Erzählst dann, was draus wurde.
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor
de mappes hat geschrieben:publicenemy hat geschrieben:Die Schulen haben seit 7 Wochen Zeit, sich darum zu kümmern, wie sie den Betrieb wieder aufnehmen können. In dieser Zeit kann man das durchaus für zwei oder drei Szenarien durchspielen. Wenn die jetzt anfangen zu überlegen, sind sie ziemlich spät dran.
Das ist korrekt
Aber auch hier wird man konstatieren müssen: an einem Großteil der Schulen wird es, wenn der Schulbetrieb für alle Schüler wieder läuft, nicht klappen können mit der Distanz Wahrung
Kronenclub hat geschrieben:de mappes hat geschrieben:publicenemy hat geschrieben:Die Schulen haben seit 7 Wochen Zeit, sich darum zu kümmern, wie sie den Betrieb wieder aufnehmen können. In dieser Zeit kann man das durchaus für zwei oder drei Szenarien durchspielen. Wenn die jetzt anfangen zu überlegen, sind sie ziemlich spät dran.
Das ist korrekt
Aber auch hier wird man konstatieren müssen: an einem Großteil der Schulen wird es, wenn der Schulbetrieb für alle Schüler wieder läuft, nicht klappen können mit der Distanz Wahrung
Wenn man die Jugendlichen draußen beobachtet ist es teilweise auch vollkommen egal ob in der Schule Abstand gehalten wird oder nicht.
fkAS hat geschrieben:Flache9 hat geschrieben:Cantona hat geschrieben:...dieses gegeneinander ausspielen der Generationen in der Rentenfrage ist fuer mich sowas von abartig idiotisch und kleingeistig, mir ein vollkommenes Raetsel.
Mir hat immer noch niemand schluessig erklaeren koennen, warum der Durchschnittsrentner in Oesterreich im schnitt rund 500-600 eur monatlich mehr gesetzliche Rente bekommt, als der Deutsche und es offensichtlich bisher ganz gut funktionniert.
Weil Österreich in keinster weise mit Deutschland vergleichbar ist. Alleine 83 Millionen Menschen zu versorgen, im Bereich Bildung, Infrastruktur, Polizei und und und und bedarf mehr Geld als Österreich überhaupt pro Jahr einnimmt. Das war nur ein Beispiel von vielen.
Das nächste Beispiel: In Österreich gibt es 2,5 Millionen Rentner. In Deutschland über 20 Millionen !
Wenn du alles mal kalkulierst, auch Verpflichtungen in der EU oder auf der Welt im Gegensatz zu Österreich, dann kommst du bestimmt drauf.
Chapeau. Satire hätte ich dir gar nicht zugetraut.

Tamasi hat geschrieben:Gebt ihr euch gerade auch diesem süßen Traum hin, dass alles gar nicht so schlimm ist? Womöglich ist das Virus gar nicht so gefährlich, wir haben es super im Griff und bald ist es eh Sommer...?
Ich hab mich manchmal dabei ertappt.
Heute habe ich zufällig mit einer alten Bekannten geplaudert. Klinikärztin in der Notaufnahme, fährt auch Notarzteinsätze. Sie meinte, bei ihnen steigen die Corona-Patienten schon wieder langsam an.
(Sorry fürs Aufwecken.)
Cantona hat geschrieben:fkAS hat geschrieben:Flache9 hat geschrieben:
Weil Österreich in keinster weise mit Deutschland vergleichbar ist. Alleine 83 Millionen Menschen zu versorgen, im Bereich Bildung, Infrastruktur, Polizei und und und und bedarf mehr Geld als Österreich überhaupt pro Jahr einnimmt. Das war nur ein Beispiel von vielen.
Das nächste Beispiel: In Österreich gibt es 2,5 Millionen Rentner. In Deutschland über 20 Millionen !
Wenn du alles mal kalkulierst, auch Verpflichtungen in der EU oder auf der Welt im Gegensatz zu Österreich, dann kommst du bestimmt drauf.
Chapeau. Satire hätte ich dir gar nicht zugetraut.
Der Flache argumentiert wie die SPD, warum Deutschland die Selbstverpflichtung, dass 2% des BIPs in die Verteidigung gesteckt werden sollen, nicht erfuellen kann: das waeren ja in absoluten Zahlen viel mehr Geld, als andere Nato-Laender in ihre Verteidigung stecken wuerden.... oder so aehnlich...![]()
ich kann mit der SPD nichts anfangen.Unter Westfalen hat geschrieben:Kreis Coesfeld (gesprochen Kohsfeld)
neben Landkreis Greiz in Thüringen
über der "50:100 000-Grenze"
129 Infizierte bei Westfleisch.
Die Arbeiter sind schon kaserniert.
Jetzt werden sie wahrscheinlich auch noch ghettoisiert.
Und die Lieferkette darf nicht unterbrochen werden.
Sonst krepieren die glücklichen Schweine auf den Tiertransporten.
Tamasi hat geschrieben:Hey, hey, Rufus. Das Leben ist grundsätzlich scheiße. Kein Grund, zu resignieren.
Führen wir lieber Goofys Überlegungen weiter: Ob der Ursprung der Pandemie gar in Europa liegt?
Fakt ist nach wie vor, dass das Virus von einem Tier auf den Menschen übergesprungen ist. Aber wo war das? In einem Bordell im Saarland?
(auch ungewollte Satire?!)Unter Westfalen hat geschrieben:Aus den USA:
Drei mögliche Szenarien, wie sich die Pandemie weiterentwickeln könnte.
"Denver-Ereignis"
https://www.tagesspiegel.de/wissen/zwei ... ket-newtab
Kronenclub hat geschrieben:de mappes hat geschrieben:publicenemy hat geschrieben:Die Schulen haben seit 7 Wochen Zeit, sich darum zu kümmern, wie sie den Betrieb wieder aufnehmen können. In dieser Zeit kann man das durchaus für zwei oder drei Szenarien durchspielen. Wenn die jetzt anfangen zu überlegen, sind sie ziemlich spät dran.
Das ist korrekt
Aber auch hier wird man konstatieren müssen: an einem Großteil der Schulen wird es, wenn der Schulbetrieb für alle Schüler wieder läuft, nicht klappen können mit der Distanz Wahrung
Wenn man die Jugendlichen draußen beobachtet ist es teilweise auch vollkommen egal ob in der Schule Abstand gehalten wird oder nicht.
jagdhuette hat geschrieben:Ich würde trotzdem gerne wissen wer dieser Sci-Fy ist. Ist das ein chinesischer Virologe oder kommt er gar aus Korea?

Im Kampf gegen das Coronavirus stoßen die Mediziner immer wieder auf neue Symptome der Viruserkrankung.
Am Institut für Rechtsmedizin des Universitätskrankenhauses Hamburg-Eppendorf (UKE) wurden in den vergangenen Wochen rund 190 verstorbene Covid-19-Patienten untersucht. Dabei entdeckten die Mediziner gehäuft Thrombosen und tödliche Lungenembolien. In einer ersten Auswertung wurden 12 Verstorbene näher untersucht, bei sieben von ihnen traten diese Krankheitsbilder auf. Vier der zwölf Patienten seien direkt an einer Lungenembolie gestorben. Vor ihrem Tod gab es bei den Betroffenen keinen entsprechenden Verdacht.
Prof. Klaus Püschel und Prof. Stefan Kluge, Direktor der Klinik für Intensivmedizin des UKE, sehen darin eine Bestätigung für Therapien mit blutverdünnenden Medikamenten. Klaus Püschel verweist darauf, dass „auf das Blutgerinnungssystem und die Bildung von Thromben gezielt eingegangen wird. Also eine intensivere Vorsorge getroffen wird dafür, dass Thrombosen und Embolien nicht entstehen.”
„Das ist kein Killer-Virus“
Stefan Kluge fügt hinzu: „Wir haben schon im klinischen Alltag gesehen, dass COVID-19 in ungewöhnlich vielen Krankheitsfällen zu Thrombosen sowie Lungenembolien bei den Patientinnen und Patienten geführt hat. Die Bestätigung haben jetzt Sektionen der Verstorbenen geliefert. Diese wichtigen Hinweise werden wir in die Behandlung der Corona-Patienten übertragen und wägen sorgfältig ab, ob Patientinnen und Patienten primär mit einem Blutverdünnungsmittel behandelt werden könnten“.
Zusammenfassend beruhigt Püschel: „Das ist kein Killer-Virus. Ja, das ist eine besondere Verlaufsform. Aber wir müssen keine Angst haben, dass die Menschheit ausstirbt wegen diesem Corona-Virus. Ich will beruhigen, ich will Angst nehmen. Aber meine Lehre, die wir aus den Ergebnissen ziehen, auch als Risikogruppenzugehöriger, der ich aufgrund meines Alters selbst anhöre, ist, ich habe keine Angst. Die meisten, auch in den Pflegeheimen, überstehen die Krankheit."
In den Niederlanden zeigte eine Studie, dass von 184 in Intensivstationen behandelten Covid-19-Patienten 31 Prozent Blutgerinnsel entwickelten, obwohl sie zur Thrombosevorbeugung routinemäßig Gerinnungshemmer bekommen hatten. Am häufigsten traten die Gerinnsel in der Lunge auf und verursachten so Lungenembolien, aber auch Thrombosen in tiefen Venen oder in kleineren Arterien. „Eine Rate von 31 Prozent trotz Thromboseprophylaxe ist auch für Intensivpatienten ungewöhnlich hoch“, berichtet Frederikus Klok von der Universität Leiden in dem Fachmagazin „Thrombosis Research“.
Auch Forscher des Universitätsklinikums Straßburg stellten während der Untersuchungen von 106 Covid-Patienten mit schwerem Verlauf bei vielen von ihnen akute Embolien in den Lungengefäßen fest. „Diese Rate von 30 Prozent ist viel höher als normalerweise bei schwer kranken Patienten ohne Covid-19“, so die Mediziner.
Was löst die Blutgerinnsel aus?
► Eine Ursache könnte die extreme Immunreaktion des Körpers während der Covid-19-Erkrankung sein. Dieser sogenannte Zytokin-Sturm setzt entzündungsfördernde Botenstoffe frei, durch die auch Gerinnsel und Gefäßblockaden begünstigt werden.
► Eine weitere Erklärung ist, dass Erkrankte oft auch bereits an Herz und Lunge vorerkrankt waren, was das Thromboserisiko erhöht.
Chinesische Mediziner berichten allerdings, dass die für einen Zytokin-Sturm typischen Botenstoffe bei ihren Patienten erst auftraten, nachdem sie schon Blutgerinnsel im Körper hatten. „Das deutet darauf hin, dass diese Komplikationen nicht auf die systemische Entzündung zurückgehen, sondern auf die Erkrankung selbst“, erklärt Edwin van Beek von der University of Edinburgh gegenüber der RSNA.
„Covid-19 ist mehr als nur eine Lungeninfektion“, so der Experte. „Sie betrifft die Gefäße der Lungen und anderer Organe und bringt ein hohes Thrombose-Risiko mit akut lebensbedrohlichen Komplikationen mit sich.“ Die Empfehlung des Mediziners und seiner Kollegen: Covid-19-Patienten sollten prophylaktisch mit Blutgerinnungshemmern behandelt und auf mögliche Gerinnsel überwacht werden.
Unter Westfalen hat geschrieben:https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/coesfeld-westfleisch-corona-100.html
Das war zu erwarten, dass die jetzt rumeiern.
Man darf auf die Begründung des Kreisdirektors warten,
nichts unternehmen zu müssen.