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Bundes-Jogi
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Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:
Cormac hat geschrieben:Klar ärgert man sich, wenn die eigene Mannschaft fast eine Stunde in Überzahl ist und trotzdem unterlegen scheint. Dass das Spiel nach dem Kaschper-Ausgleich aber nicht gekippt ist, muss man aber auch anerkennen..

Genau so!


Wie?
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

Reichert1984
Lombaseggl
Tamasi hat geschrieben:
Cormac hat geschrieben:Klar ärgert man sich, wenn die eigene Mannschaft fast eine Stunde in Überzahl ist und trotzdem unterlegen scheint. Dass das Spiel nach dem Kaschper-Ausgleich aber nicht gekippt ist, muss man aber auch anerkennen..

Genau so!


Auf alle Fälle, das hätte auch ganz anders enden können.
Schön, dass man trotz wenig Selbstvertrauen (woher auch nehmen, nach dem Fehlstart) trotzdem den Sieg erzwungen hat :prost:
Wenn ich dir jetzt Recht gebe, liegen wir doch beide falsch!

de mappes
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Spamferkel
Lenny hat geschrieben::vfb: :vfb: :vfb: :vfb:
Sieg, -haha :nod: :prost: :prost:
Von wegen S PITZENREITER# Denne hamma zeigt, wo der Hammer hängt. Mappus, wo bisch? :mrgreen: :banane: :banane:
Jez gehz aufwärz, mit der Tayfune, ohne Krise, mir bauet drauf uff. Oh Mann, war oiner zviel. Wieso so ne gedrückte Stimmung hier, oder gar keine? Gwonna, und s gibt doch viel zu schwätza. Der Zieler, oder Gonzalez, oh Mann. Der Arme :cry: wird no, hat den Ball bei zwo eins supi runtergholt, keine Häme, echt. Der wird no. Gentner? :?: :idea:
Egal, siiiiiieeeeeeeeg :prost:

Nachtrag zu Donis: was für ne Waffe. Man stelle sich mal vor, sTatt Donis steht da Gentner und bekommt den Pass. net mal wenn der gegner die Bambinis vom TBU


da bin ich
:prost: :banane: :vfb:

und jetzt bitte nicht in Hannover verlieren und bitte nicht noch mehr verletzte #Hinrunde17reloaded
Don't criticize what you can't understand


de mappes
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Spamferkel
Der Unterschied ist der, dass Du ein hoffnungsvolles Talent hier dauernd kritisierst. Du hast Dich regelrecht auf ihn eingeschossen.
Das ist ungerecht und nicht angebracht, weil er sich richtig gut bewegt und viele Räume schafft. Bin überrascht, wie gut er bisher spielt.
Deine Kritik an ihm ist übertrieben.


kaum zu glauben, dass dies jemand schrub, der zb einem badstuber wirklich jedes einzelne seiner wenigen haare vom kopf diskutiert hat
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de mappes
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Spamferkel
thoreau hat geschrieben:Doch, die Spielweise war ernüchternd. Und wenn das heute 1:1 oder 2:2 ausgeht sieht das auch jeder so. Werder ist stark in die Saison gestartet, aber Spitzenmannschaft? Da stehen einige Last Minute-Punkte zu Buche... Und dass Überzahl nicht zwingend ein Vorteil ist stimmt vielleicht ab der 85. Minute. Wenn man aber so lange in Überzahl spielt sollte sich das mehr niederschlagen. Mir hat das frühe Stören heute teilweise gut gefallen. Aber offensiv... eine Traumeinzelaktion und diverse Konter als Werder in Unterzahl komplett aufgemacht hat. Spielerisch keinerlei erkennbares Konzept.


sie hatten auch last Minute punktverluste...und letztlich haben sie halt dieses punktekonto und das gibt ihnen Selbstvertrauen...sah man ja auch an diesem sicheren und souveränen Offensivspiel sogar in unterzahl...
zudem sehe ich beim 1:0 keine starke Einzelaktion sondern einen schulbuchmäßigen konter
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Unter Westfalen
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Grasdaggl
Mal eine Frage an die Fachleute hier.
Nein, nicht an die Bundescotrainer, das sind wir gewissermaßen ja alle, sondern an die Jugend- und Kreisklassentrainer, also die echten Koniferen:
Wird eigentlich das Verhalten beim Einwurf trainiert?
Wenn man sich die Sekunden vor der Slapstickeinlage anschaut, sieht man, dass drei Spieler überhaupt nicht zu Sosa schauen: Zieler, Baumgartl und, wenn ich richtig gesehen habe, Gomez. D.h. Sosa hätte in dem Augenblick doch gar nicht werfen dürfen.
Der Einwurf ist aus meiner Sicht ein wichtiger Bestandteil des Spieles, um den Ball in den eigenen Reihen zu halten bzw. um ihn dem Gegner abzunehmen und einen Gegenangriff zu starten.
Wie ich schon geschrieben habe, ist mir bei den letzten Spielen aufgefallen, dass Einwürfe oft vom Gegner erobert werden, weil sich die Unseren nicht rechtzeitig frei laufen. Wird so etwas denn lehrbuchmäßig geübt oder überlässt man das einfach den Spielern?
Meiner Meinung nach sollte auch trainiert werden, die gegnerische Mannschaft beim Einwurf so zuzustellen, dass man eine gute Chance hat, den Ball zu erobern.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai



catweazle
Seggl
Interessant. Auch direkte Eckbälle sind doch eine reichlich merkwürdige Sache. Nach meinem Gefühl entstehen verhältnismäßig weitaus weniger Tore nach Eckbällen als aus dem Spiel heraus. Falls ja, wäre es doch sinvoll, bei einer Ecke den Ball sicher ins Spiel zu bringen und dann weiterzuspielen, als den Ball einfach vors Tor zu dreschen. Hab nach kurzem Googeln einen Artikel dazu gefunden: https://www.11freunde.de/artikel/ein-re ... usgewertet

de mappes
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Spamferkel
tommes hat geschrieben:Das ist die Chance für andere Spieler. Sehe das entspannt. Alle Mannschaften haben Verletzte.


etwas vereinfacht
der verletzungsstand ist bei jedem Team unterschiedlich und die einen können es besser kompensieren als andere
zudem sind spieler unterschiedlicher Wichtigkeit betroffen...donis verletzte sich letzte Hinrunde schon genau dann, als er in form kam...ist also sehr bitter und wenn noch welche dazu kommen auch schlicht Pech
frag mal in köln, ob letzte Hinrunde entspannt alle Teams verletzte hatten
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de mappes
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Spamferkel
tommes hat geschrieben:
Gestern hat er geackert wie blöd. Muss er generell mehr machen seit ginczek weg ist.

Ja, das ist richtig.
Das spiel ohne ball ist in der tat ein problem. Allerdings von der ganzen mannschaft.

Da ist z.B. Bremen wesentlich stärker. Ist aber eine Sache des Trainers.


warum bekommt korkut oder auch die Trainer zuvor das nicht aufs Team übertragen?
glaube kaum, dass die Trainer das bewusst außen vor lassen
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de mappes
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Spamferkel
tommes hat geschrieben:@catweazle
Ja, natürlich ist das so.
Auch da wird viel zu wenig gemacht, viel zu wenig einstudiert. Bei der WM haben einige Mannschaften zumindest Ansätze gezeigt.
In der Bundesliga wird eben lang reingespielt und das Wichtigste: der Spieler, der die Eckje schießt, hält noch 1 Sekunde vor der Ausführung kurz den Arm nach oben. Was für ein Schwachsinn.


:lol: :nod:


das ist wahr...gut manchen fehlt schlicht die körperliche Voraussetzung, aber man kann aus Standards viel rausholen...bei einwürfen ist das schwerer...sie sind näher am eigenen tor und da man nicht ewig weit werfen kann ist es einfacher, den Bereich bzw. Gegenspieler zuzustellen...deswegen wirft man meist nach vorn auf den kopf eines kopfballstarken Spielers, der dann aber meist ins nichts verlängert...
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de mappes
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Spamferkel
tommes hat geschrieben:Ist das gleiche mit den langen Bällen, die beim VfB, aber auch bei anderen ständig nach vorn geblasen werden.
Das ist erst mal zu 70 bis 80 % ein Ballverlust. Man setzt da ja auf den Ballgewinn durch den zweiten Ball. Aber auch darauf stellen sich Gegner ja ein.


es fehlt aber den meisten Teams der Bundesliga nun mal die Fähigkeit, sich mit kurzen, flachen bällen nach vorne zu kombinieren...ballverluste sind in diesen bereichen tödlich und für den Gegner halt einfacher zu erzwingen, wenn der Gegner das Passspiel nicht beherrscht.
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Tifferette
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Grasdaggl
Lupo hat geschrieben:Der letzte der Entwürfe trainieren ließ war Trap.


...und ich erinnere mich noch an damalige Spieler (von denen später welche in leitender Funktion tätig ware), die sich nach Traps Demission über das "alberne" Training lustig gemacht haben. Da könnte man schon etwas wütend werden.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Southern Comfort
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Grasdaggl
Der Einwurf ist die häufigste Standardsituation im Spiel. Insofern verwundert es schon, wieviele Teams Probleme damit haben.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

darkred
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Halbdaggl
de mappes hat geschrieben:
tommes hat geschrieben:Ist das gleiche mit den langen Bällen, die beim VfB, aber auch bei anderen ständig nach vorn geblasen werden.
Das ist erst mal zu 70 bis 80 % ein Ballverlust. Man setzt da ja auf den Ballgewinn durch den zweiten Ball. Aber auch darauf stellen sich Gegner ja ein.


es fehlt aber den meisten Teams der Bundesliga nun mal die Fähigkeit, sich mit kurzen, flachen bällen nach vorne zu kombinieren...ballverluste sind in diesen bereichen tödlich und für den Gegner halt einfacher zu erzwingen, wenn der Gegner das Passspiel nicht beherrscht.


Der VfB laboriert ja nun nicht erst seit gestern an der Kombi "Ausbaufähiges Kombinationsspiel - zu langsames Umschalten - zu wenig Bewegung im Spiel ohne Ball". Das zieht sich nun schon paar Saisons lang durch. Umso beachtlicher, was Bremen da in jüngster Vergangenheit entlang dieser Punkte auf den Platz bringt. Als er von Nouri übernahm, stabilisierte er erst die Defensive UND lehrte im Fortgang seinen Mannen ein zwingendes aber dennoch kontrolliertes Offensivspiel. Etwas, was hier nicht zu funktionieren scheint...

darkred
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Halbdaggl
tommes hat geschrieben:Wenn man aber solche Ballverluste bei Einwürfen, Eckbällen, Torabstößen vermeiden möchte und den Fußball planbarer machen möchte, dann muss man von allen Spielern eine extrem hohe Laufbereitschaft fordern. Anders geht es nicht. Dann kann man ausspielen/planen.
Hat man diese Spieler aber nicht, wird es schwierig. Dann helfen eben oft nur lange Bälle. Auch gegen übermächtige Gegner, die eben geschickt zustellen. Dann ist der lange Ball ein probates Mittel, um erst mal vom eigenen Tor wegzukommen. Und vorn hilft dann der liebe Gott.

Deshalb sehe ich Ascasibar und Gonzales so gerne. Das sind Spieler, die sich zeigen, die sich anbieten. Ihr Spiel ohne Ball ist sehr gut.

Im Fußball wäre noch so viel möglich.


Diesen Beitrag kann ich voll und ganz teilen.
Laufbereitschaft, Antizipation/gedankliche Schnelligkeit, Anspielstationen durch schnelles Verschieben im Raum schaffen, schneller Umschalten nach Ballgewinn ... all das sind Dinge, in denen der VfB noch gut Luft nach oben hat.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Tifferette hat geschrieben:
Lupo hat geschrieben:Der letzte der Entwürfe trainieren ließ war Trap.


...und ich erinnere mich noch an damalige Spieler (von denen später welche in leitender Funktion tätig ware), die sich nach Traps Demission über das "alberne" Training lustig gemacht haben.

Der Tiffi war bei uns in leitender Funktion tätig? War er mal Kapitän, oder was? Oder ist das ein Blick in die Zukunft und zurück; hey, Christian Tiffert gäbe sicher einen guten Präsidenten ab. 8)

Jedenfalls hat er Trap doch mal als "lustigen Vogel" bezeichnet. Irgendso ein Gerücht vom Pissoir, aber die sind ja meistens eh wahr.

Tifferette
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Grasdaggl
Tiffert wird eher Ehrenspielführer.

Nein, ich erinnere mich konkret an Horst Heldt, der im Nachhinein von albernen Übungen gesprochen hat, bei denen sich alle nur fassungslos angeschaut haben sollen. Das wurde dann natürlich ordentlich ausgeschmückt, um den Rauswurf zu rechtfertigen.

Alles Spekulatius, aber das mit den Einwürfen würde da ganz gut reinpassen.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)