1893-er hat geschrieben:Mit manchen kann man nicht mehr reden!
meinst Du wirklich?
Das wäre ja erschütternd!
Eine neue Liga ist wie ein neues Leben!
1893-er hat geschrieben:Mit manchen kann man nicht mehr reden!
Local Zero hat geschrieben:PlötzgauPlötzkau jetzt erstmal offiziell Deutschlands Trottelkapitale. Zweidrittelmehrheit, meine Fresse.
Gemeinde Plötzkau
Im Herzen Sachsen-Anhalt´s
1893-er hat geschrieben:Da müssen ganz klare Auslistungsforderungen für die Produkte von den Verbrauchern bei den Zentralen von Edeka, Netto, Rewe etc. kommen.
Der Westen des Landes muss endlich aufstehen und den Pfeifen im Osten zeigen, wo der Hammer hängt.
Das muss wirtschaftlich spürbare Konsequenzen haben. Und zwar überall im Osten, wo AfD und Nazi's gewählt werden.
Übersicht mit KI
Hasseröder Bier ist im Westen Deutschlands vor allem über überregionale Supermarkt- und Discounterketten sowie in sortierten Getränke-Fachmärkten erhältlich. Da die Marke zum großen Konzern Anheuser-Busch InBev gehört, ist der Vertrieb flächendeckend, wenn auch die Verfügbarkeit in westdeutschen Filialen je nach Region und Marktplatz stark variieren kann.
Wikipedia +2
Supermärkte und Discounter
REWE: Führt Hasseröder (wie das Hasseröder Premium Pils) regelmäßig im Sortiment oder im Onlineshop.
REWE +1
EDEKA / Marktkauf: Bietet Hasseröder ebenfalls an, wobei die Listung regional unterschiedlich ausfällt und oft über den jeweiligen Marktentscheider oder über EDEKA24 läuft.
EDEKA24 +1
Netto Marken-Discount: Hat Hasseröder in vielen Regionen temporär oder dauerhaft im Angebot.
HIT: Listet Hasseröder Pils in Teilen des Sortiments.
HIT
Getränke-Fachmärkte
Große Getränke-Fachmarktketten (wie Getränke Hoffmann, Geigert oder regionale Verbünde) führen das Bier aus dem Harz ebenfalls häufig auf Bestellung oder im Standard-Ostsortiment.
hasseroeder.de
Kryztina hat geschrieben:RedBlues hat geschrieben:
Sachsen Anhalt ging durch einen massiven Strukturwandel, aber steht wirtschaftlich so gut da wie noch nie nach der Wiedervereinigung. Das heißt, eine starke wirtschaftliche Grundlage hilft nicht gegen politische Unzufriedenheit.
Gute Wirtschaftszahlen lösen nicht automatisch politische Unzufriedenheit.
Politische Stimmung hängt stärker von Identität, Vertrauen, regionaler Gleichheit und gesellschaftlicher Anerkennung ab als von reinen Wachstumsdaten.
Schlurger hat geschrieben:1893-er hat geschrieben:Mit manchen kann man nicht mehr reden!
meinst Du wirklich?
Das wäre ja erschütternd!
Schlurger hat geschrieben:1893-er hat geschrieben:Mit manchen kann man nicht mehr reden!
meinst Du wirklich?
Das wäre ja erschütternd!
RedBlues hat geschrieben:Gegen Glauben kann man nicht mit Fakten und Vernunft argumentieren.
Strafraumgitarre hat geschrieben:Nicht Zuwanderung ist das Problem, sondern Kriminalität. Und dieser Unterschied wird mir in erschreckend vielen Debatten viel zu sehr verwischt, bzw. es findet eine Art unausgesprochene Gleichsetzung statt.
Daher meine Bitte nach mehr Trennschärfe, Danke!

RedBlues hat geschrieben:Kryztina hat geschrieben:RedBlues hat geschrieben:
Sachsen Anhalt ging durch einen massiven Strukturwandel, aber steht wirtschaftlich so gut da wie noch nie nach der Wiedervereinigung. Das heißt, eine starke wirtschaftliche Grundlage hilft nicht gegen politische Unzufriedenheit.
Gute Wirtschaftszahlen lösen nicht automatisch politische Unzufriedenheit.
Politische Stimmung hängt stärker von Identität, Vertrauen, regionaler Gleichheit und gesellschaftlicher Anerkennung ab als von reinen Wachstumsdaten.
Das ist ja was ich sagen wollte, die Hoffnung, dass man nur schauen muss, dass es wirtschaftlich läuft, und man dann das Problem mit der AfD in den Griff bekommt, ist blauäugig.
Ich bin ja immer außerhalb der BaWü Ferien unterwegs und deshalb häufig mit unseren Brüdern und Schwestern aus Sachsen auf Tour. Und die Menge an Wendeverlierern die ich da zum Beispiel auf Kreuzfahrt treffe, die dann auch zu den Vielfahrern gehören, ist beeindruckend. Und die sehen sich wirklich als Verlierer, obwohl sie mehrmals im Jahr 4k für einen Urlaub ausgeben können.
Gegen Glauben kann man nicht mit Fakten und Vernunft argumentieren.
RedBlues hat geschrieben:Kryztina hat geschrieben:RedBlues hat geschrieben:
Sachsen Anhalt ging durch einen massiven Strukturwandel, aber steht wirtschaftlich so gut da wie noch nie nach der Wiedervereinigung. Das heißt, eine starke wirtschaftliche Grundlage hilft nicht gegen politische Unzufriedenheit.
Gute Wirtschaftszahlen lösen nicht automatisch politische Unzufriedenheit.
Politische Stimmung hängt stärker von Identität, Vertrauen, regionaler Gleichheit und gesellschaftlicher Anerkennung ab als von reinen Wachstumsdaten.
Das ist ja was ich sagen wollte, die Hoffnung, dass man nur schauen muss, dass es wirtschaftlich läuft, und man dann das Problem mit der AfD in den Griff bekommt, ist blauäugig.
Ich bin ja immer außerhalb der BaWü Ferien unterwegs und deshalb häufig mit unseren Brüdern und Schwestern aus Sachsen auf Tour. Und die Menge an Wendeverlierern die ich da zum Beispiel auf Kreuzfahrt treffe, die dann auch zu den Vielfahrern gehören, ist beeindruckend. Und die sehen sich wirklich als Verlierer, obwohl sie mehrmals im Jahr 4k für einen Urlaub ausgeben können.
Gegen Glauben kann man nicht mit Fakten und Vernunft argumentieren.

Plan B hat geschrieben:RedBlues hat geschrieben:Kryztina hat geschrieben:
Gute Wirtschaftszahlen lösen nicht automatisch politische Unzufriedenheit.
Politische Stimmung hängt stärker von Identität, Vertrauen, regionaler Gleichheit und gesellschaftlicher Anerkennung ab als von reinen Wachstumsdaten.
Das ist ja was ich sagen wollte, die Hoffnung, dass man nur schauen muss, dass es wirtschaftlich läuft, und man dann das Problem mit der AfD in den Griff bekommt, ist blauäugig.
Ich bin ja immer außerhalb der BaWü Ferien unterwegs und deshalb häufig mit unseren Brüdern und Schwestern aus Sachsen auf Tour. Und die Menge an Wendeverlierern die ich da zum Beispiel auf Kreuzfahrt treffe, die dann auch zu den Vielfahrern gehören, ist beeindruckend. Und die sehen sich wirklich als Verlierer, obwohl sie mehrmals im Jahr 4k für einen Urlaub ausgeben können.
Gegen Glauben kann man nicht mit Fakten und Vernunft argumentieren.
Ich habe ja auch viel Ostverwandschaft. Das Traurige daran ist, dass das ja nicht nur von denen kommt, die den real existierenden Sozialismus mitgemacht haben und von denen auch viele die Nachwendejahre mitgemacht haben, was zu vielen Brüchen im Arbeitsleben und auch sonst darüber hinaus geführt hat, sondern, dass es auch viele Junge sind, die das entweder gar nicht oder nur als kleines Kind miterlebt haben.
Und das verstehe ich gar nicht.

Plan B hat geschrieben:Das Traurige daran ist, dass das ja nicht nur von denen kommt, die den real existierenden Sozialismus mitgemacht haben und von denen auch viele die Nachwendejahre mitgemacht haben, was zu vielen Brüchen im Arbeitsleben und auch sonst darüber hinaus geführt hat, sondern, dass es auch viele Junge sind, die das entweder gar nicht oder nur als kleines Kind miterlebt haben.
Und das verstehe ich gar nicht.
Tamasi hat geschrieben:Plan B hat geschrieben:Das Traurige daran ist, dass das ja nicht nur von denen kommt, die den real existierenden Sozialismus mitgemacht haben und von denen auch viele die Nachwendejahre mitgemacht haben, was zu vielen Brüchen im Arbeitsleben und auch sonst darüber hinaus geführt hat, sondern, dass es auch viele Junge sind, die das entweder gar nicht oder nur als kleines Kind miterlebt haben.
Und das verstehe ich gar nicht.
Vererbte bzw. weitergegebene Traumata?
konfettikotz hat geschrieben:Was sind denn typische Waren aus S-A, die man boykottieren könnte?
Plan B hat geschrieben:RedBlues hat geschrieben:Kryztina hat geschrieben:
Gute Wirtschaftszahlen lösen nicht automatisch politische Unzufriedenheit.
Politische Stimmung hängt stärker von Identität, Vertrauen, regionaler Gleichheit und gesellschaftlicher Anerkennung ab als von reinen Wachstumsdaten.
Das ist ja was ich sagen wollte, die Hoffnung, dass man nur schauen muss, dass es wirtschaftlich läuft, und man dann das Problem mit der AfD in den Griff bekommt, ist blauäugig.
Ich bin ja immer außerhalb der BaWü Ferien unterwegs und deshalb häufig mit unseren Brüdern und Schwestern aus Sachsen auf Tour. Und die Menge an Wendeverlierern die ich da zum Beispiel auf Kreuzfahrt treffe, die dann auch zu den Vielfahrern gehören, ist beeindruckend. Und die sehen sich wirklich als Verlierer, obwohl sie mehrmals im Jahr 4k für einen Urlaub ausgeben können.
Gegen Glauben kann man nicht mit Fakten und Vernunft argumentieren.
Ich habe ja auch viel Ostverwandschaft. Das Traurige daran ist, dass das ja nicht nur von denen kommt, die den real existierenden Sozialismus mitgemacht haben und von denen auch viele die Nachwendejahre mitgemacht haben, was zu vielen Brüchen im Arbeitsleben und auch sonst darüber hinaus geführt hat, sondern, dass es auch viele Junge sind, die das entweder gar nicht oder nur als kleines Kind miterlebt haben.
Und das verstehe ich gar nicht.
Plan B hat geschrieben:Warum sollte ich? Es bringt nichts. Man ist ja eh Besserwessi.
Achso, die Ostverwandschaft, die nicht so denkt, ist 1989 in den Westen.
JaEs war leider klar und absehbar, dass das irgendwann mal passieren musste. Und dass es in Sachsen-Anhalt passieren würde, konnte man in den letzten Monaten angesichts der Umfragen zu befürchten. Nur konnten und wollten das die CDU und die SPD nicht sehen, weil, was nicht sein darf nicht sein kann. Und es ist leider kein Ost-Phänomen, hier im Westen schneidet AfuckD auch immer besser ab, nicht so wie gestern, aber sie hollen überall zuviel an Stimmen. Zum Einen kann man jetzt auf die Ossis schimpfen, aber das ist keine Lösung. I
JaVersagt haben hier seit 2013 die etablierten (West)-Parteien, die wissen bis heute noch nicht, wie sie mit denen umgehen soll.
Eher nicht. Unter all den demoskopischen Erhebungen gestern war eine, die bezifferte die Zahl der Rechtsextremisten unter den AfD-Wählern in SA mit 18% und die mit rechtem Gedankengut mit 20%. Macht 38% von 44% = ca. 15% aller Wähler in SA. Das entspricht in etwa der Menge an "Unverbesserlichen / Nazis" in der deutschen Gesellschaft, die auch von anderen Erhebungen angenommen werden.Und die Wähler sind eben keine Protestwähler mehr, die wählen das Pack aus tiefster innerster Überzeugung, zumindest weitestgehend.
Das kann auch vom Bundestag oder Bundesrat eingeleitet werden. Die Frage ist, ob es etwas bringen würde. Imho Nein, aber ich täusche mich da gerne.Die Regierung hat es versäumt, ein Verbotsverfahren vorzubereiten, vor allem eines, das erfolgreich ist.
Als lapidar habe ich die Aussage nicht wahrgenommen. Inhaltlich ist sie aber richtig. Es ist das alte Problem der Demokratie.Und wenn dann der Wahlverlierer Schulze lapidar meint, das sei eben Demokratie, dann ist das das Eingeständnis eines Totalversagens.
Die Verhältnisse sind nicht vergleichbar. Auch wenn es vielen Menschen derzeit nicht so erscheinen mag, haben wir eine stabile Demokratie, Wohlstand und sind international eingebunden. Und haben immer noch eine deutliche Mehrheit, die die Rechtsaußen ablehnt. Hör dir den Podcast Ronzheimer mit seinem Gast Ralf Fücks an, der erklärt das gut. Und stimmt nebenbei nicht in den Chor der Verzagten ein, was äußerst wohltuend rüberkommt.Und wer jetzt glaubt, die Bande regieren zu lassen, und da auf Entzauberung hoffen: Ein gewisser Franz von Papen meinte 1933 "In drei Monaten haben wir Hitler so in die Ecke gedrückt, dass er quietscht. Die Folgen sind bekannt, es folgten der Holocaust und der Zweite Weltkrieg.