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killroy
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Granadaseggl
Naja, das die Medien den Habeck mehr als Womanizer denn als seriösen Politiker inszeniert haben konnte man doch kaum übersehen ... also beileibe keine grüneninterne Geschichte.
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

Frank N Furter
Womanizer? Hast Du dafür mal ein Beispiel?
Ich habe wirklich keinen einzigen Artikel gelesen, indem es überhaupt zu einer Erörterung der Stärken und Schwächen im Vergleich Habeck-Baerbock gekommen wäre. Die Berichterstattung über die beiden war beschissen, für meinen Geschmack.

Das, was in den letzten Tagen vor der Entscheidung auffiel, war der Stimmungsumschwung der Medien bei Söder. Zuerst wurde er noch als genialer Machiavelli richtiggehend gefeiert und von einem Tag auf den anderen, wie auf eine konzertierte Absprache hin, war er der rücksichtslos, egozentrische Selbstvermarker ohne jegliches politisches Programm. DAS war bizarr.

Parallel habe ich über die Kandidatenentscheidung bei den Grünen eigentlich nur unisono gelesen, wie einvernehmlich das läuft. Wahlweise mit einem Hauch von Häme gegenüber der CDU oder Spott gegenüber den einstmaligen Basisdemokraten. Aber an Bewertungen der Persönlichkeit kann ich mich nicht erinnern. Vielleicht konsumiere ich ja die falschen Medien?


Frank N Furter
Naja, da einen Womanizer rauszulesen, wo bestenfalls was von einem Schwiegermutter-Typ steht....

Habeck sprach von Kritik an seinem Äußeren. Da stelle ich mir drunter vor, dass er evtl. als zu "casual" für einen Politiker daherkommt. Das wäre allerdings irre, wenn man dann bewertet wie "casual" Annalena auftritt. Die Frau müsste ja nach dem Geschmack der allermeisten Deutsch:innen die ersten vier Wochen an einen französischen Schneider ausgehändigt werden, bevor man sie im Namen aller Deutschen vor andere Staatsoberhäupter aufstellen könnte.

Mir ist das ja eigentlich auch scheißegal. Was ich interessant fand, war Habecks Bemerkung, welche ich als schon ziemlich "eingeschnappt" empfand... was mir aber sonst bei ihm bisher nie aufgefallen wäre. Ich dachte, der kriegt es hin, sich kurz innerlich zu ärgern, dass es (dieses mal!) nicht geklappt hat, um dann aber nach Außen für die Öffentlichkeit nicht den mimosisch Teilgekränkten zu geben, sondern den stolzen und überzeugten Jungfrauenförderer und Ritter der grünen Kokosnuss (schon mit Blick auf eine zweite Chance). Dass er jetzt die Kandidatur versemmelt UND noch die Steilvorlage als moderner Mann und Frauenförderer... zumal letzteres ohne Not... ja, ich sagte ja: erstaunlich!

Auswurf
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Grasdaggl
männer sind auch (nur) menschen
und er wäre trotzdem der kandidat gewesen, welcher mehr gelassenheit ausstrahlt.


SIE lässt sich meiner meinung nach leichter auf's glatteis führen
- hat sogar der dusslige lanz mal hinbekommen
das ist doch keine Musik

Frank N Furter
Sie hat aber jetzt das Periodensystem drauf. Also das männliche und weibliche....

Aber ernsthaft: würde sie Kanzlerin, würde ich dann denken:

a) Super, endlich mal eine die nicht versucht hat auf Teufel komm raus irgendeine sinnlose geisteswissenschaftliche Doktorarbeit zu Ende zu faken. Oder,

b) wie kann jemand glauben Bundeskanzlerin zu können, der keine nenenswerte Berufserfahrung hat und nichtmal eine völlig belanglose Doktorarbeit zu Ende bekommt (ohne oder mit bescheißen).

Über jedwede Art von möglicher Qualifikation von Annalena Baerbocke habe ich in den letzten Tagen folgendes erfahren:
- Sie ist als Kind mit zwei Schwestern und zwei Cousinen auf einem Bauernhof groß geworden (das erklärt wenigstens teilweise ihren motorischen Habitus)
- Sie hat auch irgendeinen Scheiß rumstudiert und gesellschaftkonform - also wie das die Gören halt heute so machen - inne USA bissle rumstudiert und abgechillt,
- dann tauchte sie plötzlich in Potsdam auf, zeigte sich im Teamplay gut und reformierte eine Parteisatzung (nämlich die von - Trommelwirbel - Potsdam).

Hab ich was vergessen? Ansonsten wirkt sie auf mich immer noch wie ein viel zu großes Kind in Gummistiefeln, dass mit einiger Mühe sein ADHS beherrscht, und welches man bitte nicht auf Themen wie.. Mathe, Biologie, Wirtschaft, Physik, Chemie, Geografie, Literatur, Kultur... also auf irgendetwas ansprechen sollte, es sei denn, die Annalena hat zu Hause vorher ein Referat dazu vorbereiten können.

Ist das zu gemein von mir?

Wir haben in unserem Land richtig, richtig schlaue Leute! Bitte mal einfach nur ganz naheliegend schauen, wie sich Frau Ciesek (die Virologin) in und um ihr Fachgebiet zu äußern weis. Alleine schon von der Art, der Ruhe und Überlegtheit, wäre das so, als wollte sich Annalena als Gartenzwerg bei der Landesgartenschau in Potsdam bewerben, im Vergleich dazu.

Wie kann es sein, dass wir so viele kluge Leute haben, aber in der Politik nur dieser bestenfalls untere Teil der Mittelmäßigkeit höhere Ämter anstreben darf? Mediokratie-Mediokre Kratie?

Bei der CDU hat man sich ja schon längst daran gewöhnt, dass die einfach den nächstbesten intriganten Bierkrug zum Festzeltredner wählen. Die Grünen standen aber lange für was anderes und hatten auch ein paar Leute von anderem Format. Denen scheint nicht nur das Basisdemokratische abhanden gekommen...

killroy
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Granadaseggl
Die Menschen bekommen die Politiker:innen, die sie verdienen.
Auf Expertise und Sachverstand kannst du doch bei diesem wendehalsigen Volk nicht mehr setzen.

bestes Beispiel:
durchaus intelligente, belesene und gebildete Akademiker:innen, die Menschen wie Drosten oder Ciesek für den Ihnen notgedrungen auferlegten Veränderungen im Alltagsleben die Schuld geben ... so ganz ohne Hemmungen und im Freundeskreis lauthals zu Protokoll gegeben.

Politik funktioniert daher nur noch nach dem Günstlingsprinzip - da die Menschen keinerlei Zumutungen - nicht mal die geringsten - mehr gewillt sind zu ertragen
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Weiß schon jemand hier, welchen Duft sie auflegt?
Ich meine, das könnte den einen oder anderen Frauenversteher hier vielleicht durchaus milder stimmen.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai



Auswurf
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Grasdaggl
am schlimmsten find ich halt sein selbstverliebtes, pseudosüffisantes beharren auf beantwortung ultrapopulitischer fragen, welche er für die einzig wirklich relevanten hält.

er ist ein affe
das ist doch keine Musik

Frank N Furter
Auswurf hat geschrieben:er ist ein affe


Sagst ausgerechnet DU? :mrgreen:

Affe hätte ich jetzt nicht gesagt, aber wer die Sendung gesehen hat, in der er Sahara Wagenknecht auf unterstem Niveau versucht hat blöd anzumachen, ist geneigt Lanz ..... naja, sagen wir mal eher von hinten zu betrachten...

Auswurf
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Grasdaggl
Frank N Furter hat geschrieben:
Auswurf hat geschrieben:er ist ein affe


Sagst ausgerechnet DU? :mrgreen:


als psichologische koryphäe weißt Du doch
- ich mag ihn nur nicht, weil er mir zu ähnlich ist
das ist doch keine Musik



publicenemy
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Halbdaggl
Mir gefällt Lanz ganz gut. Er lullt seine Gesprächspartner halt manchmal ein und kommt dann über die persönliche Schiene. Dabei entlockt er seinen Gesprächspartnern oftmals mehr als das seinen Kolleginnen Anne Will ind Maybrett Illner gelingt.

Rufus
Granadaseggl
publicenemy hat geschrieben:Mir gefällt Lanz ganz gut. Er lullt seine Gesprächspartner halt manchmal ein und kommt dann über die persönliche Schiene. Dabei entlockt er seinen Gesprächspartnern oftmals mehr als das seinen Kolleginnen Anne Will ind Maybrett Illner gelingt.

:prost:
Heute wohl wieder beides: Corona + CDU-Kanzlerkandidatur (+ bisle FDP) :mrgreen:
- Gerhard Baum, Politiker: Der Jurist und Ex-Innenminister (FDP) nimmt Stellung zur Neuordnung des Infektionsschutzgesetzes, zur Schwierigkeit, Grundrechte einzuschränken, sowie zum Kurs seiner Partei.

-Mike Mohring, Politiker: Das Mitglied des CDU-Bundesvorstands war Teilnehmer der entscheidenden Beratungen zur K-Frage. Er schildert, wie er die Debatte erlebte, und meint dazu: "Es war ein zäher Prozess."

-Katharina Hamberger, Journalistin: Die Korrespondentin des "Deutschlandfunk"-Hauptstadtstudios spricht über Hintergründe und Reaktionen auf Markus Söders Aufgabe im Machtkampf um die Kanzlerkandidatur.

- Dr. Caterina Reuchsel,Ärztin: Die Intensivmedizinerin berichtet von ihrer herausfordernden Arbeit in einem Klinikum in Gera. Mit Sorge blickt sie auf das Corona-Infektionsgeschehen und sagt: "Wir sind am Limit."

- Christoph Röckerath, Journalist: Der ZDF-Südamerika-Korrespondent informiert über die Corona-Situation in Brasilien und auch in Chile, wo trotz hoher Impfquote die Zahl der COVID-19-Toten weiter steigt.

Cantona
publicenemy hat geschrieben:Mir gefällt Lanz ganz gut. Er lullt seine Gesprächspartner halt manchmal ein und kommt dann über die persönliche Schiene. Dabei entlockt er seinen Gesprächspartnern oftmals mehr als das seinen Kolleginnen Anne Will ind Maybrett Illner gelingt.


Bis der mal was Interessantes seinem Gegenüber entlockt hat, ist einem das Gesicht eingeschlagen.... das gilt für Will & Illner natürlich gleich doppelt.



CoachingZone
Halbdaggl
Mancher Foristen mutmaßliches Lieblings-links-grün-versifftes-Schmierblatt aus München kann es sich einfach nicht verkneifen

- zurecht :!: :mrgreen:

Für Euch aus dem SZPlus-Artikel ausnahmsweise das Best-Of, also eigentlich fast alles.

Annalena und Robert, Armin und Markus

Während CDU und CSU im Sandkasten aufeinander eindreschen, war die Kandidatenkür der Grünen knackig, achtsam, lieb - und kaltblütig gut inszeniert. Zeit für ein Lob.

[...]

Während die Halbstarken von der Union, offenbar alleingelassen von allen Imageagenturen, mit schief sitzenden Gesichtern im Nieselregen vor der Titanic-haften CDU-Parteizentrale im grottigen Berlin auflaufen oder durch nasse Scheiben dabei gefilmt werden, wie sie in grässlichen Sitzungssälen herumfläzen und sich hassen, so erstrahlt, was die Grünen darbieten, wie ein Feinkoststand in etwa Hamburg-Blankenese oder Düsseldorf-Oberkassel: moosgrün, gelb, knackig und lieb, geerntet im Einklang mit den Gestirnen.

[...]

Immer, wenn die Grünen nun reden, tun sie dies also vor dem Hintergrund einer Welt, die von uns zerstört wird und, wenn überhaupt noch, von ihnen gerettet. Die Bühne ist schon 90 Prozent der fabelhaften Inszenierung, sie steht in einer sterbenden Welt, an der wir uns vergangen haben, farnhaft, moosartig, es ist eine Bühne, die lebt und womöglich eben noch gegossen wurde, als Sonnentor eine große Blume, durch deren Blüte sie schreiten. My sweet Lord. Das Stehpult hat die Farbe eines hellgrünen Strich-Achters von Mercedes, Baujahr 1972. Die Wand dahinter hat die dunkelgrüne Farbe einer Schultafel. (Das Belehren, süß, sie können einfach nicht anders.)

Annalena kommt auf Robert zu. Robert auf Annalena. Sie berühren sich. Sanft mal am Arm. Sanft an den Händen. Ein Knuff. Robert geht nach links ab ins Dunkel. "Robert und ich ..." "Annalena und ich ..." Was man im Fernseher zu sehen bekam von der ummunkelten Kandidatenkür der Grünen, erinnert als Inszenierung in der Berliner Malzfabrik an etwas, was achtsame Eltern ihren Kindern in einem sorgfältig vorbereiteten Gespräch vermitteln: Dass man sich sehr, sehr lieb habe, dass sich aber doch etwas ändern werde. Aber eben lieb ändern, nicht böse. Nicht nur die Ehe, auch die Demokratie lebt vom Wechsel. Aber die Familie bleibt, wie ein gutes Team, doch zusammen. Bis die Annalena halt zurück ist. "Irgendeiner wartet immer", wusste schon Charles Bronson im besten Film aller Zeiten, wenn auch nur in der zusätzlich meisterhaften deutschen Synchronisation: "Spiel mir das Lied vom Tod". Dieses Team, Annalena und Robert, das sie nun verlässt, um reicher und beschenkt zurückzukehren, ist so gut, es wurde im Himmel geschmiedet.

Als sich die Grünen damals gründeten vor rund 40 Jahren als immer sehr leicht reizbare, oft auch kurios anzuschauende Blumengruppe, bekam man, wenn man sie bei Köpcke oder Klarner in den TV-Nachrichten sah, Lust auf eine Rasur auch dann, wenn man sich gerade erst rasiert hatte. Alle Grünen trugen Bart, auch die Frauen. Na und? Hauptsache ehrlich! Dramaturgisches Kalkül inmitten der damals hedonistisch sich orientierenden Gesellschaft war ihnen vollkommen fremd. Jede keifte jeden an. Kraut und Rüben. Sie waren das Wimmelbild einer Anti-Partei, sogar mit einer Prise frühem Trumpismus: Hauptsache dagegen. Basisdemokratisch, linksradikal, dabei mitfühlend, rot, lila, nihilistisch, katholisch, protestantisch, hysterisch, buddhistisch, atomfrei, waffenfrei und so zerstritten wie eine Studenten-WG vorm Badezimmer-Putzplan in Bonn-Beuel. Man musste sie einfach gernhaben, die kleinen haarigen Nervensägen.

All das, sogar auch diese Frühphase, ist wirklich endgültig Geschichte seit der Kandidatinnen-Kür 2021, die so kaltblütig gut eingefädelt wurde, dass man annehmen muss, so könnte sogar eine Annäherung zwischen den Konfliktparteien in Nahost funktionieren. Hubert Kleinert, Politikwissenschaftler und "Grüner der ersten Stunde", sagt im Deutschlandfunk-Interview: "Im Moment kann man sagen, die Grünen sind vom Amateur auf dem politischen Spielfeld zum Meister der Inszenierung geworden. In der Inszenierungskunst sind die Grünen ganz sicher die Nummer eins."

Vor dem Hintergrund der Annalena-und-Robert-Story wirken Söder und Laschet und ihre aus dem Leim gehenden Hintersassen in den Kreisverbänden nur noch wie pöbelnde Halbstarke. Wenn Baerbock von "Freiheit, Sicherheit und Wohlstand" spricht, ist das eine tolldreiste Wilderei im Gehege des liberalen Konservatismus. Die nur möglich ist, weil CDU und CSU im Gegenzug retardieren und im Sandkasten heulend und angepinkelt aufeinander eindreschen wie einst die Grünen auf dem entsetzlichen "Farbbeutel-Parteitag" von 1999 (die Jüngeren: bitte googlen). Mitten in der Vollkrise schreien die beiden Typen von CDU und CSU heraus, was zählt: das Ego. Oder, wie es früher auf der anderen Seite hieß: Wo bleibe eigentlich ich dabei? Die grüne Kunst ist es nun nicht nur, in Ruhe weiter konservativ zu sein, sondern auch, die Verblüffung der einst Konservativen klug zu nutzen. Merke: Keine Mannschaft ist so gefährdet, sich ein Tor einzufangen, wie die, die sich gerade ein Tor eingefangen hat.

Die Grünen umarmen derweil sich und uns. CDU und CSU verkünden steif und schockiert Neuigkeiten. Der eine tut das im grässlichen Berlin, der andere sitzt mit dieser tollpatschigen Pinsel-vorne-hoch-Frisur und müdem Matschgesicht in München herum, also, seien wir ehrlich, in den fernen Provinzen. Die Parteizentrale der CSU befindet sich zwar in der nach dem Stilgott benannten Mies-van-der-Rohe-Straße. Vermittelt wurde die autobahnnahe Immobilie aber von "Masken-Raffke" Sauter, und sie sieht aus wie ein Teppichlager . . . Nein, es läuft nicht gut.

Paartherapeutisch sieht die Sache nun so aus: Annalena und Robert öffnen sich für andere, mögen sich aber noch. Armin und Markus hingegen sind schlicht und plump geschieden. Missmutig sagen Tina Hassel und Bettina Schausten dem Armin die Meinung (Frau Hassel muss sie aber stets vom Zettel ablesen!), während die Annalena noch nicht eine wirklich inhaltliche Frage beantworten musste und alle Zeit findet, sich in Ruhe auf die Koalition mit dem vorzubereiten, was von CDU und CSU bis Ende September übrig bleibt. Als der Markus sagt, er verzichtet, schafft er es noch, dem Armin so hinterhältig wie eh und je in den Hintern zu treten ("der Wahlkampf wird bestimmt schwierig"). Am Dienstag steht Söder vor der blauen Löwen-Rauten-Musterung der CSU-Zentrale, die so tapetenhaft dünn ist wie die Sponsorenwand in den trübsinnigen Trainer-Befragungen der "Sportschau". Er nölt: "Wir waren bereit, unserem Land zu dienen!"

Wir? Meint er sich? Pluralis Majestatis? Nein? Dann ist ja gut.

Wir freuen uns auf Schwarz-Grün. Zweite Staffel, Folge 1: "Annalena und Armin - es kann nur eine geben."


https://www.sueddeutsche.de/kultur/grue ... -1.5270289
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Cantona
...bin in der Tat gespannt auf den Wahlkampf... Mal sehen, was für Trümmertruppen die Union und die Grünen aufstellen... und wer da so für die Ministerpöstchen etc... in Frage kommt.

Rufus
Granadaseggl
Sollte Laschet tatsächlich gewinnen, wird Söder ein Superminister, mächtig wie noch nie, noch viel mehr als Oskar 1998:
Wirtschaft, Finanzen, Verteidigung, Justiz, Innen und natürlich Umweltminister.
Denn wer so liebevoll und glaubwürdig einen Baum umarmt...
Bild

Es ist dann nur eine Frage der Zeit, bis er Laschet dann aus dem Kanzleramt drängen wird.
Anschließend wird jedem Deutschen "empfohlen" CSU-Mitglied zu werden, sonst .... :mrgreen:

Monitor
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Granadaseggl
Hätt' mich einer gefragt, wer Kanzlerkandidat werden sollte, hätte ich
den Cem Özdemir vorgeschlagen (anstatt Baerbock und Habeck). Aber mich fragt ja keiner.

Zu spät!
I could write several novels about what I do not know.

Cantona
dorothee baer gerade bei der Illner... :D :D :D unfassbar die tussi... hat in ihrem Bereich -Digitalisierung- total versagt, man hat eigentlich nichts von ihr gehört zu dem Thema, gerade in der Pandemie, aber redet eine Grütze raus bei der Illner gerade und pisst dem Laschet an's Bein... unglaublich, wie behämmert die Tante ist. Typisch CSU halt, typisch Söder. Alleine für diesen Auftritt muss man dem NRWler Glück wünschen