Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai
"Unter Westfalen"
"Der König ist tot, es lebe der König!"
Weiß schon jemand, wohin er geflohen ist?
Bei Vlad könnte er in einem seiner Schlösser eine kleine Einliegerwohnung bekommen.
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Kurz reingeschneit, bin auch nicht auf dem neuesten Stand, vielleicht ist inzwischen alles
ganz anders ?!
Artikel Von Raniah Salloum
12.11.2019, 16.09 Uhr
Milliardenschwerer Assad-Clan in Syrien Glamour und Giftgas
Für mehr als 40 Millionen Dollar haben Cousins des syrischen Machthabers Baschar al-Assad Luxusapartments [*Einliegerwohnungen :shock: ] in Moskau gekauft. Das zeigt: Trotz Sanktionen macht der Clan ein Vermögen, während Tausende Landsleute sterben.
So haben die Makhloufs zwischen Dezember 2013 und Juni 2019, also mitten im syrischen Bürgerkrieg, in Moskau Luxuswohnungen im Wert von über 40 Millionen Dollar gekauft, das geht aus Erkenntnissen der Nichtregierungsorganisation Global Witness hervor, die über den Zusammenhang zwischen Rohstoffausbeutung, Korruption und kriegerischen Konflikten forscht.
Die europäischen und amerikanischen Sanktionen stehen den Makhloufs bei solchen Investitionen nicht im Wege, denn Russland hat keine Sanktionen gegen sie erlassen. Dennoch gab der Clan sich große Mühe, die wahren Eigentümer der Moskauer Immobilien zu verschleiern. Russische Briefkastenfirmen und libanesische Offshore-Accounts wurden laut Global Witness zwischengeschaltet.
"Die komplexe Leihstruktur, die den Ursprung des Geldes verschleiert, wäre unnötig, wenn die Gelder einfach in Russland bleiben sollten. Dies lässt vermuten, dass das Geld über Russland in andere rechtliche Hoheitsgebiete bewegt werden soll", teilt die Organisation mit. Das syrische Regime scheint Moskau also als Schlupfloch zu verwenden, um weiterhin Zugang zu internationalem Kapital zu haben. In der Vergangenheit hatte Rami Makhlouf, Vater der beiden Brüder, zu diesem Zweck bereits komplexe Offshore-Konstrukte verwendet, wie die "Panama Papers" enthüllten.
Der 22-jährige Mohammed Makhlouf bezeichnet sich zwar als Selfmade-Milliardär, doch wie er seinen Besitz genau angehäuft hat - nach eigenen Angaben zwei Milliarden Dollar - ist nicht klar. Seine bisherige Karriere fasste er jüngst so zusammen: Er sei in eine "wohlhabende Familie geboren" und habe in Damaskus "studiert, gelernt und Hobbys praktiziert"**.
https://www.spiegel.de/politik/ausland/assad-clan-in-syrien-eine-schrecklich-reiche-familie-a-1295965.html
**Angeberschlichtheit?

) und mir auch. Hab's inzwischen aber gegoogelt und "neu" ist das Thema überhaupt nicht. Deutschland wird längst eifrig als Transit-Land genutzt. Anscheinend auch als Umweg "Syrien --> Deutschland --> Arabische Länder", weil Waren aus Deutschland / Europa unverdächtiger sind. 
