigerloch, mit Wolf, Merkel und Strobl:(...)
Retourkutsche von Wolfs altem Rivalen
Merkel ist durch, sie moderiert sich ab. Großer Applaus, Standing Ovations. Wolf kommt auf die Bühne, dazu die Stimmkreis-Kandidatin, ein paar Funktionäre und Jung-Unionisten. Winke, winke, ein paar Selfies mit der Kanzlerin - jetzt ist die Veranstaltung gleich vorbei.
Ist sie noch nicht, denn es folgt noch die Thomas-Strobl-Show. Der wollte selbst Spitzenkandidat werden, unterlag Wolf aber. Nun, da sich abzeichnet, dass Wolf nicht gewinnen wird, düpiert er den Parteifreund auf besondere Art: Strobl geht noch einmal zum Mikrofon und redet los. Er lobt Merkel mit vielen Worten, sagt, "Du kannst dich auf uns verlassen" und kehrt damit heraus, dass er die Kanzlerin duzt - im Gegensatz zu Wolf.
Vergiftete Lobeshymnen auf den Spitzenkandidaten
Dann preist Strobl Wolf, mit vielen Worten, er flicht ein, dass dieser einen "Rückschlag verdauen musste", wobei es unklar bleibt, ob er die Umfragen meint oder den Tod von Wolfs Vater vor einigen Tagen. Das Gesicht des Spitzenkandidaten rötet sich unter der Strubbelfrisur, ab und zu flüstert er mit der Kanzlerin.
Merkels Lächeln ist nun nicht mehr so gelöst, Hände in Rautenstellung. Vielleicht erinnert sie sich daran, wie sie Horst Seehofer viele Minuten auf der Bühne bei einem Extra-Monolog lauschen musste. Strobl redet einfach weiter. Zusammen mit seinem Grußwort zum Auftakt kommt er nun auf deutlich mehr Redezeit als Spitzenkandidat Wolf.
Der klatscht am Ende auch nicht mehr für seinen Parteifreund. Stattdessen schaut er zwischenzeitlich entrückt in die Halle. Dann lächelt er wieder. Es ist zwar ganz und gar nicht nett, was Strobl da macht. Aber so ist Politik.
http://www.sueddeutsche.de/politik/land ... -1.2904488