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Local Zero
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Grasdaggl
Auswurf hat geschrieben:Der Krieg findet nun aber auf palistinensischem Boden statt...Ein Verteidigungskrieg auf fremden Territorium...
Ernsthaft?
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Auswurf
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Grasdaggl
Was denn sonst?
Willst Du ernsthaft die Raketen aus Gaza oder aus dem Libanon mit der Walze in Gaza vergleichen?
Alles komplett platt gemacht und nachdem sie fertig waren, das Ganze wieder von vorne.
Die Zahl der Opfer geht an Dir vorbei,
oder misst Du einfach mit zweierlei Maß?

Das ist absolut unverhältnismäßig
das ist doch keine Musik

Local Zero
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Grasdaggl
Du hast meinen Einwand nicht verstanden. Oder willst ihn nicht verstehen und umgehst ihn.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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Local Zero
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Grasdaggl
Wo liegt dieser "palästinensische (korr.) Boden" von dem Du sprichst?
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Auswurf
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Grasdaggl
Ah okay, voll nett, dass die Palästinenser da überhaupt leben dürfen - die haben ja keinen eigenen Staat.
Gaza ist seit 636 eine arabische Stadt
das ist doch keine Musik

Local Zero
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Grasdaggl
Ich kann mir in Deinem Sinne nicht vorstellen, dass Du jetzt tatsächlich eine "Wer war zuerst da"-Debatte führen möchtest, oder? Zumal ich ja auch gar nichts dagegen habe, dass da Palästinenser leben (auch wenn mich das nichts in dem Sinne angeht, dass mich das nichts angeht).
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Auswurf
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Es sind keine Kinder, die da Geiseln festhalten


Zero
Wenn Du Gaza nicht als ihr Territorium betrachtet, finde ich das schwachsinniger als die Frage " wer zuerst da war"
das ist doch keine Musik

Local Zero
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Grasdaggl
Es ist ganz offensichtlich "Territorium". Sonst könnten da ja nicht hunderte von Kilometern Tunnel, Munitionslager, Waffenlabore und Kommandoposten für Terroristen EU-finanziert in den Wüstenboden gefräst werden.
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Die deutsche Medienlandschaft hat über Jahre hinweg eine klare Deutungshoheit in der Darstellung des Nahostkonflikts etabliert. Besonders die Beiträge von ARD und ZDF haben maßgeblich beeinflusst, wie hierzulande über den jüdischen Staat gedacht und wie die Vorgänge in Israel bei uns wahrgenommen werden.

Kann man direkt sagen, dass da gar nichts drinsteht, oder muss man’s erklären? Dass die Medienlandschaft eine Deutungshoheit etabliert und die beiden größten Rundfunkdinger dabei einen besonderen Einfluss auf die Wahrnehmung haben, ist halt… also, kackt der Bär in den Wald? Nicht wahr.

Die geopolitische Komplexität des Landes, die Bedrohungen durch islamistischen Terror sowie die zunehmende Radikalisierung im Gazastreifen und auch im Westjordanland bleiben in den Berichten weitgehend unberücksichtigt. Stattdessen wird Israels Regierung häufig als Auslöser von Gewalt und sogar als »Kriegstreiber« dargestellt.

“Weitgehend”, “häufig”

Es geht nicht um eine absichtliche Verbreitung von Lügen.

Cool, das ist beruhigend

Das Hauptproblem ist vielmehr das Weglassen von Kontext, die selektive Darstellung von Ereignissen und die Auswahl wiederkehrender Themenfelder, die dank des häufigen Vorkommens in der Berichterstattung künstlich aufgebauscht werden.

Selektives Weglassen, so so.

Gut, man soll natürlich nicht, denn wer frei von Sünde ist, werfe den ersten: so schreibe ich auch gern, wenn ich nichts Handfestes habe.

Local Zero
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Grasdaggl
CPJ safety experts urge reporters to complete a risk assessment, identify emergency contacts, develop a check-in procedure and keep those contacts on paper in case devices are confiscated. Journalists should also prepare for possible additional screening. Failure to comply with a request from a border guard could result in devices being seized and, depending on the journalist’s immigration status, delays or refusal of entry.

Journalists who are at high risk of being detained at the border should consider leaving their personal and/or work devices at home and instead carry separate devices and a new SIM card. These devices should only have the information needed for your trip and not be linked to your personal or work accounts. Be prepared for border guards’ questions about why you are crossing a border without your personal or work devices.


https://cpj.org/2025/04/cpj-issues-safe ... ed-states/
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Local Zero
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Grasdaggl
"Unser heutiges Brennpunkt-Thema: Hat der Fuchs die Gans gestohlen? Dazu unser heutiger Studiogast, der Fuchs."
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Local Zero
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Grasdaggl
Da „Deutsches Journalismus“ mal wieder Probleme mit der ihn umgebenden Realität hat, hier ein kleiner Service-Fred zum Thema „Einstufung AfD/Gutachten Verfassungsschutz“:

BR schrieb, jetzt könne die AfD "vollumfänglich beobachtet werden": falsch. Die Partei wurde bereits seit der Einstufung als Verdachtsfall „vollumfänglich“ beobachtet.

Das ZDF schreibt, dass der Einsatz nachrichtendienstlicher Mittel durch den Verfassungsschutz von der Einstufung als „gesichert rechtsextrem“ abhängen würde. Laut Gesetz genügen dafür aber bereits „tatsächliche Anhaltspunkte“. Wer einigermaßen logisch denken dann, kommt darauf aber auch von ganz allein. Aber wie gesagt, dieser Fred dreht sich ja auch um „Deutsches Journalismus“.

Der Schwennicke ramentert auf T-Online rum, dass der Verfassungsschutz Beweise schuldig geblieben sei. Mal davon abgesehen, dass diese Würdigung ein Gericht vornimmt, kann man gern daran erinnern, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz ein Geheimdienst ist und seine Quellen nicht jedem dahergelaufenen Journalistendarsteller auf dessen dringendes Bedürfnis hin unter die Nase halten muss.

Stern (aber auch anderswo gesehen) schrieb, das Gutachten des Verfassungsschutzes sei „politisch“ motiviert: falsch. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat klare gesetzlich festgelegte Kriterien, anhand derer es prüft. Wenn es sich daran nicht hält, bekommt es sein Gutachten vor dem Verwaltungsgericht Köln (das hier als erstes zuständig wird) derart um die Ohren gehauen, dass es raucht.

BLÖD darf hier natürlich nicht fehlen und es wäre auch einigermaßen verwundernswert, wenn die in ihrer dummen Hetze Berichterstattung nicht noch den größten Schwachköpfereien ein Forum bieten würden. Ein P-Andy aus Hamburg - dort zuständig für unangemessene Hausdurchsuchungen (gerichtlich bestätigt) eben wegen des „P“ - darf da auf allen Ernstes rausblasen, dass die Einstufung als „gesichert rechtsextrem“ eine „notwendige Voraussetzung“ für ein AfD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht sei. Ja ja, Andy, laber Rhabarber.

Und Deniz Yücel hat in Der Welt tatsächlich herausgefunden, dass „die …Auseinandersetzung mit der größten Oppositionspartei…nicht der Verfassungsschutz führen“ kann. Ach komm, sag bloß.

Die Süddeutsche lässt den Noch-Kanzler ohne Einordnung herumseiern, dass das Bundesverfassungsgericht ja alle Parteien-Verbotsanträge „in der letzten Zeit abgelehnt“ habe. Das das rein gar nichts mit dem jetzigen Verfahren zu tun hat bleibt genauso unerwähnt wie die Tatsache, dass beispielsweise das letzte NPD-Verbotsverfahren immerhin dazu geführt hat, dass der NPD die Gelder aus der Parteienfinanzierung gestrichen wurde. Und Spoiler: Alle anderen Parteiverbotsverfahren waren erfolgreich.

Allerdings muss man der Süddeutschen auch zugestehen, dass sie es anders (besser) können. Wenn sie Leute ranlassen, die Ahnung von der Materie haben, sowie den Janisch, der ist nämlich gelernter Jurist:

Schon vor der Entscheidung von Freitag konnte der Verfassungsschutz sie mit seinen Geheimdienstwerkzeugen beobachten. Dafür reicht der Verdachtsfall. Das Bundesamt darf verdeckte Mitarbeiter einschleusen und Informanten in der Partei anwerben, darf auch Mitglieder der AfD observieren. Wenn die Agenten im Einzelfall die Genehmigung eines speziellen Gremiums, der „G-10-Kommission“, bekommen, dürfen sie auch Handys und Mailpostfächer überwachen. Bei Abgeordneten und deren Mitarbeitern allerdings liegen die Schwellen für die Überwachung deutlich höher, bei ihnen sammelt das BfV in der Regel vorwiegend das, was sie öffentlich sagen oder schreiben. Mit der Hochstufung zum gesicherten Extremismusfall bekommt der Verfassungsschutz im Prinzip keine neuen Werkzeuge an die Hand, aber er muss einzelne Maßnahmen nicht mehr so streng begründen.

Und zum weiteren Fortgang schreibt er:

Was bedeutet die Einstufung für ein mögliches Parteiverbot?

Es gibt hier keinen Automatismus, aber die Chancen eines Verbotsantrags haben sich sicherlich erhöht. „Gesichert rechtsextrem“, das ist die höchste Stufe, die dem Bundesamt für Verfassungsschutz bei der Beobachtung von Organisationen zur Verfügung steht. Sollte es dabei bleiben, werden sich Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat – nur sie können ein Parteiverbot in Gang setzen – irgendwann überlegen müssen, ob sie einen Antrag in Karlsruhe stellen oder wirklich auf lange Sicht Extremisten im Parlament dulden wollen. Sie haben dabei ein politisches Ermessen, das aber nach Meinung von Juristen nicht uneingeschränkt ist: Je klarer die Voraussetzungen eines Verbots erfüllt sind, desto geringer dürfte dieses Ermessen ausfallen.

Was sind die Voraussetzungen für ein Verbot?

Notwendig wäre eine eigene rechtliche Prüfung, etwa durch das Bundesinnenministerium. Es reicht nicht, dass eine Partei sich zu verfassungsfeindlichen Zielen bekennt, denn „das Parteiverbot ist kein Gesinnungs- oder Weltanschauungsverbot“, so hat es das Bundesverfassungsgericht im NPD-Urteil von 2017 formuliert. Sie muss zugleich „die Grenze zum Bekämpfen der freiheitlichen demokratischen Grundordnung oder des Bestandes des Staates überschreiten“ –, also eine aggressive Haltung gegenüber der bestehenden Ordnung einnehmen. Das heißt nicht, dass sie im Untergrund operieren müsste. „Eine Partei kann auch dann verfassungswidrig sein, wenn sie ihre verfassungsfeindlichen Ziele ausschließlich mit legalen Mitteln und unter Ausschluss jeglicher Gewaltanwendung verfolgt.“ Das ist die Lehre, die das Gericht aus der – legalen – Machtergreifung der Nationalsozialisten zog.
Zuletzt geändert von Local Zero am 4. Mai 2025 21:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Goofy
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Grasdaggl
90.000 neue Windräder bis 2030?
Windkraft-Lügen aufgedeckt: Deutschland braucht viel weniger Anlagen als behauptet


https://www.focus.de/finanzen/news/wind ... b1ed0.html

oooohh ... diese Grünen!
Und die anderen, die machen ja auch Grüne Politik. Die übertreiben völlig mit ihrer Windindustrie.




In den sozialen Netzwerken kursiert ein Video, in dem behauptet wird, in Deutschland würden auf diesen zwei Prozent Fläche etwa 90.000 zusätzliche Windräder errichtet. Auf Baden-Württemberg allein würden demnach rund 9000 Anlagen entfallen.

Das ist falsch. Die genannten Zahlen sind stark übertrieben. Etwa 10.000 zusätzliche moderne Windkraftanlagen bundesweit reichen, um das Ziel der Stromgewinnung aus erneuerbaren Quellen zu erreichen.


achso.

RedBlues
Halbdaggl
Na hat da etwa einer die Fläche die für Windkraftanlagen verwendet werden kann, einfach mal zu der Fläche gemacht die für Windkraftanlagen verwendet werden muss, und dann hochgerechnet wie viele Windräder da drauf passen, und das dann als Basis genommen wie viele Windräder benötigt werden?

Blöd jetzt , aber schön dass es jemand aufgedeckt hat.

Was kommt als Nächstes, dass Wärmepumpen funktionieren, auch bei älteren Häusern, und dass es am Ende nur eine Frage ist wie teuer Strom und wie teuer Gas oder Öl ist, damit so eine Wärmepumpe wirtschaftlicher betrieben werden kann wie eine konventionelle Heizungsanlage?

Verrückte Zeiten :mrgreen:

Goofy
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Grasdaggl
RedBlues hat geschrieben:Na hat da etwa einer die Fläche die für Windkraftanlagen verwendet werden kann, einfach mal zu der Fläche gemacht die für Windkraftanlagen verwendet werden muss, und dann hochgerechnet wie viele Windräder da drauf passen, und das dann als Basis genommen wie viele Windräder benötigt werden?

Blöd jetzt , aber schön dass es jemand aufgedeckt hat.



Du meinst, das war garkeine Absicht? :(

RedBlues
Halbdaggl
Goofy hat geschrieben:
RedBlues hat geschrieben:Na hat da etwa einer die Fläche die für Windkraftanlagen verwendet werden kann, einfach mal zu der Fläche gemacht die für Windkraftanlagen verwendet werden muss, und dann hochgerechnet wie viele Windräder da drauf passen, und das dann als Basis genommen wie viele Windräder benötigt werden?

Blöd jetzt , aber schön dass es jemand aufgedeckt hat.



Du meinst, das war garkeine Absicht? :(


Doch doch
Aber die , die das geglaubt haben, hätten besser mal in der Schule aufgepasst oder andere Quellen wie Facebook hinzugezogen

Local Zero
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Grasdaggl
Goofy hat geschrieben:
90.000 neue Windräder bis 2030?
Windkraft-Lügen aufgedeckt: Deutschland braucht viel weniger Anlagen als behauptet


https://www.focus.de/finanzen/news/wind ... b1ed0.html

oooohh ... diese Grünen!
Und die anderen, die machen ja auch Grüne Politik. Die übertreiben völlig mit ihrer Windindustrie.




In den sozialen Netzwerken kursiert ein Video, in dem behauptet wird, in Deutschland würden auf diesen zwei Prozent Fläche etwa 90.000 zusätzliche Windräder errichtet. Auf Baden-Württemberg allein würden demnach rund 9000 Anlagen entfallen.

Das ist falsch. Die genannten Zahlen sind stark übertrieben. Etwa 10.000 zusätzliche moderne Windkraftanlagen bundesweit reichen, um das Ziel der Stromgewinnung aus erneuerbaren Quellen zu erreichen.


achso.
Bemerkenswert, wie hartnäckig sich diese Uninformiertheit hält. Die Daten sind eigentlich alle seit Jahren bekannt. Aus der aktuellen "Roadmap CO₂-neutrales Deutschland" der Energy Watch Group" (Stand Dezember 2024):

2.9.2 Deutschland kann seine gesamte Energie im Inland erzeugen

Der resultierende kombinierte maximale Flächenbedarf für Wind und PV liegt beim
angestrebten Erzeugungsmix bei 1,4-2,9% der Fläche Deutschlands:
• Windkraft - Für die Umsetzung des Bedarfs an 150 GW Wind OnShore sind bei 35
qm/kW etwa 1,4% der Landesfläche erforderlich.
Dabei sind 140 GW oder 93% dieser Kapazität allein mit Repowering bereits bestehen-
der Windenergieanlagen erzielbar, wenn die 29.000 bereits aufgestellten Windräder
jeweils mit den 4,8 MW repowered werden, mit denen Windräder 2023 durchschnittlich
in Betrieb gegangen sind. Wenn die Leistung pro Windrad etwas weiter steigt, sind gar
keine zusätzlichen Windräder erforderlich.
Über 90% der Fläche dieser Windparks sind weiterhin für land- oder forstwirtschaftliche
Nutzung verfügbar. Im Sinne einer Flächenkonkurrenz nimmt Wind OnShore im CO2-
neutralen Deutschland deshalb nur 0,14% der Landesfläche in Anspruch.


Je nach tatsächlicher Höhe des nachhaltig erzeugten H2 als Speicher spekulieren manche sogar darauf, das ab 2030 die Zahl der Windräder wieder zurückgeht. Einfach deshalb, weil durch effizientere Anlagen pro Windrad ein Mehrfaches an Energie am selben Standort zu ernten ist, als jetzt.
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RedBlues
Halbdaggl
Stimmt, wobei ich etwas Zweifel hege, dass unser Energiehunger nicht weiter zunehmen wird. In den USA bauen die Techkonzerne AI Serverfarmen die ihre Leistung in Gigawatt rechnen. Also ich denke, bevor ein Windrad wieder abgebaut wird, findet man etwas das seinen Strom verwenden könnte. Zu viel Energie kann man eigentlich gar nicht haben.

Local Zero
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Grasdaggl
Deswegen ja "spekulieren". Ich denke das auch nicht. Zumal: Viele der jetzt laufenden Mühlen sind dann größtenteils abgezahlt. Jede Stunde die die dann länger laufen, geht Richtung Reingewinn.
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Local Zero
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Grasdaggl
https://taz.de/Bundeskanzler-in-spe/!6081570/

Gut, dass die taz noch einmal dran erinnert, von wem wir da ab morgen auch offiziell regiert werden:

Man ist halt irgendwie „hineingeraten“, in „Abgründe“. Vokabeln mit einem geschichtspolitischen Sound der Entlastung. So richtig wird nicht klar, ob Friedrich Merz doch schon vor 2004 wusste, dass sein Großvater NSDAP- und SA-Mitglied war.

Vor der Bundestagswahl sprach Merz von „Judenfahnen“

Es klingt nicht so, als hätte Merz sich nach der Recherche in der taz eingehender mit Schuld und Verantwortung seines Vorfahren beschäftigt.

Die Zurückhaltung, wenn es um die Geschichte seines Naziopas geht, steht im Widerspruch zu Merz’ politischer Rhetorik, in der historische Anspielungen öfter vorkommen. So bezeichnete er die Ampelparteien als „Novemberbankrotteure“. Das klingt, in Anspielung auf die Novemberrevolution, verdächtig nach einem rechten Kampfbegriff der Weimarer Republik, den „Novemberverbrechern“. Im Januar betonte Merz, den weiteren Aufstieg der AfD verhindern zu wollen, und machte einen historischen Vergleich: „Einmal ’33 reicht.“ Wenig später nahm er AfD-Stimmen in Kauf. In seiner berüchtigten Suada gegen „grüne und linke Spinner“ kurz vor der Bundestagswahl sprach er von „Judenfahnen“...

Bereits im Juli 2023 berichtete die US-amerikanische Nachrichtenagentur AP über Merz und Sauvigny. Der damalige AP-Korrespondent Frank Jordans stellte Bezüge her zwischen der politischen Vergangenheit des Opas und der politischen Strategie des Enkels:

„[…] Merz reagierte gereizt auf die Frage, ob die deutschen Konservativen aus der Vergangenheit gelernt hätten, etwa aus dem Verhalten seines Großvaters, der als Bürgermeister der westfälischen Stadt Brilon nach der Machtergreifung Adolf Hitlers 1933 mit den Nazis kooperierte. Solche Vergleiche seien unangebracht, sagte der 67-Jährige. […]“


Hehe, "unangebracht", sicher doch , "Fünf-Punkte-Plan", gelle Fritze?
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