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Goofy
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Grasdaggl
Southern Comfort hat geschrieben:In beiden Fällen (Schach und Jazz): Ja, ist so. Es macht mehr Spaß, wenn man aktiv beteiligt ist, statt nur zuzusehen.



Wie ist das mit passiven Beteiligungen?


8)

Southern Comfort hat geschrieben:Wie beim Sex halt auch…

Nur dass sie beim Jazz alle mit ihren eigenen Instrumenten beschäftigt sind. Das große Hallo gibt’s im Saal, wenn sie gleichzeitig zum Höhepunkt kommen, aber der Weg dahin ist so introvertiert.

Southern Comfort
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Grasdaggl
Hmmm, wie beschreibe ich das? Klar spielt man sein eigenes Instrument, aber man macht das zusammen, mit nur ganz wenigen Regeln. Damit nicht jeder macht, was er halt will, und es trotzdem angenehm wird, ist ganz viel "soziale Kopfarbeit" nötig.

"Was macht der grad? Was will die? Ah, tiefer... stärker! Joa, das kann ich reingeben.

Ok, das ist ne nette Idee. Haben wir zwar vorher aber nicht ausgemacht, aber mal schauen, ob die mitmachen...

Hä? Was soll denn das jet... Oh! GEIL! :D "


Also... wie beim Jazz eben auch.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Local Zero
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Grasdaggl
Jazz ist also ein musikalischer Swingerclub. Nichts muss, alles kann.

Deeper, deeper.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."