In diesem Fall könnten an sich überholte Kommunikationsformen wie Fax und Telex wieder zum Einsatz kommen.
Das können wir. In unseren Gesundheitsämtern soll das Stand der Technik sein. So liest und hört man es zumindest.
In diesem Fall könnten an sich überholte Kommunikationsformen wie Fax und Telex wieder zum Einsatz kommen.
Jagdhütte hat geschrieben:
Zum Thema Gas. Da geht es halt nicht nur um Bude kalt.


Die EU und die USA haben scharfe Sanktionen gegen Russland verhängt. Verschiedene Länder, darunter auch EU-Staaten wie Estland und Lettland sowie die Ukraine fordern, dass russische Banken zudem vom Zahlungssystem Swift ausgeschlossen werden sollen. Jan Oetting ist Leiter der Cybersecurity des Beratungsunternehmens Consileon. Er sagt, was der Ausschluss von Swift für Konsequenzen hätte – und für wen.
Jan Oetting:
Am Donnerstag wurden bereits weitgehende Sanktionen verkündet. Die zehn grössten Banken in Russland werden ab morgen Samstag sanktioniert und können dann nicht mehr mit Dollar handeln.
[b]Es geht um 50 Milliarden Dollar, die diese jeden Tag über Swift senden. Russland wird von der westlichen Wirtschaft isoliert. [/b
Es gibt einige wenige Geschäfte, die ausgenommen sind, insbesondere die Energie. Wenn Swift komplett für Russland abgeschaltet würde, könnten wir das Erdgas nicht bezahlen und Russland würde die Lieferung einstellen.
.....Doch das sind nur kleine Störaktionen. Die echten Schwachstellen einer Bank sind immer die Zahlungssysteme. Nur über die kann Geld entnommen werden. Man braucht dafür Hacker, Swift-Experten, Scheinfirmen in der Dritten Welt, um die Summen abzuheben. All das ist sehr aufwendig. Aber Russland ist im Cyberraum eine Grossmacht.
Wenn wir Swift abschalten, dann schalten wir auch unsere Energieversorgung ab und müssen uns selbst versorgen
Der finnische Außenminister stellt klar, dass sein Land nicht beabsichtige, der NATO beizutreten. Doch Russland droht trotzdem. Moskau richtet dem Nachbarn aus, was es von ihm verlangt.
Russland hat seinem Nachbarn Finnland mit Konsequenzen gedroht, sollte das Land der NATO beitreten. Der Beitritt Finnlands zum westlichen Bündnis "hätte schwerwiegende militärische und politische Folgen", erklärte das russische Außenministerium auf Twitter. Ähnliche Drohungen aus Russland hatte es schon im Dezember gegeben - damals nicht nur gegen Finnland, sondern auch gegen Schweden, das ebenfalls kein NATO-Mitglied ist.
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, bezog sich in ihrer Stellungnahme auf einen schmalen Bericht über eine Parlamentsdebatte in Finnland, in der Ministerpräsidentin Sanna Marin gesagt hatte, Finnland sei "bereit, die NATO-Mitgliedschaft zu beantragen, wenn das Thema der nationalen Sicherheit akut wird" - mit anderen Worten: wenn Finnland aus Russland bedroht wird.
..........Ähnlich äußerte sich EnBW. Die Anlage Neckarwestheim 2 werde spätestens am 31. Dezember 2022 endgültig abgeschaltet, sagte ein EnBW-Sprecher der Zeitung. „Die Frage nach der Verlängerung der Laufzeiten stellt sich für die EnBW nicht. Der Ausstieg aus der Kernenergie ist 2011 im politischen und gesellschaftlichen Konsens beschlossen worden und gesetzlich klar geregelt. Die Nutzung der Kernenergie hat sich damit in Deutschland erledigt.“
Das Weiße Haus sagte am Freitag, es werde auch den seltenen Schritt unternehmen, Putin direkt zu sanktionieren, ein weitgehend symbolischer Akt, da der russische Führer sein Vermögen versteckt und es schwierig gemacht hat, sein Vermögen einzufrieren.
„Diese Leute sind Kumpane des KGB“, sagte William Courtney. „Sie haben mehr Einfluss auf die Politik, die Art von Politik, die zum Einmarsch in die Ukraine geführt hat.“
Mustermann hat geschrieben:Tifferette hat geschrieben:
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Vielleicht hat Matt Groening ja ukrainische Wurzeln ...

higgi hat geschrieben:Es werden nur die Banken vom SWIFT ausgeschlossen, die vorher schon sanktioniert wurden. Es gibt also noch genug Möglichkeiten das Gasgeld nach Russland zu zu schieben
Schwach, schwächer, Westen

Tifferette hat geschrieben:Ah, Panzer-Sönke!

In russischen Staatsmedien wird ein vollkommen verzerrtes Bild der Ereignisse gezeichnet, das immer weniger mit der Realität gemein hat: So wird nicht vom Krieg gesprochen, es gibt keine Berichte über russische Opfer, angeblich werde in Kiew gar nicht gekämpft, sondern nur im Donbass.Immer noch sind viele Russen überzeugt, es gebe keine getöteten Russen. Eine tickende Zeitbombe, bis das Lügengebäude der Regierung und der Staatsmedien in sich einstürzt. Denn Putin kontrolliert zwar seine Propagandasender als Waffen im Informationskrieg - doch im Zeitalter der sozialen Medien ist eine totale Kontrolle von Informationen kaum noch möglich.
Daher ist es nur eine Frage der Zeit, bis Videos von toten russischen Soldaten, von zerstörten Militärkolonnen und vorgeführten Gefangenen mehr Menschen in Russland erreichen. Dann könnte sich die Stimmung schnell gegen den Krieg wenden.
Doch die Hinweise verdichten sich, dass die Kampfmoral der Verteidiger deutlich höher ist als die der Angreifer.
Während die Ukraine als David gegen den Goliath Russland kämpft und die Bevölkerung zusammenrückt, werden die russischen Angreifer mit einer Realität konfrontiert, die mit der Kreml-Propaganda nicht zusammenpasst. Statt von einer jubelnden Bevölkerung, die von einem angeblichen “Nazi-Regime” befreit werden wolle, empfangen zu werden, stoßen die Invasoren auf eine gut vorbereitete Armee sowie eine kampfeswillige Bevölkerung. Sogar ohne Waffen stellen sich Ukrainer russischen Panzern entgegen.
Außerdem häufen sich Berichte über russische Panzer, die ohne Treibstoff liegen bleiben.
