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Local Zero
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Grasdaggl
Stratege hat geschrieben:Na vielleicht hilft ja dann eine neue Klausel. VBK (Vertragsbruchklausel) die nicht der Abnehmer sondern der Spieler zu bezahlen hat.
Gibt bestimmt Sportdirektoren, die sich eine solche Klausel bei Vertragsverlängerungen aufschwatzen lassen würden. :mrgreen:
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Spielgerät
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Halbdaggl
Local Zero hat geschrieben:
Stratege hat geschrieben:Na vielleicht hilft ja dann eine neue Klausel. VBK (Vertragsbruchklausel) die nicht der Abnehmer sondern der Spieler zu bezahlen hat.
Gibt bestimmt Sportdirektoren, die sich eine solche Klausel bei Vertragsverlängerungen aufschwatzen lassen würden. :mrgreen:

Würd' ich dem Gente glatt zutrauen
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Southern Comfort
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Grasdaggl
Die FIFA sieht im Urteil vom Freitag indes keine weitreichenden Folgen für den Profifußball. Man sei "davon überzeugt, dass die Rechtmäßigkeit der wichtigsten Grundsätze des Transfersystems durch das heutige Urteil erneut bestätigt worden ist", teilte der Weltverband mit. Es würden lediglich zwei Absätze von zwei Artikeln des FIFA-Reglements infrage gestellt. Die Spielergewerkschaft Fifpro begrüßte den EuGH-Spruch dagegen und ist sich sicher, dass dieser die "Profifußball-Landschaft verändern" werde.


Gut, dass eine Transfererlaubnis aufgrund einer widerlegbaren Annahme nicht zu erteilen ist, war sicherlich eine Kleinigkeit, die man so nebenbei ins Regelwerk geschrieben hat.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Tifferette
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Grasdaggl
Na soweit ich weiß, wurden aufgrund der Vorlagefrage zum EuGH auch nur diese zwei Absätze geprüft. Man könnte also sagen: Trefferquote 100%.

:D
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(Batman)

de mappes
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Spamferkel
Auswurf hat geschrieben:So lange er wo hinkackt, wo man nicht läuft..
Hundescheiße ist Raubtierkakka und damit am ekligsten.

Den anderen Viechern kann man auch nicht sagen, wo sie kacken sollen UND
90% aller Scheisse, die mir im Weg liegt kommt von Hunden - zb vor meinem Gartentürle und ich muss es wegmachen, obwohl so ein Hundemülleimer nebst Tüten ca 15 Meter entfernt installiert ist und das stimmt wirklich

Kuhfladen und Pferdeäpfel würde ich als Dünger einsammeln und beides find ich auch nicht widerlich.
Nur gibt's da leider keine Kuh



Perfekt zusammengefasst
Poah stinkt die scheisse von den kötern, die wild scheissen oder Geschissen lassen werden von ihren Herrchen
Müsste viel teurer geahndet werden
Don't criticize what you can't understand


Local Zero
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Grasdaggl
https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldu ... en-vereine

Ähnlich wie die Diarra-Seite sieht es auch Mark-E. Orth, Rechtsanwalt für Sport- und Kartellrecht in München, der den Fall und die Szene gut kennt. "Es wird große Veränderungen im Transfersystem geben" erklärt Orth auf Anfrage von beck-aktuell. "Die Clubs können die Spieler nicht mehr so einfach an sich binden, wie das vor dem Urteil der Fall war. Vor allem Fußballspieler, die man nicht zu den Top-Spielern gezählt hat, bekommen nun größere Freiheiten und Entwicklungsmöglichkeiten." Zudem sei davon auszugehen, dass die Gehälter für die Topspieler weiter steigen würden.

...Orth sagt nun sogar: "Ich sehe noch eine größere Auswirkung auf die Welt des organisierten Sports als damals. Dieses Diarra-Urteil wird auch für andere Sportverbände jenseits des Fußballs große Auswirkungen haben." ... Auch für Regelungen wie etwa 50+1 ist das Urteil ein deutliches Signal. Beschränkungen der Märkte für Fußballspieler sind nicht mehr so einfach möglich", so Orth. Anders als bei Bosman habe der EuGH nun auch das Kartellrecht gegen Regelungen von Sportverbänden zur Anwendung gebracht. "Gerade das Kartellrecht gibt aber viel weitergehende Ansprüche als die Grundfreiheiten."

Während sich die Topspieler künftig wohl über noch höhere Gehälter freuen können, mit denen Clubs ihnen einen Verbleib schmackhaft machen wollen, sieht Orth vor allem für weniger hochbezahlte Fußballspieler bessere Entwicklungsmöglichkeiten durch das Urteil. Diese könnten nun deutlich leichter den Verein auch mit einem laufenden Arbeitsvertrag verlassen. Gleichzeitig, so Orth, "werden auch die Vereine gestärkt, die Spieler auch mit anderen Mitteln als nur Geld an sich binden können. So wie es etwa die FCB-Familie mit ihren Spielern macht."

Ein Manager a la Uli Hoeneß, der für seine Spieler immer ein offenes Ohr hat, könnte im Zweifel, so darf man dies verstehen, wichtiger sein als Geld.


Ja, genau, so wie bei Alaba z.B. "Familie", geil.

:shock: :mrgreen:
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Spielgerät
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Halbdaggl
Da kann man ja nur hoffen, dass der gute Mann von Jura mehr Ahnung hat als vom Fußballbetrieb.
Wenn Juan Bernat an den dicken Ulrich und die FCB-Familie zurück denkt, wird's ihm heute noch ganz warm ums Herz.
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Tifferette
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Grasdaggl
Spielgerät hat geschrieben:Da kann man ja nur hoffen, dass der gute Mann von Jura mehr Ahnung hat als vom Fußballbetrieb.

Mark Orth ist nicht nur Honorarprofessor an der Uni Köln (und eben nicht an der FH Deggendorf), sondern auch Schriftleiter der Sport & Recht, die quasi die Monopolistin in diesem Bereich ist, der kennt in dem Bereich wirklich Jeden. Wir brauchen uns da sowohl über Vernetzung als auch Befähigung wenig Sorgen machen, Angriffe ad hominem finde ich da etwas deplatziert.

Spielgerät hat geschrieben:Wenn Juan Bernat an den dicken Ulrich und die FCB-Familie zurück denkt, wird's ihm heute noch ganz warm ums Herz.

Wurstgesicht hat in den letzten Jahren ziemlich abgebaut, aber er war drei Jahrzehnte lang der Goldstandard in Sachen Spielerbindung (schönes Beispiel: Lars Lunde). Das kann man bei aller Animosität anerkennen, ohne dass ein Zacken aus der Krone bricht. Außerdem: die sehr unterhaltsame Bernat-Alterstarrsinnsrede (ich nehme mal an, dass die gemeint ist) wurde gehalten, als Bernat weg war. Beschissenes Nachtreten und es wäre ihm zehn Jahre vorher so nicht passiert. Aber es war eben nicht gegenüber seinen Spielern. Das ist ja gerade der Punkt.
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Spielgerät
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Halbdaggl
Ich kenne Orth, halte es nach allem, was ich bislang zu diesem Urteil gehört habe, aber trotzdem für zweifelhaft, derart weitreichende Konsequenzen als quasi unausweichlich anzunehmen. Ich hoffe, du gestehst mir diese Meinung zu.

Und das was du beim Pack "Spielerbindung" nennst, ist nicht viel mehr als ein über die Jahr gut gepflegtes Marketingtool. Das bestätigen dir viele, die an dem Laden näher dran sind. Für jeden Ribery (der in diesem Zusammenhang ja immer genannt wird) findest du einen Breno (der in der ach so tollen Familie unter Vereinsamung gelitten hat und keiner bemerkte es) und für jeden Lunde einen Frauen verprügelnden Lell.

Und wäre ich Spieler, würde ich einen großen Bogen machen um eine Familie, bei der ich mir nicht sicher sein kann, ob nach meinem Weggang ohne jede Not (!) Kübel von Mist über mir ausgeleert werden. Mal ganz davon abgesehen, dass das Familienoberhaupt als verurteilter Straftäter eher eine Art Don Tegernseone als ein von Herzenswärme strahlender Patron zu sein scheint.
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Tifferette
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Grasdaggl
Spielgerät hat geschrieben:Ich kenne Orth, halte es nach allem, was ich bislang zu diesem Urteil gehört habe, aber trotzdem für zweifelhaft, derart weitreichende Konsequenzen als quasi unausweichlich anzunehmen. Ich hoffe, du gestehst mir diese Meinung zu.

1. Die Meinungen über dieses Urteil gehen himmelweit auseinander. Was normal ist.
2. Ich kenne Orth auch und habe auch schon mit ihm zusammengearbeitet. Ja, der kennt die Szene.
3. Du äußerst Deine Meinung zur Entscheidung jetzt zum ersten Mal. Vorher war es nur ein ad hominem-Angriff.
4. "Ich hoffe, du gestehst mir diese Meinung zu." Ernsthaft? :roll:

Und das was du beim Pack "Spielerbindung" nennst, ist nicht viel mehr als ein über die Jahr gut gepflegtes Marketingtool. Das bestätigen dir viele, die an dem Laden näher dran sind. Für jeden Ribery (der in diesem Zusammenhang ja immer genannt wird) findest du einen Breno (der in der ach so tollen Familie unter Vereinsamung gelitten hat und keiner bemerkte es) und für jeden Lunde einen Frauen verprügelnden Lell.

Mir bestätigen ziemlich viele, die an diesem Laden dran sind, meine Auffassung. Und jetzt? :D Aber es stimmt - Leute, die sich dort nicht durchsetzen konnten, werden wahrscheinlich ein anderes Lied singen als die Leistungsträger. Oder anders herum: um die Leistungsträger wird sich ganz bestimmt mehr gekümmert.
Aber allein dadurch, dass etwas positive Effekte hat, wird es nicht zum Marketingtool. Ich bin mir zB sehr sicher, dass vieles von dem, was Würstel für seine Kicker getan hat, mit einem großen Schluck Berechnung gesegnet war und dabei auf die Außenwirkung geachtet wurde. Das ist weder überraschend noch kritikwürdig.

Und wäre ich Spieler, würde ich einen großen Bogen machen um eine Familie, bei der ich mir nicht sicher sein kann, ob nach meinem Weggang ohne jede Not (!) Kübel von Mist über mir ausgeleert werden. Mal ganz davon abgesehen, dass das Familienoberhaupt als verurteilter Straftäter eher eine Art Don Tegernseone als ein von Herzenswärme strahlender Patron zu sein scheint.
[/quote]
Genau wie vorher nimmst Du letztlich die letzten zehn Jahre zum Maßstab (bzw. einen Ausschnitt daraus)- Verurteilung (die den meisten Kickern herzlich egal sein dürfte, Bernat). Das blendet die Dinge aus, die vorher passiert sind. Ich finde das Gesamtbild da etwas komplexer. Und ja, Würstel hat sich um seine Spieler (oder zumindest: die wichtigen davon) gekümmert, ich halte diese Grundthese für sehr stimmig.
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Spielgerät
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Halbdaggl
Orth, von dem du annimmst, dass er da ganz nah dran ist, spricht ja selbst im Präsens von der tollen Bayernfamilie. Warum soll ich dann bei der Betrachtung, ob das den Tatsachen entspricht, 10 Jahre oder mehr zurück gehen?

Ich habe ehrlich gesagt noch nie von einem Spieler gehört, der WEGEN dem Menschen Uli Hoeneß zu Bayern gegangen ist. Wenn 2 Vereine ähnlich viel Kohle und sportliche Perspektive bieten, gibt es sicher weiche Faktoren, die dann für den Spieler den Ausschlag geben. Vielleicht die Qualität der Schulen für seine Kinder, den Freizeitwert (oder die Shoppingmöglichkeiten) der Stadt für seine Frau. Aber dass der kommt, weil er irgendeinen Funktionär, der in den Sportbetrieb allenfalls noch periphär eingebunden ist, so toll findet, glaube ich in 1000 kalten Wintern nicht. Und deshalb halte ich das Beispiel von Orth für ziemlichen Blödsinn.
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Southern Comfort
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Grasdaggl
Köln prüft Schadensersatzforderungen, da sie durch jene Regeln beim Potocnik-Transfer mit der Transfersperre belegt wurden.

Na, viel Glück damit…

Eine Aufhebung der Transfersperre zum Wintertransferfenster wäre imho realistischer gedacht.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.


de mappes
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Spamferkel
Nice Weather hat geschrieben:Für Jerome Boateng hätten’s ja auch noch ein Plätzchen im Schoß der Familie gehabt, wenn die Fans nicht wenn es sportlich gepasst hätte.


Den wollte tuchel ja auch trotz der Geschichten unbedingt
Da hätte man auch schon erahnen können, dass tuchel irgendwie abgebaut hat

Tifferette hat geschrieben:Okay, fair. Geht also auch mit Argument.

Ich sehe es anders, aber that's life.


Wobei ich dich so verstand, und auch den orth, dass Spieler eher BLEIBEN, also gebunden sind, dank Leuten wie Hoeneß
Da geht’s nicht um den Wechsel dahin (wie Spielgerät beschrub), sondern um
Das verlassen, das eventuell einfacher sein wird
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de mappes
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Spamferkel
knaust hat geschrieben:Die Transfersperre von Köln ist im Winter ohnehin vorbei.


Ist mir garnicht aufgefallen, dass die schon letzten Winter nicht zuschlagen durften

Dann haben sie ja Glück, durchgereicht werden sie wohl ja auf keinen Fall
Vielleicht können sie in der ausgeglichenen 2. Liga ja sogar noch angreifen

Schadensersatz stelle ich mir aber auch interessant vor
Die Kosten des Abstiegs? Wäre vielleicht ja auch so passiert
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Southern Comfort
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knaust hat geschrieben:Die Transfersperre von Köln ist im Winter ohnehin vorbei.


Ah, ich bin also total gut informiert über die Kölner Verhältnisse… :cyclops:

Gut so!
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Tifferette
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knaust hat geschrieben:Die Transfersperre von Köln ist im Winter ohnehin vorbei.

Die Kölner überlegen jetzt, ob sie auf Schadensersatz klagen sollen. Und so völlig aus der Welt ist das nicht. Wenn die Transfersperre auf einer unwirksamen Grundlage beruhte (was ich nicht überblicke, da ging es auch um Beweislastregeln), dann lohnen sich zumindest mal die Gedankenspiele.
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Tifferette
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Grasdaggl
Und wer Langeweile hat und mal eine etwas eingehendere Analyse will: https://eulawanalysis.blogspot.com/2024 ... nsfer.html

Diarra summarised? Sport is special. Just look at paragraphs 100-103 and 143-144. But sport is not as special as special as the governing body claims, and the particular practices at stake have been found to violate EU law, and will require reform in the shadow of EU law. In that Diarra is in perfect alignment with Bosman and Superleague.

In diese Richtung liest man das jetzt häufiger: kein Umsturz, aber die Formulierungen des EuGH sind so deutlich, dass es wohl mit dem Streichen von ein, zwei Vorschriften nicht getan ist.
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Southern Comfort
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Tifferette hat geschrieben:Und wer Langeweile hat und mal eine etwas eingehendere Analyse will: https://eulawanalysis.blogspot.com/2024 ... nsfer.html

Diarra summarised? Sport is special. Just look at paragraphs 100-103 and 143-144. But sport is not as special as special as the governing body claims, and the particular practices at stake have been found to violate EU law, and will require reform in the shadow of EU law. In that Diarra is in perfect alignment with Bosman and Superleague.

In diese Richtung liest man das jetzt häufiger: kein Umsturz, aber die Formulierungen des EuGH sind so deutlich, dass es wohl mit dem Streichen von ein, zwei Vorschriften nicht getan ist.


Uff...

Lieber schnell zu einfacherem Regelwerk: Das Runde muss ins Eckige!

Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.