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Tamasi
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Halbdaggl
Erstaunlich sind auch die furchteinflößenden Laufleistungen. Gegen die Saudis liefen die Russen 118 Kilometer, 15 mehr als der Gegner. Gegen Ägypten schafften sie 115, noch 5,5 mehr als die Widersacher. Niemand im Turnier rannte bislang nur annähernd so viel.

Interessant ist auch die Einzelwertung: Die Top Ten des ersten Spieltages führten in Golowin, Samedow and Gasinskij gleich drei laufstarke Russen an, auch Sobnin schaffte es unter die Besten. Vier Akteure unter den energetischsten Zehn, aus insgesamt rund 480 Aktiven: Das ist auffallend.

Mehr dazu:
http://www.sueddeutsche.de/sport/russla ... -1.4027448

Artjom Dsjuba hat geschrieben:"Jetzt streben wir das Maximum an. Und wer weiß, wo das liegt?"

Frag halt deinen Doktor. :twisted:


Tamasi
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Halbdaggl
Vermutlich waren die Gegner in Ehrfurcht erstarrt. :-)

Was nicht im Text steht: Die Russen haben eines der ältesten Teams bei dieser WM.

Und diese - siehe oben - vier Spieler in der Läufer-Top-Ten, drei davon auf den Plätzen 1-3, das ist schon... äh... sicher einfach nur ein lustiger Zufall. :D




Tamasi
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Halbdaggl
Klar, kein Ding, womöglich sind die Laufleistungen generell niedriger als in der Bundesliga. Wenn die "Bundesliganormale" Laufleistung der Russen so hervorsticht. Ob das in den - umkämpfteren - K.O.-Spielen anders wird?

Im Artikel wird außerdem darauf verwiesen, dass die Russen eine sehr hohe Trefferquote haben. Für Freunde der "nur ein ausgeruhter Stürmer ist ein treffsicherer Stürmer"-Theorie ist das sicher auch interessant.





CoachingZone
Granadaseggl
Die Urus zeigen den Russen jedenfalls mal, dass Laufen alleine beim Fußball nicht ausreicht - man sollte schon auch Freistöße abwehren können...
Wenn alles relativ ist, dann ist das Prinzip, dass alles relativ ist, auch relativ. Das Gegenteil ist der Fall: Alles ist absolut.

Sergiu Celibidache

CoachingZone
Granadaseggl
Tamasi hat geschrieben:Passt hier besser rein:

Airwin hat geschrieben:klopp hat das vor dem CL finale auf den punkt gebracht: Wenn die anderen die besseren kicker haben, dann müssen meine eben mehr machen

:mrgreen:


Ist doch eine alte Weisheit, entweder den Ball laufen lassen oder selber laufen (müssen)...
Wenn alles relativ ist, dann ist das Prinzip, dass alles relativ ist, auch relativ. Das Gegenteil ist der Fall: Alles ist absolut.

Sergiu Celibidache








Tamasi
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Halbdaggl
Da war auch jener Starkicker, den sein Klub auf dem Weg zum Training über einen Überraschungstest auf dem Vereinsgelände informierte. Dem Spieler fiel plötzlich seine Erkältung wieder ein, er kehrte um. Oder der deutsche Top-Profi, den der Kontrolleur beim Versuch eines Überraschungstests nicht mal per Handy orten konnte: Der Spieler war gerade in der Kirche. Sagte er später. Filmreif auch der Fall des Dopingkontrolleurs, der vor verschlossener Haustür stand, obwohl die Zielperson im Hause war. Ein - Achtung! - Akustik-Gutachten bescheinigte später, dass sich der Kicker zufällig in einem Winkel seines Domizils befunden hatte, wo die Türglocke nicht zu hören war.

Mehr dazu hier:
https://www.sueddeutsche.de/sport/dopin ... -1.4227729