13592 Beiträge

Soll der Bundestag einen neuen Kanzler wählen?

Ja
6
43%
Bin da unschlüssig.
3
21%
Nein, Merz macht gute Arbeit
2
14%
Nein, des machts auch net besser
3
21%
Merz soll die Vertrauensfrage stellen und Neuwahlen ermöglichen
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Keine Ahnung, keine Angabe
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Local Zero
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Grasdaggl
Nilkheimer hat geschrieben:
Spielgerät hat geschrieben:Vorgestern bei Maischberger war wieder einmal gut zu beobachten, wie sich radikale Positionen, die von Politikern (links wie rechts) als Allheilmittel propagiert werden, sehr schnell in Luft auflösen, wenn da nicht ein nur mau gebriefter Journalist gegenüber sitzt, sondern ein Experte. Am Ende blieb von Schwerdtners Vergesellschaftungsphantasien jedenfalls wenig bis gar nichts übrig.

Klar, wenn man die Wähler mit dem Argument für blöd verkauft, dass das "auch nur wenige Euro" kosten könnte, was natürlich niemals der Fall sein wird. Realistische - weil verkehrswertorientierte - Schätzungen gehen von 28 bis 36 Mrd Entschädigungsleistungen aus. Und das auch nur, falls die Vergesellschaftung überhaupt einer verfassungsrechtlichen Prüfung standhalten sollte. Und in der Sache gibt es noch sehr viel mehr Konjunktive.

Da ich Berlin aber ohnehin für verloren halte, wäre es vllt ganz heilsam, wenn sich Rot und Rot (dass die Grünen da am Ende mitspielen, bezweifle ich stark) selbst entzaubern und das mal versuchen durchzubringen. Art 15 GG wäre damit dann zumindest für die nächsten Jahrzehnte vom Tisch.

Local Zero hat geschrieben:Aber gut, wer von der Union Lösungen erwartet, glaubt auch an den Weihnachtsmann.


Das trifft zumindest in punkto Wohnungsbaupolitik zu. Und nur, weil da ein Versagen auf ganzer Linie festzustellen ist, kommen diese unausgegorenen Vergesellschaftungsideen überhaupt erst auf.


Das ging ja schon damit los, dass die Union damals durchgedrückt hat, dass Verstöße gegen die Mietpreisbremse (immer noch) fucking SANKTIONSLOS bleiben. Tolles Gesetz, gegen dass du verstoßen kannst, wie du lustig bist, weil das keinerlei Folgen hat - Lobbysieg auf ganzer Linie.

An der Mietpreisbremse ist tatsächlich sehr viel zu verbessern. Zumal das Hauptargument, mit dem man sie abschaffen möchte/nie einführen wollte, ja erwiesenermaßen nicht stimmt:

Die Tatsache, dass trotz stark gestiegener Kaltmietpreise in den letzten Jahren so wenig neu gebaut wurde, entlarvt das als Spekulantengeschwätz.

Ich halte die Enteignung aus volkswirtschaftlichen Gründen trotzdem für falsch. Die öffentiche Hand sollte mit diesen - geborgten! - 40 Milliarden (das war die Hausnummr, die ich gehört habe) besser neue Wohnungen bauen, als alte, sanierugsbedürftige zurückkaufen. Diese Veräußerungsgewinne würden ohnehin zum Großteil nur in die Taschen der "Kouponschneider" wie UWe sie genannt hat, zurückfließen. Wahrscheinlich käme nicht einmal ein erkleckliches Sümmchen an Steuereinnahmen dabei rum. Mit 40 Mrd. kann man mehrere zehntausend Wohnungen bauen. Das würde enormen Druck vom Berliner Mietmarkt nehmen. Und würde vielen Firmen und ihrem Angestellten auf Jahre hinaus Arbeit und Aufträge sichern.

Ach so: Wo bauen in Berlin? Nun, da gibt es bspw. über 300 Hektar allerbestes, brachliegendes, innerstädtisches Bauland zwischen Hasenheide, A100 und Tempelhofer Damm. Die metropolitanen Bionade-Abonnenten müssen sich halt (um)entscheiden. Beides - den Kuchen behalten und ihn essen - geht nun einmal nicht.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Local Zero
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Grasdaggl
Spielgerät hat geschrieben:
Local Zero hat geschrieben:Aber gut, wer von der Union Lösungen erwartet, glaubt auch an den Weihnachtsmann.


Das trifft zumindest in punkto Wohnungsbaupolitik zu. Und nur, weil da ein Versagen auf ganzer Linie festzustellen ist, kommen diese unausgegorenen Vergesellschaftungsideen überhaupt erst auf.

Fast könnte man es für Absicht halten 8)

Das jetzige System erzeugt ja nicht nur Verlierer.
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Nilkheimer
Halbdaggl
Local Zero hat geschrieben:
Nilkheimer hat geschrieben:
Spielgerät hat geschrieben:Vorgestern bei Maischberger war wieder einmal gut zu beobachten, wie sich radikale Positionen, die von Politikern (links wie rechts) als Allheilmittel propagiert werden, sehr schnell in Luft auflösen, wenn da nicht ein nur mau gebriefter Journalist gegenüber sitzt, sondern ein Experte. Am Ende blieb von Schwerdtners Vergesellschaftungsphantasien jedenfalls wenig bis gar nichts übrig.

Klar, wenn man die Wähler mit dem Argument für blöd verkauft, dass das "auch nur wenige Euro" kosten könnte, was natürlich niemals der Fall sein wird. Realistische - weil verkehrswertorientierte - Schätzungen gehen von 28 bis 36 Mrd Entschädigungsleistungen aus. Und das auch nur, falls die Vergesellschaftung überhaupt einer verfassungsrechtlichen Prüfung standhalten sollte. Und in der Sache gibt es noch sehr viel mehr Konjunktive.

Da ich Berlin aber ohnehin für verloren halte, wäre es vllt ganz heilsam, wenn sich Rot und Rot (dass die Grünen da am Ende mitspielen, bezweifle ich stark) selbst entzaubern und das mal versuchen durchzubringen. Art 15 GG wäre damit dann zumindest für die nächsten Jahrzehnte vom Tisch.



Das trifft zumindest in punkto Wohnungsbaupolitik zu. Und nur, weil da ein Versagen auf ganzer Linie festzustellen ist, kommen diese unausgegorenen Vergesellschaftungsideen überhaupt erst auf.


Das ging ja schon damit los, dass die Union damals durchgedrückt hat, dass Verstöße gegen die Mietpreisbremse (immer noch) fucking SANKTIONSLOS bleiben. Tolles Gesetz, gegen dass du verstoßen kannst, wie du lustig bist, weil das keinerlei Folgen hat - Lobbysieg auf ganzer Linie.

An der Mietpreisbremse ist tatsächlich sehr viel zu verbessern. Zumal das Hauptargument, mit dem man sie abschaffen möchte/nie einführen wollte, ja erwiesenermaßen nicht stimmt:

Die Tatsache, dass trotz stark gestiegener Kaltmietpreise in den letzten Jahren so wenig neu gebaut wurde, entlarvt das als Spekulantengeschwätz.

Ich halte die Enteignung aus volkswirtschaftlichen Gründen trotzdem für falsch. Die öffentiche Hand sollte mit diesen - geborgten! - 40 Milliarden (das war die Hausnummr, die ich gehört habe) besser neue Wohnungen bauen, als alte, sanierugsbedürftige zurückkaufen. Diese Veräußerungsgewinne würden ohnehin zum Großteil nur in die Taschen der "Kouponschneider" wie UWe sie genannt hat, zurückfließen. Wahrscheinlich käme nicht einmal ein erkleckliches Sümmchen an Steuereinnahmen dabei rum. Mit 40 Mrd. kann man mehrere zehntausend Wohnungen bauen. Das würde enormen Druck vom Berliner Mietmarkt nehmen. Und würde vielen Firmen und ihrem Angestellten auf Jahre hinaus Arbeit und Aufträge sichern.

Ach so: Wo bauen in Berlin? Nun, da gibt es bspw. über 300 Hektar allerbestes, brachliegendes, innerstädtisches Bauland zwischen Hasenheide, A100 und Tempelhofer Damm. Die metropolitanen Bionade-Abonnenten müssen sich halt (um)entscheiden. Beides - den Kuchen behalten und ihn essen - geht nun einmal nicht.


:shock:
Local RAUUUUS. :evil: :evil: :evil:
Aber das macht doch nichts.

Local Zero
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Grasdaggl
:mrgreen:

Edith: Kann ich noch fürn Posten Reg. BM Berlin kandidieren? Oder muss ich auf die Abgeordnetenhauswahl im nächsten Jahr warten?
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Local Zero
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Grasdaggl
Nilkheimer hat geschrieben:Wobei: Bionade-Diss ist soo Nuller, Baby. Zu lang nit mehr auf dem Quivive, wa?

Noch nie gewesen.

Was isses jetzt? Irgendwas mit Gurke?
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Local Zero
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Grasdaggl
So hieß das? Ich habe massig Gurken im Garten. Hätte ich locker die Hälfte aller Bars in Berlin beliefern können.
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Local Zero
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Grasdaggl
Gibt übrigens eine künstliche Intelligenz mit der man das Tempelhofer Feld bebauen kann (https://future-feld.de/). Hab das mal durchgespielt. Ergebnis? Nun, sagen wir mal so: Die Anwendung weist durchaus Parallelen zu Berlin selbst auf.


Hallo und Herzlich Willkommen bei Future-Feld! Ich bin Antonio, dein Zukunfts-Chatbot, und ich helfe dir dabei, deine ganz persönliche Vision von der Zukunft des Tempelhofer Felds zu erstellen.

Dazu stelle ich dir jetzt drei Fragen, um deine Persönliche Idee von der Zukunft des Feldes zu verstehen. Du kannst komplett nach eigenen Präferenzen antworten und deiner Kreativität freien Lauf lassen. Ich kenne (fast) keine Grenzen in der Zukunftserstellung!

Wenn du bereit bist, lass uns gerne mit Frage eins starten, indem du "Start" schreibst!

Start
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Hallo! Lass uns mit deiner Vision für das Tempelhofer Feld beginnen.

Frage 1:
Was soll mit der Wiesenfläche und dem Rollfeld passieren? Du kannst frei entscheiden: neue Gebäude, ein See, Gärten, Wald, Sportflächen – oder auch, dass das Feld komplett so bleibt, wie es ist. Lass deiner Fantasie freien Lauf! (Antworte gern in Stichworten)


Es soll dort ein neuer Berliner Stadtteil entstehen mit möglichst vielen Wohnungen

antonio avatar

Das ist eine klare Ansage – viel Wohnraum ist wichtig!

Frage 2:
Und was soll mit dem historischen Flughafengebäude passieren? Auch hier ist alles möglich: Es bleibt unverändert, wird umgebaut oder erweitert, bekommt eine neue Fassade oder Nutzung, wird begrünt oder ganz neu gedacht. Was stellst du dir vor?


Erhalten und modernisieren. Danach ist eine Mischnutzung für Handel, Handwerk, medizinische Versorgung, kleineeres produizierendes Gewerbe, Start-ups, gemeinschaftlich nutzbare Räume für Vereine und einmer Bibliothek Platz

antonio avatar

Das klingt nach einer tollen Mischung aus Geschichte und Zukunft! Das Gebäude bleibt also als Herzstück erhalten und bekommt neues Leben.

Frage 3:
Und die letzte Frage: Möchtest du mir noch etwas mitteilen, was du gerne unbedingt in der Zukunftsvision sehen möchtest? Du kannst beispielsweise auf die Atmosphäre allgemein eingehen, das Wetter bestimmen, Menschen beim Drachensteigen zeigen – es liegt in deiner Hand, wie realistisch das Bild am Ende wird. Wenn dir nichts einfällt, kannst du gerne einfach "Weiter" eingeben.


Unbedingt Teile der alten Rollbahn behalten. Viel Grün, Parks mit Seen und Wiesen und Wald zwischen den Gebäuden. Charakter einer großen Parkstadt.

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Perfekt! Hier ist die Zusammenfassung deiner Vision:

Auf dem Tempelhofer Feld entsteht ein neuer Berliner Stadtteil mit vielen Wohnungen im Charakter einer großen Parkstadt. Teile der alten Rollbahn bleiben erhalten, eingebettet in viel Grün mit Parks, Seen und Wald zwischen den Gebäuden. Das historische Flughafengebäude wird erhalten und modernisiert und nutzt sich als Zentrum für Handel, Handwerk, Medizin, Start-ups und Gemeinschaft.


Vorschlag:

Bild

Äh, nein, Du hast mich völlig missverstanden. Auf Deinem Bild ist das Tempelhofer Feld ja immer noch komplett leer. Es soll aber das GESAMTE Tempelhofer so bebaut werden, wie ich es beschrieben habe, nicht die Areale nordwestlich des alten Flughafengebäudes. Bitte ändern.

Perfekt! Das Bild wurde neu generiert und zeigt nun deine Vision: Das gesamte Tempelhofer Feld ist als grüne Parkstadt mit vielen Wohnungen, Seen, Wäldern und erhaltenen Rollbahnteilen bebaut, während das historische Terminal als gemischtes Zentrum dient und die äußere Bebauung unverändert bleibt.


2. Vorschlag:

Bild

Leider ist die Bebauung auf dem eigentlichen Tempelhofer Feld nur sehr klein im Hintergrund zu erkennen, bitte ändern. Zudem soll die gesamte bereits vorhandene Bebauung außerhalb des Tempelhjofer Feldes erhalten bleiben und nicht neu bebaut werden (z.B. am Tempelhoder Damm, auf dem Platz der Luftbrücke, am Columbiadamm usw.). Ich möchte ausschließlich die ehemaligen Freiflächen und Rollbahnen des Tempelhofer Feldes bebauen und umgestalten. Die Bebauung soll aber nicht analog einer ostdeutschen Plattenbausiedlung erfolgen, also keine Gebäude in Reih´ und Glied, sondern versetzt und mit unterschiedlichen Architekturen und Kubaturen. In die Mitte des Tempelhofer Feldes soll zudem ein etwa ein futuristisch gestalter Aussichtsturm mit einer Höhe von etwa 50 100 Metern gebaut werden, der auf einem künstlichen begrüntem und bewaldeten Hügel steht. Dieser Hügel besteht aus dem Abraum der Fundamentausgrabungen der Neubauten auf dem Tempelhofer Feld.

Verstanden! Ich werde das Bild entsprechend anpassen:

Die Bebauung auf dem Tempelhofer Feld wird deutlich sichtbarer und präsenter im Vordergrund

Die gesamte bestehende Bebauung außerhalb des Feldes bleibt unverändert erhalten

Die neuen Gebäude sind architektonisch vielfältig, versetzt angeordnet mit unterschiedlichen Kubaturen (keine Plattenbau-Reihung)

Ein futuristischer Aussichtsturm (50-100m) auf einem künstlichen begrünten Hügel in der Mitte des Feldes


Bild

Sinnlos. Du bist vielleicht künstlivch, aber gewiss nicht intelligent. Jetzt fehlt ja wieder die komplette Bebauung des eigentlichen Tempelhofer Feldes.

Du hast völlig recht – ich verstehe deine Frustration. Es tut mir leid, dass das Bild immer noch nicht zeigt, was du dir vorstellst: Eine komplette Bebauung des GESAMTEN Tempelhofer Feldes mit sichtbaren Gebäuden über die gesamte Fläche, nicht nur am Rand oder im Hintergrund.

Ich versuche es noch einmal mit einer klareren Vorgabe für die Bildgenerierung:


Bild

Schon besser. Aber bitte keinen geschlossenen äußeren Ring aus Häusern, es sollten an vier Stellen des Ovals größere Waldstücke mit kleinen Seen eingefügt werden. Außerdem sind der Hügel und der Aussichtsturm zu hoch, beides bitte nur halb so hoch. Auch die Zahl der Häusder insgesamt im etwa 40 Prozent verkleinern, die verbliebenen Häuser dann bitte weiter auseinander platzieren. Zwischen die einzelnen Häuser immer kleine baumbewachsene Areale. Jedes zweite baumbewachsene Areal auch mit einem kleinen See.


Verstanden! Ich werde alle deine Änderungen umsetzen:

Kein geschlossener Gebäudering am Rand

Vier größere Waldstücke mit kleinen Seen an verschiedenen Stellen des Ovals

Hügel und Aussichtsturm nur halb so hoch wie zuvor

40% weniger Gebäude insgesamt

Gebäude weiter auseinander platziert

Zwischen den Häusern kleine baumbewachsene Areale

Jedes zweite Baum-Areal mit kleinem See

Ich generiere das Bild jetzt neu mit diesen Anpassungen!

Perfekt! Das Bild wurde entsprechend deiner detaillierten Vorgaben neu generiert:


Bild
[i]


An der Stelle habe ich die Nummer dann aufgegeben.
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Tamasi
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Allmachtsbachel
Ansonsten irritiert mich die Tierschutzpartei, die mit Regenbogen-Armbändern für ein - Zitat - "buntes Stadtbild" wirbt und außerdem sanierte Schulen fordert.

Aber vielleicht schaue ich nur zu flüchtig hin und tatasächlich sind es Regenwürmer statt Regenbogen, saniert werden sollen die Hundeschulen und bitte mehr Papagaien für ein buntes Stadtbild!


Unter Westfalen
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Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:Enteignung, Wohnungsnot, teure Mieten. :roll:

Es ist doch ganz einfach. Kaufen statt Mieten.

Bild

Mein aktuelles Lieblingsplakat im Wahlkampf.


Ihre Klientel wohnt noch zur Miete?
:shock: 8) :twisted:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai



Local Zero
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Grasdaggl
Plan B hat geschrieben:Und wieder einer aus der Union, der schon durch die Brandmauer durch ist:

https://www.zeit.de/politik/deutschland ... anhalt-gxe

Bei der "wirtschaftlichen Vernunft" hat er einen Punkt. 8) Und aus Sorge um die "nationale Souveränität" ausgerechnet die Russenpartei AfD zu supporten ist schon fast großkoalitionär gedacht.
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."


RedBlues
Halbdaggl
Local Zero hat geschrieben:
Plan B hat geschrieben:Und wieder einer aus der Union, der schon durch die Brandmauer durch ist:

https://www.zeit.de/politik/deutschland ... anhalt-gxe

Bei der "wirtschaftlichen Vernunft" hat er einen Punkt. 8) Und aus Sorge um die "nationale Souveränität" ausgerechnet die Russenpartei AfD zu supporten ist schon fast großkoalitionär gedacht.


Also ok. Wow. Hui. Uff.
Da muss man erst mal drüber nachdenken.
Dass jemand einer anderen Partei seine Wahlempfehlung hinterlässt ist ja schon ungewöhnlich. Aber dass man einer anderen Partei Geld spendet ist außergewöhnlich. Das dann auch noch der AfD zu geben, wow.

Die einzige Antwort darauf kann und darf nur der sofortige Rausschmiss aus der Union sein.

Aber wird natürlich nicht so kommen.

Local Zero
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Grasdaggl
SA:

AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat beim Wahldialog der Industrie- und Handelskammer (IHK) Halle-Dessau gefehlt. Während die übrigen eingeladenen Parteien am Dienstagabend mit ihren Spitzenkandidaten vertreten waren, ließ sich Siegmund von dem AfD-Landtagsabgeordneten Jan Scharfenort vertreten. Die IHK zeigte sich enttäuscht... IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Brockmeier machte deutlich, dass er Siegmund gerne persönlich mit Fragen der Wirtschaft konfrontiert hätte. Eine Frage zur Fachkräftezuwanderung hätten viele Menschen an ihn herangetragen. «Ich will diese Frage Herrn Siegmund stellen», habe er sich vorgenommen. «Jetzt kann ich sie Herrn Siegmund leider nicht stellen.» Auch Hans-Thomas Tillschneider, der zunächst als AfD-Vertreter im Gespräch gewesen war, kam nicht.

Grund für die Abwesenheit des AfD-Spitzenkandidaten Siegmund sei die Überschneidung mit länger geplanten, anderweitigen Terminen gewesen, sagte Patrick Harr, Fraktionsgeschäftsführer der AfD im Magdeburger Landtag, der Deutschen Presse-Agentur.


https://www.zeit.de/news/2026-08/19/afd ... g-in-halle

Ich kann sein Nichterscheinen nachvollziehen. Wer sieht schon freiwillig doof aus. Noch dazu im Wahlkampf.

Edith: War übrigens nicht das erste, sondern bereits das dritte Mal, dass Duft-Siggi bei einer Wahlveranstaltung der Wirtschaft nicht erschien.
Zuletzt geändert von Local Zero am 20. August 2026 22:47, insgesamt 1-mal geändert.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Local Zero
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Grasdaggl
RedBlues hat geschrieben:
Local Zero hat geschrieben:
Plan B hat geschrieben:Und wieder einer aus der Union, der schon durch die Brandmauer durch ist:

https://www.zeit.de/politik/deutschland ... anhalt-gxe

Bei der "wirtschaftlichen Vernunft" hat er einen Punkt. 8) Und aus Sorge um die "nationale Souveränität" ausgerechnet die Russenpartei AfD zu supporten ist schon fast großkoalitionär gedacht.


Also ok. Wow. Hui. Uff.
Da muss man erst mal drüber nachdenken.
Dass jemand einer anderen Partei seine Wahlempfehlung hinterlässt ist ja schon ungewöhnlich. Aber dass man einer anderen Partei Geld spendet ist außergewöhnlich. Das dann auch noch der AfD zu geben, wow.

Die einzige Antwort darauf kann und darf nur der sofortige Rausschmiss aus der Union sein.

Aber wird natürlich nicht so kommen.

Es wird so kommen müssen. Wenn die CDU sich an ihre eigenen Regeln hält. Aus deren Statuten:

Als parteischädigendes Verhalten gilt ausdrücklich, wenn ein Mitglied „andere Parteien finanziell oder in sonstiger Weise in nicht unerheblichem Umfang unterstützt“.
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