13620 Beiträge

Soll der Bundestag einen neuen Kanzler wählen?

Ja
6
43%
Bin da unschlüssig.
3
21%
Nein, Merz macht gute Arbeit
2
14%
Nein, des machts auch net besser
3
21%
Merz soll die Vertrauensfrage stellen und Neuwahlen ermöglichen
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Keine Ahnung, keine Angabe
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higgi
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Grasdaggl
In diesem unseren Land ist echt was kaputt gegangen
Die AfD darf ungestraft ihre Nazifratze in jede Kamera halten, rechtsradikales Pack darf Jagd auf Ausländer machen, Antisemiten (Araber, Linke, Rechte) lässt man walten, Die Aiwangers dieses Landes sitzen überall in den Zentralen, und keiner tut was dagegen.
Ja die ganz offensichtlichen Straftäter werden verfolgt und bestraft, aber das was unkommentiert geduldet wird, ist das eigentliche Problem.
Man darf sich schon Sorgen machen in welche Richtung sich diese Gesellschaft entwickelt
von daher

Goofy
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Grasdaggl
higgi hat geschrieben:das was unkommentiert geduldet wird, ist das eigentliche Problem.


Uns Seggln hier im Forum kann man aber wirklich nicht vorwerfen, dass wir irgendeinen Mist unkommentiert stehen lassen. 8)


Hasenrupfer
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Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:Haha, ich habe bei der letzten BT-Wahl „Volt“ gewählt (also bei der Originalwahl, nicht der Berliner Wiederholung). Ich war sicher, dass sie mit vielleicht drei-vier Prozent zwar nicht reinkommen, aber doch sichtbar werden. Es war dann irgendwas um oder unter einem Prozent. Also gar nix.


Glaub, ab 2 Prozent gibt's staatliche Parteien-Finanzierung, und damit natürlich viel mehr Möglichkeiten, sich als Partei zu etablieren. Gute Denkweise deinerseits.

Mein Problem war jetzt eher, dass ich des kurz vor knapp gemacht hatte nahezu keine Ahnung über diese Partei hab, außer "paneuropäische Bewegung", jung, progressiv, blablub.
Sowas bringt im schönsten Freistaat der Welt net viel, zudem DiE GrÜnEN im Landtag ordentliche Oppositionsarbeit gemacht haben.

Nilkheimer
Halbdaggl
Und immer noch mehr und noch mehr.

https://www.spiegel.de/politik/afd-erre ... df74d8dfa7

Wieviel sind das im Osten? 40?


P.S.: So, jetze, ist ja auch ein ernstes Thema:

Erstattung gibt es im Bund und Europa ab 0,5, in den Ländern ab 1% der Stimmen:

https://bundeswahlleiterin.de/service/g ... artei.html

DIe Pogo-Partei hat es wohl nie geschafft. Und ich meinte eigentlich auch die APPD, wobei es erstere - nach einer Spaltung im Jahr d. H. 2005 - auch gab oder noch gibt.

(https://de.wikipedia.org/wiki/Anarchist ... utschlands)

Fundstück: Die APPD wurde 2021 nicht zur Bundtahxwahl zugelassen, weil die Anträge fälschlicherweise nur online gestellt worden waren. Als der Vertreter dies direkt von dem Bundeswahlleiter erfuhr, "fiel er aus allen Wolken" und reagierte pissig:

Und für den Scheiß hab' I jetzt nüchtern bleiben müssen. Danke dafür.


(https://taz.de/Zulassungen-zur-Bundesta ... /!5784629/)

Man hat es wahrlich nicht leicht.
Aber das macht doch nichts.

schwaebi
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Grasdaggl
Mal a propos was ganz Anderem. Hier in BaWü läuft ja die Petition für einen Volksantrag weg vom 8-jährigen Gymnasium hin zum 9-jährigen (bzw einfach die Wahl zu haben).

Man braucht 39.000 Stimmen für einen Erfolg und die Ladies, die da unermüdlich dran werkeln, haben tatsächlich 36.000 voll. Bis 25.10. ist noch Zeit (jede Stimme muss einzeln von der Gemeinde beglaubigt werden).

Langsam kriegt die Landesregierung bisschen Muffe, nachdem sie sich jahrelang geweigert hat, über das Thema zu sprechen. Dabei ist mittlerweile in allen Bundesländern wieder beides möglich - außer halt im ach so tollen Länd, das von einem Lehrer geführt wird :puke:

Also wenn ihr euren Kindern oder Enkeln einen leicht stressfreieren Weg zum Abi gönnt, und so ein paar Menschen mit gelben G9-Tshirts kreuzen euren Weg, dann unterschreibt gern.
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

jagdhuette
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Halbdaggl
Hier in Hamburg gibts am Gymnasium auch nu 12 Jahre bzw 8. wenn man 13 machen will muss man an einer Gesamtschule Abitur machen.

Finde ich auch ziemlich doof. Am besten dann mut 21 durcharbeiten bis 70… total daneben.

Auswurf
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Grasdaggl
Nur der NABU hat heut meinen Weg gekreuzt

" schapeng, aber ieh gäb nix"

Ich kann nicht behaupten, in der Schule viel gelernt zu haben und hoffe dass sich alles irgendwann mal auf den Kopf stellt und Schule wirklich mitnimmt und die persönlichen Qualitäten/Taelente fördert und die Reifung als Mensch in den Mittelpunkt stellt
das ist doch keine Musik

schwaebi
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Grasdaggl
Das wäre wirklich wünschenswert.

So ein Fach wie "gesunder Menschenverstand" oder "Erwachsen werden" wäre schon eine gute Idee.

Stattdessen mühen sich die Schulen mit
Sozialcurriculum
Mediencurriculum
Methodencurriculum
Demokratiebildung
- alles auf die normalen Fächer oben drauf gestopft :roll:

Und dann wundert sich die Landesregierung, wenn die Kids nach Corona und gnadenlosem "der Stoff muss aber komplett durchgenommen werden" reihenweise aus den Latschen kippen.
Und die ach so wichtigen Pisa- und Vera-Vergleiche den Bach runter gehen aus Ba-Wü-Sicht.

So, sorry, genug gemault.
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Bei einem Jahr mehr hätte man jedenfalls mehr Zeit für ein bisschen gesunden Menschenverstand.

Die Reduzierung auf 12 Jahre wäre machbarer gewesen, wenn alle Fächer entsprechend verhältnismäßig ihre Pflicht-Inhalte reduziert hätten. Das ist seinerzeit nicht passiert. Weil jeder Fachbereich sich superwichtig genommen hat und nur ein kleines, kleines bissle reduzieren wollte, zähneknirschend. Saudumm, von Anfang an. (Weiß ich von jemandem, der seinerzeit im Oberschulamt tätig war.)

barbarossa
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Schoofseggl
Tamasi hat geschrieben:Bei einem Jahr mehr hätte man jedenfalls mehr Zeit für ein bisschen gesunden Menschenverstand.

Die Reduzierung auf 12 Jahre wäre machbarer gewesen, wenn alle Fächer entsprechend verhältnismäßig ihre Pflicht-Inhalte reduziert hätten. Das ist seinerzeit nicht passiert. Weil jeder Fachbereich sich superwichtig genommen hat und nur ein kleines, kleines bissle reduzieren wollte, zähneknirschend. Saudumm, von Anfang an. (Weiß ich von jemandem, der seinerzeit im Oberschulamt tätig war.)


Das kann man nur unterschreiben!

Weiß jemand, ob da Unterschiede bei den Bundesländern waren (sprich: hat irgendwer vernünftig abgespeckt?)



Tamasi
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Allmachtsbachel
Hihi, Alice Weidel wurde beim Kurztrip an die Côte d'Azur gesehen, inklusive schickem Essen im Nobelrestaurant. Wurde sie etwa eingeladen? Die Springer-Presse wittert ein G'schmäckle, das darf sie gern.

Wenngleich, dass die Populisten bigott & verlogen sind, ist eh bekannt. Trotzdem gefällt mir die Erklärung von Frau Weidels Sprecher:

„Die Konsumation im Restaurant wurde – wie in Frankreich üblich – gemeinsam gezahlt und nach dem Reststrandaufenthalt untereinander beglichen.“

So reden die einfachen Leute. :lol:

Nach der Konsumation eines Rostbratens habe ich im Verlauf des Restkneipenaufenthalts noch fünf Ochsen verspeist. Zur Stärkung der Abwehr selbstverständlich.




Southern Comfort
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Grasdaggl
Lieber La Boum als le Peng.


Sorry.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.





Southern Comfort
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Grasdaggl
Ja, es ist echt. :|

Bild
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

higgi
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Grasdaggl
Meinen Segen hat er

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... 8b22d.html
Frau vor ihren Kindern „massakriert“ - Höchststrafe für Ehemann
shm/dpa/sn 19.10.2023 - 15:39 Uhr
Gerichtsurteil in Zwickau: Frau vor ihren Kindern „massakriert“ - Höchststrafe für Ehemann

Eine schier unglaubliche Bluttat ereignete sich 2022 in einer Turnhalle in Sachsen. Eine fünffache Mutter wird von ihrem Ehemann nach der Trennung vor den Augen der Kinder niedergestochen. Das Gericht verurteilte ihn nun wegen Mordes zu lebenslanger Haft.

Die Kinder von Nadra G. mussten zusehen, wie ihre Mutter stirbt - niedergestochen vom eigenen Ehemann. Acht Monate später hat das Landgericht Zwickau den 36-jährigen Afghanen nun wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt.

Massakriert und abgeschlachtet
Die Richter stuften die Tat als besonders verwerflich ein. Er habe seine Ex-Partnerin nicht nur getötet, sondern vor den Augen der fünf Kinder massakriert und abgeschlachtet, sagte Richter Torsten Sommer am Donnerstag in der Urteilsbegründung. Das Gericht stellte daher die besondere Schwere der Schuld fest, was eine vorzeitige Haftentlassung nahezu ausschließt.

Rückblende: Nach wiederholter Gewalt und Drohungen trennt sich Nadra G. im September 2022 von ihrem Mann. Beide sind nach islamischem Recht verheiratet und einige Jahre zuvor nach Deutschland gekommen. Sie haben vier Kinder, mit dem fünften ist sie bei der Trennung hochschwanger. Zunächst kommen Mutter und Kinder im Frauenhaus unter. Damit der Kontakt zwischen den Kindern und ihrem Vater nicht abreißt, ermöglicht die Frau regelmäßige Treffen.

So auch am 11. Februar in einer Turnhalle in Crimmitschau. Was die Frau nicht wissen kann: Dieses Mal hat ihr ehemaliger Partner ein Messer in seiner Jackentasche versteckt. Als eine Betreuerin kurz den Raum verlässt, sticht er seine Ex-Frau nieder.

Elf Mal rammt er das Messer in ihren Körper, doch schon der erste Stich trifft ihr Herz und lässt sie bewusstlos zusammenbrechen, wie es vor Gericht heißt. Die 33-Jährige verblutet in kurzer Zeit. Ein anderer Stich in die Schläfe dringt tief in ihren Kopf ein.

„Sie konnte nicht mit diesem unmittelbaren Angriff rechnen“, sagte Richter Sommer. „Sie hatte gar nicht die Chance, sich zu wehren.“ Das Gericht ging daher von einer heimtückischen Tat aus niedrigen Beweggründen aus. „Sie haben Nadra als Ihr Eigentum betrachtet, mit dem Sie machen können, was Sie wollen“, ergänzt Sommer an den 36-Jährigen auf der Anklagebank gewandt.

Mit dem Urteil folgten die Richter den Anträgen von An- und Nebenklage. Mit der Bluttat habe er seine Kinder schwer traumatisiert, sagte Staatsanwältin Barbara Gremm in ihrem Plädoyer. Zudem rügte sie sein Verhalten im Prozess als „unwürdiges Possenspiel“. So habe er einen epileptischen Anfall vorgetäuscht und damit einen Notarzteinsatz provoziert sowie versucht, mit einem Hungerstreik das Verfahren zu verhindern.

„Der Angeklagte kennt nur ein Wort und das ist ich“, sagte Gremm. Dagegen hätten Zeugen die getötete Frau als freundlich, offen und fröhlich geschildert, die sich liebevoll um die Kinder gekümmert habe.

Der 36-Jährige hatte vor Gericht den Angriff zugegeben. Sein Verteidiger Björn Scheibe sprach am Donnerstag von einem „emotionalen Ausbruch“. Die Familie sei für seinen Mandanten wichtiger Halt im Leben gewesen. Dieser sei mit dem Auszug seiner Frau samt der Kinder weggebrochen. Scheibe plädierte auf Mord, sah aber die Voraussetzung nicht gegeben, die besondere Schwere der Schuld festzustellen.

Solche Gewaltverbrechen werden auch als Femizid bezeichnet. Femizid bedeutet, dass Frauen aufgrund ihres Geschlechts getötet werden - also weil sie Frauen sind.

Als häufigste Form gilt die Tötung von Frauen durch ihren Partner oder Ex-Partner. Das Urteil des Zwickauer Landgerichts ist noch nicht rechtskräftig.
von daher