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Gibts des
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Lombaseggl
:?: Hrmpfgmfl :?: :oops:
Na egal, ist ja jetzt geklärt. Ich werde dann zu Ende frühstücken. Die Früchte hier sind eine Sensation. Palta (Avocado) auch. Mensch geht auf den Markt, sieht was neues, fragt nach dem Namen
Gibt's noch
nicht. Frisch gefunden im Amazonas... :banane:
„Kurz waren sie lang genug“ (Torsten Frings auf die Frage, ob/wann er sich mal wieder die Haare schneiden lassen wird)

Gibts des
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Lombaseggl
"RADIO MAR - EVOLUTION PARA TI"
Hier ist alles laut. Selbst die Fernverrigelung (wenn wer was auf sich und sein carro hält) macht nicht etwa einen Ton, oder selten. Meistens ertönt eine gefühlt minutenlange Fanfare ziemlich kreativer Tonfolgen, damit jeder im Quartier weiss, wer da wieder wegfährt oder angekommen ist.
Nachtruhe?
Gibt's ned
Auch muss stets aus möglichst vielen Lautsprechern möglichst viel, möglichst unterschiedliche Musik möglichst laut ertönen. Alle Möglichkeiten werden weitestmöglich ausgeschöpft, und es ist für den mitteleuropäischen Europäer nur erträglich, weil die hier wirklich WIRKLICH schmissige Rythmen haben. Cuba ähnlich, was hier unter Nennung der zahlreichen unterschiedlichen Namen (der Rythmen) vehement bestritten wird. Percussion, cachons, aber auch stets fetzige Bläsersätze. Und singen gehört für Peruaner ebenso zu den alltäglichen Selbstverständlichkeiten, wie tanzen. Ich schreib bewusst PeruanER. PeruanSIEen haben grundsätzlich sowieso keine Knochen in irgendwelchen Körperteilen. Aber die Männer sind für mich der Schuss. Da kommt "deutsche Hüfte" nicht mit. Ich glaube die können Salsa bevor sie laufen lernen. Einfach weil sie schon pränatal und erst recht im Kinderwagen (oder gar Tragetuch) überall bis spät in die Nacht mit hingeschleppt werden.
Mag man erzieherisch in Frage stellen, aber Peruaner, die nicht grade damit beschäftigt sind ihre Grundbedürfnisse zu befriedigen feiern einfach sofort gerne...
„Kurz waren sie lang genug“ (Torsten Frings auf die Frage, ob/wann er sich mal wieder die Haare schneiden lassen wird)

Gibts des
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Lombaseggl
Die Häuser hier in La Perla (wie gesagt: Mittelschicht peruanischer Definition) sind ohne Heizung. Das ist nachts bereits jetzt im Herbst geenzwertig. Den Winter mag ich mir nicht wirklich vorstellen. Draussen vor dem Fenster (tertio piso, also 2.Stock) laufen die elektrischen Leitungen in einer Weise vorbei, die mich schaudern und dankbar dafür sein lässt, dass ich mich damit rein gar nicht auskenne.
Jemand schiebt von Hand eine riesige Karre (Marke "kleiner Autoanhänger") vorbei. Zum zweiten Mal. Ich schätze dan Mann auf schlappe 70. Ich würde das Ding nicht mal anheben können ohne 2 Wochen krank zu sein, wg. Rücken.
Die Schwägerin putzt, dass es mir den Atem benimmt. Das Zeug riecht wie austretendem Gas und ist vermutlich auch genau so "gesund".
Ich lenke mich von der anstehenden Totenmesse für die Schwiegermutter ab...
„Kurz waren sie lang genug“ (Torsten Frings auf die Frage, ob/wann er sich mal wieder die Haare schneiden lassen wird)



Gibts des
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Lombaseggl
Also das ist kompliziert. Die von dir genannten sind karibische Rytmen im Falle Merenge wird das hier eher Zentralamerika zugeordnet (DomRep). Salsa auch (Panama, Puerto Rico). Die tanzen hier auf alles sowas und ich krieg nichtmal die Unterschiede gebacken.
Original aus Peru ist Huayno und Marinera. Hört mensch aber eher in den ländlicheren Gegenden. In Lima ist Raggaeton am angesagtesten. Wie vermutlich in allen südamerikanischen Metropolen.
Danke für den Clip. Aber mein mobiles Internet von Claro ist nicht stabil genug. Ich hör mirs Zuhause an.
:prost:
„Kurz waren sie lang genug“ (Torsten Frings auf die Frage, ob/wann er sich mal wieder die Haare schneiden lassen wird)

publicenemy
Granadaseggl
Meinst du eigentlich Peru oder Lima?

Lima kann man meiner Ansicht nach vergessen. Bis auf das Essen, das ist exzellent und fast sch allein einen Kurztrip wert. Aber ansonsten: eine Stadt am Meer und gleichzeitig in der Wüste mit 6 Monaten Nebel im Jahr.

Wenn du allerdings Peru meinst, ist das was ganz Anderes. Da gibt´s viel zu sehen und zu erleben und das ist sehr abwechslungsreich.

Wenn man da reinheiratet ist das natürlich eine andere Situation, das ist klar.

Gibts des
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Lombaseggl
@public
Ich sprach bisher nur von Lima in der Tat. Und abgesehen davon, dass sich "Kurztrip" leicht relativiert bei einer Reisedauere von mindestens 16 Std. (nur Airport-Airport ohne Transfers und Wartezeiten an Start und Ziel) weiss hier niemand von den Mirafloresschen Sterneköchen - Molekularküche, wie ich meine im deutschen TV mal mitgekriegt zu haben.
Die Mittelschicht orientiert sich hier bei der Beurteilung der Kulinarik immer noch am der Grösse der Portionen. Und am Preis.
Ich entnehme deinem Post aber, dass du aus der Touristenperspektive weiteres beisteuern kannst. Willst du?
Icj kan nämlich nur empfehlen, es nicht (wie ich) auf die letzten Abenteuer der Menschheit abzusehen, und das Land nach "Art des Hauses" zu bereisen. Ich komme noch drauf zurück. Wir müssen los.
Auch so was.
Da gibt's
ned nur Zeitumstellung, sondern auch Entschleunigung. Eine peruanische Stunde ist schon in D etwas ganz anderes, als ne deutsche. Hier braucht mensch eigentlich nicht versuchen Zeitangaben ernst zu nehmen. Anfänglich hat das meinen Blutdruck noch beeinträchtigt, aber schon lange nicht mehr. Irgendwie kommt mensch doch immer noch rechtzeitig - und sei es, weil die anderen gar nicht mit Pünktlichkeit rechnen...
Hier geht's jetzt um die Totenmesse und wir sind nur die Hauptpersonen. Beginn 18.00 Uhr. Der Chauffeur (tio Roberto) war auf 16.45 bestellt. Kurz vor 17.30 ruft der Schwager in in aller Ruhe an. Was vermittelt wurde weiss ich nicht, wurde aber um meine schwarze Krawatte angehauen. Wir warten halt... ... ... die Laune bleibt bei allen gut. Es wird ein grosser Auftritt. Die Fressalien werden jetzt einem zufällig ankommenden Nachbarn mitgegeben. 17.50 wir nehmen ein Taxi.
„Kurz waren sie lang genug“ (Torsten Frings auf die Frage, ob/wann er sich mal wieder die Haare schneiden lassen wird)

Gibts des
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Lombaseggl
Doch nicht... :mrgreen: 17.53 Onkel Roberto ist schon ganz in der Nähe... 17.55 es geht los. DAS wird ein Auftritt... 8)
„Kurz waren sie lang genug“ (Torsten Frings auf die Frage, ob/wann er sich mal wieder die Haare schneiden lassen wird)

thoreau
Granadaseggl
Bei aller - sicherlich auch berechtigten - Kritik. Wo bekommt man solche kurzen aber immens bereichernden Kleinode wie den letzten denn in dieser Form zu lesen?
Ein Mittelweg ist da durch die Vielzahl der partizipierenden Individuen sicher schwer zu finden. Aber ich denke genau das macht den Charme dieses Forums doch aus. Eventuell wäre es einfach durch eine etwas konsequentere Threaddiszipiplin zu erreichen. Ohne dabei auf den speziellen Geist verzichten zu müssen.

publicenemy
Granadaseggl
@gibtsdes:
Als Tourist kann ich gar nichts beitragen. Ich bin ein bis zwei mal pro Jahr in Peru und dies ist dann fast ausschließlich Lima. Hin und wieder bin ich auch in einem Projektgebiet und das ist dann in der Regel irgendwo in den Anden.

Mit Kurztripp habe ich einen Abstecher gemeint. Und dann ist die Küche sicher einen Wert. Das muss auch keine Sterneküche sein. Ein gutes Ceviche gibts auch halbwegs preisgünstig und Chiva-Restaurants, die o.k. gibts überall. Von der Familie bekocht zu werden ist aber bestimmt noch besser.

knaust
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Schoofseggl
@ Gibts des

Ich hatte von Lima einen ganz ähnlichen Eindruck wie publicenemy. Ein riesiger Moloch am Meer, ohne Zugang zum Meer.
Ich wäre auch an Berichten aus anderen Regionen interessiert. Z.B. findest Du die Leute im weniger touristischen Norden netter als im Süden (meine Erfahrung).

de mappes
Spamferkel
thoreau hat geschrieben:Bei aller - sicherlich auch berechtigten - Kritik. Wo bekommt man solche kurzen aber immens bereichernden Kleinode wie den letzten denn in dieser Form zu lesen?
Ein Mittelweg ist da durch die Vielzahl der partizipierenden Individuen sicher schwer zu finden. Aber ich denke genau das macht den Charme dieses Forums doch aus. Eventuell wäre es einfach durch eine etwas konsequentere Threaddiszipiplin zu erreichen. Ohne dabei auf den speziellen Geist verzichten zu müssen.


absolute Zustimmung
und da hier bereits ein eigener thread kreiert wurde stellt sich die Problematik auch nicht mehr...und dennoch ist dieser thread sehr bereichernd

muffinho
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Granadaseggl
Gibts des hat geschrieben:ned nur Zeitumstellung, sondern auch Entschleunigung. Eine peruanische Stunde ist schon in D etwas ganz anderes, als ne deutsche. Hier braucht mensch eigentlich nicht versuchen Zeitangaben ernst zu nehmen. Anfänglich hat das meinen Blutdruck noch beeinträchtigt, aber schon lange nicht mehr. Irgendwie kommt mensch doch immer noch rechtzeitig - und sei es, weil die anderen gar nicht mit Pünktlichkeit rechnen...


Ja, das ist echt klasse. Auf Kuba wollte ich am Anfang immer zum Busfahrer, um ihm zu sagen dass der Weg, der er gerade fährt, aber nicht auf der Linie liegt, die er eigentlich fahren sollte. Im Laufe der 4 Wochen haben wir aber dann irgendwann verstanden, dass der Busfahrer halt mal losfährt, und wenn er seinen Schwager daheim abholen will, dann macht er das mal, scheiß auf die Strecke, die Zeit oder sonstige Termine. Irgendwann haben wir für längere Touren (etwa von Vinales nach Havanna) ein Taxi genommen, war einfach planbarer.

Wenn man in Deutschland aufwächst, ist alles geplant, strukturiert, die meisten Ausländer müssten auf unseren Straßen eigentlich einen Buffer overflow bekommen, weil man so viele Straßenschilder eigentlich gar nicht beachten kann, ohne dass man sich auf den eigentlichen Verkehr konzentriert. Und kommt der Deutsche dann ins Ausland, schaut er hilflos auf die Straße, weil einfach nichts angeschrieben und geregelt ist :D

knaust
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Schoofseggl
Jetzt müssen alle, die sich wegen Frankfurts neuem Trainer Sorgen um das Niveau des Forums machen kurz wegschauen.

Im Norden von Peru in Chachapoyas bin ich mal mit dem Bus gefahren. Am Busbahnhof gab es eine Tafel auf der die Namen der Busfahrer stand. Ich bin also zur Tafel um zu schauen, wer den 8:00 Uhr Bus fährt. Dort stand: Hitler Quintana. Auf meine Nachfrage wurde mir versichert, dass Hitler ein in Peru gebräuchlicher Vorname ist.


Gibts des
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Lombaseggl
Erst mal die Hausaufgaben abarbeiten:
Die Leute in Peru sind imho ÜBERALL netter als in Lima (Familie ausgenommen ;) - ne also wirklich, alle freuen sich immer über mich, obwohl oder weil :oops: ich mich praktisch gar nicht artikulieren kann).
Natürlich habe ich auch Machu Picchu absolviert. Wie sich's gehört gleich beim ersten Aufenthalt 2012. Das ist für hiesige Verhältnisse geradezu preußisch durchorganisiert. Mit "Touristenhäxlern" am Eingang und von Wächtern überwachtem Einbahnstraßenverkehr. Wir hatten insofern Glück, als es Regenzeit war und demzufolge weniger überlaufen. Ich habe andere Orte - von lokalen Taxifahrern empfohlen - allerdings spiritueller empfunden. So gibt es "cerca" Cusco eine längst nicht mehr bewirtschaftete aber immer noch bewässerte Terassenanlage, wo dünne Rinnsale senkrecht an der Wand entlang zum nächsten Stockwerk fliessen (noi, ned bergauf ihr Seggl :roll: ) und dort LAUTLOS waagrecht weiterfließen. Viele solcher Rnnsale! Wir wurden dann an eine Stelle geführt, an der es plätscherte, wie es eigentlich überall zu erwarten gewesen wäre. Erklärung: hier haben Europäische Wissenschaftler versucht der Sache auf die Spur zu kommen. Sie haben es nicht nur nicht geschafft, sondern auch den Ursprungszustand nicht mehr herstellen können...
„Kurz waren sie lang genug“ (Torsten Frings auf die Frage, ob/wann er sich mal wieder die Haare schneiden lassen wird)

Gibts des
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Lombaseggl
Ansonsten sind die Anden und das Amazonasquellgebit die Regionen, die mensch aufsuchen sollte, nachdem Limas Staub so schnell wie möglich von den Schuhen geschüttelt wurde. Allein schon der Landeanflug auf Cusco zwischen 6000ender Andengipfeln ist die Schau und sogar besser, als der auf Stuttgart. Aber Vorsicht: Cusco liegt 3400m hoch, und mich hat die Höhenkrankheit ganz schön am Wickel gehabt. Es gibt dann zwar Phasen in denen mensch nicht gerade unmittelbar sterben will, aber auch da ist der Genuss der Swhenswürdigkeiten (Befestigungsanlagen mit riesigen Steinblöcken, die fugenlos und poligonal aufeinanderliegen...) signifikant eingeschränkt.
Zusammen mit der telef. über Sr. Valenzuela (einenm netten, früher renommierten Journalisten und Anthropologen, der uns - sehr zu deren Unwillen - aber mit der Autorität des 70jährigen Ex-V.I.P kostenlos an den Kassieren vorbeischleuste [war mir peinlich, aber mir war eh hundeelend])...
also von diesem Original vorgebuchten landesüblichen Quartier (kalt und innenliegend, d.h. fensterlos mit unverglastem Loch zum Flur an der Decke), eine echt üble Mischung, die mich Weichei dazu zwang, im Rahmen des erforderlichen Stützpunktwechsels, den verwöhnten Gringo mehr raushängen zu lassen, als es bei sofortigem Bezug der Behausung in Halbhöhenlage gewesen wäre.
In diesem Zusammenhang bietet sich auch an Paolo Guerrero recht zu geben: die Wirkung von Kokatee und Blätterkauen wird total überschätzt. Bei mir hat das gar nichts bewirkt ausser Pflanzenfasern auf der Zunge.
„Kurz waren sie lang genug“ (Torsten Frings auf die Frage, ob/wann er sich mal wieder die Haare schneiden lassen wird)

knaust
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Schoofseggl
Probier mal Coca Bonbons, gibts in Cusco im Supermarkt. Mir haben die bei verschiedenen Wanderungen gute Dienste erwiesen. Hatte den Eindruck man kommt dann besser den Berg hoch.

Gibts des
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Lombaseggl
Rund um Urubamba (auch "cerca" Cusco) ist es sehr schön. Hier haben wir auch Kolibries gesehen (allerdings auch später in Lima :shock: ). Leider hat es für die Nebentäler nicht gereicht wg. Machu Picchu, das übrigens "nur" ca. 2600m hoch liegt, wo wir feststeckten, da ein Erdrutsch (unglücklicher Weise war ja Regenzeit) die idyllische Zugrückfahrt nach Ollantaytambo verunmöglichte...
Leider ist dem allergrößten Teil der Peruaner die Umwelt herzlich wumpe und fast alle schmeissen alles, was sie nicht mehr brauchen halt dahin, wo sie es nicht mehr brauchen. Das gilt nach meinen (nicht empirischen - ojalla) Beobachtungen für alle Landesteile. Die schon etwas weiter mitdenken schwärmen in dem Zusammenhang von Chile, was ich erst glaubem werde, wenn ichs gesehn hab, und was die anderen ohnehin wg. political incorrectnes ablehnen, da man sich mit dem ungeliebten südlichen Nachbarn (ebenso, wie mit dem ungeliebten - wie mir grade auffällt - nördlichen Nachbarn Ecuador) in unregelmäßig aufflammenden Grenzstreitigkeiten befindet.
„Kurz waren sie lang genug“ (Torsten Frings auf die Frage, ob/wann er sich mal wieder die Haare schneiden lassen wird)

Gibts des
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Lombaseggl
:D Ich muss einfach nochmal das Thema...
Gibts des:
gestern nach der Massage haben wir einen Termin für heute ausgemacht: 8.00 Uhr :shock: auf meine ob der Zeitigkeit erstaunte Ruckfrage wurde mir beschieden: "naja, d.h. halt 'so früh wie möglich' "
Und was soll ich sagen? In der Tat keine Anzeichen von Hektik am Frühstückstisch und kurz nach 10.40 Uhr ist sie auch schon los...
Ich hab aber ein bischen die Lust dran verloren, weil sich mein Schmerzmittelkonsum seither (und vermutlich dadurch) verdreifacht hat. Die Ärztin hat halt auch auf die Verdachtsdiagnose des Klinikarztes (mangels Befund: Muskelverhärtung) behandelt. Ich befürchte mittlerweile aber (und irre mich hoffentlich gründlich ;) ) was in Richtung Rippfellentzündung. Sind Mediziner unter uns?
„Kurz waren sie lang genug“ (Torsten Frings auf die Frage, ob/wann er sich mal wieder die Haare schneiden lassen wird)



Gibts des
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Lombaseggl
PN hängt im Postausgang. Was nun?
„Kurz waren sie lang genug“ (Torsten Frings auf die Frage, ob/wann er sich mal wieder die Haare schneiden lassen wird)

vivafernanda
Granadaseggl
Es ist leicht zu verwechseln. Muskelverhärtung resp -kater tun ähnlich weh, wie eine Rippfelllentzündung Test: Muskeln freuen sich oft über Kälte, eine Rippfellentzündung braucht Wärme und Ruhe. Tuts denn beim Schnaufen weh? Entzündungshemmende Schmerzmittel (Diclofenac, Ibuprofen), lokale Wärme (dicker Andenwollschal) und Ruhe würd ich sagen. Bin aber kein Arzt, nur ne kampferprobte Nurse mit zwei überstandenen Rippfellentzündungen. ;)

Mario Gomez hatte mal ne Pleuritis, die Best für ne Wirbelverklemmung oder so hielt. Versuchte auf dem Spielfeld den Wirbelkörper einzurenken. Hat damit die Schmerzen beim Patienten keineswegs gemindert...
Für Euphorie ist´s stets zu früh.