Und McConnell betont immer wieder, dass es keinen Washlbetrug 2020 gegeben habe, dass das Trump und seine Leute sich und ihren Anhängen eingeredet habe. Und den Angriff auf das Kapitol hat er kriisiert. Gut, hätte ihm ja auch an den Kragen gehen können.
Und das Grundproblem ist das Electoral College, nur das ermöglicht, dass jemand Präsident wird, obwohl er nicht die Mehrheit der Wählerstimmen auf sich vereint, sondern eben die Staaten mit den meisten Wahlmännern gewinnt. Im 18. und 19. Jahrhundert machte das noch Sinn, als man nur per Pferd/Kutsche nach Washington DC gelangte, da gab ews ja nicht mal die Eisenbahn... Aber daran wird sich niemand wagen wollen.
Hilary und die Demokraten haben 2016 Trump nicht ernst genommen. Als feststand, dass er der Republikaner-Kandidat hat, haben die schon die Korken knallen lassen und haben in manchen Staaten, die traditionell immer die Demokraten gewählt hatten, den Wahlkampf quasi eingestellt, u.a. in Michigan und Pennsylvania. Und diesre Staaten hat dann prompt Trump gewonnen.
Ach ja, man kann schon Master, Bachelor- und Doktor-Arbeiten über Trump geschrieben werden. Ich schreibe lieber über Lincoln.
EDIT.
Süddeutsche Zeitung hat geschrieben: Trump teilte mit, er werde das Urteil vor dem Obersten Gericht in Washington anfechten. Bei einem Auftritt in Iowa am Dienstagabend, sinnigerweise in einem Ort namens Waterloo, ging er gar nicht erst auf den Richterspruch ein. Nun muss der Supreme Court in Washington entscheiden, ob er die Beschwerde auf seine Tagesordnung nimmt. Das muss schnell geschehen: Die Vorwahl in Colorado, bei der die Republikaner in dem Bundesstaat ihren Kandidaten für die Präsidentschaftswahl nominieren, findet am Super Tuesday, dem 5. März, statt.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).