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Local Zero
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Grasdaggl
Steiger ist echt der inkarnierte Streichwert. Da muss man schon masochistisch veranlagt sein, wenn man sich dass nochmal gibt.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."







Übrigens gar nicht mal so uninteressant. Es wird gemunkelt, dass der Allgaier eh gewinnt, aber warum sollten die Leute nicht für den Haas stimmen, der sagt er hätte den ganzen Tag Zeit und sich nicht nur vorne hinstellen und für die Arbeit einen ungewählten Geschäftsführer holen will, sondern selber machen möchte? Ungeachtet der Frage, wen man lieber mag – sind das nicht viel bessere Voraussetzungen für den Posten?



Local Zero
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Grasdaggl
Beitritt zum Bündnis für Demokratie und Menschenrechte

Der VfB Stuttgart ist ab sofort Mitglied des Bündnisses für Menschenrechte und Demokratie Baden-Württemberg.

Der VfB Stuttgart bekennt sich als mit Abstand größter Sportverein Baden-Württembergs voller Überzeugung zu seinen Werten und ist dem Bündnis für Demokratie und Menschenrechte als Unterstützer und Mitstreiter beigetreten. Das ist nun auch formal bestätigt.

Das Bündnis für Demokratie und Menschenrechte wurde 2024 gegründet. Es ist ein breiter zivilgesellschaftlicher und überparteilicher Zusammenschluss aus Organisationen, Kirchen und Religionsgemeinschaften, Verbänden, Landkreisen, Städten und Gemeinden sowie staatlichen Institutionen, Vereinen und Parteien aus ganz Baden-Württemberg, die sich auf eine gemeinsame Erklärung verpflichtet haben.

„Botschaft der gemeinsamen Erklärung weitertragen und verbreiten“

„Der VfB Stuttgart hat eine gesellschaftliche Aufgabe und eine Stimme, die weithin gehört wird. Wir positionieren uns klar für ein weltoffenes, freiheitlich-demokratisches Deutschland und eine vielfältige Gesellschaft“, betont Präsident Dietmar Allgaier.

Der VfB ist dem Bündnis sowohl als eingetragener Verein als auch als Unternehmensform der AG beigetreten.

„Wir sind alle zusammen ein VfB und haben einen gemeinsamen Wertekompass. Die VfB-Familie engagiert sich auf vielfältige Art und Weise gesellschaftlich und sozial, unter anderem über unsere Stiftung ‚Brustring der Herzen‘. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass wir die wichtige Arbeit des Bündnisses unterstützen und die Botschaft der gemeinsamen Erklärung aller Mitwirkenden weitertragen und verbreiten. Dabei wollen wir eine aktive Rolle einnehmen“, sagt Alexander Wehrle, Vorstandsvorsitzender.

https://www.vfb.de/de/vfb/aktuell/neues ... henrechte/

Wertekompass. Sehr gut. Ist ganz in Svennies Sinne.
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schwaebi
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Grasdaggl
Ich finde das tatsächlich gut und bin erstaunt (naja, nur ein bisschen) wie viele Leute da im Netz komplett ausrasten. Anscheinend sind Demokratie und Menschenrechte für Viele mittlerweile absolute Pfui-Wörter.
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

Finde es aber auch nicht so hilfreich wenn du jetzt sagst, dass viele komplett ausrasten: wie viele denn? Und rasten die komplett aus, oder handelt es sich vielleicht um einen Bodensatz von Arschlöchern, die eh bei jeder Gelegenheit rumhetzen? Ich kann das ja nicht sehen.

Oder geht es denen um die Methoden, mit denen Sven rausgedrängt wurde? Da war der Wertekompass ja vorübergehend defekt, oder versehentlich weggeräumt.




Southern Comfort
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Grasdaggl
Ja, der Sven braucht wohl etwas speziellere Arbeitsbedingungen. Die hatte er hier und hat für das, was er tun sollte, gut funktioniert: Budgetaufhübschung.

Um zu erkennen, dass unser Budget gerade durch die Versilberung der Mislintatverpflichtungen atmen kann, braucht man nur die Grundrechenarten, keine Legenden
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

schwaebi
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Grasdaggl
wie viele denn? Und rasten die komplett aus, oder handelt es sich vielleicht um einen Bodensatz von Arschlöchern, die eh bei jeder Gelegenheit rumhetzen?


Möglicherweise sind es die Letzteren*, das sind ja üblicherweise die, die den Lauten machen, während die große, ggfs. wohlwollende, Mehrheit stumm bleibt.

Möglicherweise kriegst Du mittlerweile auch schon Hass-Mails, wenn Du auf fb oder sonstewo einfach nur einen "." veröffentlichst.



*gern auch mal mit einem Fantasienamen statt Klarnamen, dann klappt's mit der Hetze noch besser
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

Local Zero
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Grasdaggl
Er hätte es gar nicht nötig gehabt, den Verein "an sich zu reißen". Ich hätte ihm den geschenkt. :banane:

Btw: Kann ich diesen "Komm, lass uns ein Barca-Farmteam aus dem VfB machen"-Ansatz noch mal sehen?
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higgi
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Grasdaggl
Kandidatennominierung für den Vereinsbeirat

der Wahlausschuss hat die 28 fristgerecht eingegangenen Bewerbungen für den Vereinsbeirat auf Einhaltung der formalen Voraussetzungen geprüft. Ein Kandidat in der Säule „Mitglieder und Fans“ wies die mindestens zehn Jahre dauernde durchgängige Mitgliedschaft im Verein nicht auf. Zwei weitere Kandidaten zogen ihre Bewerbung aus persönlichen Gründen zurück. Mit den verbliebenen 25 Bewerbern wurden vertiefte Gespräche geführt.

Von den amtierenden Vereinsbeiräten bewerben sich sechs für eine Wiederwahl. Der Wahlausschuss hatte hier nach §19, Absatz 8 der Satzung lediglich zu prüfen, ob „rechtliche oder mit den Grundwerten des Vereins unvereinbare Gründe“ einer Nominierung entgegenstehen. Dies ist nicht der Fall, weshalb der Wahlausschuss alle sechs amtierenden Vereinsbeiräte nominiert.

Nominiert sind für die Gruppe „Sport und Verein“: Werner Gass, Kai Lechner, Dr. Marc Nicolai Schlecht, Peter Schmid und Prof. Christof Seeger.

Für die Gruppe „Mitglieder und Fans“ sind nominiert: Jens Baierschmitt, Christian Döring, Peter Kämmer, Frank Maurer und Rainer Weninger.

Für die Gruppe „Wirtschaft und Gesellschaft“ stehen zur Wahl: Michael Astor, Prof. Dr. André Bühler, Ulrich Henssler, Nico Lauxmann, Timo Theobald und Eberhard Herzog von Württemberg.


Eberhard Herzog von Württemberg :lol: :lol:
von daher



Local Zero
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Grasdaggl
Geplant war eigentlich eine Klausurtagung, letztlich aber kam das Gremium lediglich am Vormittag des 4:0-Triumphs über den SC Freiburg zusammen, auch um sich von AG-Vorstandschef Alexander Wehrle Optionen für die Entwicklung des Bundesligisten bis 2030 präsentieren zu lassen. Darin enthalten: Szenarien, die vom Verkauf der (erlaubten) 3,9 Prozent bis hin zur durch die deutsche 50+1-Regel gesetzten Grenze reichen, aber auch andere Finanzierungsmodelle. :mrgreen:

Das hat in der Tat Skandalisierungspotenzial, weil Anteilsverkäufe bei Traditionsvereinen stets ein Stück weit heikel sind. Es ist aber im Prinzip nur professionell, gerade angesichts des infrastrukturellen Finanzierungsbedarfs, alle Optionen auf den Tisch zu legen. AG-seitig betont man, noch nicht einmal eine Sondierung vorgenommen zu haben, mit Blick auf die 3,9 Prozent. Und was einen darüber hinausgehenden Verkauf angeht, hatte sich Aufsichtsratschef Allgaier (genau wie seine Konkurrenten Steiger und Haas) im Wahlkampf klar positioniert: kein Thema.

Ein entsprechend hartes Dementi gegenüber anderslautenden Gerüchten gab der VfB bei den Stuttgarter Nachrichten ("Weder Vorstand noch Aufsichtsrat der AG beabsichtigen einen weiteren Verkauf von Aktien, durch welchen der Anteil des VfB Stuttgart 1893 e. V. an der AG auf unter 75,1 Prozent sinken würde."). Das Protokoll der Sitzung vom 18. Januar soll ausweisen, dass es hierzu auch perspektivisch keinen Arbeitsauftrag des Aufsichtsrats an den Vorstand gebe. Allerdings ist auch zu hören, dass die Niederschrift nicht eins zu eins das wiedergeben soll, was drei Gremiumsmitglieder aussprachen: Langfristig müsse man sich darüber schon Gedanken machen. Stichwort Finanzierungsbedarf.


:bounce:

Könnte also doch noch eine unterhaltsame MV werden.

Und, was hilft bei größerem Finanzierungsbedarf? Genau, ein Stadionbau:

Momentan konzipiert der Klub eine Machbarkeitsstudie für mehr Plätze auf der anderen Seite der Mercedesstraße, auch mit Blick auf Sportarten wie Faustball, Leichtathletik oder Hockey, ein Klubzentrum und eine Aufrüstung des Robert-Schlienz-Stadions. Zudem liegt bereits eine Machbarkeitsstudie der Stadt für den Neckarpark vor, die von einem Investitionsvolumen von 60 Millionen Euro ausgeht. Nicht ausgeschlossen, dass der Bedarf dahingehend noch wachsen wird.

https://www.kicker.de/stuttgarter-zukun ... 98/artikel

Sehr gut, endlich wieder Ausreden Erklärungen für Alex W.
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Prinzipiell kannst über sowas reden.

Entweder knallt man die ganze Kohle in die Profiabteilung – aber mit welchem Ziel? Braucht man jeden Cent, um in der Bundesliga zu überleben und vielleicht international zu kicken, oder will man investieren, um irgendwann mit Real Madrid und Man City zu konkurrieren?

Oder man schaut, welche Aufgaben man als Verein sonst noch so hat, als Teil der Stadt und ihrer Einwohner – und holt sich was, damit die Faustballer warmes Wasser in der Umkleidekabine haben? Oder eine Umkleidekabine? Für mich eigentlich gar nicht verkehrt, grundsätzlich gesprochen.

Local Zero
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Grasdaggl
Nice Weather hat geschrieben:...über sowas reden.
Genau an diesem Punkt kernt ja der springende Pudel beim VfB.
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