Tamasi hat geschrieben:Den Goal.com-Text kann man ja nicht lesen ohne Durchzudrehen
Dann hab ich dir gleich noch einen.
http://www.goal.com/fr/news/23442/info- ... um=twitter Diesmal französisch, und auch hier übersetze ich kurz für euch
27. August 2016 15:47:00
Benjamin Pavard wird sehr sicherlich LOSC vor dem Ende des Mercato verlassen. International Hoffnungen sollte Deutschland und Stuttgart treffen.
In Lille auf Grund einer bewegten Beziehung mit Frédéric Antonetti blockiert, der auf ihn nicht zählt, will Benjamin Pavard LOSC während dieses Mercato verlassen. Nachdem man um 21 Spiele von Liga 1 gekämpft hat (von denen 11 als Beamter), international Hoffnungen von 20 Jahren ihren formenden Klub verlassen wird, der eine trockene Überweisung wünscht.
An diesem Sonntag werden Benjamin Pavard und seine Umgebung in Stuttgart sein, das die letzte Jahreszeit in der zweiten deutschen Einteilung hinuntergegangen ist, um auf den Modalitäten des Vertrages zu harmonieren. LOSC - der auch sein junger Verteidiger ins Ausleihen nicht gehen sehen wollte noch es in Frankreich zu verkaufen - man sollte eine Summe in der Nähe von 5 Millionen Euro wieder erlangen, hat deutsche Quelle gelernt.
Lille wollte mit OGC Nizza nicht verhandeln
Mehrmals in Liga 1 erschienen aber ebenfalls mit der französischen Nationalmannschaft Hoffnungen (7 Auswahlen), hatte Benjamin Pavard die glänzenderen Bewerber als derjenige, wen er sich anschickt, zu treffen. Im Ausland ist Roma in die Informationen gekommen aber hat sich einen Leivorschlag im Auftrag der Doggen, nach dem Beispiel Zulte Waregem ablehnen sehen, der ebenfalls danach strebte, Benhamin Pavard für die Jahreszeit aufzunehmen. Verschieden Misserfolge benachrichtigt, hat Stuttgart eine Führung mit einem Vorschlag mehr in Übereinstimmung mit den Willen von Lille genommen.
In Frankreich hat OGC Nizza die Verweigerung von LOSC für ein Ausleihen des jungen Verteidigers ebenfalls abgetrocknet, bevor er sich mit einem Überweisungsvorschlag nicht abweisen lässt. Der Klub von Michel Seydoux, der beschlossen ist, keinen direkten Konkurrenten zu verstärken, hat Azuréens mitgeteilt, dass er ihren Spieler in Frankreich nicht verkaufen wollte.
Der ist ja jetzt schon eine Weile unterwegs hierher, kommt aber morgen erst an. Vermutlich braucht man also nicht am Flughafen auf ihn warten.
Lille will also kein Leihgeschäft, sondern einen "trockenen Transfer". Fünf Millionen nun. Die Preise fallen - und wer die deutsche Quelle ist, der der goal.com das mit den fünf Millionen wissen will, müsste sich doch auch rausfinden lassen. Zumindest falls es eine andere Seite war, von der sie es abgeschrieben haben.
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor