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RedBlues
Halbdaggl
Nice Weather hat geschrieben:Das mit dem Abwägen von Menschenleben ist halt sehr weit gedacht. Alle Modelle und Simulationen deuten darauf hin, das selbstfahrende Autos das Unfallrisiko zunächst mal ganz ganz drastisch verringern werden.


Nur nehmen am Straßenverkehr nicht nur selbstfahrende Autos und LKWs teil, sondern auch Motorradfahrer, Fahrradfahrer, Fußgänger, ... und sehr lange noch von Menschen pilotierte PKW.

Und die werden alle immer Fehler machen, bzw Dinge die ein Computersystem nicht rechtzeitig erkennen kann.

Und genau dann gilt es eine Entscheidung zu treffen, von einer Maschine, die ausschließlich logisch und nach Algorithmen funktioniert



schwaebi
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Grasdaggl
higgi hat geschrieben:So oder so, ich hätte die Allianzarena auf jeden Fall hoch gehen lassen


Hehe, der Gedanke kam mir auch kurz ;-)

Also mich hat die Eindeutigkeit der Abstimmung erschreckt. Und irgendwer (Süddeutsche?!) schiebt das auf den sympatischen Angeklagten-Schauspieler, aber das ist mir irgendwie zu wenig dafür, dass - jetzt mal vereinfacht ausgedrückt - 86% der Zuschauer gesagt haben "Scheiss aufs Grundgesetz".

Leider fehlen mir die Fachkenntnisse um mein Unbehagen zu begründen.
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

publicenemy
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Halbdaggl
Nice Weather hat geschrieben:Das mit dem Abwägen von Menschenleben ist halt sehr weit gedacht. Alle Modelle und Simulationen deuten darauf hin, das selbstfahrende Autos das Unfallrisiko zunächst mal ganz ganz drastisch verringern werden.


Das wird vermutlich so sein. Aber es wird natürlich weiterhin Unfälle geben.

Die Problematik ist auch nicht neu. Der Sicherheitsgurt hat garantiert viele Menschenleben gerettet. Trotzdem kann es sein, dass mal jemand vom Gurt stranguliert wurde oder festgegurtet im Auto verbrannt ist. Dennoch wird wohl niemand ernsthaft erwägen, den Gurt deshalb abzuschaffen.

Monitor
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Granadaseggl
Von dem Theaterstück hörte ich schon öfters. Ich habe nur den Schlussteil des Films gesehen und
kurze Ausschnitte der Diskussionsrunde danach. Vielleicht sind mir nicht alle wichtige Fakten bekannt.

Ein Terrorist kapert eine Passagiermaschine und zwingt die Piloten, Kurs auf ein voll besetztes Fußballstadion zu nehmen. Gegen den Befehl seiner Vorgesetzten schießt ein Kampfpilot der Luftwaffe das Flugzeug in letzter Minute ab, alle Passagiere sterben.


Bei dem Begriff "Das Abwägen von Menschenleben" dachte ich spontan, es hätte doch auch
seitens der Piloten die Entscheidung im letzten Moment getroffen werden können, dass sie
anstatt direkt ins Zentrum des Olympiastadions die Maschine in einen umliegenden Park
stürzen (landen) lassen, da es für sie in dem Moment eh keinen Ausweg mehr gab.

Die Details des Drehbuchs kenne ich nicht so genau und ich war zwar erst in München, allerdings
schon eine Weile nicht mehr Nähe des Olympiastadion (Ausweichmöglichkeiten in letzter
Minute anstatt das Stadion zu treffen).

http://www.muenchen.citysam.de/stadtpla ... tadion.gif

http://www.olympiareitanlage.de/files/gelaendeplan.jpg

Die letzte Entscheidung hat der Kampfpilot getroffen.

~

:evil:

higgi hat geschrieben:
So oder so, ich hätte die Allianzarena auf jeden Fall hoch gehen lassen



Schwaebi: Hehe, der Gedanke kam mir auch kurz ;-)


Da fiel mir sofort ein Zitat von Tina Fey ein:

"You can tell how smart people are by what they laugh at.”

~~

Was anderes:

In dem Sully-Film, den ich kürzlich gesehen habe, ging es ja auch um "das Abwägen von Menschenleben" des Piloten unter starkem Zeitdruck.

Sullenberger ...discusses his decision in detail in his book "Highest Duty: My Search for What Really Matters."

"I knew that if I chose to turn back across this densely populated area, I had to be certain we could make it," Sullenberger writes. "Once I turned toward LaGuardia, it would be an irrevocable choice. It would rule out every other option. And attempting to reach a runway that was unreachable could have had catastrophic consequences for everyone on the airplane and who knows how many people on the ground. Even if we made it to LaGuardia and missed the runway by a few feet, the result would be disastrous."



Zitat der National Transportation Safety Board

NTSB:
Sully Could Have Made it Back to LaGuardia

/quote]

"Although an emergency return to La Guardia Runway 13 was technically feasible from an aircraft flight performance point of view, the emergency landing on the Hudson seems the most appropriate decision," Airbus said in an assessment submitted to the board.


http://www.cbsnews.com/news/ntsb-sully- ... laguardia/

~

'Any good story has to have a villain': Sully crash investigators unhappy over their 'unfair' portrayal in Tom Hanks movie


The report also found that, hypothetically, the plane could have immediately returned to the airport instead of performing the dangerous water landing.

But investigators agreed that any pilot would have needed a few seconds to analyze the situation - by which time it would have been too late to land at the airport.



http://www.dailymail.co.uk/news/article ... movie.html

Malcolm Brenner (left) Robert Benzon and their fellow investigators say they were unfairly portrayed in the movie

'We did a lot of wordsmithing to not distort anything, so to speak, but to make it seem like we weren't on a witch hunt,' he said.

'Any good story has to have a villain,' Brenner added. The investigators are simply confused as to why Hollywood has chosen them.


~
Sully’s Real Lesson: Heroes Alone Won’t Protect Us From Disaster

There’s a whole ideology of safety concealed in that sentence.
Its cardinal rule is “Good man; good result. ”

That rule has a converse, “Good result, good man.”

Now and then, as with Sully, we encounter “Great result; great man.”

And implicit in this approach is the rule’s dark sibling: “Bad result; bad man.”

The NTSB’s vile sin in director Eastwood’s eyes was to have had the temerity to question the decision-making of the great man. (I mean, the passengers survived, and this is Tom Hanks, for God’s sake!)


http://thecrimereport.org/2016/09/16/th ... -the-whos/
I could write several novels about what I do not know.

ayala
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Granadaseggl
Das eindeutige Votum der Zuschauer ist erschreckend, aber nicht überraschend. Obwohl tatsächlich viele, viele Facetten (allein das Plädoyer der Staatsanwältin ist z.B. brilliant) im Film/Stück angesprochen und beleuchtet werden bleibt am Schluss bei der verkürzten Frage, ein paar tausend oder ein paar hundert.

Es findet dann auch keine Beratung darüber statt, wie gewichtig welche Argumente sind, welche rechtlichen Aspekte gar nicht ignoriert werden dürfen, sondern der Zuschauer darf rein aus dem Bauch heraus urteilen. Das ist dann doch zu billig.

Viele Fragen sind gar nicht gestellt worden, viele Fragen sind gar nicht beantwortet worden.
- z.B. man stelle sich vor, das angeschossene Flugzeug fällt auf eine Schule oder eine Chemiefabrik
- Die Räumung des Stadions wird nicht in Erwägung gezogen, weil in der Maschine ein Pilot sitzt, von dem man weiß, dass er schießen wird. Hat niemand mehr interessiert.
- ist der Abschuss bei 70.000 in der Allianz-Arena gerechtfertigt, aber bei 5.000 in Heidenheim nicht mehr?
Auch weil niemand diese Frage beantworten kann hat das Verfassungsgericht so geurteilt. Und das Schlimme am Montag abend war, dass sich außer Baum niemand dafür verkämpft hat und der Ex-Flieger in der Runde sogar so weit ging, von Verfasungsänderungen zu sprechen. "Die Würde des Menschen ist unantastbar". Das sei schließlich nur unter dem Eindruck der Faschismusvergangenheit in die Verfassung geschrieben worden.

Es ging mir auch auf den Keks, dass immer davon gesprochen worden ist, dass der Pilot mit der Entscheidung von Militär und Politik allein gelassen worden ist. Das ist doch nonsens. Die Politik hat sich eindeutig positioniert und die Verfassung respektiert. Und dafür wird die Politik anschließend zur Rechenschaft gezogen. Bei Ja und bei Nein. Egal wieviele Todespfer zu beklagen sind.
Aber das Militär spielt doch ein doppeltes Spiel. Es werden nur Piloten gewählt, die den Abschuss machen würden. Einen Abschuss, den es rechtlich gar nicht geben darf. Warum hat man dann bei der Führung der Bundeswehr nicht soviel A.. in der Hose, um die Anweisung der/des Ministers zu ignorieren und den Schießbefehl zu erteilen und damit den Piloten zu entlasten? Stattdessen dürfen Militärs und Ex-Minister ungestraft ein Urteil des Verfassungsgerichts diskredieren und unterlaufen. Diese Frage wurde ebenfalls nicht diskutiert.

Eigentlich sehr schade, weil bis zur Urteilsfindung das Ganze inhaltlich sehr stark ist, sich Zeit genommen wird um die unterschiedlichsten Aspekte zu beleuchten. Deutlich wurde einmal wieder, das die große Mehrheit mit komplexen Fragestellungen völlig überfordert ist. Die kennen nur schwarz-weiß, ja oder nein.

Tifferette
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Grasdaggl
ayala hat geschrieben:Es ging mir auch auf den Keks, dass immer davon gesprochen worden ist, dass der Pilot mit der Entscheidung von Militär und Politik allein gelassen worden ist. Das ist doch nonsens. Die Politik hat sich eindeutig positioniert und die Verfassung respektiert. Und dafür wird die Politik anschließend zur Rechenschaft gezogen. Bei Ja und bei Nein. Egal wieviele Todespfer zu beklagen sind.
Aber das Militär spielt doch ein doppeltes Spiel. Es werden nur Piloten gewählt, die den Abschuss machen würden. Einen Abschuss, den es rechtlich gar nicht geben darf. Warum hat man dann bei der Führung der Bundeswehr nicht soviel A.. in der Hose, um die Anweisung der/des Ministers zu ignorieren und den Schießbefehl zu erteilen und damit den Piloten zu entlasten? Stattdessen dürfen Militärs und Ex-Minister ungestraft ein Urteil des Verfassungsgerichts diskredieren und unterlaufen. Diese Frage wurde ebenfalls nicht diskutiert.

Ja, man kann da über vieles streiten, aber das bringt es schon sehr schön auf den Punkt.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)



higgi
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Grasdaggl
Mich würde eher interessieren, wie der Terrorist nach Lubitz überhaupt ins Cockpit gelangte.
Also wieviele Opfer waren von Nöten bis der Pilot die Tür öffnete??
Und waren es dann überhaupt noch 164? oder weniger?
Und würde man den Pilot dann schuldig sprechen?
von daher

Auswurf
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Grasdaggl
um so praktische fragen geht's doch eher nicht.
Ersetze pilot durch busfahrer, lokführer oder lass Dir ein weiteres beispiel einfallen ;)

Von mir aus darf auch der
Sky Marshal
oder die flugbegleiterin der täter sein
das ist doch keine Musik

Southern Comfort
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Grasdaggl
Glückwunsch an die ARD. Sie hat eine tolle Sendung gemacht. Wann hat zuletzt eine ARD-Sendung zwei Tage lang die Menschen beschäftigt?

Inhaltliche Schwächen und die - imho - verfehlte Fragestellung lassen wir mal außen vor. Wichtiger ist ja auch für eine Sendeanstalt, dass es erfolgreiches Entertainment war. Und das hat ja wohl ganz gut geklappt und der ansonsten immer recht krampfhafte Versuch, die Zuschauer noch für die Zweitverwerter-Folgesendungen (Anne Will etc.) zu interessieren hat auch gefruchtet. Insofern mal Applaus...
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Per Fetto
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Granadaseggl
Wenn das jetzt kein Film gewesen wäre, sondern das echte Leben und die Ermittlungen hätten ergeben, dass das Flugzeug auf jeden Fall in der Stadt München zum Absturz gekommen wäre (wahrscheinlich sogar im Stadion), dann wären bestimmt über 87 % der Bevölkerung sehr froh gewesen, dass es einen Bundeswehrsoldaten gegeben hat, der dieses Unglück verhindert hat, auch wenn er die Insassen des Flugzeugs opfern musste (die ja sowieso gestorben wären).

higgi
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Grasdaggl
Also mich überrascht (oder erschreckt) es jedenfalls nicht, dass 86% der Zuschauer wissen, dass 70164 eine größere Zahl ist als 164

Denn Judex non calculat :lol: :lol: :lol:
von daher


Paleto Gaffeur
Halbdaggl
higgi hat geschrieben:Mich würde eher interessieren, wie der Terrorist nach Lubitz überhaupt ins Cockpit gelangte.
Also wieviele Opfer waren von Nöten bis der Pilot die Tür öffnete??
Und waren es dann überhaupt noch 164? oder weniger?
Und würde man den Pilot dann schuldig sprechen?


Oh das geht recht simpel. Setz Dich im Flieger mit ebenerdigen Flugdeck ganz vorne an den Gang...und wenn die Tür aufgeht (tut sie oft genug) stürmst Du rein...das klappt problemlos.
Nur A 380 gehrs eher nicht, weil das Flugdeck ZWISCHEN den Passagierdecks liegt und eine eigene Treppe zur Tür hat...d.h. es bleibt Zeit zu reagieren.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Paleto Gaffeur hat geschrieben:Oh das geht recht simpel. Setz Dich im Flieger mit ebenerdigen Flugdeck ganz vorne an den Gang...und wenn die Tür aufgeht (tut sie oft genug) stürmst Du rein...das klappt problemlos.

Been there, done that?

Aber schön, dass du dich dann doch noch umentschieden hast ("Oh, ist hier nicht die Toilette? Sorry..."). Obwohl es sicher schwer war, angenommen jedenfalls, der Flieger wäre tatsächlich in Reichweite der Bauern-Arena gewesen...

Paleto Gaffeur
Halbdaggl
Ich fliege nicht nach MUC, egal aus welchem Grund...vermutlich genau deswegen ;) :D

Nee aber ich sitze halt öfter in Fliegern und hab immer Spaß dran, den Blick ins Cockpit zu erhaschen...und ich kann Dir versichern, da wird teilweise dermaßen sorglos mit der Tür umgegangen...und die vordere Toilette ist in der Tat direkt neben der Cockpittür.

Als Terrorist sollte man also tendenziell nicht so geizig sein ;)



Tamasi
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Allmachtsbachel
Oh, so genau habe ich die islamistischen Reiseführer gar nicht studiert. Na gut, wieder was g'lernt fürs Leben. Bzw. für danach - falls ich doch noch Terrorist werden sollte (momentan aber nicht geplant).

Auswurf
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Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:Man braucht danach ja auch kein Geld mehr. Oder muss man diese ganzen Jungfrauen alle erst noch auf einen Drink einladen?


Paleto Gaffeur hat geschrieben:Das sind doch angeblich alles Minderjährige...nix Drinks!


kauf mal einen guavensaft in der bauernmarkthalle.. $$$$
das ist doch keine Musik

Monitor
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Granadaseggl
Für Schachliebhaber und Afrika-Freunde:

QUEEN OF KATWE

Ende September war der Schach-Film aus Uganda in Kanada zu sehen.

die Geschichte von Phiona Mutesi aus Uganda, die in kürzester Zeit zur Profi-Schachspielerin wurde, und von ihren Auftritten bei Weltschacholympiaden.


https://de.wikipedia.org/wiki/Queen_of_Katwe


Engoma Yange – Nsubuga Saava Karim - Queen of Katwe Soundtrack

https://www.youtube.com/watch?v=Hsonn6QXcsQ

~

OT

Sowohl Schach und Uganda machte mich neugierig. Vor über 10 Jahren habe ich mal einen Tag und Abend
mit der ehemaligen Kindersoldatin China Keitetsi zusammen verbracht, die auch aus Uganda
stammte. Sie hatte damals bei der Verabschiedung nach Uganda eingeladen und mehr...

http://bilder.buecher.de/produkte/12/12 ... 52653z.jpg

Im Alter von acht Jahren wurde China Keitetsi von Soldaten in der Nähe ihres Heimatdorfes in Uganda verschleppt. Im Rekrutierungslager musste sie marschieren und lernte den Umgang mit der Waffe. Da sie zu klein war, selbst ein Gewehr zu tragen, wurde sie zunächst als Lockvogel eingesetzt, später kämpfte sie als Frontsoldat und Leibwächter für hohe Militärs. Mit neunzehn Jahren konnte sie endlich fliehen. Doch die Flucht bedeutete nicht die ersehnte Freiheit, sondern wurde für die junge Frau zu einem Kampf ums nackte Überleben. Sie durchquerte fünf Länder Afrikas, bis sie den Kontinent verlassen konnte und in Dänemark eine neue Heimat fand.



https://de.wikipedia.org/wiki/China_Keitetsi
I could write several novels about what I do not know.