Kronenclub hat geschrieben:...
Gefallen hat er mir in beiden Systemen.
Das ist ein sehr guter Transfer.
Wäre schön gewesen wenn Luhukay auch mal etwas in der Richtung gesagt hätte.
Kronenclub hat geschrieben:...
Gefallen hat er mir in beiden Systemen.
Das ist ein sehr guter Transfer.
Janßen pflichtet Luhukay bei
Während hinter den Stuttgarter Kulissen die komplette Aufmerksamkeit der Suche nach einem Nachfolger für den zurückgetretenen Jos Luhukay gilt, bereitet Olaf Janßen die Mannschaft auf das Spitzenspiel gegen Eintracht Braunschweig (Dienstag, 17.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) vor. Der Chef-Interimstrainer kann aus dem Vollen schöpfen und pflichtet bei der Einschätzung der Neuzugänge seinem bisherigen Chef bei.
Mit dem 1:0 in Kaiserslautern am Samstag haben die Stuttgarter die Basis gelegt, die gerade laufende englische Woche zu einer richtig erfolgreichen machen und sich in der Tabellenspitze festsetzen zu können. Mit Erfolgen am Dienstag über den bisher ungeschlagen Primus Braunschweig, der mit fünf Siegen aus fünf Spielen perfekt gestartet ist, und beim VfL Bochum am kommenden Freitag. "Die Eintracht wird uns alles abverlangen", sagt Janßen, der für das Kräftemessen mit den beiden Mitbewerbern um den Aufstieg lediglich auf den noch nicht einsetzbaren Daniel Ginczek verzichten muss. Der Stürmer, der sich in der vergangenen Woche auf der griechischen Insel Kos den letzten Schliff vor seiner Rückkehr ins Mannschaftstraining geholt hat, hat noch Nachholbedarf.
Wie auch die jüngsten Neuzugänge Benjamin Pavard, Carlos Mané und Takuma Asano. Janßen ist der Meinung, dass die Integration der drei Neuen durchaus sechs bis acht Wochen beanspruchen dürfte. Eine Prognose, die auch Jos Luhukay gestellt hatte und mit der er den Zwist mit Sportdirektor Jan Schindelmeiser bis zum Knall befeuert hatte. Am Ende zog der Niederländer die Konsequenz und nahm seinen Abschied. Für Janßen sei dieser zu erwartende Zeitraum "ein normaler Prozess, das dauert". Dennoch will der Interimscoach auf die drei zurückgreifen, "wenn ich das Gefühl habe, dass sie der Mannschaft helfen". Wie in Kaiserslautern zum Beispiel Asano. "Er ist am weitesten", sagt Janßen. "Unglaublich, wie sich der Junge in die Mannschaft einbringt, obwohl er kein Wort versteht. Man sieht, dass er unbedingt Teil der Mannschaft sein will."
Wie lange er selbst Teil dieses Teams sein wird, kann Janßen nicht sagen. Anzunehmen ist, dass er die beiden folgenden Partien an der Seitenlinie begleiten wird. Danach könnte bzw. sollte der Luhukay-Nachfolger gefunden sein. Wen der frühere Bundesligaprofi für geeignet hält, will er nicht verraten. "Ich bin absolut ausgelastet mit den drei Spielen in sechs Tagen. Ich muss nicht auch noch den Berater der Vereinsführung geben." Für ihn selbst steht nur fest, dass er sich ein längerfristiges Bleiben beim VfB durchaus vorstellen kann. Janßen, der unter Luhukay bereits Teil des Trainerteams und hierbei für die Spielbeobachtung zuständig war, will aber erst "die neue Konstellation" abwarten.
George Moissidis
muffinho hat geschrieben:Ach ja, ich vergaß, Du wohnst ja im Ausland, Saarland und so. excuse moi (mein Schulfranzösisch war schon besser...)
Auswurf hat geschrieben:ja
und er schliesst ja auch einen früheren einsatz der spieler nicht aus,
was man denken könnte, wenn man den kicker artikel liest

fkAS hat geschrieben:Und wenn Luhukay ähnlich positiv über Asano geurteilt hätte wie Janßen jetzt, dann hätte die Presse auch das Fass nicht aufgemacht.
Manolo hat geschrieben:bei luhukay weiß ich nicht, was er wörtlich gesagt hat. aber rein von der logik her denke ich, dass er kaum gemeint hat, dass die neuen 6-8 wochen brauchen bis man sie überhaupt bringen kann. asanso wechselte er ja dann auch gleich ein, obwohl er maximal zweimal mit dem team trainer hatte.
Manolo hat geschrieben:Kronenclub hat geschrieben:Habe eben mit einem Spieler geschrieben.
Er geht davon aus dass Gisdol kommt.
Luhukay konnte er net leiden und bezeichnet ihn als vogelwild.
Maxim durfte nicht spielen weil Luhukay ihn persönlich nicht mochte.
ich weiß nicht, ob die spieler über die trainersuche so viel mehr wissen als wir. der rest ist für mich uninteressante vergangenheit.