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Unter Westfalen
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Halbdaggl
Einer meiner besonderen Lieblingskomponisten:



Die Pianistin Benita Meshulam war mir bis vor einer halben Stunde unbekannt.

Ihre Biographie auf der eigenen Homepage:

http://www.benitameshulam.com/bio/biography.html

führte mich über die Sepharden (ihre Vorfahren)

zu einem schon älteren Artikel aus dem Tagesspiegel:

https://www.tagesspiegel.de/berlin/der- ... 61304.html


Isaak Behar, dem der Artikel gewidmet ist, ist 2011 in Berlin gestorben.
Abstand halten, Nähe schaffen!




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Nachdem auch das Stuttgarter Ballett - wie fast alle Ensembles der Hochkultur - seine aktuelle Spielzeit coronabedingt beenden musste und ich so um die Wiederaufnahme des Balletts "Adagio Hammerklavier" von Hans van Manen gekommen bin, ein Ballett, das ich zuletzt vor über 30 Jahren in Stuttgart gesehen habe und auf das ich mich sehr, sehr gefreut habe, UND weil ja gerade Beethoven-Jahr ist, möchte ich die zugrundeliegende Musik vorstellen - und zwar in einer besonderen Aufnahme, nämlich die von Christoph Eschenbach, die auch van Manen als Basis seiner Choreographie verwendet hat, weil hier die Musik Beethovens in geradezu unglaublicher Langsamkeit präsentiert wird.



Wer ein wenig neugierig auf das Ballettstück geworden ist, das zu den schönsten Werken des niederländischen Choreographen Hans van Manen zählt, hier ein Ausschnitt vom HET Nationale Ballet.



Ich erinnere mich noch gut an die außerordentlich sublime Ausstrahlung, die das Stück in den 80er Jahren bei den Aufführungen in Stuttgart besaß, damals in der Premierenbesetzung Marion Jäger (statt der verletzten Marcia Haydee) und Richard Cragun, Birgit Keil und Wolfgang Stollwitzer sowie Susanne Hanke und Tamas Detrich. Gehört zu meinen 5-Sterne-Vorstellungen, also die unvergesslichen Theatermomente, die zu erleben einen unendlich glücklich und erfüllt zurücklassen :!:
Wenn du schnell sein willst, geh langsam.

- Chinesisches Sprichwort -