FFP2-Masken schützen besser
sehen aber blöd aus

das ist doch keine Musik
halensee hat geschrieben:Der Mensch / die Menschin gewöhnt sich an vieles.
Ersten Analysen zufolge schützt "BNT162b2" mit 95-prozentiger Wirkung vor einer Covid-19-Erkrankung. Anders als viele hoffen, schützt der Impfstoff nach derzeitiger Kenntnis jedoch nicht vor einer Ansteckung. Das bedeutet, dass ein Geimpfter sich, Stand jetzt, noch immer infizieren kann. Er wird nur sehr wahrscheinlich wenig davon merken und nicht ins Krankenhaus oder gar auf die Intensivstation müssen. Wer geimpft ist und sich infiziert, kann das Virus aber vermutlich weitergeben. Eine Impfung bedeutet daher nicht, dass auf Schutzmaßnahmen verzichtet werden kann. Zumindest so lange, bis erwiesen ist, dass das Vakzin auch die Ansteckung verhindert. Oder bis der Großteil der Bevölkerung geimpft ist.
Bislang wurden Impfstoffe meist aus den Erregern hergestellt, vor denen sie schützen sollen. Auch viele Ansätze für eine Corona-Impfung nutzen abgeschwächte oder vermehrungsunfähige Sars-CoV-2-Viren als Grundlage. Biontechs Vakzin dagegen verfolgt einen neuartigen Ansatz: Der Impfstoff enthält kein Virus, sondern sogenannte Boten-RNA. Solche RNA kommt auch natürlicherweise im Körper vor. Dort dient sie als Bote zwischen der genetischen Information im Erbgut und den Eiweißfabriken der Zellen, welche nach Anleitung der Boten-RNA zum Beispiel Enzyme oder Muskelproteine herstellen können. Biontech nutzt diesen zentralen biologischen Mechanismus und schickt als Impfstoff einen eigenen Boten ins Gewebe. Der Impfstoff besteht ausschließlich aus in Fettkügelchen verpackter Boten-RNA. Sie enthält den Bauplan für ein markantes Virus-Eiweiß, das "Stachelprotein". Die Zellen des Körpers stellen es her und produzieren auf diese Weise ihren eigenen Impfstoff. Das Immunsystem wird auf das Stachelprotein trainiert und kann eine Infektion mit dem echten Virus abwehren. Die Boten-RNA des Impfstoffs wird dagegen nach einigen Tagen abgebaut. Obwohl es sich genau genommen um einen genetischen Impfstoff handelt, greift das Vakzin nicht ins Erbgut des Menschen ein.
[Bei einer "normalen" Impfung] kann es zu Allgemeinsymptomen wie Fieber, Erschöpfung, Kopf- und Gliederschmerzen kommen. Es gibt Hinweise, dass generelle Beschwerden nach Gabe RNA-basierter Impfstoffe etwas stärker ausfallen können. (...) Deswegen werden allgemein nach Impfungen ein, zwei Tage Ruhe empfohlen. Zumeist verschwinden die Beschwerden nach wenigen Tagen wieder.
Von früheren Impfzwischenfällen ist bekannt, dass es meist die "Verpackung" oder ein Wirkungsverstärker ("Adjuvans") war, der zu Komplikationen oder unerwünschten Langzeitfolgen geführt hat.
In der Europäischen Union sollen die der EU gelieferten Dosen gemäß Bevölkerungsanteil verteilt werden. Das bedeutet: Bekommt die EU im Fall einer Zulassung bis Jahresende zehn Millionen Dosen, erhält Deutschland etwa zwei Millionen. Das würde für die Impfung von einer Million Bundesbürgern reichen.
Ersten Analysen zufolge schützt "BNT162b2" mit 95-prozentiger Wirkung vor einer Covid-19-Erkrankung. Anders als viele hoffen, schützt der Impfstoff nach derzeitiger Kenntnis jedoch nicht vor einer Ansteckung. Das bedeutet, dass ein Geimpfter sich, Stand jetzt, noch immer infizieren kann. Er wird nur sehr wahrscheinlich wenig davon merken und nicht ins Krankenhaus oder gar auf die Intensivstation müssen. Wer geimpft ist und sich infiziert, kann das Virus aber vermutlich weitergeben. Eine Impfung bedeutet daher nicht, dass auf Schutzmaßnahmen verzichtet werden kann. Zumindest so lange, bis erwiesen ist, dass das Vakzin auch die Ansteckung verhindert. Oder bis der Großteil der Bevölkerung geimpft ist.
CoachingZone hat geschrieben:Aus der Süddeutschen:Ersten Analysen zufolge schützt "BNT162b2" mit 95-prozentiger Wirkung vor einer Covid-19-Erkrankung. Anders als viele hoffen, schützt der Impfstoff nach derzeitiger Kenntnis jedoch nicht vor einer Ansteckung. Das bedeutet, dass ein Geimpfter sich, Stand jetzt, noch immer infizieren kann. Er wird nur sehr wahrscheinlich wenig davon merken und nicht ins Krankenhaus oder gar auf die Intensivstation müssen. Wer geimpft ist und sich infiziert, kann das Virus aber vermutlich weitergeben. Eine Impfung bedeutet daher nicht, dass auf Schutzmaßnahmen verzichtet werden kann. Zumindest so lange, bis erwiesen ist, dass das Vakzin auch die Ansteckung verhindert. Oder bis der Großteil der Bevölkerung geimpft ist.
Heißt, dass möglichst alle geimpft werden müssen, weil das Virus auch über Geimpfte und Wiedergesundete weiterverbreitet werden kann, wenn diese sich erneut anstecken. Es kommt nur bei den Geimpften und Wiedergesundeten in der Regel nicht zu einer schwerwiegenden Erkrankung mit den mittlerweile besser bekannten Komplikationen.
sowas hab ich mit Einschränkung gemeintAuswurf hat geschrieben:"teilnehmen, reisen etc dürfen nur geimpfte" - sagen die anbieter

Auswurf hat geschrieben:aber (ohne geht's nicht)
wer hustet, der auch sprüht
Goofy hat geschrieben:Dann ist mir aber lieber, jemand hustet rum. Dann kann man bissle Abstand halten.
Die nicht hustenden (geimpften) Infizierten dagegen - der unsichtbare Tot.
Goofy hat geschrieben:Heißt aber auch: Eine Impfpflicht, oder auch jede Art von Einschränkung für nicht Geimpfte, wäre unsinnig.
Denn wenn man es so oder so verbreiten kann, egal ob geimpft oder nicht, dann kann ja jeder für sich selber entscheiden. Für die anderen ändert sich ja nichts.

Auswurf hat geschrieben:ps
ich finde es richtig und wichtig nichtimpfer zu ächten.
CoachingZone hat geschrieben:Es heißt insbesondere, dass man sich durch die Impfung selbst davor schützt, im Falle einer Infektion einen schweren (d.h. systemischen, also den ganzen Körper betreffenden) Verlauf erleben zu müssen. Nach momentaner Datenlage mit relativ wenigen Versuchsteilnehmern. Heißt, es bleibt dann - wenn überhaupt - bei einem symptomarmen oder symptomlosen Verlauf der Infektion.
Auswurf hat geschrieben:ps
ich finde es richtig und wichtig nichtimpfer zu ächten.