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Auswurf
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Grasdaggl
Oh , ich hab noch ein Wort vergessen, oder Punkte oder ein Smiley

Veranstaltungen dürfen spaß machen,
aber wenn sie schon als lustiger Spaß beworben werden
.... :puke:
das ist doch keine Musik

de mappes
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Spamferkel
schwaebi hat geschrieben:... und einer, der im Bio-Unterricht immer besonders gut aufpasst.


und in deutsch?!
Also quasi Deutsch und Bio-LK
Don't criticize what you can't understand

de mappes
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Spamferkel
Chris de Burgh hat erstens ein paar sehr geile Sachen gemacht (okay, und viel Mist) und zweitens eine sehr gutaussehende Tochter.


wieso dann "erstens" und "zweitens" :oops:
Don't criticize what you can't understand


Tifferette
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Grasdaggl
Für Liedzeilen wie "Ich kannte mal einen Vermieter, der war auch ohne Arbeit ganz zufrieden" gehört dem eigentlich irgendwo eine Statue gewidmet.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Nice Weather hat geschrieben: Vielleicht weil mein allererstes richtiges Konzert die Toy Dolls aus Newcastle waren und ich mir immer gewünscht habe, dass es eine coolere Band gewesen wäre.

Als Nelly The Elephant rauskam, war ich in der sechsten oder siebten Klasse und da fand ich das richtig cool! :D
Sympathien hab ich für die eigentlich immer noch im Hinterkopf, obwohl ich bestimmt über zwanzig Jahre nix von denen gehört habe.

Wofür sie aber Credits verdienen, ist das hier:
Bild
Gibt's des
ja nicht so viele international erfolgreiche/bekannte Acts, die ausgerechnet Stuttgart in einen Album- oder Songtitel packen. Wenn man das mal mit London oder Berlin vergleicht zum Beispiel.

Der einzige, der mir sonst noch einfällt, ist Christy Moore mit seinem Joxer goes to Stuttgart und da geht's halt um Fußball, weil Stuttgart für die Iren das Cordoba der Österreicher ist (dieser letzte Halbsatz ist zum auf der Zunge niederknien, finde ich glatt!).
Und weil ich den Iren sehr zugetan bin, freut mich das natürlich entsprechend.

Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!

Strafraumgitarre hat geschrieben:Ja gut, Funny van Dannen einen 'Juxpoeten' zu nennen, geht halt auch schon arg weit an der Sache vorbei. :|

Also danke für die Aufklärung. Das erste Problem ist jedoch, dass er sich Funny van Dannen nennt, nicht wahr. Was soll ich denn da machen außer einen großen Bogen drumherum. Ich weiß man soll nicht vorschnell, aber in dieser Sache kann ich keine Kritik annehmen, tut mir leid.

Ich vermute er ist sympathisch – man hat das oft, dass einem die Leute mehr gefallen als ihre Kunst, zum Beispiel in Interviews, oder wenn man sie mal persönlich trifft. Vielleicht ist das so einer. Ich kann nicht aus meiner Haut: wenn einer die Wandergitarre auspackt, wird mir schlecht. Senf fand ich lustig – ich stelle mir dann allerdings vor, wie ich mit Leuten in einer Runde sitze und einer sagt “Leg’ doch mal Senf auf, vom Funny!” Das geht doch nicht. Hat er mal an Drehbüchern mitgearbeitet? Könnte ich mir eher vorstellen.

Reinhard Mey soll in seiner frühen Schaffensphase ein ganz Subversiver gewesen sein. Auch ein Rätsel, das ich noch nicht entschlüsselt habe.

Tifferette
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Grasdaggl
Dann probier mal "Posex und Poesie".

:mrgreen:

Hosensongs wie "Kein Alkohol ist auch keine Lösung" oder "Bayern" wurden entweder von ihm geschrieben oder sind Coverversionen. Daher sind die auch deutlich geistreicher als das übliche Hosenzeug. "Saufen" (auch recht bekannt) gecovert mW von den Schröders.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Strafraumgitarre hat geschrieben:
Nice Weather hat geschrieben: Vielleicht weil mein allererstes richtiges Konzert die Toy Dolls aus Newcastle waren und ich mir immer gewünscht habe, dass es eine coolere Band gewesen wäre.

Als Nelly The Elephant rauskam, war ich in der sechsten oder siebten Klasse und da fand ich das richtig cool! :D

Ja freilich, ich in der siebten Klasse ja auch.


Strafraumgitarre hat geschrieben:Wofür sie aber Credits verdienen, ist das hier:
Bild
Gibt's des
ja nicht so viele international erfolgreiche/bekannte Acts, die ausgerechnet Stuttgart in einen Album- oder Songtitel packen. Wenn man das mal mit London oder Berlin vergleicht zum Beispiel.

Man kann halt in Süddeutschland besonders gut… da fliegt die Kuh, da bleibt kein Auge trocken, stampf stampf, schunkel :D Sorry, ich hör’ schon auf. Mir ist grad entfallen, welche Bands immer gern in der Gegend sind oder waren. Davon hatten wir’s schon mal. Generell touren Musiker wirklich gern in Deutschland: du kriegst oft was gutes zu essen, du kriegst Geld, und Leute kommen – nichts davon ist zum Beispiel in UK selbstverständlich, und in London gleich zweimal nicht.

Als ich einem irischen Makler mal erzählte ich sei aus Stuttgart, hätte der direkt den Mietvertrag fertig gemacht – leider war die Wohnung nicht gut. Stuttgart ’88, das triggert, im positivsten Sinne. Freibier etc.


Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Tifferette hat geschrieben:Für Liedzeilen wie "Ich kannte mal einen Vermieter, der war auch ohne Arbeit ganz zufrieden" gehört dem eigentlich irgendwo eine Statue gewidmet.

"Ich fühlte Gott in mir, doch es war Schilddrüsenunterfunktion" :D

Nice Weather hat geschrieben:Also danke für die Aufklärung. Das erste Problem ist jedoch, dass er sich Funny van Dannen nennt, nicht wahr. Was soll ich denn da machen außer einen großen Bogen drumherum. Ich weiß man soll nicht vorschnell, aber in dieser Sache kann ich keine Kritik annehmen, tut mir leid.

Ich verstehe Deinen Punkt, nur 'Juxpoet' steckt bei mir begrifflich halt in derselben Schublade wie 'Blödelbarde' und da ist Funny van Dannen dann eben schon weitaus tiefsinniger und hintergründiger, als der Bodo mit dem Bagger, der den Nippel durch die Lasche...

Seine Texte und Darbietungen lassen auf einen kreativen und humorvollen Philosophen und Humanisten mit der Attitüde eines Punks schließen. Nur halt mit Wandergitarre, was es grad nochmal so punkig macht, eben von der Attitüde her.

Der Schriftsteller Wolf Haas (der mit dem Brenner) hat mal auf die Frage, weshalb er ausgerechnet Krimis als Genre seines Schreibens gewählt hätte, geantwortet, dass er gerne dort Kunst mache, wo sie niemand vermutet (oder erwartet). Dasselbe macht für mich der Funny halt im Liedermachergenre.
Ich könnte mir den jetzt auch nicht jeden Abend stundenlang anhören, aber ich liebe seinen subversiven Wortwitz und das Weltbild, das zwischen seinen Zeilen zum Vorschein kommt.

Wenn Dir 'Funny van Dannen' als Name nicht zusagt, dann ja vielleicht dieser hier: :)
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!

Hella von Sinnen.

Strafraumgitarre hat geschrieben:Der Schriftsteller Wolf Haas (der mit dem Brenner) hat mal auf die Frage, weshalb er ausgerechnet Krimis als Genre seines Schreibens gewählt hätte, geantwortet, dass er gerne dort Kunst mache, wo sie niemand vermutet (oder erwartet).

Ja, gut

Strafraumgitarre hat geschrieben:Dasselbe macht für mich der Funny halt im Liedermachergenre.

Ja nein. So feinsinnige lustige Liedermacher sind doch nichts Unerwartetes. Also im Vergleich zu Musicals, zum Beispiel.


Monitor
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Granadaseggl
Strafraumgitarre hat geschrieben:
Der einzige, der mir sonst noch einfällt, ist Christy Moore mit seinem Joxer goes to Stuttgart und da geht's halt um Fußball, weil Stuttgart für die Iren das Cordoba der Österreicher ist (dieser letzte Halbsatz ist zum auf der Zunge niederknien, finde ich glatt!).
Und weil ich den Iren sehr zugetan bin, freut mich das natürlich entsprechend.



Danke, fürs Erinnern! Abends / nachts bis frühmorgens im Dublin-Pub (nur die Treppe runter) und anderswo "The Temple Bar Pub" wurde Joxer goes to Stuttgart live gespielt. Im hauseigenen Pub hat ein freundlicher Amerikaner aus Louisiana, abseits von Bâton-Rouge und Middle of Nowhere an unserem Tisch öfters den Moore-Musikwunsch für mich immer weitergegeben. Er zeigte uns Fotos von den Dreharbeiten und der Ausstattung (Oldtimer, sein Hobby, und Inneneinrichtung) von Magnolien aus Stahl, die er seinerzeit für den Film mit viel Freude gemacht hat. Wir erzählten ihm im Austausch einiges über Stuttgart. Den Song wird er nicht vergessen.

Zu Beck hat es "Außapfoschda" eleganter / treffender ausgedrückt, als ich es formuliert hätte.

Zitat: Das macht er Bildern und einer Sprache die in seiner Zeit gang und gäbe waren. Dass sich die Welt seither weiter gedreht hat ist klar und dass sich jüngere Zeitgenossen anders aussdrücken würden auch.


Mit einfachen Worten: Ich fand seine Kolumnen in den letzten Jahren (sofern ich sie gelesen habe und die
echten Perlen womöglich überlesen) oft etwas zu platt-humorig (mir fällt gerade kein besseres Wort dafür ein - habe gerade eh Sprachprobleme und ringe nach Worten). Jeder hat da andere Vorlieben beim Lesen und Schreiben. Bin ja kein Sport-Schreiberling.

Einer seiner langjährigen Freunde und ehemaliger Kollege (H. Bopp, vielleicht deshalb etwas befangen) hält große Stücke auf seine Beiträge (Bopp lese ich sehr gerne).

Bopp: Fast so lange wie ** kenne ich meinen großartigen Freund und Kollegen Oskar Beck (Ocke). Wir haben in den 70er-Jahren zusammen beim Zeitungsverlag Waiblingen gearbeitet. Oskar ist das, was man in unserem Gewerbe eine „Edelfeder“ nennt. Mit seiner Schreibe hat er es weit gebracht. Er ist weit über den deutschen Sprachraum hinaus als Sportkolumnist bekannt und lebt heute abwechslungsweise in Florida und am Rande der Schwäbischen Alb.
I could write several novels about what I do not know.

Plan B
Grasdaggl
Mir sagt der Funny van Dannen gar nix, deswegen habe ich gewikipediat.
Der hätte keinen Künstlernamen gebraucht, als Franz-Josef Hagmanns-Dajka braucht's das nicht.
Aber viel besser im ersten Satz: Funny van Dannen ist Sohn einer Niederländerin.

Heisst die Mutter womöglich Maria und er ist der Wiedergeborene und aus einer Jungfernzeugung entstanden? Vater wird keiner erwähnt, was eigentlich sonst immer der Fall ist.
Carpe diem.

Monitor hat geschrieben:Mit einfachen Worten: Ich fand seine Kolumnen in den letzten Jahren (sofern ich sie gelesen habe und die
echten Perlen womöglich überlesen) oft etwas zu platt-humorig (mir fällt gerade kein besseres Wort dafür ein - habe gerade eh Sprachprobleme und ringe nach Worten). Jeder hat da andere Vorlieben beim Lesen und Schreiben. Bin ja kein Sport-Schreiberling.

Einer seiner langjährigen Freunde und ehemaliger Kollege (H. Bopp, vielleicht deshalb etwas befangen) hält große Stücke auf seine Beiträge (Bopp lese ich sehr gerne).

Bopp: Fast so lange wie ** kenne ich meinen großartigen Freund und Kollegen Oskar Beck (Ocke). Wir haben in den 70er-Jahren zusammen beim Zeitungsverlag Waiblingen gearbeitet. Oskar ist das, was man in unserem Gewerbe eine „Edelfeder“ nennt. Mit seiner Schreibe hat er es weit gebracht. Er ist weit über den deutschen Sprachraum hinaus als Sportkolumnist bekannt und lebt heute abwechslungsweise in Florida und am Rande der Schwäbischen Alb.

Kenne ich nicht, habe mal geschaut wo das her ist: “Meine schreibenden vier Freunde” – da hockt der Bopp in Montreal und schaukelt dem Ocke die Eier, der in Florida hockt. Viele Lorbeeren, viel Ausruhen. Sei ihnen gegönnt, das ist ja sehr schön. Wenn Die Welt dann für soundsoviel Wörter soundsoviel Geld springen lässt, greift Edelfeder Ocke halt nochmal ins Repertoire und schüttelt was raus, geht ganz locker von der Hand.

Ist “Mit seiner Schreibe hat er es weit gebracht” eigentlich ein Kompliment? Im Englischen würde man das als backhanded bezeichnen. Wie dem auch sei, ich fühle mich von Becks Sachen schon seit einigen Jahren stark unterfordert.

Monitor
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Granadaseggl
Nice Weather hat geschrieben:
Ist “Mit seiner Schreibe hat er es weit gebracht” eigentlich ein Kompliment? Im Englischen würde man das als backhanded bezeichnen. Wie dem auch sei, ich fühle mich von Becks Sachen schon seit einigen Jahren stark unterfordert.


backhanded compliment = zweifelhaftes Kompliment!

Der Beck-Komplimente-Macher war mal Gast bei "SWR1-Leute".

Die TV- Aufzeichnung fiel damals ins Wasser. Das grelle Scheinwerferlicht im Studio war der Moderatorin Nicole Köster wegen einer schmerzhaften Augenentzündung nicht zuzumuten.

Um die Komplimente-Kette zu ergänzen: Frank Plasberg-Rezension zu Bopps Buch bei amazon 2023
(Das Bopp-Buch kenne ich nicht und speziell Mallorca und mehr macht mich nicht so neugierig):

Dies ist die erste online-Bewertung in meinem Leben - und ja: sie ist ein Freundschaftsdienst. Und dann nur vier Sterne und nicht fünf? Ganz einfach, weil ich befangen bin. Ich kenne den Autor seit 48 Jahren.
Den fünften Stern, lieber Herbert, schicke ich dir privat, Frank Plasberg.



~

Einige der Bopp-Kanada-Beiträge in den letzten Jahren fand ich lesenswert bzw. aktuell/ informativ, oft unterhaltsam (nicht alle). Manches kannte ich schon, da ich selber einiges (ähnlich) erlebte oder ganz anders, ständig im Austausch bin oder irgendwas Passendes für mich finde oder nicht ganz so interessiert bin. Mallorca hat mich noch nie groß interessiert, darüber schrieb Bopp viel.
~

Zitat Monitor (nicht dass da noch was durcheinander kommt) bzw.
Notes from Big Village zu Komplimenten:

Aktuell muss ich mich an meinem derzeitigen Standort an mehr Komplimente gewöhnen und weiß
oft nicht, wie ich darauf zeitnah reagieren soll, außer kurz danke zu sagen. Ist halt typisch für hier.
Wildfremde Menschen halten einen an und man erhält unerwartet freundliche Komplimente. Nach vielen Jahren kann ich sie immer noch nicht so richtig einschätzen. I should give compliments more often.
I could write several novels about what I do not know.

G Schmid
Lombaseggl
jagdhuette hat geschrieben:Gut dass ich nicht auf jeden Kommentar eingehen muss, der total aus dem Zusammenhang gerissen geschrieben wird…


Dangge und sorry :oops:
FESTE SOGGL FÜR DIE SEGGL

de mappes
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Tifferette hat geschrieben:Dann probier mal "Posex und Poesie".

:mrgreen:

Hosensongs wie "Kein Alkohol ist auch keine Lösung" oder "Bayern" wurden entweder von ihm geschrieben oder sind Coverversionen. Daher sind die auch deutlich geistreicher als das übliche Hosenzeug. "Saufen" (auch recht bekannt) gecovert mW von den Schröders.


ah, du meinst diesen Song (mittlerweile auch von anderen gecovert)

https://youtu.be/PP9I6WRD4VI?si=Y4_Hx-JG8YG6-3fy

stimmt, schon geistreich

;)
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de mappes
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Spamferkel
Seine Texte und Darbietungen lassen auf einen kreativen und humorvollen Philosophen und Humanisten mit der Attitüde eines Punks schließen. Nur halt mit Wandergitarre, was es grad nochmal so punkig macht, eben von der Attitüde her.


jetzt gehts aber um Reinhard Mey oder?
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de mappes
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Plan B hat geschrieben:Mir sagt der Funny van Dannen gar nix, deswegen habe ich gewikipediat.
Der hätte keinen Künstlernamen gebraucht, als Franz-Josef Hagmanns-Dajka braucht's das nicht.
Aber viel besser im ersten Satz: Funny van Dannen ist Sohn einer Niederländerin.

Heisst die Mutter womöglich Maria und er ist der Wiedergeborene und aus einer Jungfernzeugung entstanden? Vater wird keiner erwähnt, was eigentlich sonst immer der Fall ist.


:lol: :lol: :lol:
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Nice Weather hat geschrieben:
Monitor hat geschrieben:Mit einfachen Worten: Ich fand seine Kolumnen in den letzten Jahren (sofern ich sie gelesen habe und die
echten Perlen womöglich überlesen) oft etwas zu platt-humorig (mir fällt gerade kein besseres Wort dafür ein - habe gerade eh Sprachprobleme und ringe nach Worten). Jeder hat da andere Vorlieben beim Lesen und Schreiben. Bin ja kein Sport-Schreiberling.

Einer seiner langjährigen Freunde und ehemaliger Kollege (H. Bopp, vielleicht deshalb etwas befangen) hält große Stücke auf seine Beiträge (Bopp lese ich sehr gerne).

Bopp: Fast so lange wie ** kenne ich meinen großartigen Freund und Kollegen Oskar Beck (Ocke). Wir haben in den 70er-Jahren zusammen beim Zeitungsverlag Waiblingen gearbeitet. Oskar ist das, was man in unserem Gewerbe eine „Edelfeder“ nennt. Mit seiner Schreibe hat er es weit gebracht. Er ist weit über den deutschen Sprachraum hinaus als Sportkolumnist bekannt und lebt heute abwechslungsweise in Florida und am Rande der Schwäbischen Alb.

Kenne ich nicht, habe mal geschaut wo das her ist: “Meine schreibenden vier Freunde” – da hockt der Bopp in Montreal und schaukelt dem Ocke die Eier, der in Florida hockt. Viele Lorbeeren, viel Ausruhen. Sei ihnen gegönnt, das ist ja sehr schön. Wenn Die Welt dann für soundsoviel Wörter soundsoviel Geld springen lässt, greift Edelfeder Ocke halt nochmal ins Repertoire und schüttelt was raus, geht ganz locker von der Hand.

Ist “Mit seiner Schreibe hat er es weit gebracht” eigentlich ein Kompliment? Im Englischen würde man das als backhanded bezeichnen. Wie dem auch sei, ich fühle mich von Becks Sachen schon seit einigen Jahren stark unterfordert.


ich find das auch komisch:
Mit seiner Schreibe hat er es weit gebracht. Er ist weit über den deutschen Sprachraum hinaus als Sportkolumnist bekannt und lebt heute abwechslungsweise in Florida und am Rande der Schwäbischen Alb.


der erste Teil...joa kann man ja immer schreiben, wer soll es denn nachprüfen. Ich zweifle dran
Der zweite Teil liest sich wie ein Satz unter einem Bild oder der Abschluss eines dünnen Wikipedia-Personenartikels. Passt garnicht zu den warmen Worten eines Freundes zuvor

komisch :?
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de mappes
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Die TV- Aufzeichnung fiel damals ins Wasser. Das grelle Scheinwerferlicht im Studio war der Moderatorin Nicole Köster wegen einer schmerzhaften Augenentzündung nicht zuzumuten.


und einen Ersatz findet man dann nicht? Oder trat die Entzündung spontan auf?

Um die Komplimente-Kette zu ergänzen: Frank Plasberg-Rezension zu Bopps Buch bei amazon 2023
(Das Bopp-Buch kenne ich nicht und speziell Mallorca und mehr macht mich nicht so neugierig):

Dies ist die erste online-Bewertung in meinem Leben - und ja: sie ist ein Freundschaftsdienst. Und dann nur vier Sterne und nicht fünf? Ganz einfach, weil ich befangen bin. Ich kenne den Autor seit 48 Jahren.
Den fünften Stern, lieber Herbert, schicke ich dir privat, Frank Plasberg.


ist die Frage, ob man ne Adelung von Plasberg positiv unterlegt...aus meiner Sicht: Nein, ich find den furchtbar schrecklich
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Granadaseggl
de mappes, verstehe deine Fragen (Gedankengang) nicht. Ist öfter so.

Hätte ggfs. den SWR-Beitrag zum besseren Verständnis gepostet, den gibt es wohl nicht mehr. Grund: Siehe oben. Ich hatte ihn vor Jahren zumindest gehört.

Unter langjährigen Freunden, geschätzten Kollegen, Familien, manchen Usern (da geht es auch in die andere Richtung) gibt es ehrlich gemeint (manchmal bewusst / teils verhalten) oder aus sonstigen Gründen öffentlich eher Wertschätzung, Zustimmung, Verständnis, Bauchpinseleien oder man sagt einfach gar nichts.

~ Es ist unmöglich, so zu sprechen, dass es nicht missverstanden werden kann ~ Karl Popper


[spoiler]Warum funktioniert bei mir die Spoilerfunktion nie?[/spoiler]
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