schwaebi hat geschrieben:Bier ist noch okay. Hafermilch auch
Hm, also wenn ich wählen darf, entscheide ich mich lieber für das Bier.

Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!
schwaebi hat geschrieben:Bier ist noch okay. Hafermilch auch

schwaebi hat geschrieben:Weihenstephan gehört dem Müller Theo.

Tamasi hat geschrieben:schwaebi hat geschrieben:Weihenstephan gehört dem Müller Theo.
Fuck. Das wusste ich nicht. Hab ich die Falschen reich gemacht.![]()
Schnell, Ablenkung: Ich hab neulich über das Helle vom Bier-Weihenstephan genörgelt. Aber, aber: Jetzt habe ich die alkoholfreie Variante entdeckt und die ist sehr gut. Noch dazu mit 0,0% Zucker. Wie Jever Fun und es schmeckt auch grob in diese Richtung. Aber tiefer, nicht so wässrig wie das Jever. Bin sehr zufrieden.


Tamasi hat geschrieben:Werwiewaswiesoweshalbwarum?
RedBlues hat geschrieben:aber mal ehrlich, hat schon mal jemand ein Produkt gekauft, weil es auf der Bande im Stadion beworben wurde?


Southern Comfort hat geschrieben:Imho: Der einzige Datenpunkt, der WIRKLICH WIRKLICH valide wäre, ist die Frage: „Wieviele Personen haben diese Umfrage abgeschlossen?“ Wer sich durch das alles durch…ääh…bemüht, macht das nur der Wissenschaft oder seinen Verein zuliebe.
(Ist schon klar… Markenliebe… Ein Tattoo mit „Persil“ kommt für niemanden in Frage. Aber „Harley Davidson“ schon… und der VfB eben auch.)

Strafraumgitarre hat geschrieben:RedBlues hat geschrieben:aber mal ehrlich, hat schon mal jemand ein Produkt gekauft, weil es auf der Bande im Stadion beworben wurde?
So funktioniert das ja auch nicht.
Aber irgendwann benötigst Du ein bestimmtes Produkt und hast mehrere Hersteller zur Auswahl.
Dein Unterbewusstsein speichert auch Werbung ab.
Und wenn Du dann einen Hersteller nicht kennst und der andere wurde schon mal von Dir wahrgenommen beworben, dann sagt Dein Unterbewusstsein: "He, von dem hab ich schon mal gehört!"
Und was einem auf irgendeine Art und Weise vertrautisterscheint, hat automatisch einen Vertrauensvorschuss. Zumindest fürs Unterbewusstsein eben...
Und: Im Gegensatz zur Reklametafel an der Haltestelle oder Anzeigen in Illustrierten verknüpft Dein Unterbewusstsein die Marke vom Trikot oder von der Bande auch noch mit positiven Emotionen (Deinem Verein, den Stadionbesuchen, dem Tor von Endo, dem Sieg gegen ManU, undsoweiterundsofort).
Du selbst kriegst davon in der Regel ja erst gar nix mit.
Kann natürlich auch andersrum funktionieren:
Ich selbst habe nichts mit Sportwetten am Hut, aber immer, wenn irgendwo für Tipico geworben wird, habe ich sofort Assoziationen zu Oliver Kahn, ob ich will, oder nicht.
Wenn ich nun also auf Sportereignisse wetten würde, wäre Tipico bei mir als erstes raus.
Oder als zweites, nach Winamax. Aber mehrheitlich gesehen...![]()
Aber hier geht's bei Markenliebe ja um Fußballclubs.
Wie also verkauft man mehr Trikots, Schlüsselanhänger, Badelatschen und sonstiges und wie weit kann man dabei jeweils noch an der Preisspirale drehen? Wer ist Zielgruppe wofür, wie erreicht man die am besten und welche Manipulationen sind besonders zielführend, wenn es darum geht, (mehr) Geld aus ihnen rauszumelken?
Eine "gewisse Intimität zwischen Dir und Deinem Lieblingsverein" ist dabei sicher nicht von Nachteil.
Nice Weather hat geschrieben:Aber die wichtigste Frage ist natürlich eh, wo ich jetzt antifaschistische Kochsahne herkriege. Die von Weihenstephan ist halt eine gute Idee: nur 15 Prozent, aber schön sahnig.
Tamasi hat geschrieben:Was ist denn mit Andechser für Milchzeugs? Grüne Farbe wie Berchtesgadener plus positiver Imagetransfer vom Bier.
Außerdem hier erhältlich.