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Wundermann
Granadaseggl
So eine Phase hatte Klopp in Dortmund auch. Waren die nicht sogar auf einem Abstiegsplatz nach der Hinrunde damals?
Jeder Trainer verschleisst irgendwan, sprich die Spieler wollen nicht ständig dieselben Inhalte hören und üben. Ich denke kein Trainer erfindet sich und seine Inhalte regelmäßig neu. Daher muss irgendwann der Trainer gehen, oder ein großer Teil der Mannschaft getauscht werden.

Local Zero
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Granadaseggl
Wundermann hat geschrieben:Jeder Trainer verschleisst irgendwan, sprich die Spieler wollen nicht ständig dieselben Inhalte hören und üben. Ich denke kein Trainer erfindet sich und seine Inhalte regelmäßig neu. Daher muss irgendwann der Trainer gehen, oder ein großer Teil der Mannschaft getauscht werden.
Wann ist es beim Irren von der Dreisam so weit?
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Damals hatten die Dortmunder schlicht und einfach irres Pech, mehr als jede europäische Mannschaft davor und danach. Trotzdem gibt es einen Verschleiß, klar. Die Spieler konnten einfach sei Gsicht nicht mehr sehen, das ist bekannt, und ich glaube er hat auch selbst mal davon gesprochen. Er hat ja unlängst ungeplant verlängert und somit gegen sein eigenes Prinzip verstoßen, dass sieben Jahre genug sind. Der Bundestrainer-Posten war halt nicht frei, und seiner Frau gefällt’s in Liverpool.


de mappes
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Spamferkel
Wundermann hat geschrieben:So eine Phase hatte Klopp in Dortmund auch. Waren die nicht sogar auf einem Abstiegsplatz nach der Hinrunde damals?
Jeder Trainer verschleisst irgendwan, sprich die Spieler wollen nicht ständig dieselben Inhalte hören und üben. Ich denke kein Trainer erfindet sich und seine Inhalte regelmäßig neu. Daher muss irgendwann der Trainer gehen, oder ein großer Teil der Mannschaft getauscht werden.


Phase beim BVB ist ein netter Begriff...es war das Ende seiner Zeit dort
Don't criticize what you can't understand


Habe gestern gelesen, dass sie Anfang der Neunziger Irland besucht hat, als erster englischer Monarch in über hundert Jahren. Man vergisst diesen Konflikt so schnell – und ja, natürlich hatte die EU-Mitgliedschaft und die offene Grenze dazu beigetragen. Diese verdammten Vollhonks und ihr scheiß Brexit.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Local Zero hat geschrieben:Diese Iren...



1965
Ihr erster Deutschlandbesuch.

Zwischen Zeppelinbau und Stuttgarter Hauptbahnhof passte kein Blatt Papier zwischen die Menschen. Der Sonderzug der Queen war angekündigt.

Ich war auf dem Weg zum Busbahnhof daneben, um nach Tübingen zu fahren. Also blieb ich vor den Palast Lichstpielen in der Menge stehen. Und dann kam sie, mit einem taubenblauen Kostüm und Hut und stieg in den offenen Mercedes ein. Die Menge schrie "Elisabeth, Elisabeth". Huldvoll winkte sie uns beim Vorbeifahren zu.

Über den Empfang durch die Landesregierung schien dem Reporter ein Umstand besonders bemerkenswert, so dass er den Weg in die StZ und in mein Gehirn (Ordner: Unzuvergessendes) fand: Ihr wurde auch John Cranko vorgestellt, der sich gerade anschickte, das Stuttgarter Ballettwunder zu beginnen. Und dieser trug zu seiner farbigen Kostümierung tatsächlich
weiße Socken!

But the Queen seemed to be amused.
;)
Für eine freie und selbstbestimmte Ukraine.


Tamasi
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Grasdaggl
Nice Weather hat geschrieben:Habe gestern gelesen, dass sie Anfang der Neunziger Irland besucht hat, als erster englischer Monarch in über hundert Jahren. Man vergisst diesen Konflikt so schnell (...)

Ich hatte gelesen, dass dieser erste Besuch 2011 stattfand (und die Wikipedia-Kurzrecherche bestätigt das)*. Hab aber das gleiche gedacht.

Dabei habe ich neulich noch den Kindern erklärt, dass und warum Irland nicht zum United Kingdom gehört.




* Butterfahrten nach Nord-Irland zählen nicht.




Die Liverpool Red Sox sind gerade in Gesprächen über einen Verkauf an Konsortien aus Qatar und Saudi-Arabien, bei denen es sich Pfadfinderehrenwort um private Konzerne handelt, die mit den Herrscherfamilien ganz ehrlich voll nix zu tun haben.

Also wie man’s auch dreht und wendet, die Welt des Profifußballs ist nicht perfekt. Wieviel Prozent vom Daimler sind nochmal saumäßig saudisch?