Ja, das mit der nicht geschafften Migrationsaufgabe wird ihr wie Bleigewichte anhängen. Und damit muss sie Hochsprung machen.
Trump dreht offenbar komplett am Rad, was erlaube demokratische Wahlbetrüger die lame duck durch eine jüngere Kandidat/in zu ersetzen? Er (Trump) oder gerne auch Einohrhasi ,hätte jetzt so schön als der durch Gott bestätigte, einzig wahre Präsident der Vereinigten Staaten durchmarschieren können und auf einmal betrügen Ihn diese gottlosen Demokraten ein zweites Mal. Halleluhjaaa
Nichts muss, aber alles kann.
Trump spricht nach Biden-Verzicht von Entschädigung für seine Partei
Donald Trump hatte sich bei Truth Social zunächst erfreut über Bidens Verzicht und dessen Unterstützung für Harris gezeigt. Nun aber spricht der Ex-Präsident von Betrug. Sein Wahlkampfteam habe Zeit und Geld in »den Kampf gegen den betrügerischen Joe Biden« investiert. »Jetzt müssen wir wieder von vorn anfangen«, schrieb Trump. Der Republikaner stellte eine Entschädigung für diesen »Betrug« an seiner Partei in den Raum.
Obwohl sie offiziell ja noch nen Monat Zeit haben.
letzterschwob hat geschrieben:Biden tritt als Kandidat zurück aber nicht als Präsident. Keine gute Entscheidung, nur halbe Sachen zu machen.
Was war denn die Alternative? Mit einem Rücktritt vom Amt des Präsidenten und der Ernennung von Kamala Harris zur Präsidentin die Demokratische Partei vor vollendete Tatsachen zu stellen? Das hätte dem Rückhalt der Kandidatin innerhalb des Demokratischen Lagers eher geschadet. Zudem hätte Harris als Präsidentin weniger Zeit für Wahlkampf. Und solange sie keine Präsidentin ist, kann sie auch keine Fehler im Amt machen, die ihr Trump genüsslich aufs Brot schmieren würde.
Zurücktreten kann Biden nach dem Nominierungsparteitag der Demokraten am 22. August immer noch. Bis dahin kann man sich die nächsten Schritte gut überlegen.
Krass eigentlich dass er offen zugibt, dass sie keinen Wahlkampf für etwas sondern ausschließlich gegen etwas machen.
Das ist das Problem der Populisten. Sie haben keine Ziele.
Das ist das Problem der Populisten. Sie haben keine Ziele.
Trump erzählt ja immer noch jedem, der es nicht hören will, dass er 2020 einen Erdrutschsieg eingefahren habe. Und, klar, Trump und sein Team haben den ganzen Wahlkampf auf "Sleepy Joe", den "Betrüger", ausgerichtet. Und können das jetzt in die Tonne kloppen. Aber ob Harris, falls sie die Kandidatin wird, gewinnen kann, ist schwer zu sagen. Eine "Woman of Color", da gibt es aus Sicht der Republikaner Angriffspunkte. Trump ging davon aus, dass die Wahl ein Selbstläufer wird.
Das reicht auf jeden Fall für eine Schadensersatzklage. Eigentlich sollten die Demokraten gleich ganz ausgeschlossen werden.
Da arbeiten Trump und Konsorten ja schon dran.
Wenn es nicht die ganze Welt beträfe, sondern in einer Bananenrepublik stattfände, könnte man sich genüsslich zurücklehnen und die ganze Sache entspannt verfolgen.
Wenn es nicht die ganze Welt beträfe, sondern in einer Bananenrepublik stattfände, könnte man sich genüsslich zurücklehnen und die ganze Sache entspannt verfolgen.
Carpe diem.
BrunoLabbadia hat geschrieben:Aber ob Harris, falls sie die Kandidatin wird, gewinnen kann, ist schwer zu sagen. Eine "Woman of Color", da gibt es aus Sicht der Republikaner Angriffspunkte. Trump ging davon aus, dass die Wahl ein Selbstläufer wird.
Ich glaube, die Demokraten diskutieren gerade nicht, ob Harris als Woc Akzeptanzprobleme bei Wählern erzeugen könnte, deren Wahlentscheidung noch offen ist. Das Problem scheint eher zu sein, dass Harris dort, wo die Demokraten noch Unschlüssige und Wechselwähler in den Swing-States mobilisieren müssen, Harris als linke/extrem linke Wokistin gesehen wird. Ob sie das wirklich ist oder ob man ihr das nur vorschnell angedichtet hat, kann ich nicht beurteilen. Aber dass die Demokraten sich mittig ausrichten müssen, um ausreichend zu mobilisieren, halte ich für ziemlich schlüssig. Also entweder wird Harris im Wahlkampf jetzt "mittiger" auftreten oder sie brauchen doch einen mittigeren Kandidaten. Melcolm in the middle - lebt der noch?
Das Problem scheint eher zu sein, dass Harris dort, wo die Demokraten noch Unschlüssige und Wechselwähler in den Swing-States mobilisieren müssen, Harris als linke/extrem linke Wokistin gesehen wird.
Nein. Es ist eher so, dass sie innerhalb der Demokraten zu weit rechts ist, siehe auch Biden. Da sind Sanders und z. B. AOC oder Warren ganz andere Nummern. Es wird spannend, ob sie das eigene Lager hinter sich bringen kann.
Und erst dann muss sie die Wechselwähler und vor allem die Nichtwähler drankriegen. Bei der letzten Wahl gab es angeblich 80 Millionen, die registriert waren, aber nicht gewählt haben und 50 Millionen, die nicht registriert sind.
Und ach ja, für Trump ist sie auf jeden Fall ne Kommunistin. Selbst Hitler wäre das, wenn es nach Trump ginge. Aber ich freu mich sehr, dass er jetzt den beknackten JD Vance an der Hacke hat. Mit Harris als Gegnerin hätte er garantiert eine Frau genommen. Gutes Timing, Opa Biden.
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.
Frank N Furter hat geschrieben:Melcolm in the middle - lebt der noch?
Also, äh, Piggy
gäbs des
in the middle
auch noch:
Oder halt den Malcolm mit a. Den Middleton.
Also mit a zwar, dafür aber mit präsidialtauglicher Botschaft ans Wahlvolk:

Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!
Piggy in the middle dürfte zumindest einigen Wählern inne USA etwas schwerer zu vermitteln sein als die haarige Kameliendame, aber der Wahlkampf wäre wenigstens etwas erträglicher.
So oder so, die Dems spielen mit dem Feuer
Das kann komplett nach hinten losgehen
Das kann komplett nach hinten losgehen
von daher
Das wär’s mit Biden aber wohl auch erst recht.
„I guess that concludes negotiations.“
Was vollkommen absurd ist, ist dass sie keinen konkreten Plan B haben.
Der Mann ist 81. Da kann ja jederzeit alles mögliche passieren.
Kein Konzern würde sich in der Situation ähnlich planlos verhalten ausser der Eigentümer wäre ein Sturkopf. Aber wenn man für 330 Millionen Menschen die Verantwortung hat ist das für mich sehr schwer nachzuvollziehen.
Der Mann ist 81. Da kann ja jederzeit alles mögliche passieren.
Kein Konzern würde sich in der Situation ähnlich planlos verhalten ausser der Eigentümer wäre ein Sturkopf. Aber wenn man für 330 Millionen Menschen die Verantwortung hat ist das für mich sehr schwer nachzuvollziehen.
jagdhuette hat geschrieben:Was vollkommen absurd ist, ist dass sie keinen konkreten Plan B haben.
Der Mann ist 81. Da kann ja jederzeit alles mögliche passieren.
Kein Konzern würde sich in der Situation ähnlich planlos verhalten ausser der Eigentümer wäre ein Sturkopf. Aber wenn man für 330 Millionen Menschen die Verantwortung hat ist das für mich sehr schwer nachzuvollziehen.
Das hat der gute Shakespeare ja auch schon vor 400 Jahren vorrausgesehen, und ein Stück dazu verfasst. Nennt sich KÖNIG LEAR. Wobei da fehlen die zwei fiesen Töchter und die edle Tochter. Aber da hast Du alles, Altersstarrsinn, Demenz, Verrat, Wahnsinn, brutale Dinge (dem alten Golster werden auf offener Bühne die Augen aus dem Kopf gerissen)...
Und Giuseppe Verdi hat sich jahrzehntelang mit dem Stoff beschäftigt und hat schließlich kapituliert, weil er keinen Librettisten gefunden hat, der ihm den Stoff operngerecht hätte aufbereiten können.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai
Unter Westfalen hat geschrieben:Und Giuseppe Verdi hat sich jahrzehntelang mit dem Stoff beschäftigt und hat schließlich kapituliert, weil er keinen Librettisten gefunden hat, der ihm den Stoff operngerecht hätte aufbereiten können.
Verdi Wahl hat, hat die Qual und Verdi nicht hat, erst recht.

Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!
Mustermann hat geschrieben:Das wär’s mit Biden aberwohl aucherst recht.
Nicht unbedingt. Ich hätte ihn zur Wahl antreten lassen und ihn dann zum Rücktritt überredet.
Zuletzt geändert von higgi am 23. Juli 2024 07:42, insgesamt 1-mal geändert.
von daher
Wie läuft denn normalerweise in D die Kandidatenauswahl?
Biden hatte doch keine Chance mehr..
Der wird noch ausreichend Anlässe bieten bis November, die das klar machen.
Dass er jetzt kurz vor knapp zurückzieht,
liegt ja an ihm und kann man Anderen nicht anlasten.
Aufgrund der breiten Unterstützung für Harris,
sehe ich da durchaus eine Legitimation
und gewählt, muss sie dann auch noch werden beim Parteitag
Biden hatte doch keine Chance mehr..
Der wird noch ausreichend Anlässe bieten bis November, die das klar machen.
Dass er jetzt kurz vor knapp zurückzieht,
liegt ja an ihm und kann man Anderen nicht anlasten.
Aufgrund der breiten Unterstützung für Harris,
sehe ich da durchaus eine Legitimation
und gewählt, muss sie dann auch noch werden beim Parteitag
das ist doch keine Musik
Für die Vorwahlen war er wohl nicht senil genug
Hätte sich Harris auch durchgesetzt?
Hätte sich Harris auch durchgesetzt?
von daher
Strafraumgitarre hat geschrieben:Unter Westfalen hat geschrieben:Und Giuseppe Verdi hat sich jahrzehntelang mit dem Stoff beschäftigt und hat schließlich kapituliert, weil er keinen Librettisten gefunden hat, der ihm den Stoff operngerecht hätte aufbereiten können.
Verdi Wahl hat, hat die Qual und Verdi nicht hat, erst recht.
Heid wahror widdor figgs, onsor Fohrumsdrubbadiggs.
Hey Biden, Kumpel:
Alter schützt vor Torheit doch!!

Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai
Und der Undav wird wieder vergessen
Nein, ernsthaft. Auf diese Art und Weise haben sich die Demokraten eine Menge Hickhack erspart bei der neuen Kandidatensuche. Die Spendensummen sind so dermaßen in die Höhe geschnellt, nach dem Endorsement, da muss jetzt fast kein anderer Demokrat mehr um die Ecke kommen und "Aber, aber... ich wollte doch!" stammeln.
Vielleicht war es doch genauso geplant?
Hübsch auch die erste Rede von Harris: Als ehemalige Staatsanwältin wüsste sie ja, wie man mit Verurteilten umgehen müsse. Hehe.
Nein, ernsthaft. Auf diese Art und Weise haben sich die Demokraten eine Menge Hickhack erspart bei der neuen Kandidatensuche. Die Spendensummen sind so dermaßen in die Höhe geschnellt, nach dem Endorsement, da muss jetzt fast kein anderer Demokrat mehr um die Ecke kommen und "Aber, aber... ich wollte doch!" stammeln.
Vielleicht war es doch genauso geplant?
Hübsch auch die erste Rede von Harris: Als ehemalige Staatsanwältin wüsste sie ja, wie man mit Verurteilten umgehen müsse. Hehe.
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.
