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Tamasi
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Allmachtsbachel
Wenn sie über Völlers taktische Anweisungen gelacht haben, würde ich es verstehen. Das war aktuell aber nicht sein Job. Momentan dürfte er beim DFB und allgemein im Ruuuudi-Land mächtig genug sein, damit man es sich nicht mit ihm verscherzt. Wenn man N11-Spieler bleiben will.

Aber die Debatte ist müßig. In der SZ hat Kneer geschrieben, wie geschafft Völler nach dem Spiel war. Er hält den Stress nicht mehr aus, dafür ist er zu alt. Und er will ja noch älter werden, völlig richtig. Darum wird es bei seinem Nein bleiben.

de mappes
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Spamferkel
ist dann ja auch besser so

Übrigens:
Bierhoffs Job, bei dem wo ich dachte Völler mache ihn, macht ab jetzt Rettig
Gute Besetzung IMO, aber war der Job dann die ganze Zeit vakant?
Verstehe die Strukturen dort nicht mit ihren Direktoren ect...was macht(e) dann denn der Hannes und was macht(e) unser neuer Sportvorstand Joti?
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Tamasi hat geschrieben:Wenn sie über Völlers taktische Anweisungen gelacht haben, würde ich es verstehen. Das war aktuell aber nicht sein Job. Momentan dürfte er beim DFB und allgemein im Ruuuudi-Land mächtig genug sein, damit man es sich nicht mit ihm verscherzt. Wenn man N11-Spieler bleiben will.

Was heißt verscherzen – da geht dann halt nix, wenn du zur Nationalmannschaft fährst und Tante Käthe dort irgendwelche Reden schwingt. Die Spieler würden sich fragen, ob sie im Fußballmuseum gelandet sind.

Übrigens glaube ich auch, dass das mit van Gaal nicht so funktionieren würde, wie man sich das vorstellt. Die Leute haben den Van Gaal von vor zehn Jahren im Sinn, aber da ist etwas Zeit vergangen. Etwa so wie Huub seinerzeit gut für den VfB war, aber Huub heute? Net wirklich.









schwaebi
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Grasdaggl
factotum hat geschrieben:
nw hat geschrieben:

Übrigens glaube ich auch, dass das mit van Gaal nicht so funktionieren würde, wie man sich das vorstellt.


Es kann aber sein, daß du dir falsch vorstellst, wie ich mir das vorstelle.
Mich treibt immer nur die Vergnügungssucht.


:banane:
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

factotum hat geschrieben:
nw hat geschrieben:

Übrigens glaube ich auch, dass das mit van Gaal nicht so funktionieren würde, wie man sich das vorstellt.


Es kann aber sein, daß du dir falsch vorstellst, wie ich mir das vorstelle.
Mich treibt immer nur die Vergnügungssucht.

Das meine ich doch auch: was den Unterhaltungswert angeht, steigen die Erwartungen doch jetzt auch schon wieder ins Unermessliche und können eigentlich nur enttäuscht werden: da sitzt dann die halbe Nation und piekst ihn mit einem Stöckchen: „Louis, sag mal was lustiges. Oder was fieses.“

higgi
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Grasdaggl
Paukenschlag beim DFB! Karl-Heinz Rummenigge und Oliver Mintzlaff treten mit sofortiger Wirkung aus der Taskforce Nationalmannschaft zurück. Dies berichtet die „Bild“.
Die Berufung von Andreas Rettig zum Geschäftsführer des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat zu einem neuerlichen Zerwürfnis beim seit Jahren krisengeplagten Verband geführt. Karl-Heinz Rummenigge und Oliver Mintzlaff haben ihren sofortigen Rücktritt aus der DFB-Taskforce erklärt - und das zumindest teilweise mit der Verpflichtung Rettigs als Nachfolger von Oliver Bierhoff begründet.
Hammer beim DFB: Rummenigge und Mintzlaff treten aus Taskforce zurück

Rettig gilt als streitbare Persönlichkeit. Aufgrund seiner Ansichten ist er in der Vergangenheit immer wieder angeeckt, in der Branche ist er umstritten. Die ausufernde Kommerzialisierung der Fußballs ist Rettig ein Dorn im Auge.

In den vergangenen Jahren hat sich Rettig auch medial immer wieder als Chefkritiker präsentiert - dabei schonte er weder Verbände, noch Klubs, Profis oder Funktionäre. Vor allem mit den Bossen von Rekordmeister Bayern München lag der 60-Jährige oftmals im Clinch.
Rummenigge lässt sich wie folgt zitieren: „Das im Dezember 2022 installierte Gremium sollte entscheidende Weichen stellen und damit einen nachhaltigen Beitrag zum Wohle des deutschen Fußballs leisten, wie damals im Jahr 2000, das mit seinen Veränderungen in der Nachwuchs- und Eliteförderung bis heute als ein Wendepunkt der Bundesliga-Geschichte gilt. Der aktuelle, für den DFB öffentlichkeitswirksame Expertenrat, ist allerdings nie mit den entsprechenden Entscheidungskompetenzen ausgestattet worden, um effektiv, wirksam und zielstrebig arbeiten zu können. Zudem wurde die Task Force in wichtige Beschlüsse des DFB nicht eingebunden, teilweise nicht einmal informiert. So haben wir von der Installation Andreas Rettigs als Geschäftsführer Sport des DFB, eine durchaus sensible Personalie und diskussionswürdige Entscheidung, durch die Medien erfahren. Auf dieser Basis ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht möglich.“
Mintzlaff: „Mit dem heutigen Tag werde ich mein Engagement nun niederlegen“

Auch Mintzlaff äußerte sich zu seinem Rückzug aus der Taskforce: „Nach der sportlich enttäuschend verlaufenen WM in Katar war es wichtig und richtig, mit einer Taskforce an Lösungen zur strukturellen und personellen Neuausrichtung des deutschen Fußballs zu arbeiten. Mit einer klaren und stringenten Philosophie, für welche Werte und Attribute der DFB und insbesondere die Nationalmannschaft stehen und wahrgenommen werden sollen.“ Der 48-Jährige gab weiter an: „Mit dem heutigen Tag werde ich mein Engagement nun niederlegen und die Taskforce verlassen, da ich einer weiteren Zusammenarbeit kritisch gegenüberstehe. Ich bin fest davon überzeugt, dass Rudi Völler zeitnah den richtigen Trainer für die deutsche Nationalmannschaft finden wird.“

Die Taskforce war nach dem Vorrunden-Aus der Nationalmannschaft bei der WM-Endrunde im vergangenen Jahr in Katar gegründet worden. Der Expertenrat soll dafür sorgen, dass sich der Verband und die Nationalelf mit Blick auf die EM 2024 in Deutschland aus dem Tief befreien. Die Suche nach einem Erben für Bierhoff, der nach der WM zurückgetreten war, sollte eine Hauptaufgabe der Taskforce sein.
Bisher gehörten dem Gremium neben Rummenigge und Mintzlaff noch Nationalmannschafts-Sportchef Rudi Völler, DFB-Präsident Bernd Neuendorf sowie Vize Hans-Joachim Watzke an.
von daher




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