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Rufus
Granadaseggl
Was erwartest du von einem Karnevalsverein?
Hauptsache man kann JETZT feiern, was morgen/nächste Saison ist? Wen juckts :!:

Außerdem:
- Funkel passt als Düsseldorfer doch nicht wirklich zum FC. Gut er hat sie gerettet aber langfristig? Igitt
-
Laut "Kölner Stadtanzeiger" luden das Präsidium Heldt und seinen Kollegen Alex Wehrle am Sonntagmittag zu einer Saisonanalyse ins Büro von Vizepräsident Eckhard Sauren ein. Dabei soll Heldt rund zwei Stunden Analyse betrieben haben, ehe man ihm mitteilte, er sei entlassen, was im Übrigen bereits vorher festgestanden habe.

Ob das überhaupt stimmt? Vielleicht ist man offen ins Gespräch gegangen und dann
a) hat Hottes Anneliese den Chefs nicht ganz gepasst
b) hat man in einer Zigarettenpause die Münze entscheiden lassen
:mgreen:

Egal wie: Der FC ist schon was "spezielles"

Hasenrupfer
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Grasdaggl
Nice Weather hat geschrieben:Unterland ist aber schon Halbfranggn.


Glaub die Diskussion hatten wir schon mal, jedenfalls ist hier die Frage, in wieweit man das Unterland verortet. Südlich von HNX ist schwäbisch, historisch betrachtet seit Jahrhunderten württembergisch. Die Hohenloher sind irgendwas Eigenes, auch wenn sich die Haller sellämoals den Beinamen "Schwäbisch" gebrandet haben, und hinter dem Heuchelberg-Stromberg sind's scho Badenser. Richtung Mosbach wird's kurpfälzisch, nur die Gegend um Möckmühl kann ich net einschätzen.

Keine Ahnung, woher dieses Faible von offizieller Seite kommt, in Heilbronn und Umgebung alles Mögliche als Franken zu titulieren, vgl. Frankenstadion, Region HN-Franken, IHK HN-Franken, usw.

Kein Mensch dort würde sich als wie auch immer gearteter Franke bezeichnen, und die Echten hinter der Grenze nehmen das eh verwundert zur Kenntnis.

Es liegt sicherlich am Dialekt – Unterländer haben einen ganz leichten Singsang mit dabei, der eigentlich eher nach Baden deutet, aber weil das ja der Todfeind im eigenen Bett ist, behauptet man stattdessen, sie seien halbe Franggn.

Warum sie ihre Stadien und andere Sachen so nennen, kann ich auch nicht sagen. Vielleicht gab es auch einen beliebten Silberschmied oder Binnenschiffer, der Frank hieß.

CoachingZone
Halbdaggl
Auch bezüglich dieser Fragestellung ist - wie so oft - Google Dein Freund, denn gibt man "Heilbronn Franken Geschichte" ein, dann ploppt als einer der ersten Links der folgende auf:

Im frühen Mittelalter wurde das Unterland zunächst von den Alamannen, seit dem 6. Jahrhundert n.Chr. dann von Franken besiedelt; die Nordgrenze des späteren alamannisch-schwäbischen Herzogtums verlief etwa 20 km südlich von Heilbronn, das dennoch in der frühen Neuzeit zum "Schwäbischen Reichskreis" zählte.

Seit der Eingliederung der Reichsstadt in das Königreich Württemberg 1803 verstärkten sich die schwäbischen Einflüsse - gerade auch in der Mundart. Dennoch heißt es noch in der Beschreibung des Oberamts Heilbronn aus dem Jahr 1865: "Da die meisten Bewohner des ganzen Oberamts Heilbronn dem fränkischen Stamme angehören, so sind sie redseliger und lebhafter als die Schwaben. (...) Der Heilbronner ist fleißig und unternehmend und wagt eher, als daß er die Hände in den Schooß legt; er ist gefällig gegen Fremde, hat etwas feinere Formen im Umgange, ist höflicher, wird aber vielleicht vom Schwaben an innerer Herzlichkeit übertroffen" (S. 59 f.).

Im Bereich der Mundart bildet Heilbronn einen eigenen Raum, der zum Südfränkischen gerechnet wird, im Süden jedoch direkt an den Schwäbisch-Fränkischen Übergangsbereich grenzt. Allerdings gehen solche Grenzziehungen allgemein zunehmend verloren, so dass die Mundart des Heilbronner Raums nur noch wenig typisch fränkische Eigenarten aufweist.


https://stadtarchiv.heilbronn.de/stadtg ... waben.html
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -




Unter Westfalen
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Grasdaggl
Schön singts, der sozialistische Ossichor:



Drunten im Unterland,
da ist's halt fein.
Schlehen im Oberland,
Trauben im Unterland,
drunten im Unterland möcht'i wohl sein.

Drunten im Neckartal,
da ist's halt gut:
Ist mer's da oben rum
manchmal a no so dumm,
han i doch alleweil
drunten gut's Blut.

Kalt ist's im Oberland,
drunten ist's warm;
oben sind d'Leut so reich,
d'Herzen sind gar net weich,
b'sehn mi net freundlich an,
werden net warm.

Aber da unten 'rum,
da sind d'Leut arm,
aber so froh und frei
und in der Liebe treu;
drum sind im Unterland
d'Herzen so warm.

Aus den Youtube Kommentaren:

Dieses Lied besteht aus bedeutsamen Wörtern sowie Themen zu allen Zeiten. Jeder soll das Beispiel der Unterlandsleuten zum Leben anwenden.

It was adapted to Korean and is a children's song which every korean knows.


저 아랫녘
그곳은 정말로 멋지죠
윗녘엔 자두 열매가
아랫녘엔 포도가


子供の頃学校で歌った記憶。日本語版は廃盤なのかな。


Unterland, Partner der Welt.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Frank N Furter
Dieses Lied besteht aus bedeutsamen Wörtern sowie Themen zu allen Zeiten. Jeder soll das Beispiel der Unterlandsleuten zum Leben anwenden.


Dieses Lied basiert vor allem auf einer pauschalen Abwertung aller Oberländer. Was früher noch als regionale Neckerei missverstanden wurde, sollte heute von jeder PC-konformen Mitbürger:innen, als purer Rassismus entlarvt werden...

... :mrgreen:

Tamasi
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Allmachtsbachel
Unter Westfalen hat geschrieben:Aber da unten 'rum,
da sind d'Leut arm,

Kann ich von mir nicht sagen. Aber naja. 8)

Zurück zur Relegation, das hat ja auch was von unten und arm :
Ja, ich war für Köln und ich finde es gut, dass sie in der Bundesliga geblieben sind. Aber sie haben's mir nicht leicht gemacht, Sympathie-mäßig. Von Sascha Anderson ist ja verbrieft, dass manche ihn "Arschloch" genannt haben, dieses Mal hat er z.B. einen Mitspieler gecheckt, als der Ball schon weg war. Und Mischa Wolf hat vor einem Freistoß erst dem Kieler den Ball hingehalten und dann im letzten Moment die Hand weggezogen und den Ball hinter sich zu Boden geworfen. Ganz die feine die Art. Im Hinspiel war's nicht besser, ich erinnere an Rempler von Duda - BEVOR er hart gefoult wurde - und diverse leichte Faller der Kölner. Naaajaaaaaa. :?

Andererseits kenne ich nunmal mehr Köln- als Kiel-Fans und da schwingt schon auch ein bisschen Solidarität mit einem großen, alten Verein mit. Immer wissend: Uns ging's auch schon so selbstverschuldet mies und wer weiß, wie sicher wir schon über'm Berg sind. Köln hat nunmal sehr viele Fans und nun freuen sich eben viele Menschen. Masse zählt, das ist wie beim Impfen. ;)

Für Kiel tut es mir dennoch Leid. Angefangen hat das natürlich schon früher, aber: In meiner Wahrnehmung machen die seit Tim Walter hervorragende Arbeit. Unvergessen der bockstarke 3-0-Sieg beim HSV zum Saisonauftakt der ersten Hamburger Zweitligasaison. Herzlich Willkommen in Liga-Zwo! :D

Aber angesichts der Spiele, die ich in dieser Saison gesehen habe: Da hat ganz klar Fürth den schönsten Fußball gespielt. Eigentlich sehr ähnlich zu unserem Spiel. Auch wenn es nuuur die langweilig-uninteressante Spielvereinigigung Playmobil Teebeutel Vestenbergsgreuth-Fürth ist. Und Bochum war nunmal 34 Spiele lang stabil. Selbst ohne das Corona-Handicap wäre es für Kiel kein Selbstläufer geworden.

Bitter natürlich, dass es das mit dem Aufstieg erstmal gewesen sein dürfte. Es sind jetzt zu viele große Vereine in der zweiten Liga, da wird es in den nächsten Jahren schwerer. Auch wenn Kiel laut kicker die Etatplanung korrigieren und doch nicht so viel reduzieren und sparen will wie ursprünglich geplant. Ich drücke ihnen die Daumen und hoffe, dass sie weiterhin gut spielen. Dann schauen wir mal.

de mappes
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Spamferkel
Pragmatischer Ansatz von mir als VfB-Fan:
Ob jetzt Kiel oder Köln nächste Saison der "leichtere" Konkurrent um den Klassenerhalt gewesen wäre weiß ja keiner, aber ich glaube es wäre Kiel gewesen...daher war ich pro Kiel.

Aber deutlicherer Vorteil für uns, den man auch bemessen kann, wäre gewesen: Mehr Fernsehgeld...das hätte gut getan...is halt jetzt nicht
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Hasenrupfer
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Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:Für mich ab jetzt jedenfalls: Hasenrrrrrupfer.


A Gschmarre... :P

Mein Elternhaus liegt paar Kilometer südlich des Württembergischen Landgrabens, der wurde im 14. Jhdt errichtet.
Aber hab ja durch mein meefränggischs Exil auch eine Affinität zu den echdn Franggn entwickelt, insofern bassds scho!

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Naja, die Kölner Fans reden jetzt bestimmt wieder davon, dass der FC nächste Saison Meister wird. Und sie reden nicht nur davon, die glauben das auch noch. Bis sie dann wieder auf der Plauze landen und die Welt nicht mehr verstehen. Und dabei hat man ihnen dieses Jahr den Karneval weggenommen.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).


Der Kicker hat nen Bildergalerie aller Trainer. Auffällig: keine Stars – keine “Household Names”, wie man sie früher kannte, die Rehagels, Latteks, Daums, und auch keine Klopps und Tuchels – ebenso keine typischen ehemaligen Nationalspieler, wenn man den Van Bommel mal kurz ignoriert.

Heute wird schon genauer geguckt und gescoutet, und nicht nach Strahlkraft geschaut. Der Witz ist natürlich, dass die heute mehr verdienen – aber berechtigt.


CoachingZone
Halbdaggl
... na ja, jetzt, wo der VfB in der Nachwuchsarbeit wieder präsenter vor Ort ist, weicht man mit dem Scouting halt ins Ausland aus...

Viel interessanter war da neulich der Bericht im kicker von den gemeinsamen Aktivitäten der Herren Wittmann und Hopp an Transferbeteiligungsgesellschaften in Brasilien. Recherche von dem mittlerweile auch im VfB-Umfeld bekannten Benni Hofmann...
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -


philu
Granadaseggl
CoachingZone hat geschrieben:... na ja, jetzt, wo der VfB in der Nachwuchsarbeit wieder präsenter vor Ort ist, weicht man mit dem Scouting halt ins Ausland aus...

Viel interessanter war da neulich der Bericht im kicker von den gemeinsamen Aktivitäten der Herren Wittmann und Hopp an Transferbeteiligungsgesellschaften in Brasilien. Recherche von dem mittlerweile auch im VfB-Umfeld bekannten Benni Hofmann...


Rogon war doch vor Jahren auch mal ganz gut im Geschäft beim VfB und bei S04. Zum Glück konnte man sich beim VfB von diesen Machenschaften lösen.

de mappes
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Spamferkel
Solche Geschäfts-Seilschaften kann man halt auch bei Plastik Clubs viel leichter umsetzen, weil es da kaum Aufschrei gibt
Das ist schon alles schockierend was da abläuft
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Tamasi
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Allmachtsbachel
Der höchst "professionelle" Rogon-Hintergrund erklärt vielleicht auch das vermeintliche VfB-Interesse. Beim dem IV war's ja noch halbwegs glaubwürdig, aber auf der 6 haben wir überhaupt keinen Bedarf an einem weiteren Talent. Womöglich waren das nur gestreute Fehlinformationen, um a) den Spieler teurer und b) das Gesamtpaket attraktiver zu machen. Macht natürlich was her, wenn man dem VfB einen Spieler wegschnappt. Das veredelt die Raststätte und ist Werbung für die Agentur: "Oh, Rogon scheint ja eine Menge toller Talente im Angebot zu haben. Ähnliches Niveau wie dieser Mislintat. Da rufe ich den Roger gleich mal an!" Denkt sich vielleicht der Sportchef von... äh, Schalke?

Ach nee, die sind ja bereits gebrannte Rogon-Kinder.

Und Rogon ist nicht alleine:
Volker Struth ist wohl auch gern mehr als nur ein Berater. Beim HSV hat er mit Kühne geklüngelt und war gefühlt nah dran, der eigentliche Sportdirektor zu sein. Ist längst vorbei, inzwischen macht er beim 1. FC Köln Politik. Er ist eh gebürtiger Kölner und was liegt näher? Beim FC gibt es ähnliche Grundsatz-Grabenkämpfe wie bei uns: Mehr Mitgliederbestimmung vs. knallhartes Profibusiness. Ratet mal, für welche Seite Struth intrigiert sich einsetzt? :lol:

Die Entlassung von Horst Heldt hat ihm gar nicht gefallen. Hat sich jemand gewundert, warum Friedhelm Funkel - nach Ende seiner Trainertätigkeit! - nochmal öffentlichwirksam gegen die Heldt-Entlassung geschimpft hat?

Ja, gut, äh... beschde Kumpels:

Bild

Struth war übrigens auch der mit dem ablösefreien Uth-Wechsel von der Raste nach Schalke: 6 Mio. Handgeld für den Spieler, 3 Mio. für den Berater. Und aktuell arbeitet er an einer Uth-Rückkehr zum FC Kölle, war ja schon mehr oder weniger alles mit Hotte abgesprochen.

Ich bin ja bekanntermaßen kein Fan von zu viel Mitglieder-Mitsprache (im operativen Geschäft). Aber dass Berater die Fäden ziehen, ist richtig übel.

de mappes
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Spamferkel
jetzt wehren sich die Hoffenheimer selbst schon, in form einer Fangruppierung, von denen es nicht allzu viele geben dürfte dort:

QUELLE: STATEMENTS DER CH07 ULTRAS
Immer wieder sorgte Dietmar Hopp in den vergangenen Jahren für Schlagzeilen. So auch in den letzten Wochen und Monaten. Viele davon mit negativer Assoziierung zum Nachteil der TSG Hoffenheim. Insbesondere wir Fans haben uns jahrelang rückendeckend und zugegebenermaßen selbstprofitierend hinter Herrn Hopp und die mit ihm verbundene, zurecht kritisierte, überdurchschnittliche Einflussnahme im Fußball gestellt.

Die Abberufung von Geschäftsführer Dr. Peter Görlich, einem der wenigen Mitarbeiter aus der Region, kam überraschend und brachte bei uns das Fass zum Überlaufen. Zu oft wurden wir Fans in der Vergangenheit mit vetternwirtschaftlichen Personalentscheidungen hintergangen. Und jedes Mal haben wir Fans das einfach so hingenommen. Wohl wissend, dass es die TSG ohne Dietmar Hopp in dieser Form nicht geben würde. Eine differenzierte Auseinandersetzung unsererseits ist inzwischen unumgänglich und findet deshalb statt.



Für uns ist die Umstrukturierung der Geschäftsführung nicht nachzuvollziehen. Laut übereinstimmenden Medienberichten lässt sich diese Entscheidung ohne Zweifel auf Mäzen und Mehrheitsgesellschafter Dietmar Hopp zurückführen. Schon 2014 kündigte Hopp an, sich ab dem Zeitpunkt aus dem operativen Geschäft herauszuhalten, in dem die TSG schwarze Zahlen schreibt. Das ist längst der Fall und trotzdem mischt sich Herr Hopp, der als Gesellschafter weiter 96% der „Fußball-Spielbetriebs GmbH“ hält, weiter und ohne erkennbare Not in jenes operative Geschehen ein – Dr. Peter Görlich wurde abgesägt, da er sich zu kritisch gegenüber den freundschaftlichen Beziehungen zwischen Herrn Hopp und Roger Wittmann äußerte.


Wittmann‘s Berateragentur „ROGON“ platzierte in der Vergangenheit überdurchschnittlich viele Spieler bei unserem Verein. Davon allein zwölf in der abgelaufenen Saison, wenn man Profimannschaft, U23 und Leihgeschäfte addiert. Erst in dieser Woche wurden zwei Perspektivspieler aus Frankreich verpflichtet, die ebenfalls mit „ROGON“ in Verbindung gebracht werden. Zufall? Wohl eher nicht.

Hinzu kommen die Berichte über den „Barra Futebol Clube“, einem Amateurverein aus dem Süden Brasiliens, hinter dem ein unübersichtliches Geflecht aus diversen Holdings steckt, dessen Fäden zu Roger Wittmann und Dietmar Hopp führen.

Tatsachen, die einen kritischen Unterton mehr als legitimieren. Kritik, die in Hoffenheim grundsätzlich nicht erwünscht ist. Es wird Zeit, dass hier die Karten auf den Tisch gelegt und die intransparenten und moralisch fragwürdigen Spielervermittlungen beendet werden!


Dass Herr Hopp überaus empfindlich auf Kritik reagiert ist inzwischen hinlänglich bekannt.
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Tamasi
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Allmachtsbachel
Huch, jetzt hätte ich das Folgende fast in den Silas-Thread gepostet.

Neues von der Autobahn-Raststätte, die "Heiße Hexe" gibt's jetzt nicht nur in einer, nicht nur in zwei, nein sogar in DREI neuen Geschmacksrichtungen: Kambala, Mbuyi-Muamba und Carnier. Und Regis Dorn war als aktiver Kicker auch schon ein guter Läufer:

Die TSG Hoffenheim hat drei Spieler verpflichtet. Allesamt Talente. Nichts Ungewöhnliches. Die Art und Weise der Bekanntgabe der Transfers aber wirft Fragen auf.

(...)

Kambala und Mbuyi-Muamba, der von Paris St. Germain kommt, werden von der Agentur Rogon betreut. Bei einem 17-Jährigen wie Carnier listet das Branchenportal transfermarkt.de formal keinen Berater, was mit dem Provisionsverbot für Minderjährigentransfers zusammenhängen dürfte. Doch zwei Quellen aus Frankreich behaupten: Auch Carnier soll ein Rogon-Klient sein. Die Agentur beantwortete eine entsprechende Anfrage nicht. Auf Carniers Instagram-Konto ist unter anderem ein gemeinsames Foto des Talents mit Regis Dorn auf dem Hoffenheimer Trainingsgelände veröffentlicht. Dorn, einst Profi in Freiburg, Offenbach, Rostock und Sandhausen, bearbeitet für Rogon den immer wichtiger werdenden französischen Markt.

Erst kürzlich hatte der kicker Verbandelungen von TSG-Mäzen Dietmar Hopp zu dem brasilianischen Verein Barra Futebol Clube im Bundesstaat Santa Catarina enthüllt, einem Klub, der eng mit dem Rogon-Umfeld verbunden war. Im Zusammenhang mit der kürzlich erfolgten Trennung von Ex-Geschäftsführer Dr. Peter Görlich spielten Fans auch auf die Liaison zwischen TSG-Mehrheitsgesellschafter Hopp und Rogon-Mitgründer Roger Wittmann an. Sie platzierten ein Banner mit dem Spruch: "Wer Briefkastenfirmen mit Rogon nicht ehrt ist für Hopp nichts wert!" Ein klarer Seitenhieb auf die Brasilien-Connection. Denkbar, dass der Klub genau aus diesem Grunde mit Blick auf die Verpflichtung von Rogon-Profis lieber Diskretion walten lässt. Zumindest bis jemand nachfragt.

https://www.kicker.de/kambala-co-als-po ... 23/artikel

de mappes
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Spamferkel
Die Macht der Berater...da müsste dringend was passieren...gute Ideen und insbesondere die Überwachung der Einhaltung habe ich leider auch nicht...aber die lenken das Geschäft und den Sport in einem Maße, das für den Fussball sehr sehr ungesund ist.

Allein schon der Wittmann...was der alles für Fäden zieht...heftig
Darfst dir es mit solchen Leuten auch nicht verscherzen, sonst bringt dir das bei der schieren Anzahl an Klienten über irgendwelche Verstrickungen auch wieder Nachteile als Sportdirektor ect...
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