Tamasi hat geschrieben:Natürlich spielt auch die Sprache eine Rolle. Teams wie Freiburg oder Union mit überwiegend deutschsprachigen Kickern tun sich vermutlich schon leichter im Teambuilding. „Eine Sprache“ ist - logisch - auch keine alleinige Erfolgsformel, aber wenn man in die Kabine kommt und problemlos miteinander schwätzen kann, fällt sicher manches leichter.
Könnte mir vorstellen, dass Adrions „mehr eigene Jonge!“ daher kommt und wer weiß, was der Sami so vom Rani hört. Union war bis vor kurzem ja fast nur deutschsprachig - und auch sonst sehr deutsch. Inklusive rassistischem Ausfall eines Union-Spielers gegen… war das ein Gladbacher?![]()
Andere Kiste: Wie kriege ich denn mit - meist sehr teuren - deutschsprachigen Spielern / Talenten mein finanzielles Defizit in den Griff? Transferüberschüsse, zackig, her damit! Nee, so nicht.
Mehr Spieler mit einer Sprache wären hilfreich. Ist aber realitätsfern.
Wieso misst du der Sprache eine solche Bedeutung bei? Auf dem Platz spielt das bestimmt wenig bis keine Rolle. Und daneben...da sind wir wieder bei der Integration. Wenn der Verein den Rahmen vorgibt, indem er zB Sprachkurse organisiert und soziale Angebote macht, sehe ich da auch keine Probleme. Häuser anzünden und Frauen schlagen kommt nur bei den nicht integrierten Bayernspielern vor

"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."


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