Wenn meine bisherige Vermutung stimmt, dass es bis zu 70/80 % Menschen mit Migrationshintergrund waren nützt es mir persönlich nix aber vlt. löst es was aus, dass noch mehr Prävention, Lösungsansätze und Ursachenforschung betrieben werden sollte, dass den jungen Leuten Platz geschaffen werden sollte. Dass ganz andere Massstäbe gelten sollten in der Berufsschule und in Lehr/Ausbildungsstellen. Nicht immer nur unsere Massstäbe, unsere Werte unsere Bewertungskriterien. Nicht immer nur Regeln und Regeln und nochmals Regeln. Es sollten andere Bewertungsgrundlagen her, denn der Großteil der jungen Menschen scheitert in der Berufswegeplanung und sein Lebensentwurf, wenn er überhaupt einen basteln kann, scheitert auch.
Nochmal und Provokant:
Wie soll das gehen ?
Warum ist das ein wichtiger Faktor ?
Werden Migranten eher zu kriminellen erzogen ?
Sind Eltern der Migranten kriminell ?
Existiert eine Gefahrensituation für andere und für sich selbst , wenn man einen Migrationshintergrund hat ?
Wird durch die Migration eine DNS der Kriminellen weitergegeben ?
Wirkt sich das dann strafmildernd aus wenn man die DNS geerbt hat, als eine Art Behinderung ?
Wie sehen die Lösungen aus ?
Vielleicht gibt man den Migranten ein Sonderabzeichen für Migrationshintergrund..So ne Art Mensch zweiter Klasse ?
Leute, lasst den Scheiss.
Ganz ehrlich, dann möchte ich über jeden deutschen eine Stammbuchrecherche ob seine Eltern eine Nazi Vergangenheit hat. Vielleicht kann man diesen Menschen helfen ? Das ist genauso blödsinnig.
Wie wäre es einfach mit der Bezeichnung Mensch und nicht Migrant, mit Migrationshintergrund, Immigrierter oder Deutscher.
Deutschland muss das noch lernen !