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Aleksiander
Grasdaggl
Es ist in der Tat besorgniserregend, wieviel verblendete hinter diesem Verbrecher stehen und Ihn wählen könnten. Am schlimmsten ist der Umstand, daß er überhaupt als Kandidat zugelassen wird.
Nichts muss, aber alles kann.

Spielgerät
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Halbdaggl
Beunruhigend ist, dass Deutschland der mit der Wiederwahl Trumps einhergehenden sicherheitspolitischen Katastrophe sehenden Auges entgegen dämmert. Dafür werden wir noch sehr teuer bezahlen. Im besten Fall mit viel Geld, schlimmstenfalls mit Menschenleben.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."


Tifferette
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Grasdaggl
Man könnte sich darauf einstellen, indem man sich endlich sicherheitspolitisch so weit unabhängig macht, dass hier ohne das US-Militär nicht alles auseinanderfällt.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

flux
Das würde eine atomare Bewaffnung der EU mit ausreichend Abschreckungspotential erfordern, wie Joschka Fischer es völlig richtig neulich angemerkt hat.



Spielgerät
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Halbdaggl
flux hat geschrieben:Das würde eine atomare Bewaffnung der EU mit ausreichend Abschreckungspotential erfordern, wie Joschka Fischer es völlig richtig neulich angemerkt hat.


Warum das denn?
Dass Putin nicht nuklear eskaliert, sollte ja mittlerweile klar sein. Konventionelle Abschreckung mit der ganzen Kapelle, so wie man es in der Ukraine von Anfang an hätte machen sollen. Jetzt ist es zu spät.
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Aleksiander
Grasdaggl
Spielgerät hat geschrieben:
flux hat geschrieben:Das würde eine atomare Bewaffnung der EU mit ausreichend Abschreckungspotential erfordern, wie Joschka Fischer es völlig richtig neulich angemerkt hat.


Warum das denn?
Dass Putin nicht nuklear eskaliert, sollte ja mittlerweile klar sein. Konventionelle Abschreckung mit der ganzen Kapelle, so wie man es in der Ukraine von Anfang an hätte machen sollen. Jetzt ist es zu spät.


ich glaube ja eher, dass Putin den Punkt einer nuklearen Eskalation noch nicht erreicht hat. Auszuschliessen, daß es diesen Punkt gibt, hielte ich für eher töricht.
Nichts muss, aber alles kann.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Das sollten wir im Blick haben, keine Frage. Aber bevor wir uns jetzt endlos in der Riesen-Frage "A-Bombe ja oder nein und was sagt der Ortsverein Mutlangen dazu?" verlieren, sollten wir lieber die Schritte Eins, Zwei, Drei angehen & umsetzen und zwar eins, zwei, drei!!!



Auswurf
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Grasdaggl
Nun
so ganz grundsätzlich gehe ich nicht davon aus,
dass Putin uns als künftigen Lebensraum im Westen einstuft.

Um seinen Weg ungehindert gehen zu können,
braucht's nur noch ein paar Lahmleger und Freunde mehr westlicherseits.
Das läuft bisher ganz gut für ihn

Es wird auch keine dauerhaft ausreichende Unterstützung für die Ukraine geben.
Im Zweifelsfall werden die Gelder im jeweilig eigenen Land ausgegeben um das eigene Wahlvolk nicht zu vergrätzen

Ich sehe keinen Ansatz, der mich hoffnungsfroh stimmen könnte.
das ist doch keine Musik



Aleksiander
Grasdaggl
Und der Supreme Court wird alles tun, was Trump mõchte.
Die wissen schliesslich, wo Sie herkommen.

Das allerschlimmste und nicht verzeihbare ist, dass die Demokraten nicht in der Lage sind, einen geeigneten Gegenkandidaten zu nominieren. Es kann doch nicht sein, daß Biden der einzige Pfeil im Köcher ist.
Nichts muss, aber alles kann.

Spielgerät
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Halbdaggl
Gegen Trump laufen 5 Verfahren mit insgesamt 91 Anklagepunkten, wenn ich es richtig in Erinnerung habe. Das interessiert die republikanischen Wähler offensichtlich nicht. Ganz im Gegenteil, sie schwurbeln dann halt wieder was von "linker Rachejustiz" oder so etwas ähnlichem. Sie werden sich also auch nicht von Trump abwenden, wenn Supreme Court im Sinne der Dems entscheiden sollte.

Die Beantwortung der Frage, ob der SC tatsächlich immer erwartbar konservativ entscheidet, überlasse ich dem Kollegen Tiffi, der ist vom Fach ;) . Man darf aber auch als Trump-Gegner fragen, ob es tatsächlich klug wäre, eine Präsidentschaftswahl durch ein Gericht, und nicht die Wähler, entscheiden zu lassen. Zur Befriedung würde das sicher nicht beitragen.

Und klar, es ist ein Drama, dass sie es nicht geschafft haben, einen anderen Kandidaten aufzubauen. Wenn die Dems es verkacken, dann haben sie es sich zu einem guten Teil selbst zuzuschreiben. So wie damals mit der überheblichen Clinton, die Trump nicht ernst genommen hat.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Southern Comfort
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Grasdaggl
Also ich entscheide tatsächlich abwägend, gerecht und immer richtig. Insbesondere bei der Getränkewahl.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

de mappes
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Spamferkel
Und die uralte traditionelle Abneigung der kommunisten und Russen legen die Amis und insbesondere die reps auch ad acta, wenn sie sich für Trump und gegen den Demokraten entscheiden? Das hätte ich nichtmal den Amis zugetraut
Don't criticize what you can't understand

Tamasi
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Allmachtsbachel
Southern Comfort hat geschrieben:Also ich entscheide tatsächlich abwägend, gerecht und immer richtig. Insbesondere bei der Getränkewahl.

Aber schon beim Einschenken ist's dann vorbei mit der Gerechtigkeit. Mit dem Abwägen eh.

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Spielgerät hat geschrieben:Gegen Trump laufen 5 Verfahren mit insgesamt 91 Anklagepunkten, wenn ich es richtig in Erinnerung habe. Das interessiert die republikanischen Wähler offensichtlich nicht. Ganz im Gegenteil, sie schwurbeln dann halt wieder was von "linker Rachejustiz" oder so etwas ähnlichem. Sie werden sich also auch nicht von Trump abwenden, wenn Supreme Court im Sinne der Dems entscheiden sollte.

Die Beantwortung der Frage, ob der SC tatsächlich immer erwartbar konservativ entscheidet, überlasse ich dem Kollegen Tiffi, der ist vom Fach ;) . Man darf aber auch als Trump-Gegner fragen, ob es tatsächlich klug wäre, eine Präsidentschaftswahl durch ein Gericht, und nicht die Wähler, entscheiden zu lassen. Zur Befriedung würde das sicher nicht beitragen.

Und klar, es ist ein Drama, dass sie es nicht geschafft haben, einen anderen Kandidaten aufzubauen. Wenn die Dems es verkacken, dann haben sie es sich zu einem guten Teil selbst zuzuschreiben. So wie damals mit der überheblichen Clinton, die Trump nicht ernst genommen hat.


Ja, dass die Dems nur Biden als Kandidat haben, ist ein Problem. Andererseits war und ist es eben so, dass der Amtsinhaber, wenn er es denn will, der einzige Kanduidat ist. Biden jetzt abzusägen, würde ihn zur lame duck machen.
Ob der Supreme Court tatsächlich pro Trump entscheiden würde, ist so nicht zwingend, sie haben zulltzt mehrer Klagen der Trump-Anwälte abgechmettert, mit der Begründung, sie seien da nicht zuständig.
Und das Problem ist eben nicht in erster Linie Trump, die Gefahr sind seine fanatisierten, gewaltbereiten MAGA-Anhänger. Die glauben den ganzen Schwachsinn, den Trump absondert. Aber wenn Trump tatsächlich der Kandidat der Republikaner wird, was auch für diese Partei ein Armutszeugnis ist, und er würde tatsächlich gegen Biden verlieren, dann geht der selbe Zirkus wie 2021 wieder von vorne los. Wobei dann wohl die Polizei und die Sicherheitskräfte besser vorbereitet wären, wie 2021. Aber es könnte heftig werden. Denn das Trump eine Niederlage akzeptieren würde, halte ich für ausgeschlossen, denn "ein Trump verliert nicht!" Und wenn er doch verliert, ist es Wahlbetrug. Ganz schön traurig.
Zuletzt geändert von Bundes-Jogi am 20. Dezember 2023 19:54, insgesamt 2-mal geändert.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

Southern Comfort
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Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:
Southern Comfort hat geschrieben:Also ich entscheide tatsächlich abwägend, gerecht und immer richtig. Insbesondere bei der Getränkewahl.

Aber schon beim Einschenken ist's dann vorbei mit der Gerechtigkeit. Mit dem Abwägen eh.


Wer nicht brav sein Becherchen leer trinkt, braucht nicht maulen, dass ihm keiner nachschenkt. :P
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Tifferette
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Grasdaggl
Aleksiander hat geschrieben:Und der Supreme Court wird alles tun, was Trump mõchte.

Nein. Hatten wir hier schon x-Mal durchexerziert, mitsamt massig Beispielen, wo sie gegen Trump entschieden haben, sogar gegen ihn persönlich (Stichwort: Steuerunterlagen).

Wenn, dann liegen die Neuen eher auf der Linie von McConnell. Der hat da nämlich die Fäden gezogen, nicht Trump.

Keime Ahnung, was da passieren wird. Nur wird das keine gemähte Wiese für Trump. Ausgang völlig offen. Kann mir zB sehr gut vorstellen, dass Roberts und Gorsuch mit den Demokraten stimmen.
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Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Und McConnell betont immer wieder, dass es keinen Washlbetrug 2020 gegeben habe, dass das Trump und seine Leute sich und ihren Anhängen eingeredet habe. Und den Angriff auf das Kapitol hat er kriisiert. Gut, hätte ihm ja auch an den Kragen gehen können.

Und das Grundproblem ist das Electoral College, nur das ermöglicht, dass jemand Präsident wird, obwohl er nicht die Mehrheit der Wählerstimmen auf sich vereint, sondern eben die Staaten mit den meisten Wahlmännern gewinnt. Im 18. und 19. Jahrhundert machte das noch Sinn, als man nur per Pferd/Kutsche nach Washington DC gelangte, da gab ews ja nicht mal die Eisenbahn... Aber daran wird sich niemand wagen wollen.

Hilary und die Demokraten haben 2016 Trump nicht ernst genommen. Als feststand, dass er der Republikaner-Kandidat hat, haben die schon die Korken knallen lassen und haben in manchen Staaten, die traditionell immer die Demokraten gewählt hatten, den Wahlkampf quasi eingestellt, u.a. in Michigan und Pennsylvania. Und diesre Staaten hat dann prompt Trump gewonnen.

Ach ja, man kann schon Master, Bachelor- und Doktor-Arbeiten über Trump geschrieben werden. Ich schreibe lieber über Lincoln.

EDIT.
Süddeutsche Zeitung hat geschrieben: Trump teilte mit, er werde das Urteil vor dem Obersten Gericht in Washington anfechten. Bei einem Auftritt in Iowa am Dienstagabend, sinnigerweise in einem Ort namens Waterloo, ging er gar nicht erst auf den Richterspruch ein. Nun muss der Supreme Court in Washington entscheiden, ob er die Beschwerde auf seine Tagesordnung nimmt. Das muss schnell geschehen: Die Vorwahl in Colorado, bei der die Republikaner in dem Bundesstaat ihren Kandidaten für die Präsidentschaftswahl nominieren, findet am Super Tuesday, dem 5. März, statt.
Zuletzt geändert von Bundes-Jogi am 20. Dezember 2023 19:59, insgesamt 4-mal geändert.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).