7937 Beiträge







vivafernanda
Benutzeravatar
Granadaseggl
Ich schwelge grad neben der Schreibtischarbeit her in Jane Austen-Fanvideos. Viel schmalzige Musik zu wunderschönen Bildern.

Keira Knightley: Nicht meine Lieblingslizzy.
Sondern sie:


Meine allerliebste Lieblingsanne aus Persuasion: Sally Hawkins mit Rupert Penry-Jones


Gwyneth Paltrow mit A Million Dollar Neck (o-ton Hr. V.) ist die beste Emma:


Sense und Sensibility ist schwierig, aber ich mag die beiden Mädels immer gern:
Eine Hand, die schiebt, ist besser als 100 Hände, die ziehen.





Four
Muggaseggele
Hasenrupfer hat geschrieben:
Four hat geschrieben:Time is an ocean but it ends at the shore



Mein liebstes Dylan-Album, man hört die Karibik, und "Hurricane" ist einfach ein Killersong. Besser geht's net.


Da ist was dran. Wenn ich irgendwo einen (guten) Busker höre, der einen Song von diesem Album spielt, werfe ich extra mehr Münzen in den Gitarrenkasten und vergesse, was ich eigentlich vorhatte...und bleibe lange dort stehen.

Ich war sogar mal kurze Zeit ein Mitglied einer Busker Society (dazu kam ich wie die Jungfrau zum Kind, da ich eigentlich nicht gerne in Vereine eintrete, noch weniger in Parteien).
Die damalige Präsidentin der Busker Society (eine Freundin) ist dieses Jahr verstorben. Der (ihr) späterer Anwalt, Doug Christie, Jr. , der sich für Busker (Probleme) eingesetzt hatte, verstarb 2013. Er machte es ja nicht umsonst. Andererseits ... ....nachzulesen bei ...Wiki... :| :cyclops:

Mein Bob Dylan Favorit, unzählige Male gehört, unterwegs > mitgesungen mit anderen egal wo, auch mal auf Bühnen von Northern Honky-Tonks, daheim, auf der Straße

One more cup of coffee before I go



~
öfters gerne gehört



Btw., vor ca. 12 Jahren wählte ich mal für einen besonderen Anlass einen Song von Judas Priest
aus. Ein Kollege, mit dem ich damals das Projekt zusammen geplant hatte, äußerte sich etwas
distanziert zum 4½ Oktaven-Sänger Rob Halford (nicht ganz p.c.). Das hatte wohl was mit seiner Erscheinung zu tun. An das Gespräch erinnere ich mich noch gut. Zitat (damals) des Vaters von fünf Töchtern: "Den wollte ich nicht als Schwiegersohn für meine Töchter haben!" Antwort: "Er wird wohl auch nicht der Schwiegersohn der Töchter werden." Wir unterhielten uns darüber, ob / warum es relevant wäre bzw. sein könnte, wie ein Interpret aussieht. Für mich egal. Beim Hören braucht man ja nicht unbedingt zusehen. Der Kollege ist letztes Jahr verstorben.

Es gab so viele wirklich ausgiebige und mehr interessantere Gespräch über Interpreten (vor allem über
Leonard Cohen, da war er ein Experte), aber wenn ich Judas Priest höre, fallen mir immer seine Äußerungen über Äußerlichkeiten ein.
Zuletzt geändert von Four am 4. Juli 2019 12:52, insgesamt 1-mal geändert.

Four
Muggaseggele
Höre gerade den Soundtrack aus Stephen Kings Film "The Stand"

On the road to Kansas



The Stand (Film) (Max Wright > Willie Tanner ist u.a. zu sehen)



In einem militärischen Forschungslabor für biologische Kampfstoffe entweichen durch einen Unfall tödliche Viren. Bevor das Gelände abgeschottet werden kann, entkommt ein bereits mit der Supergrippe infizierter Wachmann und löst eine Pandemie aus, die in kurzer Zeit fast die gesamte Menschheit auslöscht.

Summer flu is the worst :shock:





Monitor
Benutzeravatar
Granadaseggl
Je passais par hasard
Je passais pour vous voir
Pour retrouver un peu
De ces amitiés rares
Qui fondent les espoirs
D'un "c'est possible à deux"



Bien sûr il y a les guerres d'Irlande
Et les peuplades sans musique
Bien sûr tout ce manque de tendres
Il n'y a plus d'Amérique Bien sûr l'argent n'a pas d'odeur
Mais pas d'odeur me monte au nez
Bien sûr on marche sur les fleurs
Mais voir un ami pleurer

I could write several novels about what I do not know.




Nilkheimer
Halbdaggl
[quote="Monitor"]Je passais par hasard
Je passais pour vous voir
Pour retrouver un peu
De ces amitiés rares
Qui fondent les espoirs
D'un "c'est possible à deux"

[###]

Bien sûr il y a les guerres d'Irlande
Et les peuplades sans musique
Bien sûr tout ce manque de tendres
Il n'y a plus d'Amérique Bien sûr l'argent n'a pas d'odeur
Mais pas d'odeur me monte au nez
Bien sûr on marche sur les fleurs
Mais voir un ami pleurer

###

Nix für ungut, aber Letzteres geht nicht. Das geht nur so:

Zuletzt geändert von Nilkheimer am 16. Juli 2019 21:26, insgesamt 2-mal geändert.
Aber das macht doch nichts.


Nilkheimer
Halbdaggl
Oiso: Zitiert hab i nur 2, gell. Das dritte isch doch von mir, Kä.

Aber auf besonderen und nicht einmal vielfachen Wunsche habe ich ein Videozitat rausgenommmen. Macht eine Ersparnis von 3G :lol:

Grüße aus der Breitbandhauptstadt.
Aber das macht doch nichts.

Strafraumgitarre
Benutzeravatar
Halbdaggl


Haberscher Disclaimer:
Der Typ ist Schweizer, 26 Jahre alt und macht im weitesten Sinne Chansons mit poppigen und folkigen Anleihen. Geht in die Richtung der noch relativ frühen Element Of Crime, als sie bereits angefangen hatten, deutschsprachige Songs zu produzieren, aber anstelle von Altersweisheiten noch mit Elan und Neugier unterwegs waren. Damals hinterm Mond und so. :)

Gestoßen bin ich auf den durch Zufall und schuld daran war auch noch das Pforum, weil:
Im anderen Thread (weiß nicht mehr, welcher von beiden) hat es gefabert (nicht gehabert, am habern haperte es, tut es immer, aber gefabert hat es immerhin schon... egal!) und ich wollte auch was schlagfertiges beitragen, also hab' ich ersma in Ruhe gegoogelt. Nach Faber jenseits von Fahndung, Bleistiften, Tatorten und Blubbersekt und bin prompt auf ihn hier gestoßen. Und zwar noch vor allen anderen, scheint also eine weitere Bildungslücke meinerseits gewesen zu sein, bzw. Google kannte ihn halt schon und ich nicht.
Um so dankbarer bin ich aber gerade, dass ich sie schließen konnte, die Lücke, denn Faber hat ein gewisses Etwas, das ihn aus der schieren Masse ebenfalls interessanter Musik-Neuerscheinungen heraushebt.

Die Songs? Sicherlich! Die Posaune? Trägt gewiss ihren Teil dazu bei. Die Tatsache, dass der junge Bob Dylan die Tasten bedient? Schadet zumindest nicht. Die Stimme? Absolut und jetzt simmer beim Thema:

Wie ich oben geschrieben habe: Der Typ ist 26 Jahre alt. Aber: Er klingt, als sei er schon den größten Teil davon damit beschäftigt gewesen, mit den Pastis-Resten des späten Serge Gainsbourg zu gurgeln und dessen alte Gitanes-Stummel vollends aufzurauchen. Voluminös, eigen, ausdrucksstark.

Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!