Die Zeit legt nochmal nach... Mal schauen, ob die Süddeutsche reagiert.
Die ZEIT hat geschrieben:Fußballprofi Matthias Ginter wollte nach Anschlag auf den BVB-Bus nicht sofort wieder spielen
Für den Fußballer Matthias Ginter war nach dem Anschlag auf den BVB-Mannschaftsbus im April 2017 "ziemlich schnell klar, dass wir nicht sofort wieder Fußball spielen können", so Ginter im ZEITmagazin. Dennoch: "Wir hatten Glück im Unglück." Ärzte und Physiotherapeuten im Bus hätten sie sofort versorgt. "Das Nachholspiel am nächsten Tag erlebte ich wie in Trance. Man hat versucht, auf dem Platz zu funktionieren. Selbst nach drei oder vier Tagen konnte ich nicht einfach in den Alltag zurückkehren", so der 23-jährige Profi. Er habe im Bus "wie immer in der letzten Reihe" gesessen. "Als wir losgefahren sind, gab es plötzlich einen lauten Knall, neben mir ist die Scheibe explodiert. Überall flogen Glassplitter herum. Wir sind alle auf den Boden. Wenn wir im Bus keine extra dicke Verglasung gehabt hätten, wäre viel Schlimmeres passiert."
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.