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Tamasi hat geschrieben:Wäre ich Spieler-Einkäufer würde mich bei Gonzalez seine jüngste Verletzungsgeschichte irritieren. Er hat in dieser Saison nur 15 Spiele gemacht und ist wegen eines (doppelten) Muskelfaserrisses quasi die gesamte Rückrunde ausgefallen.

30 Mio. wären mir da zu viel.


Ich weiß wegen der Seuche überhaupt nicht, wie ich die Summen beurteilen soll, aber rein gefühlsmäßig fühlt sich das für mich auch nach viel Geld an.




Rufus
Granadaseggl
Bei Gonzalez wäre ich mit folgendem zufrieden:
- 25 Mio fix
- 10 Mio mit realistischen Bonuszahlungen:
Z.B. 20 Pflichtspiele pro Jahr, 10 Tore in allen Pflichtspielen oder 10 Länderspiele...
- 20% bei Weiterverkauf

40 Mio ohne Bonus und Weiterverkauf würde ich lieber nehmen....Spatz in der Hand...
Zuletzt geändert von Rufus am 12. Juni 2021 21:25, insgesamt 1-mal geändert.

Gang Cannstatt
Granadaseggl
Rufus hat geschrieben:Bei Gonzalez wäre ich mit folgendem zufrieden:
- 25 Mio
- 10 Mio mit realistischen Bonuszahlungen:
Z.B. 20 Pflichtspiele pro Jahr, 10 Tore in allen Pflichtspielen oder 10 Länderspiele...
- 20% bei Weiterverkauf

40 Mio ohne Bonus und Weiterverkauf würde ich lieber nehmen....Spatz in der Hand...



Sklavenhändler buhhhhhhh

CoachingZone
Halbdaggl
Tja, schade, wenn Gonzalez den VfB in diesem Sommer verlässt, zumal Silas noch mehrere Monate verletzt ausfällt und auch bei Kalajdzic die Zukunft offen zu sein scheint. Es wäre fast zu schön gewesen, einmal eine Saison mit einem fitten Gonzalez UND einem fitten Silas UND einem fitten Kalajdzic zu spielen - wäre ein richtig geiler Sturm gewesen, mit dem der VfB durchaus in der oberen Hälfte der Tabelle hätte angreifen können, imho.

Leider muss man konstatieren, dass es mittlerweile offensichtlich ist, dass Gonzalez schon seit dem Abgang Reschkes wohl nicht mehr beim VfB spielen will und in jeder neuen Transferphase einen möglichen Wechsel ankündigt. Und letztendlich gilt das alte Sprichwort, wonach man Reisende nicht aufhalten dürfe, auch hier. (Umso mehr zolle ich Gonzalez höchsten Respekt, dass er sich trotz seiner Wechselwünsche stets mit voller Kraft in den Spielen beim VfB eingesetzt und alles gegeben hat :!: )

Irgendwie passt dazu auch, dass Gonzalez in der vergangenen Saison so oft verletzt ausgefallen ist. (Sicherlich nicht absichtlich, aber auch eine Verletzung sorgt eben dafür, dass er nicht beim VfB spielen muss! - Mich erinnert so etwas immer an das zweite Leihjahr von Philipp Lahm, als die Unaussprechlichen die Leihe vorzeitig beenden wollten, der VfB das ablehnte und Lahm nur kurze Zeit später mit einem Ermüdungsbruch lange Zeit ausfiel, der VfB also nichts davon hatte, die vorzeitige Rückkehr verhindert zu haben...)

Da ein Abgang von Gonzalez quasi unausweichlich zu sein scheint, so würde es Mislintat und dem VfB tatsächlich in die Karten spielen, wenn der Transfer recht rasch abgewickelt würde. Warum? Weil dann der VfB als einer der wenigen Clubs bereits ordentlich Geld eingenommen hätte und bei einem Spielermarkt, bei dem wohl die meisten Clubs erst Spieler verkaufen müssen, um dann einzukaufen, möglicherweise einen Vorteil beim Zugriff auf interessante Spieler haben könnte (und vielleicht sogar den ein oder anderen steal bewerkstelligen könnte...).

Alles unter der Voraussetzung, dass die Abgänge ohne großen Qualitätsverlust und möglichst noch vor dem Beginn der Saisonvorbereitung ersetzt werden können.

Aber da vertraue ich Mislintat, dass er zum einen genau weiß, welche Spieler mit welchen Qualitäten er verpflichten muss und da sicherlich Plan A, B, C, D vorbereitet hat, und dass er diese Spieler auch so zu begeistern weiß, dass sie gerne zum VfB wechseln wollen :!: (Und darüber hinaus freue ich mich schon auf die internen und externen Neuzugänge, denn mit Mola, Egloff, Meyer, Suver und Beyaz rückt da schon sehr großes Potential nach...).

Insoweit Forza :vfb: :!:
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

de mappes
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Schade allemal
Ob man besser jetzt verkauft oder nach einer eventuell starken copa ist schlicht Spekulation; beides kann vor-oder Nachteile bringen

Wenn kempf dann auch noch weg wäre sind schon 3 Leistungsträger verkauft; neben castro also 4 wichtige Spieler
Sollte sasa auch noch gehen ist mir trotz vermutlich gut ausgewählten Ersatz Transfers ein wenig Angst und bange vor der neuen Saison
Einfach weil die Hälfte der erfolgreichen Truppe (Silas auch noch lang verletzt plus unklarer Zukunft wegen der aktuellen Geschichte) wegfällt und man mit ner neuen Truppe an den Start geht, die sich auch noch finden muss (mavropanos Zukunft auch noch unklar)
Don't criticize what you can't understand

Rufus
Granadaseggl
:nod: :prost: :nod:

Aber wenn es stimmt, dass Coronabedingt das finanzielle Loch größer als 50 Mio sein soll, wird es wohl leider nicht bei den beiden Abgängen von Kobel und Gonzalez bleiben.
Aber wie du schon schreibst: Dem Sven kann man vertrauen, der macht das schon :nod:

CZ hat geschrieben:denn mit Mola, Egloff, Meyer, Suver und Beyaz rückt da schon sehr großes Potential nach

Schön, dass du auch Egloff gedacht hast, von dem erhoffe ich mir sehr viel.

BTW:
Außerdem gibt es ja da auch noch die jungen Herren Cissé und Sankoh ;)

Hasenrupfer
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Halbdaggl
Nix für ungut, aber hier sind ja teilweise Fantastilliarden im Umlauf...

20 Mio für Gonzalez fänd ich ok, und wäre wohl auch marktgerecht: der Spieler will weg, und hat wenig gekickt, ergo ne schlechte VHB für den VfB.

Bei Schlotterbeck wiederum frag ich mich, warum man da nicht in Vorleistung gehen kann oder will?!
10 Mio plus/minus sind da mittlerweile schon in Ordnung; zur Erinnerung, wir haben als Absteiger 12-13 für Baumgartl bekommen.
Selbst wenn Kempf bliebe, würden wir nächste Saison eh nix an Ablöse erhalten.



Bundes-Jogi
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Rufus hat geschrieben:
Hasenrupfer hat geschrieben:Nix für ungut, aber hier sind ja teilweise Fantastilliarden im Umlauf...

1 Fantastilliarde würde dem VfB doch schon reichen :P


Bild
„Ich bin ein alter Cowboy, dem kann man nicht so schnell in die Satteltasche pinkeln.“
(Friedel Rausch)

Rufus
Granadaseggl
Der VfB Stuttgart reiht sich laut schwedischen Medienberichten in die Interessentenliste für Jesper Karlsson ein. ‚FotbollDirekt‘ zufolge ist der Bundesligist einer von mehreren Vereinen, die ein Auge auf den variablen Offensivspieler geworfen haben.

Die bereits in der Vergangenheit interessierten Klubs aus Neapel, Krasnodar, Bologna, Valencia und Metz seien weiterhin an Karlsson dran. Der 22-Jährige ist vertraglich noch bis 2025 an AZ Alkmaar gebunden. Die Niederländer fordern zwölf Millionen Euro Ablöse.

Karlsson kam in der abgelaufenen Saison zu 32 Ligaeinsätzen (elf Tore, neun Assists), in der Regel über die linke Außenbahn. Einsetzbar ist der schnelle Rechtsfuß aber auch auf der gegenüberliegenden Seite und im Sturmzentrum.

22 ist so an der oberen Sven-Grenze.

CoachingZone
Halbdaggl
Rufus hat geschrieben:22 ist so an der oberen Sven-Grenze.


Nicht unbedingt, wenn man Endo und Anton miteinbezieht. Ich persönlich glaube, Mislintat hat durchaus im Blick, wo Erfahrung und Soforthilfe vonnöten sind... ;)
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -




de mappes
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Hasenrupfer hat geschrieben:Nix für ungut, aber hier sind ja teilweise Fantastilliarden im Umlauf...

20 Mio für Gonzalez fänd ich ok, und wäre wohl auch marktgerecht: der Spieler will weg, und hat wenig gekickt, ergo ne schlechte VHB für den VfB.

Bei Schlotterbeck wiederum frag ich mich, warum man da nicht in Vorleistung gehen kann oder will?!
10 Mio plus/minus sind da mittlerweile schon in Ordnung; zur Erinnerung, wir haben als Absteiger 12-13 für Baumgartl bekommen.
Selbst wenn Kempf bliebe, würden wir nächste Saison eh nix an Ablöse erhalten.


baumgartl war aber vor corona
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de mappes
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CoachingZone hat geschrieben:
Rufus hat geschrieben:22 ist so an der oberen Sven-Grenze.


Nicht unbedingt, wenn man Endo und Anton miteinbezieht. Ich persönlich glaube, Mislintat hat durchaus im Blick, wo Erfahrung und Soforthilfe vonnöten sind... ;)


:nod:
scheint auch auf Chris Führich zuzutreffen:

Der VfB Stuttgart buhlt weiter um Chris Führich (23). Mit dem SC Paderborn, der beim zuvor von Borussia Dortmund ausgeliehenen Flügelstürmer die Kaufoption gezogen hat, läuft der Poker um die Ablösesumme. Mit Führich, dessen Vertrag beim SCP bis 2022 läuft, ist sich der VfB bereits einig. Der frühere Schalker und Kölner kommt bislang auf zwei Bundesliga- und 34 Zweitligaspiele.


letzte saison 13 tore und 7 vorlagen als Außenspieler
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