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Spielgerät
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Halbdaggl
Hasenrupfer hat geschrieben:Frage:

Im Sommer 2019 war Windhorst bei der ausgegliederten Profiabteilung der Hertha eingestiegen, an der er 66,6 Prozent der Anteile hält. Insgesamt zahlte er über seine Tennor Group dafür rund 375 Millionen Euro.


Wie kann das sein?! Dachte es gilt 50+1, oder was übersehe ich hier..?


50 + 1 bezieht sich auf die erforderliche Stimmenmehrheit. Nicht gemeint ist die Mehrheit der Anteile an der Gesellschaft. Mann kann also mehr als 50% der Anteile abgeben, wenn man sich aber durch entsprechende Vertragsgestaltung die Mehrheit der Stimmen sichert, verstößt man nicht gegen 50+1.

Das Prinzip hat Ismaik, der vor 10 Jahren bei 1860 eingestiegen ist und ebenfalls mehr als 50 % der Gesellschaftanteile - aber eben nicht der Stimmen - erworben hat, übrigens bis heute nicht kapiert :P
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."


Hasenrupfer
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Grasdaggl
Spielgerät hat geschrieben:
50 + 1 bezieht sich auf die erforderliche Stimmenmehrheit. Nicht gemeint ist die Mehrheit der Anteile an der Gesellschaft. Mann kann also mehr als 50% der Anteile abgeben, wenn man sich aber durch entsprechende Vertragsgestaltung die Mehrheit der Stimmen sichert, verstößt man nicht gegen 50+1.


Verstehe, danke. Für mich galt immer Anteile=Stimmen, bin aber au eh kein Kapitalist...



Tamasi
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Allmachtsbachel
Irgendwo stand mal, dass das eine Wette auf den Wegfall von 50+1 ist. Wenn das fällt, hat er die Mehrheit und die Käufer stehen bei ihm Schlange. Vielleicht sucht ja Michael Douglas ein Spielzeug?

Bei der Gelegenheit erinnere ich daran, dass Fredi Bobic den Super Bowl für eine fröhliche USA-Reise genutzt hat. Leider war dann sein möglicher Platzhalter Corona-positiv und so saß Tayfun Korkut alleine in einer PK und musste Fragen zu Windhorsts Abkotz-Interview beantworten.

Dazu hat Hertha dann noch in Fürth verloren, aber hey, nach zwei Jahren Corona-Einreise-Sperre hat der Fredi es sich wirklich verdient, mal wieder ins sein Traumland zu reisen. Kam irgendwie trotzdem nicht gut an.


higgi
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Grasdaggl
Die 50+1-Regel (manchmal auch 50+1-Regelung) ist eine Vorschrift in den Statuten der Deutschen Fußball-Liga. Nach dieser Vorschrift ist es Kapitalanlegern nicht möglich, die Stimmenmehrheit bei Kapitalgesellschaften zu übernehmen, in die Fußballvereine ihre Profimannschaften ausgegliedert haben. Erlaubt ist hingegen, dass sich die Mehrheit des Kapitals im Eigentum privater Investoren befindet

Dann ist es wohl so wie Spielgerät schreibt, Horst hat 66,6% der Kapitalanteile, aber nicht der Stimmenmehrheit
von daher