OT Gerade fällt mir eins meiner Lieblingsbüchlein daheim ein von W. H. Auden, ein Gedicht daraus:
At Last the Secret is Out
At last the secret is out, as it always must come in the end, the delicious story is ripe to tell to tell to the intimate friend; over the tea-cups and into the square the tongues has its desire; still waters run deep, my dear, there's never smoke without fire.
Behind the corpse in the reservoir, behind the ghost on the links, behind the lady who dances and the man who madly drinks, under the look of fatigue the attack of migraine and the sigh there is always another story, there is more than meets the eye.
For the clear voice suddenly singing, high up in the convent wall, the scent of the elder bushes, the sporting prints in the hall, the croquet matches in summer, the handshake, the cough, the kiss, there is always a wicked secret, a private reason for this.
I could write several novels about what I do not know.
Monitor hat geschrieben:de mappes, verstehe deine Fragen (Gedankengang) nicht. Ist öfter so.
Hätte ggfs. den SWR-Beitrag zum besseren Verständnis gepostet, den gibt es wohl nicht mehr. Grund: Siehe oben. Ich hatte ihn vor Jahren zumindest gehört.
Unter langjährigen Freunden, geschätzten Kollegen, Familien, manchen Usern (da geht es auch in die andere Richtung) gibt es ehrlich gemeint (manchmal bewusst / teils verhalten) oder aus sonstigen Gründen öffentlich eher Wertschätzung, Zustimmung, Verständnis, Bauchpinseleien oder man sagt einfach gar nichts.
~ Es ist unmöglich, so zu sprechen, dass es nicht missverstanden werden kann ~ Karl Popper
[spoiler]Warum funktioniert bei mir die Spoilerfunktion nie?[/spoiler]
@moni Alles gut Haben ja schon das ein-oder andere mal gemerkt, dass wir manchmal wohl um andere Ecken denken als der jeweilig andere und das zu Verständnis Problemen führt…kann passieren, kein Beinbruch Deine zweite Anmerkung stimmt vermutlich auch in den meisten Fällen, dementsprechend kann man dann, wenn man möchte, die Einordnung dieser Rezensionen vornehmen
Christian Ehring hat offenbar recht, wenn er sagt, dass es in den deutschen Medien immer Platz für nur einen Krieg gebe. Beispiel heute journal: drei Berichte + Korrespondenteninterview über Nahost; zur Ukraine? Fehlanzeige. Auch das anschließende Politbarometer wirkt so, als habe man gegenüber den Befragten den Ukraine-Krieg nicht mal mehr thematisiert.
Äh. Das ist doch uralt, stand bereits wenige Tage nach der Absage der Veranstaltungen überall, inklusive offizieller Bestätigung der braunen Drecksbande. Mir soll’s recht sein, können die meinetwegen jeden Tag bringen, aber wieso zitiert der Ficus das jetzt erst?