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Nilkheimer
Halbdaggl
Aber getz ma ehrlich: Diese Sportschaufrau da ist jetzt nicht die Allerüberzeugenste, oder?

Und diversity hin oder her: Ob lispeln so ne Supervoraussetung für Moderatoren und -innen ist, weiß ich auch nicht. Da gibt es doch andere Jobs, z.B. Futhballnathionalthpiela.
Aber das macht doch nichts.




vivafernanda
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Granadaseggl
Nilkheimer hat geschrieben:Schogla. Ja, aber doch net midde Brechstang. :twisted:

Wie denn sonschd? :D Freiwillig klappts jameischdens schlechd.
Eine Hand, die schiebt, ist besser als 100 Hände, die ziehen.

vivafernanda
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Granadaseggl
Außerdem, die Checkliste für Sportschaumoderatorinnen:

- superdünn
- langhaarig
- wenigstens bissle hübsch
- Fußball relevante Fakts auswendig draufhaben
- Kameralicht im Auge behalten
- lächeln
- Abgeschlossenes Sportjournalismusstudium

Schwerer zu casten als ein Bayerntrainer.
Eine Hand, die schiebt, ist besser als 100 Hände, die ziehen.


Nilkheimer
Halbdaggl
vivafernanda hat geschrieben:Außerdem, die Checkliste für Sportschaumoderatorinnen:

- superdünn
- langhaarig
- wenigstens bissle hübsch
- Fußball relevante Fakts auswendig draufhaben
- Kameralicht im Auge behalten
- lächeln
- Abgeschlossenes Sportjournalismusstudium

Schwerer zu casten als ein Bayerntrainer.


Du hast die allerwichtigste Eigenschaft für einen Moderator (jedweden Geschlechts) geflissentlich weggelassen: gutes Sprechen. Was denn sonst? Ein intellektuell Herausgefordeter wird ja auch nicht Matheprof.
Aber das macht doch nichts.

jagdhuette
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Halbdaggl
Nilkheimer hat geschrieben:Aber getz ma ehrlich: Diese Sportschaufrau da ist jetzt nicht die Allerüberzeugenste, oder?

Und diversity hin oder her: Ob lispeln so ne Supervoraussetung für Moderatoren und -innen ist, weiß ich auch nicht. Da gibt es doch andere Jobs, z.B. Futhballnathionalthpiela.


Da war einfach nur das Mikro schlecht eingestellt. Normalerweise sagt sie f wo du th geschrieben hast.

Tifferette
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Nilkheimer hat geschrieben:Aber getz ma ehrlich: Diese Sportschaufrau da ist jetzt nicht die Allerüberzeugenste, oder?

Und diversity hin oder her: Ob lispeln so ne Supervoraussetung für Moderatoren und -innen ist, weiß ich auch nicht. Da gibt es doch andere Jobs, z.B. Futhballnathionalthpiela.

"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Tifferette
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vivafernanda hat geschrieben:Außerdem, die Checkliste für Sportschaumoderatorinnen:

- superdünn
- langhaarig
- wenigstens bissle hübsch
- Fußball relevante Fakts auswendig draufhaben
- Kameralicht im Auge behalten
- lächeln
- Abgeschlossenes Sportjournalismusstudium

Schwerer zu casten als ein Bayerntrainer.

Ich hätte jetzt fast was von "Lanze brechen" geschrieben, das schien mir aber heikel. Daher anders formuliert: diese Generation junger Moderatorinnen ist fachlich meiner Meinung nach um Welten besser als das, was wir jahrzehntelang mit anderer Chromosomenzusammensetzung anschauen musste.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Nilkheimer
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jagdhuette hat geschrieben:
Nilkheimer hat geschrieben:Aber getz ma ehrlich: Diese Sportschaufrau da ist jetzt nicht die Allerüberzeugenste, oder?

Und diversity hin oder her: Ob lispeln so ne Supervoraussetung für Moderatoren und -innen ist, weiß ich auch nicht. Da gibt es doch andere Jobs, z.B. Futhballnathionalthpiela.


Da war einfach nur das Mikro schlecht eingestellt. Normalerweise sagt sie f wo du th geschrieben hast.


Famof! :D
Aber das macht doch nichts.

vivafernanda
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Granadaseggl
Tifferette hat geschrieben:
vivafernanda hat geschrieben:Außerdem, die Checkliste für Sportschaumoderatorinnen:

- superdünn
- langhaarig
- wenigstens bissle hübsch
- Fußball relevante Fakts auswendig draufhaben
- Kameralicht im Auge behalten
- lächeln
- Abgeschlossenes Sportjournalismusstudium

Schwerer zu casten als ein Bayerntrainer.

Ich hätte jetzt fast was von "Lanze brechen" geschrieben, das schien mir aber heikel. Daher anders formuliert: diese Generation junger Moderatorinnen ist fachlich meiner Meinung nach um Welten besser als das, was wir jahrzehntelang mit anderer Chromosomenzusammensetzung anschauen musste.


Sag des dem nilks. Der möchte seine Moderatorinnen medium rare.

Ok. Ich hör jetzt auf. Ich muss noch viel hulahoopen, um eine Chance zu haben. Und das ist auch heikel. :vfb: :vfb:
Eine Hand, die schiebt, ist besser als 100 Hände, die ziehen.


Nilkheimer
Halbdaggl
Tifferette hat geschrieben:
vivafernanda hat geschrieben:Außerdem, die Checkliste für Sportschaumoderatorinnen:

- superdünn
- langhaarig
- wenigstens bissle hübsch
- Fußball relevante Fakts auswendig draufhaben
- Kameralicht im Auge behalten
- lächeln
- Abgeschlossenes Sportjournalismusstudium

Schwerer zu casten als ein Bayerntrainer.

Ich hätte jetzt fast was von "Lanze brechen" geschrieben, das schien mir aber heikel. Daher anders formuliert: diese Generation junger Moderatorinnen ist fachlich meiner Meinung nach um Welten besser als das, was wir jahrzehntelang mit anderer Chromosomenzusammensetzung anschauen musste.


Was hast du gegen Hans-Joachim Rauschenbach? :shock:
Aber das macht doch nichts.





Irgendein Spinner hat The Ministry of Ungentlemanly Warfare auf YouTube hochgeladen, und eine halbe Million Leute haben’s geguckt, bevor’s gekillt wurde.

Erstaunlich schlecht. Guy Ritchie, von dem nicht alles scheiße ist, hält sich jetzt offensichtlich für Quentin Tarantino, ist er aber nicht. Wobei man von Tarantino ja eh halten kann was man will, aber mehr als sowas kriegt er immer hin. Für ein Weilchen reißen’s die teilweise guten Schauspieler raus, aber dem Film geht ganz früh die Puste aus, da ist keine Substanz.

Übrings, true story: Til Schweiger hat mal geschworen, nie einen Nazi zu spielen, aber jetzt wo sich mal einer entschlossen hat, die Nazi-Rolle nicht wie üblich mit Thomas Kretschmann oder einem anderen guten deutschen Schauspieler, sondern mit ihm zu besetzen, hat er den Schwur gleich gebrochen.

Jedenfalls gibt’s nur zwei Szenen, die sich immer wiederholen: Ian Fleming und “M”, wie sie mal mit, mal ohne Winston Churchill von zuhause die Spezialeinheit managen, die den Nazis den Hintern versohlen soll, und die Spezialeinheit, wie sie die den Nazis den Hintern versohlt. Henry Cavill, Eiza González und ein paar andere sehen super aus, mehr ist da nicht. Dieser Film ist so eine Art Poster.

higgi
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Grasdaggl
Da ich jetzt etwas Zeit hatte, habe ich mir alles angeschaut was ich zu Jim Jeffries so gefunden habe. Er kommt an Chapelle nicht ran, aber ich habe Tränen gelacht
von daher


Tamasi
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Grasdaggl
Ah, gute Erinnerung. Ich habe die erste Folge zu 80% gesehen, dann musste ich unterbrechen und seitdem habe ich es vergessen. Hat mich jetzt nicht vom Hocker gehauen - "Marvelous Mrs. Maisel" hat halt verwöhnt -, aber zwei ganze Folgen wollte und will ich der Serie schon geben.

Fürs Verständnis vielleicht wichtig: Die Serie spielt wohl 2015. Hätte ich jetzt nicht erkannt, wenn ich es nicht vorab gewusst hätte. Ist ja noch nicht so weit weg als dass die Unterschiede offensichtlich sind. 2015 gab's jedenfalls schon Handys und so.

Ob es 2015 oder heute (noch) so ein Delikatess-Laden-Café-Restaurant in Frankfurt gab / gibt, weiß ich nicht. Kam mir ein bisschen unwirklich vor. Aber ich kenne mich auch nicht aus in Frankfurt.


Käskibber
Schoofseggl
Unter Westfalen hat geschrieben:Hat eigentlich jemand die "Zweiflers" geschaut.
Da ich kein Staffelglotzer bin, wüsste ich gerne, ob sich der Einstieg lohnt.


Ich war vollkommen begeistert und kann die Serie nur allerwärmstens empfehlen.

Bin ganz zufällig in die TV-Ausstrahlung irgendwo mitten in der ersten Folge reingezappt. Ich wußte zwar nicht um was es geht, aber der Umstand, daß andauernd Deutsch, Englisch und Jiddisch wild durcheinander parliert wird (ohne Synchronisation, dafür mit Untertiteln) hat mich total begeistert. Jiddisch mag ich eh.

Habe mir dann am Tag drauf die ganze Serie am Stück reingepfiffen.

Ich habe eine Schwäche für kranke Familiensysteme. Und die Familie hier ist total krank. Dazu noch die Traumata aus der jüdischen Geschichte und der Shoa, die über die Generation vererbt, liebevoll gepflegt und wiederbelebt werden. Alle in der Familie haben einen Hau, allen ist das bewußt, jeder versucht auf seine Weise zu fliehen aber trotzdem sind sie alle in ihrer meschuggenen Mischpoke gefangen und wollen/können ihr Biotop gar nicht verlassen. Ebenfalls köstlich sind die Auseinandersetzungen des einen Enkels mit seiner jamaikanischen Lebensgefährtin. Sie ist stark identitätspolitisch beeinflußt. Sie streiten sich dann sehr ernsthaft was schlimmer war - 400 Mio versklavte Afrikaner oder 6 Mio ermordete Juden (in nur 12 Jahren!), uns haben sie in Zoos ausgestellt - aus unseren Häuten haben sie Lampenschirme gemacht usw. usf. Wenn ein Mario Barth so etwas erzählen täte, wär's nicht zum aushalten. Der Film erzählt das aber zugleich ernsthaft, komisch, skurill und durchaus die Personen wertschätzend.

Ich habe mich bestens unterhalten.